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Immer noch viel Wind

Weiter sehr windig. Hier geht ja ständig Wind, aber dieser böige Wind ist sehr störend. Heute mal Himbeeren probiert. Die sind so aromatisch, drei Stück reichen schon um ein tolles Geschmackserlebnis zu haben. Irgendwann habe ich mal so von jemandem gekaufte Himbeeren bekommen, nein da esse ich lieber wenige, eigene Himbeeren. Und schön groß sind die dieses Jahr. Wie werden dann wohl die Brombeeren sein. Und vielleicht gibt es dieses Jahr auch wieder Im Herbst Himbeeren. Als Grünzeug Baumspinat, Brennnessel und Salbei für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot aus dem Garten geholt.

Auch der Majoran im Beet „Mix“ blüht dieses Jahr sehr schön. Das Beitragsbild führt uns in den morgendlichen Garten im Sommer, wo langsam das Sonnenlicht den Garten überflutet und die Pflanzen strahlen lässt.

Heute erstmals seit 2017 die Seite „Rosen“ um erste Bilder aus diesem Jahr ergänzt. Werde mal sehen ob auch aus den anderen Jahren noch hübsches zu sehen ist.

Überraschende Früchte

Bei den Rundgängen in den letzten Tagen waren wider Erwarten einige Früchte zu sehen mit denen nach den Ereignissen während der Eisheiligen vom 11. bis 15. Mai nicht zu rechnen war. Es gibt hier auf dem Gelände doch Äpfel und Pfirsiche und ein paar wenige Sauerkirschen haben den Frost damals überlebt.

Sylvia hat heute das Beet „Sternmagnolie “ von unerwünschtem Pflanzen befreit und ein paar Erdbeeren, rote Johannisbeeren und Zuckererbsen geerntet, gestern waren es Kleine Rettich und Salat.

Zum Schluß gibt es noch ein paar Bilder von anderen Pflanzen aus unserem Garten

Erdbeeren und Passionsblume gepflanzt

Heute bei idealem Pflanzwetter (vorher gab es etwas Regen} endlich die Passionsblume an den Rosenbogen im Beet „Meerrettich“ gepflanzt. In das Beet „Omega“ kamen 19 Ableger der Erdbeersorte „Senga Sengana“ gepflanzt. In feuchteren Jahren sind da die Wildtomaten „Rote Murmel“ von alleine gekommen. Für die fünfzehn Ableger der Erdbeersorte „Korona“ wird das Beet „Wolfgang“ noch fertig gemacht, dann kommen die morgen in dieses Beet. Die Ableger haben wir von einer Nachbarin bekommen. Die Ableger von unseren Erdbeeren, wenn da überhaupt welche sind, müssen noch raus und sortenrein in die beiden neuen Erdbeerbeete, mal sehen wann wir das machen. Himbeeren und Brombeeren beim Pflanzen genascht.

Regenwasser verbraucht

Nun ist alles Regenwasser aus den Tonnen entfernt und Regen nicht in Sicht, das siebte Jahr Rietz beginnt genauso trocken wie das Sechste. Man muss halt damit leben, dass es kein Klima mehr gibt, so wie es war als man aufgewachsen ist, vor 50 Jahren.  Kokardenblumen von abgeblühten Blüten befreit und Tomaten und Zucchini gegossen. Dem einen Kürbis hat Christian  versucht eine andere Ausdehnungsrichtung zu geben, damit er weiter an die Schnellkomposter kommt. Der Sternmagnolie eine Infusionsflasche verpasst, damit da mehr Wasser an die Wurzel kommt.

Sechs Jahre Rietz

Nun ist es schon sechs Jahre her, das wir hier nach Rietz gezogen sind, um aus der Wiese einen Garten zu machen, was uns trotz der Widerwärtigkeiten des Wetters auch so gut es ging gelungen ist.

Das sechste Jahr hier war das trockenste und wärmste Jahr, was auch zu Verlusten bei Pflanzen geführt hat. Der Kirschlorbeer, die Pflaume „Victoria“ sind eingegangen, trotz Herumlaufens mit der Gießkanne.  Auch unsere Wildtomate „Rote Murmel“ hat sich 2019 nicht mehr gezeigt. Die Jostabeere und die Blaubeersträucher haben sich für immer verabschiedet. Die Wetterkapriolen haben auch die Obstbäume zu früh blühen lassen und die kurzen Nachtfröste im April und Mai haben dann entweder den Blüten oder den jungen Früchten den Garaus gemacht. Wenige Äpfel, keine Aprikosen, keine Birnen, keine Kirschen, keine Mirabellen keine Pfirsiche. Himbeeren und Brombeeren sehen gut aus, auch alles Sorten Johannisbeeren und die Stachelbeeren sehen nach einer guten Ernte aus. Schlechter sieht es bei den Erdbeeren aus. Zu trocken auch über den Winter.

Auch bei den Tieren gab es durch die Dürre des sechsten Jahres in Rietz einige Verluste. Die Insekten sind etwas weniger und auch die Eidechsen sind in Ihrem Bestand gesunken, die Vögel halten sich vielleicht auch wegen der täglich von uns gefüllten Wasserstelle ganz gut.

Nun also kommt das (hoffentlich nicht verflixte) siebte Jahr. Mal sehen was das wohl bringt.

Das Beitragsbild zeigt wie es heute, das hier unten wie es damals aussah.

 

 

Unser Garten Juli 2013
Unser Garten Juli 2013

Erntedankfest 2018

Dankbarerweise konnten wir trotz der Dürre auch dieses Jahr doch einiges ernten: Äpfel, Baumspinat, Bohnen, Brombeeren, Chilis, Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Johannisbeeren (Rote, Schwarze und Weiße), Jostabeeren, Kartoffeln, Kupferfelsenbirnen, Süß- und Sauerkirschen, Lauch, Minigurken, Möhren, Radieschen, Rhabarber, Rote Beete,  Salat, Stachelbeeren, Tomaten, Topinambur, Walnüsse, Weintrauben, Zucchini, Zwiebeln. Auch Kräuter und Wlldkräuter wie Bärlauch, Bohnenkraut, Brennnessel, Estragon, Kapuzinerkresse, Lavendel, Liebstöckel, Löwenzahn, Majoran, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian, Vogelmiere. Ysop und Zitronenmelisse.