Schlagwort-Archive: Sauerkirsche „Morellenfeuer“

Überraschende Früchte

Bei den Rundgängen in den letzten Tagen waren wider Erwarten einige Früchte zu sehen mit denen nach den Ereignissen während der Eisheiligen vom 11. bis 15. Mai nicht zu rechnen war. Es gibt hier auf dem Gelände doch Äpfel und Pfirsiche und ein paar wenige Sauerkirschen haben den Frost damals überlebt.

Sylvia hat heute das Beet „Sternmagnolie “ von unerwünschtem Pflanzen befreit und ein paar Erdbeeren, rote Johannisbeeren und Zuckererbsen geerntet, gestern waren es Kleine Rettich und Salat.

Zum Schluß gibt es noch ein paar Bilder von anderen Pflanzen aus unserem Garten

Grauer Maitag

Heute ist der erste der drei Ruhetage für die Gartenarbeit. So eine Art Urlaub für den Gärtner und die Pflanzen. Aber das Wetter hat sowieso nicht unbedingt nach einem längeren Aufenthalt im Freien geschrien. Leider hat es nicht geregnet, wahrscheinlich wegen dem Wind und die Mengen gestern Abend waren auch nicht unbedingt doll. Und immer besser als gar nichts zu denken nützt leider auch nicht. Die Süßkirsche „Regina“ ziert den heutigen Beitrag. Auf den Bildern unten sieht man unseren jungen, noch ziemlich kahlen Walnussbaum den wir nach dem Spender „Erwin“ genannt haben. den immer noch kleinen Birnbaum „Conference“, die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ und noch einmal ein Bild vom Weißdorn.

Warm und trocken

Heute war es warm und sonnig. Ansonsten gab es wenig gute Nachrichten. Die auf den heutigen Bildern zu sehenden abgeblühten Kirschblüten sind laut einem Nachbarn meist nicht befruchtet. Ja die blühen auch früh, so das es zu dem Zeitpunkt hier zu wenig Insekten gibt. Und der eine Apfelbaum, der schon in Dallgow-Döberitz bei Sylvia und dann in Finkenkrug war hat nach des Nachbarn Meinung eine Krankheit. Er versucht noch herauszufinden welche. Also davon irgendwann später im Jahr mehr. Und der Bienenwagen, den ich im Artikel vom 6.Mai Der Weissdorn blüht nun erwähnt hatte, hat leider (noch?) keine Bienenvölker. Alles in allem nicht sehr erbaulich. Aber vielleicht gibt es ja wenigstens Kupferfelsenbirnen wenn es schon kaum Äpfel und Kirschen geben wird.

Letzte Apfelblüten

Die letzten Blüten blühen an unseren Apfelbäumen für dieses Frühjahr, sonst sind alle Obstbäume ausser der Quitte durch. Die Pfirsichbäume und der Aprikosenbaum haben zu früh geblüht und die Blüten sind dem Frost Anfang April zum Opfer gefallen, die Kirschbäume (die Schattenmorelle hat als letzter noch Restblüten) und die Mirabelle sind abgeblüht, genau wie die Birne „Conference“ und der verbliebene Pflaumenbaum „Opal“, die neue Zwergpflaume hat noch nicht geblüht.

17. Kalenderwoche 2018

In dieser Woche alle Beete (bis auf eins), die umgegraben werden müssen umgegraben und die Beete mit Dauerbepflanzung von unerwünschtem bereinigt. Vorgezogenen Kohlrabi, Porree und Sellerie gepflanzt und Ackerbohnen, Bohnenkraut, Meterbohne, Puffbohnen „Red Epicure, Stangenbohnen „Neckargold“ und Zuckererbsen „OIregon Sugar Pod“ ausgesät. In der Wohnung wurden Tomaten „Back Krim“, „Heinz“ und „Tigerella“ ausgesät. Sylvia  hat noch Fresien, großblumige Gladiolen gelb und blau ausgebracht. Die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ ist abgeblüht, die Süßkirschen sind am Ende der Blütezeit, die Schattenmorelle blüht noch, genau wie die Apfelbäume. Das Beitragsbild zeigt den Boskop aus dem neben unserem Garten liegenden Wildgarten. Am Sonnabend konnte der erste Schwalbenschwanz für dieses Jahr beobachtet werden, Tagpfauenauge und Zitronenfalter fliegen nach wie vor und auch Bläulinge sind an den Johannisbeeten zu sehen. Der Weißdorn fängt an zu blühen, so sollte das Frostproblem dieses Frühjahr nicht auftreten. Erste Funkien sind zu sehen. Die Tulpen blühen und auch ein weiterer Rhododendron. Und hier nun die Bilder der Woche:

Unser Gartenjahr 2017

Das Gartenjahr 2017 war in diesem Jahr doch sehr viel feuchter als in den Vorjahren. So viel Wasser von oben gab es seit dem wir hier wohnen noch nicht. Das hätte Vorteile, aber auch Nachteile. Vorteile gab es für Christian, da er wenig Wasser schleppen musste und einige Pflanzen waren ertragreicher als in den Vorjahren, herauszuheben ist hier die Kapuzinererbse und die Kapuzinerkresse. Wenig gemocht haben Bohnen und Tomaten das feuchte Wetter. Auch die fehlende Sonne hat die Ernte von Chilis und Tomaten nicht gerade gefördert und bei manchen Sorten waren erst Anfang September Ernteerfolge möglich. Schlimm waren die Fröste in der 16. Kalenderwoche 2017 während der Obstblüte, wo fast alle Blüten erfroren sind. Und die nicht erfrorenen Blüten wurden nicht bestäubt, da die Insekten durch das kühle Wetter in den folgenden Wochen auch nicht geflogen sind. Also gab es nur eine Sauerkirsche und ein paar Äpfel. Weder Pflaumen oder Walnüsse konnten geerntet werden. Beim Beerenobst waren nur Brombeeren (hinten an der Scheune), Erdbeeren, Himbeeren, Jostabeeren, rote Johannisbeeren und Stachelbeeren in der Menge zufriedenstellend. Dem Wein fehlte auch die Sonne, also haben sich dieses Jahr trotz Schutznetz die Vögel daran erfreut, da die Trauben einfach nicht reif geworden sind. Ein Erfolg war der Maya-Mix, zum ersten Mal ausprobiert, gab es viele Kürbisse und auch Bohnen, einige schöne Maiskolben gab es auch. Unsere Riesensonnenblumen waren auch dises Jahr ein Hingucker und man muss nichts tun die säen sich selber aus zur Freude von Hummeln, Schmetterlingen, anderen Insekten und uns. Auch die anderen Blumen haben trotz oder vielleicht wegen des vielen Niederschlags schön geblüht. Eine der unschönen Dinge war Xavier – der Sturm der das Gewächshaus (auf dem Titelbild steht es noch im August) weggeblasen hat und auch sonst so einige Verwüstungen in der 40. Kalenderwoche 2017 angerichtet hat. Wenig Ärger gab es dieses Jahr mit dem Wild, gab wahrscheinlich genug im Wald durch den vielen Regen, aber Pilze gab es merkürdigerweise auch kaum. Durch das Wetter konnte der Garten auch so nicht recht als Ruhepol genossen werden, immer wenn wir vorhatten zu Grillen gab es natürlich – Regen. Trotz allem Unbehagen in diesem Jahr wegen des Wetters ist der Garten immer wieder ein Ort der Erbauung, auch Dank der immer größer werdenden Anzahl der Schmetterlingsarten, die sich hier niederlassen. Kann Christian stundenlang zu schauen und fotografieren, wie man unschwer auf der Schmetterlingsseite sehen kann. Das Beitragsbild vom 27.08.2017 zeigr auch noch einmal das vom Sturm im Oktober zerstörte Gewächshaus  Nun noch ein paar weitere Impressionen vom Gartenjahr 2017:

49. Kalenderwoche 2017

Montag Barbarazweige von der Sauerkirsche „Morellenfeuer“ geschnitten, mal sehen ob die an Weihnachten blühen. Mittwoch die Pflanzen in der Wohnung gegossen und die Chilis mit Kaffeesatz gedüngt. Donnerstag das Gartenwerkzeug eingemottet bis zum Frühjahr. Freitag die eine Regentonne in den Keller geräumt, jetzt muss nur noch das Wasser aus den beiden noch im Garten befindlichen Tonnen eingefüllt werden, dann können die Pflanzen den ganzen Winter mit Regenwassser gegossen werden. Sonnabend hat es wieder geschneit. Sonntag kam der Schnee abends.

25. Kalenderwoche 2017

Diese Woche wurde bis Donnerstag immer morgens so weit wie möglich der Garten gewässert. Donnerstag gab es endlich ab Nachmittag etwas Regen mit Unterbrechungen bis Freitag früh. Es wurden weiterhin Erdbeeren geerntet, sowie rote Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kapuzinererbsen. An den Tomatenpflanzen sieht man erste Tomaten, oder zumindest Blüten. Die Anzahl der „Roten Murmeln“ hat sich inzwischen auf dreizehn erhöht. Sonnabend war Neumond und deswegen wurde da nichts im Garten gemacht. Selbstverständlich wurden wieder ungewollte Pflanzen entfernt und Beete bereinigt. Seit Freitag ist der erste Hokaido-Kürbis zu sehen, auch die Freilandgurken kommen. Die Taglilien fangen auch an zu blühen. Die Kapuzinerkresse wächst dieses Jahr auch wieder gut. Sonntag wurden neue Bilder von unseren Rosen auf die Seiten „Rosen“ und Beet „Sylvia “ gestellt. Sonntag wurden wieder Kapuzinererbsen geerntet und die Puffbohnen im Beet „Wein“ abgeerntet. Erste Gurken könnten auch geerntet werden. Das Olivenbäumchen wurde in Zitruserde umgetopft und Blumenkohl und Kohlrabi aus den Vorziehgefässen in das Beet „Mohrchen“ ausgepflanzt. Vier Gurkenpflanzen wurden aus dem Gewächshaus in das Beet „Manfred“ gepflanzt. Zinnien kamen auch in das Beet Mohrchen. Außerdem wurden alle Zimmerpflanzen gegossen, die auf der Terrasse und in den Gewächshäusern wurden schon gestern mit Wasser versorgt. In der Wohnung fängt eine Clivie (Clivia miniata) an zu blühen. Christian hat die einzige Sauerkirsche, die aus den Blüten entstanden ist, die den Frost bei der Blüte des Kirschbaumes „Morellenfeuer“ überstanden hat, aufgefuttert. Und nun noch einige Bilder:

Clivie mit Blütenansätzen im Wohnzimmer am 25.06.2017
Clivie mit Blütenansätzen im Wohnzimmer am 25.06.2017

Kapuzinererbsenernte am 25.06.2017
Kapuzinererbsenernte am 25.06.2017

Puffbohnenernte am 25.06.2017
Puffbohnenernte am 25.06.2017

Blumenkohl "Multi-Herad" am 25.06.2017
Blumenkohl „Multi-Herad“ am 25.06.2017

Taglilienblüten im Hintergrund blühender Dill im Beet "Jostabeere" am 25.06.2017
Taglilienblüten im Hintergrund blühender Dill im Beet „Jostabeere“ am 25.06.2017

Das Olivenbäumchen mit frischer Zitruserde am 25.06.2017
Das Olivenbäumchen mit frischer Zitruserde am 25.06.2017

Der neue Hibiscus umringt von Erdbeeren im Beet "Hibiscus" am 25.06.2017
Der neue Hibiscus umringt von Erdbeeren im Beet „Hibiscus“ am 25.06.2017

Ochsentomate im Tomatengewächshaus am 25.06.2017
Ochsentomate im Tomatengewächshaus am 25.06.2017

Tomaten im Gewächshaus am 25.06.2017
Tomaten im Gewächshaus am 25.06.2017

Äpfel am Apfelbaum im Beet "Boskop" am 25.06.2017
Äpfel am Apfelbaum im Beet „Boskop“ am 25.06.2017

Dahlien im Beet "Omega" am 25.06.2017
Dahlien im Beet „Omega“ am 25.06.2017