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Ein intensiver Regenschauer am Mittag

Ansonsten war es mehr oder weniger bedeckt. Aber wir haben mehr Regen als in den Sommern der beiden Vorjahre. Und das ist nicht schlecht

Vor dem Schauer kamen nun endlich die zwei Chilis in den den Garten., die bisher noch nicht umgetopft waren, sozusagen im Anlieferungszustand waren. Die „Carolina Reaper“ und die „Naga/Bhut Jolokia“ sind nun im Beet „Sommerflieder“. Hier stehen die Pflanzen im Halbschatten und windgeschützt. Die anderen drei Chilis kommen die nächsten Tage in den Garten ins Beet „Ahorn“, das ist nicht so aufwendig, da Sie in Ihren Töpfen bleiben und nicht direkt ins Beet gepflanzt werden. Auch die drei stehen dann im Halbschatten.

Erdbeerspinat und Bohnen Beet „Manfred“ 28.6.20

Im Beet „Manfred“ wächst neben den Bohnen noch „Aufsteigender Fuchsschwanz“, der in Bern auch „Erdbeerspinat“ genannt wird. Bild oben. Hier müssen wir noch herausbekommen ob dieser mit dem Erdbeerspinat den wir früher schon mal hatten identisch ist. Rechts auf dem Bild blüht eine Bohne.

Das Beitragsbild zeigt die weiter aufgegangene Blüte der Rose im Beet „Boskop“ . Ehe ich es vergesse: Letzte Woche lief tagsüber ein Waschbär gemütlich durch die Landschaft. Und zwei Blaue Holzbienen haben wir auch gesehen. Interessante Insekten.

Erntedankfest 2018

Dankbarerweise konnten wir trotz der Dürre auch dieses Jahr doch einiges ernten: Äpfel, Baumspinat, Bohnen, Brombeeren, Chilis, Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Johannisbeeren (Rote, Schwarze und Weiße), Jostabeeren, Kartoffeln, Kupferfelsenbirnen, Süß- und Sauerkirschen, Lauch, Minigurken, Möhren, Radieschen, Rhabarber, Rote Beete,  Salat, Stachelbeeren, Tomaten, Topinambur, Walnüsse, Weintrauben, Zucchini, Zwiebeln. Auch Kräuter und Wlldkräuter wie Bärlauch, Bohnenkraut, Brennnessel, Estragon, Kapuzinerkresse, Lavendel, Liebstöckel, Löwenzahn, Majoran, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian, Vogelmiere. Ysop und Zitronenmelisse.

2018 – Kein Jahr für Freude am Garten

Dieses Gartenjahr machte auf Grund der Dürre wenig Spaß und Mitte August kann man ja schon einmal eine Zwischenbilanz für das. Gartenjahr 2018 ziehen. Kälte machte den März unbrauchbar für den Garten und ab April haben Trockenheit und Hitze so manches Vorhaben verhindert. Gartenarbeit hieß dieses Jahr eher mit der Gießkanne wandern als gestalten. Und auch die Gießerei konnte nicht alles gleichmäßig beglücken. Kürbisse wird es dieses Jahr bei uns nicht geben, Gurken und Zucchini waren auch rar. Und auch Bohnen kpnnten wesentlich weniger als in den Vorjahren geerntet werden, Diesmal gibt es im Winter keine eigenen Bohnen. Manches ist eingegangen wie der Pflaumenbaum „Victoria“, viele Saaten sind nicht aufgegangen und manche Neuanpflanzung wie zum Beispiel der Jiaogulan haben die Dürre trotz regelmäßiger Wassergabe nicht überlebt. Veränderungen konnten nicht durchgeführt werden, weil das Umsetzen von Pflanzen auf Grund der Witterung keinen Wert gehabt hätte und zuviel kostbares Nass gekostet hätte. Sonnenblumen gibt es dieses Jahr sehr viel weniger als in den Vorjahren. Die Rosen blühen dieses Jahr auch kaum, die Dahlien blühen gar nicht.

Zufrieden konnten wir mit den Äpfeln und Kirschen beim Obst sein. Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren waren dieses Jahr bisher sehr gut in der Ausbeute, für die Herbsterdbeeren und Herbsthimbeeren sieht es allerdings eher schlecht aus. Tomaten sind dieses Jahr echte Freilandtomaten kein Dach gegen Regen war nötig, da der Regen ja mehr oder weniger komplett fehlte. Die Tomatenernte läuft sehr gut, einige Kilo konnten schon geerntet werden und immer noch sind viele grüne Tomaten zu sehen. Überraschend ist eine Tomate „Black Plum“ von alleine gewachsen, wie auch mehr als zwanzig „Rote Murmeln“. Sehr ertragreich sind auch die beiden Chilipflanzen Chinese Five Color, die zweijährige, und die Peperoni. Auch die Versuche Ingwer und Kurkuma (siehe Beitragsbild) zu ziehen, konnten bisher im Garten in Ihren Töpfen als erfolgreich angesehen werden. Den Kräutern Lavendel, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian und Ysop hat das Wetter auch nichts anhaben können. Auch Kartoffeln kamen dieses Jahr ganz gut.

31. Kalenderwoche 2018

Wieder eine Woche mit heißem Wetter und bis auf etwas Regen (5 mm) von Sonnabend auf Sonntag wieder sehr trocken. Außer wässern (Mittwoch auch die Pflanzen in der Wohnung) wurde nur geernet, was so für die Woche gebraucht wurde oder was sonst noch so reif war: Baumspinat, Bohnen (Blauhilde, Meterbohnen), Bohnenkraut, Brombeeren, Chili, Endiviensalat, Erdbeeren, Gurken, Kapuzinerkresse, Minigurken, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian, Tomaten auch „Rote Murmel“ , Zucchini, Zwiebeln. Das Titelbild zeigt einen Blick von Beet „Meerrettich“ in Richtung Wald. Und zum Schliß noch ein paar weitere Bilder: vom Baumspinat, von den Minigurken und einigen Sonnenblumen.

30. Kalenderwoche 2018

Weiterhin sehr warm und bis Sonntagnacht trocken, da gab es mal 20 mm Wasser von oben.. Außer giessen eigentlich nichts nennenswertes im Garten gemacht. Dienstag die erste Tomate 2018 geerntet. Donnerstag nochmal Ingwer und Kurkuma gepflanzt. Geerntet wurden in größeren Mengen Brombeeren, die teilweise verschenkt wurden ansonsten hat die Brombeeren Christian selbst aufgegessen. Hatten ja auch bei Freunden in der Hauptstadt nachgefragt, aber von da wollte keiner Brombeeren pflücken kommen. Für den täglichen bzw. wöchentlichen Bedarf wurden Baumspinat, Bohnen, Chilis (für Christians täglichen Bedarf), Dill, Endiviensalat, Gurken, Kapuzinerkresse, Liebstöckel, Oregano, Petersilie, Pflücksalat, Porree, Rosmarin, Rote Beete, Salbei, Tomaten und Zucchini geerntet, ach ja und die eine oder andere Erdbeere konnte auch gepflückt werden. Der eine Pflaumenbaum macht nun voll auf Herbst und ist deswegen das Beitragsbild. Warum der Baum das macht wissen wir nicht, Wasser hat er wie alle Anderen von Christian  ausreichend bekommen.

29. Kalenderwoche 2018

Heiße trockene Woche. Mittwoch hat die erste Sonnenblume, wie das Beitragsbild auch zeigt geblüht. Sonntag drinnen und draußen alles intensiv gewässert. Tomaten und Gurken wurden sowieso wie immer, wenn ex trocken ist, alle zwei Tage gewässert. Geerntet wurden Baumspinat, Bohnen, Bohnenkraut, Brombeeren, Chili, Dill, Endiviensalat, Gurken, Kapuzinerkresse, Liebstöckel, Oregano, Petersile, Pflücksalat, Porree, Rosmarin, Rote Beete, Salbei, Schnittlauch, Thymian, Zwiebeln und Zucchini

24. Kalenderwoche 2018 / 25. Kalenderwoche 2018

Aus zeitlichen Gründen kommen diese Wochenberichte in einem Artikel, ab nächster Woche soll wieder jede Woche ein Artikel erscheinen.

24. Kalenderwoche

Auch diese Woche war durchgehend warm. Chili, Erdbeeren, Himbeeren, rote Johannisbeeren, Kirschen, Stachelbeeren geerntet. Sylvia  hat Montag zwei Eierpflanzen ins Beet „Mix“ gepflanzt und Möhren ausgesät. Montag wurde der Apfel Elstar und das Limettenbäumchen gedüngt.  Bei Neumond wurde der Weißdorn geschnitten, so dass der Roséwein „Vanessa“ genug Licht bekommt  Freitag alles im Garten gewässert, was auch Leitungsheimer bekommen kann, Sonnabend Zimmer-und Terrassenpflanzen mit Leitungswasser gegossen. Beet Mohrchen am Sonnabend mit dem restlichen Regenwasser gegossen und in Neu-Rietz Süsskirschen geerntet.

25. Kalenderwoche

Montag wurden unerwünschte Pflanzen entfernt, was nach dem Mondkalender am 18. Juni besonders effektiv sein soll. Mittwoch die Obstbäume, Rote Beete, Bohnen, Gurken, Kohlrabi, Erdbeeren, Stachelbeeren und die Beete „Sylvia“, „Mix“, „Amor“ und „Spargel“ gewässert . Der Sommer fing dann Donnerstag mit Sturm und etwas Regen deutlich kühler an. Freitag Jiaogulan in die Beete „Amor“ (3 Stück) und „Hochbeet“ (4 Stück) gepflanzt, Auch Freitag gab es etwas Regen, genau wie am Wochenende, insgesamt 15 mm an diesen Tagen, nicht viel aber immerhin besser als nichts. Sonntag drei Kürbispflanzen vom Beet „Kurt“ ins „Hochbeet“ umgepflanzt mal sehen ob die da besser kommen. Auch zwei Rosen bekamen neue Plätze wie auch einige Kokardenblumen. Geerntet wurden in dieser Woche Baumspinat, Chili, Erdbeeren, Himbeeren, Kapuzinerkresse, Kopfsalat, Pflücksalat, Radieschen, Vogelmiere und weiße Johannisbeeren.