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53. Kalenderwoche 2020/21

Der Garten in den letzten Tage der 53. Kalenderwoche 2020

Die 53. Kalenderwoche endete ja im Jahr 2021 und mit Schnee am 3. Januar. Eine doch eher winterliche Woche im Gegensatz zu den letzten Vorjahren. Daher sind leider die Regentonnen zum Teil noch voll und müssen regelmäßig vom Eis befreit werden.

Montag, 28.12.20

Sonnenblumenreste und Blick nach Westen 53. Kalenderwoche 2020

Meist sonnig, kein Frost, kein Niederschlag. Eine Chrysantheme besorgt. Die Peperoni war nicht zur Überwinterung geeignet und wurde entsorgt. Keine Gartenarbeit, außer der Kontrolle der Regentonnen, die aber eisfrei waren.

Dienstag, 29.12.20

Leichter Frost in der Nacht, das Wasser in den Regentonnen war nicht gefroren. Das durch die Böen von Sonntag aufgewirbelte Laub von den Wegen geharkt und wieder auf die Laubhaufen gepackt und etwas davon über die Biotonne entsorgt.

Mittwoch, 30.12.20 – Vollmond

Der Garten 53. Kalenderwoche 2020

Erneut leichter Frost in der Nacht. Heute alle Zimmerpflanzen und das Winterbohnenkraut und den Zitronenthymian gegossen.

Donnerstag, 31.12.20

Blick nach Osten 53. Kalenderwoche 2020

Wieder leichter Frost in der Nacht. Regentonnen von leichter Eisschicht befreit

Freitag, 1.1.21

Sonnenblumenreste und Blick nach Westen 53. Kalenderwoche 20/21

Frost in der Nacht, ein wenig Niederschlag. Regentonnen eisfrei. Keine Gartenarbeit.

Sonnabend, 2.1.21

Blick nach Norden 53. Kalenderwoche 20/21

Die Carolina Reaper hat den Jahreswechsel nicht überstanden. 2 mm Regen gab es in den letzten Tagen.

Sonntag, 3.1.21

Wintereinbruch Beete „Mohrchen“ und „Birke“ 53.Kalenderwoche 20/21

Heute hat es fast den ganzen Tag geschneit. Der Garten geht nun erstmal in die Winterruhe.

Wintereinbruch Beete „Birke“ 53.Kalenderwoche 20/21

42. Kalenderwoche 2020

Ziemlich feuchte graue Woche. Gartenarbeit hat bis auf Montag geruht.

Montag, 12.10.20

Nun ist auch als letzte Chili die Piri Piri vom Beet „Mix“ wieder in die Wohnung versetzt worden. Sie steht im Wohnzimmerfenster. Da es ein Ostfenster ist bekommt die Piri Piri Morgens Sonne sofern es nicht bewölkt ist. Es soll diesen Winter ja herausgefunden werden, welche Chilis, außer den Chinese 5 Color, zweijährig gehalten werden kann. Beider Chinese 5 Color hatte es 2018/2019 Ja funktioniert. Im Garten wurde noch Laub geharkt und um die beiden Kastanien als Frostschutz verteilt.

Dienstag, 13.10.20

Keine Gartenarbeit

Mittwoch, 14.10.20

Ein komplett verregneter Tag, eine ziemliche Seltenheit in den Zeiten des Klimawandels, wieder keine Gartenarbeit. Eine neue LED-Pflanzenlampe gab es für die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise. Die bisherige LED-Pflanzenlampe ist in das Arbeitszimmer für die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia gekommen.

Donnerstag, 15.10.20

Am Donnerstag gab es bis morgens um 8 21 Liter Wasser von oben. Wieder keine Gartenarbeit.

Freitag, 16.10.20

Neumond, 3 Liter Regen sind bis bis morgens früh um 8 Uhr gefallen. Eine Aloe Vera beim Einkaufen erstanden. Nun gibt es zwei, die nebeneinander im Badezimmerfenster stehen.

Die neue Aloe Vera im Badezimmerfenster 42. Kalenderwoche 2020

Sonnabend, 17.10.20

Sonnabend 2 Liter Niederschlag bis 8 Uhr. Keine Gartenarbeit.

Sonntag, 18.10.20

Bis morgens um 8 Uhr 1 Liter Regen. Heute nur die am letzten Sonntag und Montag in die Wohnung geholten Chilipflanzen (Carolina Reaper, Naga/Bhut Jolokia und Piri Piri) sowie den Bogenhanf gegossen,den Wochenbericht über die 42. Kalenderwoche 2020 fertig gestellt und den Wochenbericht der 42. Kalenderwoche 2014 um Bilder aus der 42. Kalenderwoche 2014 ergänzt. Abends fing es an zu regnen,Das heutige Beitragsbild zeigt einen Blick nach Osten mit unter anderem Apfelbäumen und Forsythien.

Regen am Sonnabend

Heute hat es mal den ganzen Tag geregnet. Bis heute morgen um acht waren es schon vier Liter. Und zwölf Stunden später regnete es immer noch. Gartenarbeit hat heute deswegen geruht. Das Beitragsbild zeigt das Beet „Birke“ mit Funkien, Meerrettich, der Pelargonie, der Birke und dem kleinen Ahorn, der irgendwann vielleicht die Birke ersetzen wird, da dieser besser auf den Klimawandel eingestellt ist als die Birke. Aber bis dahin ist ja hoffentlich noch Zeit. Unten sehen wir das Limettenbäumchen auf der Terrasse.

Das Limettenbäumchen auf der Terrasse 26.9.20

Sturm, kaum Regen

Mal wieder ein Unwetter, die Bäume werden stark hin und her geworfen. Soll noch bis Morgen früh um 03:00 Uhr so weiter gehen. Da wird es morgen wieder spannend was alles so kaputt gegangen ist. Als ich nachmittags im Garten war, waren die großen Sonnenblumen schon ganz schön krumm und die Birke hat schon ein paar kleinere Zweige verloren, Morgen wissen wir was dem Sturm getrotzt hat, gibt es dann den Zweig an der Chinese 5 Color vom Beitragsbild noch? Jetzt sind da ja drei Farben, gibt es die anderen beiden Farben in den nächsten Tage noch?

Erster Neumond im Sommer 2020

Heute gab es Sonntagsruhe im Garten. Sylvia hat nur Erdbeeren gepflückt. Das Beitragsbild zeigt Heilkräuter im Beet „Rhabarber“ Oregano, Salbei und Thymian.

Nun zu den Wildpflanzen – beim heutigen Fotorundgang habe ich auch an der „Roten Murmel“ erste Tomaten entdeckt. Diese Wildtomaten sind sehr früh mit Früchten dieses Jahr.

Im Beet „Mix“ wächst jetzt auch eine kleine Eiche. Drei Blätter hat die Eiche und ist 10 cm hoch. Das ist dann eine neue Aufgabe – Eine Eiche beim wachsen zu beobachten und dies zu dokumentieren. Vielleicht klappt es ja. Neben der einen Forsythie im Beet „Elstar“ wächst ja schon seit Jahren eine Eiche von ganz alleine. Mittlerweile fast 2 m hoch. Die hatten wir vor drei Jahren entdeckt, als sie knapp ein Meter hoch war. Hat das trockene Wetter der letzten Jahre gut überstanden. Ist da aber schwer zu fotografieren.

Und jetzt dann wieder in die Wohnung. Das der Drachenbaum blüht habe ich ja schon berichtet, jetzt kommen aus den kleinen Kugeln kleine weiße Blätter und der ganze Raum duftet nach den Blüten. Der Duft ist sehr intensiv und ist ähnlich dem Duft von Jasmin. Es ist ein wunderbares Erlebnis für Auge und Nase. Vor allem weil es ein seltenes Geschenk in einer Wohnung ist. Passiert das doch äußerst selten, wie auch zum Beispiel hier nachzulesen ist. War eine gute Entscheidung vor 13 Jahren die Pflanze zu retten. Aber jetzt braucht der Drachenbaum wohl mehr Nährstoff, muss nur noch rausfinden welche. Bilder werden nachgereicht

Sonntag mit gelegentlichen Schauern

Heute gab es ab und zu ein paar kurze Schauer mit ein paar Sturmböen.

Hier mal ein Bild unserer Preiselbeere an dem neuen Standort im Beet „Mohrchen“. Sie ist jetzt dort an einem schattigeren Platz, denn an dem bisherigen Platz war es wohl zu wenig schattig. Zu trocken ist es ja ohnehin.

Diesmal ist die Schwertlilie im Beet „Sternmagnolie“ als Artikel Bild ausgewählt worden.

Ein mit unterschiedlichen Blumen gefüllter Topf wird von einem Ast der Birke nun fast verdeckt. Auch die Birke blüht noch. Im Hintergrund ist auch noch die Hortensie zu sehen, die jetzt im Beet „Mohrchen“ steht.

Etwas Regen am Montag

Sylvia hat die Gelegenheit genutzt und eine Blumenmischung „Bienen- und Hummelschmaus“, eine Blumenmischung „Singvogel-Winterfutter und zwei weitere Blumenmischungen ausgestreut. Außerdem hat Sylvia noch eine rote Apparate Pflanzen besorgt: eine rote Johannisbeere, gelbe Zucchini und Salatgurke. Unser Zitrusbäumchen hat heute neue Zitruserde bekommen und die sechs Chilipflanzen wachsen täglich um mehrere Zentimeter. Das Beitragsbild zeigt den blühenden Apfelbaum im Beet Boskop.

Tag des Baumes 2020

Und wie man am Beitragsbild sieht, brauchen auch Ahorn und Birke Wasser von oben. Mal sehen ob ich den Nachbarn überreden kann, die beiden auch zu wässern. Denn trocken bleibt es sowieso. Die restlichen Bilder weiter unten sind vom Monatsanfang. Heute sind die Chilis gekommen eine „Naga/Bhut Jolokia Orange“, zwei „Chinese 5 Color“, eine „Piri Piri, eine „Inca Surprise“ und eine „Carolina Reaper“. Näheres dann morgen.

26 Liter Regen

Endlich gab es wieder Wasser von oben. Und schön durchdringend. Beide Regenmesser zeigten dasselbe Ergebnis, der unter der Birke und der im Beet Trapz wo kein Baum darüber ist. Regen zwei Stunden lang. jetzt anderthalb Stunden später, sieht man wie trocken der Boden war – die Pfützen sind schon fast alle weg. Morgen muss dann wieder kräftig gehackt werden um die Feuchtigkeit im Boden zu halten und vielleicht gibt es ja noch ein bisschen mehr Wasser von oben.