Die Breitflüglige Bandeule ist ein Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter aus der Unterfamilie Noctuinae und der Tribus Noctiuni. Sie wird auch Primeleule und Lederbraune Bandeule genannt. Die Breitflüglige Bandeule hat eine Flügelspannweite von 3,5 bis 5 cm. Sie fliegt in einer Generation von Anfang Juni bis Mitte Oktober. Als Raupen sind sie von Herbst bis Mai zu sehen. Die Raupen ernähren sich von den unterschiedlichsten Pflanzen. Bei uns im Garten könnten wir sie an Birke, Brombeeren, Eichen, Großer Brennnessel, Königskerze, Lavendel, Pfaffenhütchen, Sal-Weide, Sauerampfer, Sauerkirsche, Scharbockskraut, Schlehe, Tulpe, Weißdorn und Zitterpappel sehen. Die Breitflüglige Bandeule ist in fast ganz Europa und Kleinasien bis zum Iran verbreitet. Seit 1980 breitet sie sich auch in Nordamerika aus, wo sie in Vancouver eingeschleppt wurde. Die Breitflüglige Bandeule ist nicht gefährdet.
Das Bild oben zeigt die Konstantinopeler Apfelquitte im Beet „Apfelquitte“. Die Durchschnittstemperatur in der 32. Kalenderwoche lag bei 20,8 Grad, mit einem Höchstwert von 31,7 Grad am Dienstag und einem Tiefstwert von 7,7 Grad am Sonnabend. Der Dienstag, Mittwoch und Sonntag waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Montag, Donnerstag und Sonnabend waren Sommertage mit Höchsttemperaturen von über 25 Grad. Am Dienstag und Mittwoch fielen insgesamt 4,8 Liter Regen.
Gelbleib-Flechtenbärchen am Echten Dost, Beet „Mix“, 32. Kalenderwoche 2026
Am Montag hat uns ein Taubenschwänzchen auf der Terrasse besucht. Aufgrund der Wärme gab es keine Gartenarbeiten. Am Dienstag gab es vormittags etwas Regen, die Penta musste gegossen werden. Am Mittwoch kam noch eine Rispenhortensie auf die Terrasse. Die Pflanzen auf der Terrasse wurden genau wie noch einmal die Penta gegossen. Morgens gab es wieder etwas Regen. Die Rose im Beet „Christian“ blüht wieder, wie auf dem Beitragsbild zu sehen ist. Donnerstag war das monatliche Altherrentreffen, so wurde nichts im Garten getan. Freitag war wieder das Gelbleib-Flechtenbärchen im Garten zu sehen. Auch ein weißes schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angust Olium Album) haben wir jetzt im Garten entdeckt. Ein Kleiber hat uns im Garten unterhalten. Für die Terrasse gab es einen Kaktus – einen Erdbeerkaktus (Gymnocalicum mihanovichii).
Sonnabend gab es nur einen angenehmen Nachmittag im Garten. Sonntag war es wieder sehr warm. Es wurde nur das Löwenmäulchen auf der Terrasse gegossen. Hier noch weitere Bilder aus dieser Woche;
Das Beitragsbild zeigt einen der Segelfalter am Sommerflieder, das Bild oben eine der blühenden Orchideen.
Das Wetter in der 31. Kalenderwoche war am Anfang und am Ende kühl, in der Mitte heiß. Die Durchschnittstemperatur lag bei 21 Grad, mit einem Höchstwert von 39,2 Grad am Sonnabend und einem Tiefstwert von 9,3 Grad am Sonntag. Der Donnerstag war ein Wüstentag mit über 35 Grad,, Mittwoch und Freitag waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Montag, Dienstag und Sonntag waren Sommertage mit Höchsttemperaturen von über 25 Grad. Am Montag und Sonnabend fielen insgesamt 36,8 Liter Regen.
Montag, 27.7.2026 – Sonntag, 2.8.2026
Montag wurde die neue weiße Rose anstelle von den abgeernteten Erbsen in das Hochbeet gepflanzt. Am Dienstag die neu eingepflanzten Pflanzen (Mädchenauge, die zwei Lavendel, Prachtkerze und weiße Rose) gegossen. Eine erschöpfte Erdkröte in der Regentonne im Beet „Amor“ entdeckt und sie aus dem misslichen Situation mithilfe der Gartendusche befreit. Einen Stock in die Tonne gestellt, damit die sich künftig selbst befreien können. Noch drei wild wachsende Robinien entfernt. Eine schöne Fotoserie vom Segelfalter am Sommerflieder machen können. Viele Ackerhummeln waren am Lavendel.
Erdkröte im Beet „Amor“, 31. Kalenderwoche 2026
Am Mittwoch waren zwei Feldhasen da. Die Gemeine Eichenschrecke war wie fast jeden Tag auf der Abdeckung vom Gartenrolli. Eine Ringelblume blüht im Beet „Triangel“. Apfelbeeren getestet, sind bis jetzt nicht reif. Donnerstag war ein Wüstentag mit 39,2 Grad. Die Penta hat im Wohnzimmer jetzt Blüten in drei Farben.
Penta, 31. Kalenderwoche 2026
Freitagmorgen die Beete „Christian“, „Sauerkirsche“, „Iris“, „Acht“, „Mix“, „Trapez“, „Vanillebaum“, „Triangel“, „Omega“, „Sommerflieder“, „Hibiskus“, „Lavendel“ und „Birke“ gegossen. Außerdem bekamen die beiden Birnenquitten, die Apfelbäume, die Konstantinopeler Apfelquitte, die Feige, der Limettenbaum, der Zitronenbaum, die Reneklode und die Jasmintrompete mit Wasser versorgt. Ein Zitronenfalter wurde auch geduscht. Auch die Töpfe im Garten und die Pflanzen auf der Terrasse bekamen eine Erfrischung. Morgens fliegen viele ockergelbe Blattspanner und auch marmorierte Kleinspanner durch den Garten. Sonnabend gab es 32 Liter Regen. Soviel wie an keinem anderen Tag in diesem Jahr. Heute ist es mir gelungen, den marmorierten Kleinspanner zu fotografieren, nachdem ich ihn aufgeschreckt und er sich wieder zur Ruhe begeben hatte. Der Hibiskus im Beet „Wolfgang“ fängt an zu blühen.
Marmorierter Kleinspanner, 31. Kalenderwoche 2026
Das Wetter im Juli war durchwachsen. Die Durchschnittstemperatur lag im Juni bei 19,5 Grad (0,2 Grad wärmer als im Vorjahr), mit einem Höchstwert von 39,2 Grad (2025: 38,1 Grad) am 30. Juli und einem Tiefstwert von 8,6 Grad (2025: 7,9 Grad) am 24. Juli. Es fielen insgesamt 52,8 Liter Regen, 53,6 Liter weniger als im Vorjahr. Es gab 7 Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad. 8 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad und 1 Wüstentag mit Höchsttemperatur von über 35 Grad.
Reneklode, Beet „Spargel“, 31. Kalenderwoche 2026
Am Sonntag wurden die Zimmerpflanzen gegossen und bei den Pflanzen auf der Terrasse (Tomaten, Fuchsie) das Welke entfernt.. Es folgen jetzt noch weitere Bilder aus der 31. Kalenderwoche:
Das Beitragsbild zeigt die Konstantinopler Apfelquitte im Beet „Apfelquitte“, das Bild oben den Rosenbogen im Beet „Wein“ mit dem Gemeinen Bocksdorn und dem Wein.
Admiral auf dem Wacholder, Beet „Meerrettich“, 30. Kalenderwoche 2026
Montag, 20.7.2026 – Sonntag, 26.7.2026
In der 30. Kalenderwoche lag die Durchschnittstemperatur bei 17,1 Grad, die höchste Temperatur war 30,7 Grad am Sonnabend, die tiefste Temperatur war 8,6 Grad am Freitag. Sonnabend war ein Hitzetag, Freitag und Sonntag waren Sommertage. Es gab in der Woche 10,8 Liter Regen, verteilt auf Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag.
Am Montagnachmittag gab es Regen. Auch Dienstag gab es keine Gartenarbeiten, nachmittags gab es einen kurzen Regenschauer. Am Mittwoch wurden das Mädchenauge, die Prachtkerze und einer der beiden Lavendel in das Beet „Acht“ und der andere Lavendel in das Beet „Omega“ gepflanzt und kräftig angegossen.
Die neu eingesetzten Pflanzen
Donnerstag war es weiter sehr windig. Etwas Regen gab es am frühen Morgen und am Abend. Die Penta ist in das Wohnzimmer gekommen. Freitag die wild wachsenden Robinien entfernt. Die Zimmerpflanzen wurden gegossen. Am Sonnabend wurden die Terrassenpflanzen gegossen. Die Seite über die Rostbinde wurde veröffentlicht. Am Sonntag gab es keine Gartenarbeiten.
Blick auf den Pflaumenbaum im Beet „Mix“, 30. Kalenderwoche 2026
Bei den Vögeln war diese Woche wenig los. Die üblichen Verdächtigen: Amsel, Buntspecht, Blaumeise, Haussperling, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen, Ringeltaube, Stieglitz und Türkentaube.
Der Ockerbindige Samtfalter, auch Rostinde genannt, Juli 2026
Der Ockerbindige Samtfalter, auch Rostbinde genannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter, gehört zur Unterfamilie der Augenfalter und zum Tribus Satyrini. Sie sind Tagfalter. Sie haben eine Spannweite von 4,2 bis 5 Zentimetern. Sie fliegen in einer Generation von Juni bis September. Die Rostbinde war Schmetterling des Jahres 2005. Die Raupen ernähren sich von Gräsern. Die Falter besuchen nicht nur Blüten, sondern auch Stellen, an denen Saft aus Bäumen austritt, Mist sowie Tiere und schwitzende Menschen, um zu saugen. Die Art steht auf der Roten Liste und gilt als stark gefährdet. Dieses Jahr haben wir ihn zum ersten Mal gesehen. Die letzte Sichtung hier war vor 26 Jahren, im Jahr 2000 laut den Nachweisen für Messtischblatt 3942 Niemegk/Haseloff/Rietz (Schmetterlinge in Berlin und Brandenburg).
Der Ockerbindige Samtfalter, auch Rostinde genannt, am Lavendel, Juli 2026
Das Beitragsbild zeigt die blühende Jasmintrompete im Beet „Bärli“, das Bild oben einen der beiden Segelfalter am Sommerflieder im Beet „Manfred“.
Montag, 13.7.2026 – Sonntag, 19.7.2026
Trauermantel „29. Kalenderwoche 2026
In der 29. Kalenderwoche lag die Durchschnittstemperatur bei 20,7 Grad, die höchste Temperatur war 31 Grad am Montag, die tiefste Temperatur war 11,7 Grad am Donnerstag. Montag und Donnerstag waren Hitzetage, Freitag war ein Sommertag. Es gab in der Woche 28 Liter Regen, verteilt auf Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonnabend.
Der weibliche Kaisermantel (Argynnis paphia f. valesina) am Lavendel, Beet „Lavendel“, 29. Kalenderwoche 2026
Am Montag wurden nur die neuen Pflanzen in der Schubkarre mit Wasser versorgt. Der Segelfalter und die spezielle Art der Weibchen des Kaisermantels waren im Garten zu sehen. Während wir im Garten saßen, ist ein Reh durch den Garten gelaufen. Dienstag gab es am Morgen mehrere Gewitter und die brachten 17,2 Liter Regen. Erst zum zweiten Mal dieses Jahr sind die Regentonnen voll. Die Zimmerpflanzen wurden gegossen. Dienstag gab es keine Arbeiten im Garten. Mittwoch wurden die Pflanzen auf der Terrasse gegossen. Zwei Segelfalter sind da. Aufgrund der unterschiedlichen Größen sind es ein männlicher und ein weiblicher Segelfalter. Auch der Magerrasen-Perlmuttfalter konnte wieder einmal fotografiert werden. Donnerstag ist es endlich gelungen, einen der beiden Trauermäntel zu fotografieren. Da die Farbe des Flügelrands weiß ist, wissen wir jetzt, dass die beiden alten Schmetterlinge aus dem letzten Jahr sind. Wie gestern war die Eichenschrecke auf der Hülle meines Rollstuhls. Die Apfelbeeren reifen langsam. Freitag gab es keine Arbeiten im Garten. Ein Brauner Waldvogel hat wieder Schweiß von meinem Arm aufgesaugt. Abends gab es ausgiebigen Regen. Sonnabend die durch den Wind umgefallenen Töpfe aufgerichtet. Am Sonntag wurden die Pflanzen auf der Terrasse gegossen.
Rapsweißling im Anflug auf den Lavendel im Beet „Christian“, 29. Kalenderwoche 2026
Neben den Schmetterlinge gab es auch einige Vögel im Garten, unter anderem Amsel, Blaumeise, Elster, Haussperling, Kohlmeise, Mehlschwalbe, Mönchsgrasmücke, Rauchschwalbe, Ringeltaube, Rotkehlchen, Stieglitz und Türkentaube. Es folgen jetzt noch weitere Bilder aus der Woche;
Im Moment, während der Blüte der Brombeeren, Flockenblumen, Lavendel und Wildem Majoran (Echter Dost), gibt es viele Schmetterlinge bei uns im Garten.
Die größte Population hat der Schachbrettfalter mit ca. 30 Exemplaren und der Schornsteinfeger mit ca. 20 Imagines. Hinzu kommen das Große Ochsenauge, der Kleine Perlmuttfalter, der große und der Kleine Kohlweißling, Ockergelber Blattspanner und der Zitronenfalter mit mehr als vier verschiedenen Falter. Weniger Imaginis auf einmal haben wir von dem Admiral, dem Braunen Feuerfalter, den Dickkopffaltern (aber wenig dieses Jahr), Faulbaum-Bläuling, Hauhechelbläuling, Kleiner Feuerfalter, Kleiner Sonnenröschen-Bläuling, Kaisermantel, Mehlzünsler, Rotes Ordensband, Tagpfauenauge, Trauermantel, Waldbrettspiel und Weißfleck-Widderchen gesehen. Überraschend konnten wir in den letzten beiden Tagen noch einen männlichen Aurorafalter und einen Trauermantel beobachten. Aurorafalter fliegen wie der Trauermantel eigentlich nur bis Ende Juni, der junge Trauermantel dann erst wieder Ende Juli. Interessant war auch die Raupe vom Schwammspinner im Wohnzimmer, wie auch immer die da hingekommen ist. Das Beitragsbild zeigt vier Exemplare vom Braunen Waldvogel an den Blüten vom Wilden Majoran. Es folgen nun noch weitere Bilder aus diesen Tagen:
Ganz neu war auch der ockerbindige Samtfalter, gleichsam Rostbinde genannt.
Der Ockerbindige Samtfalter, auch Rostinde genannt, Juli 2026
Das Beitragsbild führt uns in die Mitte des Gartens, wo die Rose, die Kirschbäume und die Schlehe, stehen. Das Bild oben zeigt das kleine Hochbbet
Das Wetter in der 26. Kalenderwoche 2026 war niederschlagsfrei und von großer Hitze geprägt. Die Durchschnittstemperatur lag bei 26,5 Grad, mit einem Höchstwert von 40,9 Grad am Sonnabend und einem Tiefstwert von 12,5 Grad am Mittwoch. Montag bis Mittwoch waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Von Donnerstag bis Sonntag waren sogenannte Wüstentage mit Höchsttemperatur von über 35 Grad. Die Nacht von Sonnabend auf Sonntag war mit 21,8 Grad eine Tropennacht.
Montag, 22.6.2026
Brauner Feuerfalter und Schachbrettfalter auf der Blüte der Flockenblume, Beet „Wein“, 26. Kalenderwoche 2026
Am Montag wurden nur 400g Kirschen geerntet und auch so 100g genascht. Auch Ostfriesische Korinthen hat Christian direkt von der Kupferfelsenbirne in den Mund gesteckt. Ach, und die Zitronen und Limetten geerntet.
Dienstag, 23.6.2026
Schachbrettfalter am Weinblatt, Beet „Weißdorn“, 26. Kalenderwoche 2026
Am Dienstag wurden auch nur Kirschen geerntet. Die ersten Schachbrettfalter konnten an den Flockenblumen beobachtet werden. Auch ein Schwefelvögelchen war dort zu beobachten. Zwei Feldhasen konnten beobachtet werden.
Am Mittwoch, dem Johannistag, wurden die Pflanzen auf der Terrasse gegossen. Wüstentag
Donnerstag, 25.6.2026
Süß- und Sauerkirschen, 26. Kalenderwoche 2026
Donnerstag wurden am frühen Morgen von 05:30 bis 08:10 Uhr alle Bäume, außer dem Walnussbaum »Erwin« mit jeweils ca. 80 Litern Wasser versorgt. Und auch die Beete „Iris“, „Acht“, „Mix“, „Christian“, „Sauerkirsche“, „Omega“, „Mohrchen“ und „Birke“ ausreichend gegossen. Der Teich wurde aufgefüllt. Am Morgen hatten sich auch viele Schmetterlinge eingefunden: Admiral, Bläulinge, Dickkopffalter, Schachbrettfalter, Tagpfauenauge, Weißlinge, das Weißfleck-Widderchen und Zitronenfalter. Ein Turmfalke konnte auch gehört werden. Sylvia hat noch einmal Kirschen geerntet. Zweiter Wüstentag .
Freitag, 26.6.2026
Sonnenaufgang, 26. Kalenderwoche 2026
Am Freitag wurden der Vanillestrauch, das Hochbeet und das Lungenkraut im Garten mit Wasser versorgt. Die Zimmerpflanzen und einige Pflanzen auf der Terrasse gegossen. Der Lavendel im Beet „Trapez“ blüht. 3. Wüstentag.
Sonnabend, 27.6.2026
Kleiner Kohlweißling, 26. Kalenderwoche 2026
Am Sonnabend wurden nur einige Pflanzen auf der Terrasse gegossen und die Vogeltränken aufgefüllt. Vierter Wüstentag
Sonntag wurden die Töpfe (Calamondinorange, Dahlie, Echter Lorbeer, Fuchsien, Klee, Limettenbaum, Strelitzie, Zitrone) und das Hochbeet sowie die Reneklode mit Wasser versorgt. Auf der Terrasse haben der Basilikum, die Chilipflanze, die Kapuzinerkresse und die Tomaten. Am Insektensnack ist viel los. Fünfter Wüstentag. Hier kommen noch weitere Bilder aus der 26. Kalenderwoche:.
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