Schlagwort-Archive: Landkärtchen

18. Kalenderwoche 2024

Das Beitragsbild zeigt die Apfelquitte und das Bild oben, die Pferde vom Nachbarn neben unserem Garten.

In der 18. Kalenderwoche 2024 lag die durchschnittliche Temperatur bei 17,4 Grad, die höchste Temperatur war 26,1 Grad, die tiefste bei 4,5 Grad. Es gab keinen messbaren Niederschlag.

Dienstag hat der April geendet, in dem es eine Durchschnittstemperatur von 10,9 Grad gab; die höchste Temperatur lag, bei 27,1 Grad, die tiefste Temperatur lag bei minus 4,9 Grad, es gab 34 Liter Niederschlag in Form von Regen und Schnee. Am 1. Mai war Christian wieder bei der Rietzer Treckerfahrt mit.

Rosmarin, Majoran, Thymian, Bronzefenchel18. Kalenderwoche 2024
Rosmarin, Majoran, Thymian, Bronzefenchel18. Kalenderwoche 2024

Der Thymian hat diese Woche angefangen zu blühen. Der Rosmarin blüht weiter.

Sylvia hat weiter Beete von unerwünschten Pflanzen befreit, unter anderem das Beet „Elstar“ und das Beet „Wolfgang“ angefangen, für die Tomatenpflanzung vorzubereiten. Die Tomatenpflanzen aus dem Allgäu sind am Donnerstag eingetroffen:

  • Eier-Tomate DeBerao gelb (1 Pflanze)
  • Eier-Tomate DeBerao rot (1 Pflanze)
  • Eier-Tomate DeBerao schwarz (1 Pflanze)
  • Tomate rund Matina (3 Pflanzen)
  • Fleisch-Tomate Black Krim (3 Pflanzen)
  • Eier-Tomate Omas Beste (3 Pflanzen)

Am Freitag wurden die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller mit Wasser versorgt.

Aurorafalter18. Kalenderwoche 2024
Aurorafalter18. Kalenderwoche 2024

Bei den Schmetterlingen flog weiterhin der Aurorafalter, der Braune Feuerfalter, das Waldbrettspiel, Zitronenfalter und andere Bläulinge und Weißlinge sowie das Landkärtchen. Bei den anderen Insekten konnte wieder die Igelfliege beobachtet werden.

Amsel im Garten 18. Kalenderwoche 2024
Amsel im Garten 18. Kalenderwoche 2024

Amseln und Kohlmeisen waren diese Woche im Garten zu beobachten; neben dem Garten weiden jetzt gerade wieder die Pferde. Hier nun noch weitere Bilder aus der 18. Kalenderwoche:

15. Kalenderwoche 2024

Die durchschnittliche Temperatur lag bei 14,7 Grad und es gab keinen Niederschlag. Viele der Obstbäume haben in der Woche geblüht, wie auch das Beitragsbild mit dem Boskop, dem Granny Smith und der Schattenmorelle und hier darüber der Apfel „Red Love” zeigt.

Sylvia hat Fingerkraut ins Beet „Omega“. Feldthymian, Phlox, Schafgarbe, Rittersporn, Sonnenhut in das Beet „Mangold“ Fingerkraut, Goldrute, Beet-Margerite, Schleierkraut und Prachtscharte in die Beete „Wein“ und „Weißdorn“ gesetzt und dabei gleich die Beete von Beikräutern befreit. Die Wege wurden diese Woche gemäht.

Es gibt viele Marienkäfer im Garten. Bei den Schmetterlingen gab es diese Woche Bläulinge (Faulbaum-Bläuling und Hauhechelbläuling) den Rapsweißling und die Zitronenfalter, bei den Edelfaltern das Tagpfauenauge, den Trauermantel, das Landkärtchen und nicht zu vergessen, die Aurorafalter.

Hier kommen noch weitere Bilder aus der 15. Kalenderwoche 2024:

Schmetterlinge der Jahre in unserem Garten

Seite aktualisiert am 18.8.231

Schmetterlinge des Jahres

Von den Schmetterlingen des Jahres, die seit 2003 durch BUND NRW Naturschutzstiftung ausgewählt werden, haben wir bei uns im Garten bisher den Aurorafalter (Schmetterling des Jahres 2004), den Schwalbenschwanz (2006), das Landkärtchen (2007)2, das Tagpfauenauge (2009), das Rote Ordensband (2015), den Schachbrettfalter (2019) und den Kaisermantel (2022) sehen können.

Den Schmetterling des Jahres 2023, das Ampfer-Grünwidderchen, müssten wir bei uns auch im Garten sehen können. Die Suche danach ist eine Aufgabe für 2023, ist es doch in Brandenburg relativ häufig.

Sie befinden sich hier: Insekten-> Schmetterlinge -> Schmetterlinge der Jahre in unserem Garten

  1. Der Schmetterling des Jahres 2015 das Rote Ordensband wurde hinzugefügt ↩︎
  2. Das Landkärtchen ist das Insekt des Jahres 2023 ↩︎

Landkärtchen (Araschnis levana)

Seite aktualisiert am 01. Dezember 2022

Das Landkärtchen (Araschnis levana) ist ein Tagfalter aus der Familie der Edelfalter und der Unterfamilie Fleckenfalter. Das Landkärtchen gibt es in zwei äußerlich unterschiedlichen Generationen, eine Frühjahrs- und eine Sommergeneration. Das Landkärtchen war der Schmetterling des Jahres 2007 und ist das Insekt des Jahres 2023.

Man findet die Raupen der Sommergeneration im Mai/Juni, die der Frühjahrsgeneration im August/September. Das Aussehen der Falter ist von den Temperaturen, denen die Puppe ausgesetzt ist, abhängig, bei kühlen Temperaturen gibt es helle, bei warmen Temperaturen dunkle Falter. Bei beiden Generationen unterscheiden sich die männlichen und weiblichen Falter durch die Größe. Die weiblichen Falter sind jeweils größer. Die Frühjahrsgeneration ist insgesamt kleiner als die Sommergeneration. Die Sommergeneration ist zahlreicher als die Frühjahrsgeneration, da einige Puppen den Winter nicht überleben.

Landkärtchen Frühjahrsgeneratuon für Landkärtchenseite 2015

Die Frühjahrsgeneration wird auf dieser Seite beschrieben und mit Fotos dokumentiert und weiteren Informationen ergänzt.

Hier gibt es Bilder und mehr von der Sommergeneration des Landkärtchen

Landkärtchen Sommergeneration für Landkärtchenseite 2022

Das Landkärtchen ist einer der Nesselfalter, weil die Raupen des Landkärtchens sich von Brennnesseln ernähren, die an möglichst schattigen Plätzen wachsen. Die Falter saugen je nach Generation Nektar an unterschiedlichen Pflanzen und deren Nahrung wird auf der jeweiligen Unterseite behandelt.

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Sie befinden sich hier: Insekten -> Schmetterlinge -> Edelfalter -> Unterfamilie Fleckenfalter -> Landkärtchen

Gießkannen schleppen

Sedum, Gartenrittersporn, Majoran, Oregano Beet “Amor” 4.7.2022

Heute Morgen den ersten Teil unserer Beete (Amor, Apfelquitte, Boskop, Erdbeere, Iris, Mangold [Mitte und Ostseite], Manfred, Wein, Weißdorn und Wolfgang) und Pflanzen (die meisten Bäume und die Rosen) im Garten wegen des fehlenden Regens gewässert. Sylvia hat die letzte Woche neu gekauften Pflanzen in das Beet „Boskop“ gepflanzt.

Ein Bläuling an Majoranblüte Beet “Mix” 4.7.2022

Bei den Schmetterlingen konnte heute die Sommergeneration des Landkärtchens fotografiert werden. Auch der Admiral und die Bläulinge sind wieder da

Partnerschaft von Wein Vanessa und Weißdorn Beete “Wein” und Weißdorn 4.7.2022

Der Roséwein Vanessa ist jetzt bis in die Höhe von 4 Metern in der Weißdorn gewachsen.

Weintraube und Weißdornfrüchte Beet “Weißdorn § 4.7.2022

19. Kalenderwoche 2022

Walnussbaum blüht 19. Kalenderwoche 2022

Die 19. Kalenderwoche war vollständig frei von Niederschlag und auch frostfrei, trotz der Eisheiligen, die uns in den letzten Jahren immer wieder die Obsternte erfroren haben. Wege der anhaltenden Trockenheit die Beete „Christian“, „Erdbeere“, „Kupferfelsenbirne“, „Manfred“. „Mangold“. „Mix“, „Sauerkirsche“, „Trapez“ und „Wolfgang“ mit Wasser versorgt.

Am Vormittag wieder die Stunde der Gartenvögel absolviert. Gezählt wurden:

  • Amsel 3
  • Blaumeise 4
  • Buntspecht 2
  • Eichelhäher 2
  • Elster 2
  • Feldsperling 2
  • Grünfink 1
  • Hausrotschwanz 2
  • Haussperling 4
  • Kohlmeise 2
  • Kuckuck 1
  • Mäusebussard 1
  • Mehlschwalbe 2
  • Rabenkrähe 2
  • Ringeltaube 2
  • Rotkehlchen 1
  • Star 4
  • Türkentaube 2
Topinambur Beet „Mangold“ 19. Kalenderwoche 2022

Danach noch je 12 x Anis-Ysop (Duftnessel) und Wilde Rauke bestellt.

Mamertus 2022

Erste Chilischote 11.05.2022
Erste Chilischote 11.05.2022

Der erste Tag der Eisheiligen war sommerlich warm. Wegen des fehlenden Regens die Regentonnen mit Wasser aufgefüllt und die Beete „Bärli“, „Erdbeere“, „Mix“ und einigen Pflanzen mit Wasser versorgt. Das Beitragsbild zeigt ein Landkärtchen am Löwenzahn. Der erste Chili ist an der selbstgezogenen Pflanze im Wohnzimmer zu sehen. Heute noch einige Pflanzen besorgt und auch ein paar Pflanzen von Freunden geschenkt bekommen.

Neue Pflanzen 11.05.2022
Neue Pflanzen 11.05.2022

Tagpfauenaugen-Kolonie

Vier Tagpfauenaugen am Lavendel Beet „Christian“ 23.7.21

Zehn Tagpfauenauge sind es mindestens im Moment im Garten. Das Tagpfauenauge hat erkannt das hier doch einige der 200 Nektarpflanzen vom Frühjahr bis zum Herbst wachsen. Obst bleibt ja auch immer irgendwo hängen. Und für die Raupen gibt es hinter dem Beet „Kurt“ einen „Brennnesselwald“ der eigentlich für alle Brennnesselfalter (Admiral, C-Falter, Kleiner Fuchs, Landkärtchen und Tagpfauenauge) und mich reichen sollte. Übrigens gab es vor sieben Jahren hier noch Frösche. Dank der Dürresommer 2018 und 2019 verschwunden.

Heute nur Baumspinat, Chilischoten, Erbsen, Gurken, Löwenzahn und Tomaten aus dem Garten geholt und die umgesetzten Pflanzen (Gemeiner Bocksdorn, Korkenzieherweide und Lavendel) noch einmal angegossen. Meist sonniges, trockenes Wetter. Und hier noch weitere Bilder des Tages.

Grauer Himmel und trocken

Lavendel im Beet „Danny“ vor dem neuen Sitzplatz 22.7.21

Sylvia hat heute die Beete „Elstar“ und „Mangold“ von unerwünschtem befreit, und angefangen das Beet „Danny“ zu bereinigen. Ein Lavendel aus dem Beet „Sternmagnolie“ ist in das Beet „Danny“ umgepflanzt worden. Die Korkenzieherweide aus dem Beet „Wolfgang“ kam hinter den Sitzplatz im Beet „Weißdorn“. Ich habe die umgesetzten Pflanzen angegossen und das Unerwünschte auf den Kompost gebracht.

Bei den Schmetterlingen sind der Admiral, der C-Falter, das Landkärtchen und der kleine Perlmuttfalter zurück. Waren aber alle Kamerascheu. Alle Schmetterlinge heute. Das Beitragsbild zeigt die Buntnessel und eine der Chinese 5 Color. Hier kommen jetzt noch einige Bilder von den Chilis.

Garten der Sinne

Sylvia hat irgendwann mal für Ihren Garten im Berliner Umland nahe des Havelparks den Begriff “Garten der Sinne” geprägt. Erreicht wurde dies glaube ich jetzt hier im Garten in Rietz. Eine Augenweide (welche die Bilder dieser Beiträge hoffentlich weiter reichen) für den Sehsinn (Schmetterlinge, Blüten, Farben), der Geruchssinn wird von Blüten und Kräutern gut bedient, der Hörsinn freut sich über das Summen von Hummeln, Bienen, Hornissen, dem Singen der Vögel. Der Geschmack von Beerenfrüchten, Gemüse, Kräutern, Obst und Wildkräutern unvergleichlich zu dem was man so kaufen kam und selbst das Gefühl auf der Haut, wenn man in Schmetterlingen badet, ist etwas anregendes. Unvergleichlich. Ich liebe es durch den Garten zu laufen, stehen zu bleiben, zu riechen, zu hören, zu fühlen, beim Kosten zu schmecken.