Wie jedes Jahr, der Gruß zum Mai, ist die kalte Zeit wohl bald vorbei. Der April, der war zu kalt und wie so oft in den vergangenen Jahren zu trocken. Trotzdem blüht schon vieles, wie man auf den Bildern zu sehen ist.




Wie jedes Jahr, der Gruß zum Mai, ist die kalte Zeit wohl bald vorbei. Der April, der war zu kalt und wie so oft in den vergangenen Jahren zu trocken. Trotzdem blüht schon vieles, wie man auf den Bildern zu sehen ist.




Das Beitragsbild zeigt die Beete „Lavendel“, „Sanddorn“ und „Elstar“. Geerntet wurden Taubnesseln, Vogelmiere und Winterportulak. Die Pfirsichbäume blühen.


Heute den Birnbaum „Conference“ in das Beet „Mohrchen“ gepflanzt und die restlichen neuen Chilis (Chinese 5 Color, Inca Surprise, Piri Piri) in größere Töpfe umgetopft. Die „alte“ Inca Surprise blüht nun auch. Von den neuen Tomatenpflanzen wurden sieben in zwei größere Töpfe umgetopft, da diese ja erst nach den Eisheiligen in den Garten kommen. Die ganzen umgetopften Pflanzen gegossen. Vormittags gab es leichten Regen.


Heute noch die vier restlichen Tomatenpflanzen, einen der Bronzefenchel und die Grünlilie umgetopft. Und die restlichen Pflanzen in der Wohnung, auf der Terrasse und im Keller gegossen. Die Blüten der Inca Surprise wurden mit einem neuen Pinsel bestäubt. Ein Tagpfauenauge ließ sich heute fotografieren. Ein sonniger Tag.


Sylvia hat heute das Beet „Boskop“ von Unerwünschtem befreit und zwei Rosmarin und einen Schopflavendel besorgt. Ich habe zwei Lavendel von den alten Blütenständen befreit. Sonniges Wetter.


Heute ist endlich der rosa blühende und der weiß blühende Bodendeckerthymian gekommen. Die restlichen Lavendel im Beet „Acht“ von den alten Blütenständen befreit. Durchwachsenes Wetter.


Heute ist noch ein Chili, ein Capsicum Annuum dazugekommen. Die Blüten der Wildtomate »Schmucktomate« mit einem Pinsel bestäubt, vielleicht klappt ja bei den Tomaten, was auch bei der Chinese.5 Color geklappt hat. Keine Gartenarbeit. Heiter bis wolkig und kühl war das Wetter.


Sylvias Geburtstag. Meist wolkig und kühl. Keine Gartenarbeit.


Heute ist der Tag des Baumes. Heiter bis wolkig und trocken. Leichter Frost in der Nacht. Keine Gartenarbeit.


Bis Mitte der Woche wurde es immer wärmer, um am Gründonnerstag wieder kühler zu werden. Es gab ein wenig Regen im Laufe der Woche, meist war es allerdings trocken. Das Beitragsbild zeigt die seit Wochenmitte blühenden Forsythien im Beet „Elstar“.

Sylvia hat heute den neuen Apfelbaum in das Beet „Meerrettich“ gepflanzt. Und die Beete „Ahorn“, „Lavendel“, „Sommerflieder“, und Teile des Beetes „Trapez“, von Unerwünschten befreit. Wieder zwei Hummeln, ein Tagpfauenauge und einen Zitronenfalter gesichtet.

Heute wurden ein weiblicher und drei männliche Zitronenfalter gesichtet, ebenso Hummeln und ein Tagpfauenauge. Sylvia hat das Beet „Trapez“ und „Omega“. Von nicht gewollten Pflanzen befreit. Das Beitragsbild zeigt die drei Forsythien.

Ein Nest einer Erdhummel in einem alten Mäusegang entdeckt. Auch der erste Bläuling (aufgrund des Zeitraums wohl ein Faulbaumbläuling) konnte gesichtet werden. Eine große Wespe, besser bekannt als Hornisse, hat das Wohnzimmer besucht, ich habe sie wieder in die Natur entlassen. Die ersten Pflanzen im Wohnzimmer wurden mit Wasser versorgt.

Die restlichen Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und im Keller, wurden mit Wasser versorgt.


In der Nacht zum Sonntag gab es wieder etwas Nachtfrost.

Diese Woche wurden die Beiträge „Blütezeit Tulpen„, „Kräuter tun gut„, „Der Purzel ist tot“ um das fehlende Beitragsbild ergänzt, die Seite „Beete“ wurde weiter überarbeitet.

Eine weitgehend graue Woche. Kaum Sonne. Einiger Niederschlag. Und keine Gartenarbeit. Geerntet wurde Asia Salat, Feldsalat und Winterportulak.

Winteranfang. Am heutigen Gießtag wurden alle Pflanzen in der Wohnung und im Keller, die Feige und die Kiwi gegossen. Das Limettenbäumchen bekommt nur einmal im Monat Wasser und damit erst wieder im Januar. Die Pflanzen im Garten haben knapp 2 Liter Regen abbekommen.

Regnerischer Tag, bis 15:30 Uhr sind 11 Liter gefallen. Die linke der beiden Chinese 5 Color im Wohnzimmer hat jetzt eine Blüte.
Drei Liter Regen bis 15:00 Uhr. Bei den Barbarazweigen gibt es die erste Blüte.


Über Nacht gab es fünf Liter Regen. Bei den Barbarazweigen gibt es auch an dem zweiten Zweig die erste Blüte, nun sind es schon zwei. Den Beitrag zum Weihnachtsfest veröffentlicht.


Ein Liter Niederschlag. Bei den Barbarazweigen gibt es auch an dem zweiten Zweig die zweite und dritte Blüte, jetzt sind es schon vier. Ein Marienkäfer hat uns auch in der Küche besucht.


Frost in der Nacht, und der Niederschlag heute Vormittag war tatsächlich Schnee. Der war aber bald wieder weggetaut.





Trüb, windig und kalt. Böen bis 55 km/h. Etwas Nieselregen.
In der 48. Kalenderwoche hat die Gartenarbeit meist geruht, da das Wetter kaum Arbeiten erlaubt hat. Das Laub ist fast komplett von den Wegen entsorgt. Außer den Chilischoten (Naga/Bhut Jolokia, Peperoni, Piri Piri) in der Wohnung nur Asia Salat, Baumspinat und Vogelmiere im Garten geerntet. Das Beitragsbild zeigt, die noch immer blühende Sonnenblume im Beet „Sternmagnolie“.

Frost am Morgen, noch eine gelbe Rose in das Beet „Christian“ gepflanzt und gegen Frost mit Stroh geschützt.

Erneut Frost am Morgen. Heute alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt. Die überwinternden Pflanzen im Keller sind erst beim nächsten Mal wieder dran. Das Limettenbäumchen ist heute in den Keller gekommen.

Kühl, trüb und grau. Nur einen Spaziergang durch den Garten gemacht.

Wieder mal trübe und grau. Ein typischer Novembertag. Keine Gartenarbeit.

Ein weiterer grauer, kühler Novembertag. Nebel und Hochnebel. Arbeitsruhe im Garten.

Auch heute war es wieder alles grau, außer Nebelnässen kein Niederschlag.

Heute gab es ein paar wenige Aufheiterungen, aber die Sonne ist nicht komplett durchgekommen. War trotzdem etwas freundlicher zum 1. Advent. In der Wohnung war heute ein Marienkäfer. Hat sein Winterquartier beim Lüften verlassen, die überwintern nämlich bei uns in den Hohlräumen der Fenster. Aber Laubhaufen gäbe es im Garten ja auch.

In der 46. Kalenderwoche 2020 wurden Bohnen und Möhren, Asia-Salat, Brennnesseln, Baumspinat und Vogelmiere geerntet. Von den Chilis gab es die letzten Chinese 5 Color, Inca Surprise, Peperoni und Piri Piri. Wieder einmal eine Woche ohne Niederschlag, deswegen musste auch am Gießtag am Sonntag im Garten manches gegossen werden. Das Beitragsbild zeigt die noch blühende Sonnenblume im Beet „Sternmagnolie“. Auch diese Woche sind bei schönem Wetter noch Insekten geflogen, was auch einige der folgenden Bilder dokumentiert.

Hochnebel, ein ganz trüber Tag, keine Gartenarbeit.

Ein weiterer Tag mit Hochnebel, auch sehr trüb. Wieder mal Laub gehackt.

Weiter grau, Laub geharkt.

Teilweise sonnig. Keine Gartenarbeit.

Auch heute meist sonnig und warm für November. Wieder keine Gartenarbeit.



Größtenteils sonniger und trockener Herbsttag. Kein Niederschlag in Aussicht. Gartenarbeit hat weiter geruht.
Neumond, auch heute weiter trocken und überwiegend sonnig. Gießtag, im Garten die Salate (Beete „Erdbeere“ und „Wolfgang“), den Mangold im Beet „Bärli“ und den Lauch im Beet „Wolfgang“ gegossen. Im Keller wurden die Feige, die Fuchsie und die Kiwi gegossen. Weiterhin die Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse (Christrose, Ingwer, Kurkuma und das Limettenbäumchen) gegossen.




In der 44. Kalenderwoche hat die Gartenarbeit meist geruht. Geerntet für die tägliche Frischversorgung aus dem Garten: Asia Salat, Baumspinat, Kapuzinerkresse, Salbei und Thymian, Chilis (Chinese 5 Color, Inca Surprise, Piri Piri) aus der Wohnung. Das Wetter in der Woche war durchwachsen, mehr grau als sonnig, etwas Regen (gesamt 21 Liter) und wenig Wind.
Das Beitragsbild zeigt einen Blick über die Beete „Apfelquitte“, „Trapez“, „Sauerkirsche“ und „Christian“ in Richtung Osten.
Keine Gartenarbeit. Morgens 1 Liter Regen. Nachmittags gab es noch etwas Regen.
Bis morgens, 1 Liter Regen. Laub geharkt und einen dritten Fliegenpilz entdeckt. In der Wohnung wurden die ersten Pflanzen gegossen.
Gießtag, die restlichen Pflanzen in der Wohnung und die Pflanzen auf der Terrasse mit Wasser versorgt. Im Garten wieder nichts getan.
2 mm Niederschlag bis morgens. Keine Gartenarbeit.
Regentag und wieder keine Gartenarbeit.
Feiertagsruhe im Garten. Regen am Morgen. Anschließend bewölkt. Heute die Obermühle Gottsdorf besucht, um Bio-Rindfleisch vom Welsh Black Rind zu besorgen. Auf dem Rückweg hat Sylvia noch Pilze (Steinpilze, Maronen) gesammelt.
Bis heute früh sind seit Donnerstag 17 Liter Regen gefallen. Auch der Sonntag war ein trüber Tag. Sonntagsruhe im Garten. Die Entdeckung des Tages war der vierte Fliegenpilz im Beet „Birke“.
Zum Schluss noch einige Bilder aus der 44. Kalenderwoche 2020:
Die 43. Kalenderwoche brachte wechselhaftes Mal kühles und warmes Wetter mit insgesamt 10,5 Liter Regen. Die Herbstfärbung der Blätter hat diese Woche stark zugenommen. Und an den Tagen mit Sonne gab es einen goldenen Oktober.
In der Nacht sind drei Liter Niederschlag gefallen. Heute war Gießtag. Im Garten wurde alles auf natürlichem Wege gewässert. Auch die Pflanzen auf der Terrasse haben durch den Westwind genügend Regenwasser bekommen.








Nicht mal 1 Liter Regen kam bis 8 Uhr. Abends gab es noch einmal Regen.





0,5 Liter Niederschlag in der Nacht. Die letzten Aussaaten im Jahr 2020 durchgeführt: je eine Reihe Japanischer Fächerahorn (Acer Palmatum) in das Beet „Manfred“, kanadischer Rotahorn (Acer rubrum) ins Beet „Mangold“ und Wintersalat „Maiwunder“ ins Beet Bärli. Wintererbsen Sima zwei Reihen im Beet „Wolfgang“ eine Reihe im Beet Erdbeere.
Heute nur Laub geharkt. Sylvia hat die letzten Feuerbohnen geerntet. Sonst hat die Gartenarbeit wieder geruht. Warmes, meist sonniges Wetter und trocken.

Nachmittags Regen. Keine Gartenarbeit. Pünktlich wie jedes Jahr sind die Fliegenpilze wieder im Beet „Birke“ aufgetaucht, wie auch vor fünf Jahren.



Auch heute keine Gartenarbeit. Seit gestern gab es bis heute Morgen 6 Liter Regen.
Heiter bis wolkig, Sonntagsruhe im Garten. Heute wurden die Seiten Dahlien und Rosen überarbeitet. Das Beitragsbild zeigt die prächtigen Farben des Herbstes unter anderem mit der nun gelben Süßkirsche „Große Schwarze Knorpel“ und der roten Kupferfelsenbirne.
Hier folgen nun noch weitere Bilder dieser Woche:
Ziemlich feuchte, graue Woche. Gartenarbeit hat bis auf Montag geruht.
Nun ist auch als letzter Chili die Piri Piri vom Beet „Mix“ wieder in die Wohnung versetzt worden. Sie steht im Wohnzimmerfenster. Da es ein Ostfenster ist, bekommt die Piri Piri morgens Sonne, sofern es nicht bewölkt ist. Es soll diesen Winter doch herausgefunden werden, welche Chilis, außer den Chinese 5 Color, zweijährig gehalten werden können. Bei der Chinese 5 Color hatte es 2018/2019 ja funktioniert. Im Garten wurde noch Laub gehackt und um die beiden Kastanien als Frostschutz verteilt.

Keine Gartenarbeit
Ein komplett verregneter Tag, eine ziemliche Seltenheit in den Zeiten des Klimawandels, wieder keine Gartenarbeit. Eine neue LED-Pflanzenlampe gab es für die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise. Die bisherige LED-Pflanzenlampe ist in das Arbeitszimmer für die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia gekommen.
Am Donnerstag gab es bis morgens um 8 21 Liter Wasser von oben. Wieder keine Gartenarbeit.
Neumond, 3 Liter Regen sind bis morgens früh um 8 Uhr gefallen. Eine Aloe Vera beim Einkaufen erstanden. Nun gibt es zwei, die nebeneinander im Badezimmerfenster stehen.

Sonnabend 2 Liter Niederschlag bis 8 Uhr. Keine Gartenarbeit.
Bis morgens um 8 Uhr 1 Liter Regen. Heute nur die am letzten Sonntag und Montag in die Wohnung geholten Chilipflanzen (Carolina Reaper, Naga/Bhut Jolokia und Piri Piri) sowie den Bogenhanf gegossen, den Wochenbericht über die 42. Kalenderwoche 2020 fertiggestellt und den Wochenbericht der 42. Kalenderwoche 2014 um Bilder aus der 42. Kalenderwoche 2014 ergänzt. Abends fing es an zu regnen, Das heutige Beitragsbild zeigt einen Blick nach Osten mit unter anderen Apfelbäumen und Forsythien.





















Es war eine kurze Gartenwoche, da Montag bis Donnerstag die Gartenarbeit aus verschiedensten Gründen ruhen musste, leider lag das nicht an Dauerregen, das wäre ein triftiger Grund gewesen.
Auch Freitag hat die Gartenarbeit geruht, dafür aber wieder mal, was zum Essen am Tag geerntet, Baumspinat, Chili (Piri Piri), Kapuzinerkresse, Salbei und Tomaten (Golden Currant, Rote Murmel). Von Dienstag bis zum Freitagmorgen sind drei Liter Regen gefallen. Alle Pflanzen auf der Terrasse (Feige, Ingwer, Kiwi, Kurkuma, Limettenbäumchen, Tomaten) gegossen. Den Beitrag über das Erntejahr 2019 um Bilder aus dem Jahr 2019 ergänzt.

Die Kiwi fühlt sich im Topf wohl wohler als im Garten, treibt Sie im Topf auf der Terrasse neu aus. Und kühler ist es auch.
Bis morgens um 8 sind vier Liter Regen gefallen. Die Esskastanie im Beet „Purzel“ hat die ersten Blätter, die im Beet „Hibiscus“ noch nichts. Heute alle Zimmerpflanzen gegossen. Die Pflanzen im Garten wurden ausnahmsweise wieder mal auf natürlichem Weg gewässert.
Die Inca Surprise scheint sich jetzt in der Wohnung akklimatisiert zu haben, endlich sind da die ersten kleinen Chilis dran und neue Blätter hat sie auch. Auf dem nebenstehenden Bild steht die Inca Surprise rechts von der einen Chinese 5 Color

1 Liter Regen gab es bis heute Morgen um acht, und der Wetterbericht hat sehr kühle Nächte angedroht. Deswegen wurden die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia vom Beet „Sommerflieder“ in die Wohnung umgezogen



Für die Mahlzeiten Baumspinat, Brennnessel, Piri Piri und Salbei aus dem Garten geholt. Das Beitragsbild zeigt einen Marienkäfer auf einer Sonnenblumenblüte. Und hier kommen noch einige Bilder der Oche.














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