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Windig und durchwachsen

Und es war nicht heiß. Angenehm temperiert. Eigentlich ein idealer Sommertag. Auf dem Bild rechts sieht man eine Kürbisblüte im Beet „Wolfgang “, die schön von den Blättern eingerahmt ist

Wie schon gestern berichtet sind auch die letzten drei Chilis, die in Ihren Töpfen im Wohnzimmer standen, im Garten, sie stehen jetzt im Beet „Ahorn“ neben einer Brennnessel und Heiligenkraut . Ich hoffe, das diese Chilis dort gut entwickeln, hoffentlich besser als die „Piri Piri“ im Beet „Mix“. Hier nun einige Bilder der Chilis in den Beeten „Ahorn“ und „Sommerflieder“. Beim Beitragsbild blickt man vom Wohnzimmer auf die Chilis.

Heute auch einen ziemlich großen Bläuling gesichtet. Kamera natürlich nicht dabei gehabt. Könnte ein Faulbaumbläuling oder ein Kurzschwänziger Bläuling gewesen sein.

Die Stare haben die Kupferfelsenbirne leer gefressen

Kupferfelsenbirne letzte übrig gebliebene Frucht Beet „Kupferfelsenbirne“ 28.6.20

Nun ist Sie kahl, die Kupferfelsenbirne. Nach knapp sieben Jahren haben die Stare dieses Jahr unsere Kupferfelsenbirne entdeckt und sich, wahrscheinlich mit Genuss, über alle Früchte her gemacht. Diesmal haben wir nicht eine abbekommen, die letzte, war dann heute auch weg.

Ein intensiver Regenschauer am Mittag

Ansonsten war es mehr oder weniger bedeckt. Aber wir haben mehr Regen als in den Sommern der beiden Vorjahre. Und das ist nicht schlecht

Vor dem Schauer kamen nun endlich die zwei Chilis in den den Garten., die bisher noch nicht umgetopft waren, sozusagen im Anlieferungszustand waren. Die „Carolina Reaper“ und die „Naga/Bhut Jolokia“ sind nun im Beet „Sommerflieder“. Hier stehen die Pflanzen im Halbschatten und windgeschützt. Die anderen drei Chilis kommen die nächsten Tage in den Garten ins Beet „Ahorn“, das ist nicht so aufwendig, da Sie in Ihren Töpfen bleiben und nicht direkt ins Beet gepflanzt werden. Auch die drei stehen dann im Halbschatten.

Erdbeerspinat und Bohnen Beet „Manfred“ 28.6.20

Im Beet „Manfred“ wächst neben den Bohnen noch „Aufsteigender Fuchsschwanz“, der in Bern auch „Erdbeerspinat“ genannt wird. Bild oben. Hier müssen wir noch herausbekommen ob dieser mit dem Erdbeerspinat den wir früher schon mal hatten identisch ist. Rechts auf dem Bild blüht eine Bohne.

Das Beitragsbild zeigt die weiter aufgegangene Blüte der Rose im Beet „Boskop“ . Ehe ich es vergesse: Letzte Woche lief tagsüber ein Waschbär gemütlich durch die Landschaft. Und zwei Blaue Holzbienen haben wir auch gesehen. Interessante Insekten.

Tagpfauenauge gesichtet

Erstmals seit April wieder meinen Lieblings-Schmetterling, ein Tagpfauenauge, gesichtet. Nahrung für Insekten ist hier ja genug da Bald blüht auch noch der Lavendel. Mit Bienenfreund, Natternkopf, Salbei und Ziersalbei gibt es viele blaue Blüten. Rot blühen Mohn, Kokardenblume, Rosen. Gelbe Blüten haben Kûrbis, Tomaten und Zucchini. Und auch in anderen Farben haben wir im Moment einiges an Blüten und bei blauen, gelben und roten Blüten waren die erwähnten Pflanzen ja auch nur eine Auswahl die mir beim Schreiben gerade eingefallen sind.

Die restlichen Zimmerpflanzen und im Garten das Beet „Mix“ gewässert. Zum Essen noch einen Eissalat, Brennnessel, Löwenzahn und ein paar Erdbeeren aus dem Garten geholt.

In der Wohnung entwickeln sich die Blüten beim Drachenbaum weiter prächtig. Die Chilis „Carolina Reaper* und *Naga/Bhut Jolokia“ sind im Wohnzimmer vom Nord- ins Ostfenstet gewandert, damit Sie morgens sich bei Sonnenaufgang an das Sonnenlicht zu gewöhnen, bevor sie am Wochenende in den Garten gestellt werden.

Wieder was von den 2020er Chilis

Da ja nach dem Mondkalender auch heute noch Urlaub von der Gartenarbeit ist und das Wetter auch nicht besonders zu längerem Aufenthalt im Freien einlädt geht es heute mal wieder um die Chilis, die im Moment noch in der Wohnung untergekommen sind. Morgen oder übermorgen sollen die Chilis in den Garten wandern. Man kann schon sehen wie unterschiedlich die Pflanzensorten wachsen. Die „Inca Surprise“ und die „Piri Piri“ wachsen eher in die Höhe und die beiden superscharfen „Carolina Reaper“ und „Naga/Bhut Jolokia“ wachsen eher kompakt und über die beiden „Chinese 5 Color“ gibt es im nächsten Abschnitt mehr.

Die „Chinese 5 Color“ wachsen nicht so stark in die Höhe und werden aus den Erfahrungen der Vorjahre eher etwas buschiger. Die im Fenster rechts stehende „Chinese 5 Color“ hat jetzt die zweite Blüte, die auch dem heutigen Beitrag als Artikelbild.dient.. Die linke „Chinese 5 Color“ lässt die Blätter hängen, obwohl sie genauso viel Wasser zu den gleichen Zeitpunkten bekommen ha5. Licht bekommen die Pflanzen auch beide gleich und die Temperatur ist für beide Pflanzen auch gleich. Wo liegt da der Unterschied, wird wohl spannend dieses Jahr, wie sich die beiden so weiter entwickeln, welchen Ertrag Sie bringen und ob ich beide auch in das Jahr 2021 bekomme. Auf alle Fälle freut man sich wieder auf die Farben der Früchte wo man zwei auf dem Beitragsbild vom 18.7.2018 sehen kann. Scharf und lecker sind sie sowieso.

Neues von den 2020er Chilis

Die Chilis scheinen sich im Wohnzimmer weiterhin wohl zu fühlen. Die „Inca Surprise“ wächst in die Höhe, die sich seitdem Sie angekommen ist verdoppelt hat, ähnlich in die Höhe geht die „Piri Piri“, die beiden „Chinese 5 Color“ werden buschiger, die „Naga/Bhut Jolokia“ und die Carolina Reaper sind nicht so wachsfreudig haben aber neue weitere Blätter bekommen. Das Beitragsbild zeigt die „Naga/Bhut Jolokia“, die Bilder unten zeigen die „Carolina Reaper“ und das Bild darunter die „Inca Surprise“ und die beiden „Chinese 5 Color“ neben dem Bambus. Inzwischen sind auch die drei Töpfe für die „Inca Surprise“ und die beiden „Chinese 5 Color“ angekommen, in die Sie spätestens nach den Eisheiligen umgetopft werden sollen. Denn die drei Pflanzen sind vorgesehen zweijährig gezogen zu werden, deswegen die neuen Töpfe, die besser in den Raum passen der für die Überwinterung im Warmen dienen soll. Mit einer „Chinese 5 Color“ habe ich das ja 2017 und 2018 geschafft, was man in diesem Artikel „Chinese 5 Color“ – Ein Jahr in Rietz und anderen Beiträgen nachlesen kann. Sylvia hat heute den Garten gewässert.

Chilis sind da

Gestern sind die Chilis gekommen. Auf dem Beitragsbild sind links die „Inca Surprise“ und die beiden „Chinese 5 Color“ zu sehen. Die drei anderen „Carolina Reaper“, „Naga/Bhut Jolokia“ und „Piri Piri“ sind auf den folgenden Fotos zu sehen. Werde mal versuchen dieses Jahr den täglichen Fortschritt der Pflanzen zu dokumentieren, wenn nichts dazwischenkommt, Man weiß ja nie, gerade in Coronaland. Ich hoffe ja das ich wie vor zwei Jahren die Chilis zweijährig halten kann. Das die „Chinese 5 Color“ im zweiten Jahr größere Erträge bringt, konnte man 2018 Ja sehen. Im Moment stehen sie im Wohnzimmer und bis die „Kalte Sophie“ am 15. Mai hier an uns vorbeigegangen ist, werden die Chilis im Wohnzimmer wachsen müssen.

Carolina Reaper
Naga/Bhut Jolokia
Piri Piri

Tag des Baumes 2020

Und wie man am Beitragsbild sieht, brauchen auch Ahorn und Birke Wasser von oben. Mal sehen ob ich den Nachbarn überreden kann, die beiden auch zu wässern. Denn trocken bleibt es sowieso. Die restlichen Bilder weiter unten sind vom Monatsanfang. Heute sind die Chilis gekommen eine „Naga/Bhut Jolokia Orange“, zwei „Chinese 5 Color“, eine „Piri Piri, eine „Inca Surprise“ und eine „Carolina Reaper“. Näheres dann morgen.

Piri Piri und die anderen Chili

Dieses Jahr haben wir ja nur vier Chilipflanzen, drei gekaufte (Carolina Reaper, Chinese Five Color und Piri Piri) und eine selbst gezogene (Fatalii white). Chinese Five Color und Piri Piri können schon geerntet werden, Carolina Reaper blüht immer wieder bringt aber keine Früchte zustande. Fatalii White blüht seit dem Wochenende. Gedüngt und gegossen wurden alle vier Pflanzen am jeweils selben Tag und auch die Menge Regenwasser sollte bei allen Pflanzen dieselbe gewesen sein.