28. Kalenderwoche 2026

Pflaume »Opal«, Beet „Mix“, 28. Kalenderwoche 2026

Das Beitragsbild zeigt die Entdeckung des Sonntags: einen Schmetterling, den wir hier noch nie gesehen hatten, am Lavendel. Das Bild oben zeigt den Pflaumenbaum »Opal« im Beet „Mix“

Die Durchschnittstemperatur lag bei 19,4 Grad, mit einem Höchstwert von 33,5 Grad am Sonntag und einem Tiefstwert von 9,5 Grad am Sonnabend. Freitag, Sonnabend und Sonntag waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Montag und Dienstag fielen insgesamt 63,2 Liter Regen.

Montag, 6.7.2026 – Sonntag, 12.07.2026

Montag wurden die Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse gegossen. Tag mit leichtem Regen.
Dienstag gab es keine Gartenarbeiten
Am Mittwoch wurden mithilfe eines Freundes die Beete „Mohrchen“, „Birke“, „Mix“, „Acht“, „Iris“, „Christian“, „Sauerkirsche“ und „Trapez“ sowie die Apfelbäume in den Beeten „Boskop“ und „Jostabeere“ und die drei Pfirsichbäume. Die Apfelquitte, die beiden Birnenquitten und die Salweide mit Wasser versorgt.
Donnerstagmorgen wurden die Beete „Bärli“, „Kupferfelsenbirne“, „Vanillebaum“, „Hibiskus“, „Elstar“, „Sommerflieder“, „Omega“, „Ahorn“ und, „Lavendel“, die Reneklode im Beet „Spargel“ sowie das Hochbeet, der Apfelbaum im Beet „Sanddorn“ und die Zitruspflanzen mit Wasser versorgt. Den ersten Kaisermantel des Jahres gesehen.
Freitag das Hochbeet gegossen
Am Sonnabend wurden der Basilikum und die Kapuzinerkresse auf der Terrasse gegossen. Im Garten war ein früher oder später großer Trauermantel zu sehen. Ungewöhnlich, da die letztjährigen eigentlich Ende Juni von uns gegangen sein und die neuen erst Ende Juli fliegen sollten. Am Sonntag hatten wir einen ganz neuen Schmetterling im Garten, mutmaßlich eine Rostbinde, auch Ockerbindiger Samtfalter genannt. Die restlichen Pflanzen auf der Terrasse wurden gegossen. es folgen noch weitere Bilder aus der 28. Kalenderwoche:

Schmetterlinge im Juli

Zitronenfalter auf Kokardenblume, 8.7.2026
Zitronenfalter auf Kokardenblume, 8.7.2026

Im Moment, während der Blüte der Brombeeren, Flockenblumen, Lavendel und Wildem Majoran (Echter Dost), gibt es viele Schmetterlinge bei uns im Garten.

Die größte Population hat der Schachbrettfalter mit ca. 30 Exemplaren und der Schornsteinfeger mit ca. 20 Imagines. Hinzu kommen das Große Ochsenauge, der Kleine Perlmuttfalter, der große und der Kleine Kohlweißling, Ockergelber Blattspanner und der Zitronenfalter mit mehr als vier verschiedenen Falter. Weniger Imaginis auf einmal haben wir von dem Admiral, dem Braunen Feuerfalter, den Dickkopffaltern (aber wenig dieses Jahr), Faulbaum-Bläuling, Hauhechelbläuling, Kleiner Feuerfalter, Kleiner Sonnenröschen-Bläuling, Kaisermantel, Mehlzünsler, Rotes Ordensband, Tagpfauenauge, Trauermantel, Waldbrettspiel und Weißfleck-Widderchen gesehen. Überraschend konnten wir in den letzten beiden Tagen noch einen männlichen Aurorafalter und einen Trauermantel beobachten. Aurorafalter fliegen wie der Trauermantel eigentlich nur bis Ende Juni, der junge Trauermantel dann erst wieder Ende Juli. Interessant war auch die Raupe vom Schwammspinner im Wohnzimmer, wie auch immer die da hingekommen ist. Das Beitragsbild zeigt vier Exemplare vom Braunen Waldvogel an den Blüten vom Wilden Majoran. Es folgen nun noch weitere Bilder aus diesen Tagen:

27. Kalenderwoche 2026

Die Rose aus dem Beet „Christian“ 20. Kalenderwoche 2026

Das Beitragsbild zeigt die Kupferfelsenbirne mit Herbstfärbung , das Bild oben die Rose aus dem Beet „Christian“.

Montag, 29.6.2026 bis Sonntag, 5.7.2026

Nach der großen Wärme wurde es langsam kühler. Es gab auch (viel zu) wenig Regen. Meist nur wenige Tropfen. Wir werden nicht umhin kommen, in den kommenden Wochen regelmäßig zu wässern, da die prognostizierten Regenmengen niemals erreicht werden. Überwiegend hat der Wind den Regen einfach weggeblasen.

Die Durchschnittstemperatur lag bei 19,6 Grad, mit einem Höchstwert von 30,1 Grad am Dienstag und einem Tiefstwert von 11 Grad am Sonnabend. Der Dienstag war ein Hitzetag mit Temperaturen über 30 Grad. Montag, Mittwoch und Donnerstag waren Sommertage mit Höchsttemperaturen von über 25 Grad. Am Mittwoch und Sonnabend fielen insgesamt 6 Liter Regen.

Die Durchschnittstemperatur lag im Juni bei 20,4 Grad (1,1 Grad wärmer als im Vorjahr), mit einem Höchstwert von 40,9 Grad (2025: 35,7 Grad) am 27. Juni und einem Tiefstwert von 6,6 Grad (2025: 5,1 Grad) am 10. Juni. Es fielen insgesamt 12,4 Liter Regen, 2,8 Liter weniger als im Vorjahr. Es gab 7 Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad. 6 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad und 6 Wüstentage mit Höchsttemperatur von über 35 Grad. Eine Tropennacht gab es auch. .

Montag gab es keine Gartenarbeiten. Auch am Dienstag und Mittwoch gab es keine Gartenarbeiten. Mittwoch waren wir inzwischen 13 Jahre hier. Die Kupferfelsenbirne ist herbstlich gefärbt, was sie bei zu großer Trockenheit jedes Jahr tut. Genauso am Donnerstag gab es keine Gartenarbeiten, es war sehr windig. Freitag den Echten Lorbeer und das Hochbeet gegossen. Weiterhin sehr windig. Sonnabend gab es etwas Regen und es war weiter windig. Am Sonntag war es wieder unangenehm windig.

 

13 Jahre Rietz

Blick auf die Mitte des Gartens, Juli 2013Blick auf die Mitte des Gartens, Juli 2026
Damals und heute

Das Beitragsbild zeigt den Pflaumenbaum am Morgen im Juli 2026 . Die anderen Bilder sollen den Eindruck des Wandels zwischen 2013 und 2026 aufzeigen.

Blick nach Nordosten, Juli 2013Blick nach Nordosten, Juli 2026
Einst und jetzt

Am 1. Juli 2013 sind wir hierhergezogen. Seitdem ist einiges im Garten passiert, über das wir ja regelmäßig informieren. Die größte Herausforderung in den vergangenen Jahren ist das Wetter. Es regnet in den Jahren seit 2018 nur noch sehr unregelmäßig, mal ist das Frühjahr trocken, manchmal der Sommer. Den Landregen, den gibt es nicht mehr, richtige Regentage sind nur noch selten. Heute zum Beispiel war Regen angesagt und es gab ein paar Tropfen, nicht messbarer Niederschlag. Erst zum späten Abend gab es dann noch die ersehnte Dusche von oben. 4,4 Liter sind besser als gar nichts. Und bei der Wärme gab es mit 40,9 Grad am Sonnabend letzter Woche einen Rekordwert. Schwierig sind auch immer die Spätfröste Ende April und im Mai. Das hat so mancher möglichen Obsternte frühzeitig den Garaus gemacht. Dieses Jahr gab es glücklicherweise keine Spätfröste, die Blüten oder junge Früchte vernichtet haben.