Heute die Ergebnisse unserer gestrigen Insektenzählung beim NABU gemeldet – es waren, außer dem einen (überraschenden) Segelfalter (oben auf dem Bild am Sommerflieder)
6x Ackerhummel im Lebensraum Garten.
2x Admiral im Lebensraum Garten.
1x Ampferspanner im Lebensraum Garten
1x Blaue Holzbiene im Lebensraum Garten.
1x C-Falter im Lebensraum Garten.
2x Dunkle/Helle Erdhummel (Artenpaar) im Lebensraum Garten.
6x Feldheuschrecke (alle) im Lebensraum Garten.
12x Gemeine Feuerwanze im Lebensraum Garten.
4x Großes Ochsenauge im Lebensraum Garten.
1x Hornisse (alle) im Lebensraum Garten.
6x Kleiner Kohlweißling im Lebensraum Garten.
1x Kleiner Perlmutterfalter im Lebensraum Garten.
1x Rostfarbiger Dickkopffalter im Lebensraum Garten.
Die 31. Kalenderwoche 2024 brachte insgesamt 6,4 Liter Regen; es war durchschnittlich 19,9 Grad warm.
Das Titelbild präsentiert die Blüten der Jasmintrompete mit Blick nach Osten, während das obere Bild ein Großes Ochsenauge auf dem Sommerflieder zeigt.
Hier nun der etwas späte Rückblick auf die 30. Kalenderwoche 2024.
Das Beitragsbild zeigt einen Ausblick nach Norden mit der Apfelquitte, der Süßkirsche »Regina« und dem Duftjasmin, das Bild oben das Beet „Danny“ mit einer der Apfelbeeren und dem Kiri.
In der 30. Kalenderwoche 2024 lag die Durchschnittstemperatur bei 18,7 Grad und es gab 43,2 Liter Regen.
Montag, 22.7.2024
Der erste neue Rhododendron „Golden Eagle“ Beet „Mohrchen“ 30. Kalenderwoche 2024
Heute hat Christian die Neuanpflanzungen, Paprika- und Zitruspflanzen gründlich gewässert. Zudem hat er den Rhododendron ‚Golden Eagle‘ im Beet „Mohrchen“ eingepflanzt.
Dienstag, 23.7.2024
Calamondinorange 30. Kalenderwoche 2024
Christian machte sich daran, das hohe Gras um die Pflanzen in den Beeten „Rhabarber“ und „Sternmagnolie“ zu entfernen. Gleichzeitig war Sylvia damit beschäftigt, das Beet „Mohrchen“ fertigzustellen.
Mittwoch, 24.7.2024
Beet „Acht“ 30. Kalenderwoche 2024
Ein weiterer Rhododendron ‚Golden Eagle‘ ist angekommen.
Donnerstag, 25.7.2024
Impressionen vom Wein im Beet „Wein“ 30. Kalenderwoche 2024
Das Beet „Mohrchen“ wurde mit Kaffeesatz und die Zitruspflanzen mit Aufbaudünger gedüngt.
Freitag, 26.7.2024
Der zweite neue Rhododendron „Golden Eagle“ Beet „Mohrchen“ 30. Kalenderwoche 2024
Am Freitag haben wir die Zimmerpflanzen gegossen und einen weiteren Rhododendron ‚Golden Eagle‘ im Beet „Mohrchen“ gepflanzt und bewässert.
Sonnabend, 27.7.2024
Biene an der Königskerze Beet „Weißdorn“ 30. Kalenderwoche 2024
in der 28. Kalenderwoche 2024 gab es 53,6 Liter Regen, die Durchschnittstemperatur lag bei 17,5 Grad, am wärmsten war es am Mittwoch mit 34,6 Grad.
Das Beitragsbild zeigt Blüten der Rose im Beet „Christian“, das Bild oben eine Helle Erdhummel am Lavendel.
Montag, 8.7.2024
Beet „Ahorn“ 28. Kalenderwoche 2024
Sylvia hat die Beete „Lavendel“ und „Ahorn“ von unerwünschten Pflanzen befreit.
Dienstag, 9.7.2024
Landkärtchen und Majoran Beet „Mix“ 28. Kalenderwoche 2024
Sylvia hat Thymian vom Beet „Weißdorn“ in das Beet „Lavendel“ umgesetzt. Das verschollene Paket mit den Blaubeeren ist angekommen. Das meiste ist wohl nicht zu retten.
Mittwoch, 10.7.2024
Neue Pflanzen- Kokardenblumen, Mädchenauge, Lavendel 28. Kalenderwoche 2024
Zwei Kokardenblumen, ein Mädchenauge und zwei Lavendel. Wegen der Hitze gab es keine Gartenarbeiten.
Donnerstag, 11.7.2024
Neue Pflanzen 28. Kalenderwoche 2024
Sylvia hat Sedum vom Beet „Amor“ in das Beet „Ahorn“ umgesetzt. Ein großer Lavendel kam in das Beet „Acht“, der andere zum alten Lavendel in das Beet „Omega“ ein kleiner Lavendel hat Sylvia in das Beet „Lavendel“ gepflanzt. Die als Ersatz gelieferten drei Sibirischen Blaubeeren und die fünf Stauden sind angekommen.
Freitag, 12.7.2024
Wein im Torbogen Beet „Wein“ 28. Kalenderwoche 2024
Es fiel 47,6 Liter Regen an diesem Tag. Keine Arbeiten im Garten.
Sonnabend, 13.7.2024
Kiri, der CO2-Baum und blühende Birke 28. Kalenderwoche 2024
Sylvia hat die neuen Pflanzen in die Beete „Acht“ und „Wein“ gepflanzt, die Sibirischen Blaubeeren kamen in das Beet „Mohrchen“. Die Seite Schmetterlinge 2024 um weitere Arten und Fotos ergänzt.
Der Walnussbaum aus Osterweddingen steht nun seit etwas mehr als 10 Jahren bei uns im Garten. Und hat schon eine ziemliche Größe. Keine Gartenarbeiten. Der Feigenbaum hat fast alle Blätter abgeworfen.
Hier nun noch weitere Bilder aus der 28. Kalenderwoche 2024:
In der 14. Kalenderwoche lag die durchschnittliche Temperatur bei 13.9 Grad und es gab 10 Liter Regen. Sehr warm für die Jahreszeit. Das Beitragsbild zeigt einen Blick in den Garten in nördlicher Richtung, das Foto oben, den erstmals blühenden Pfirsich vor der Kupferfelsenbirne.
Ahornblüten
Der Pflaumenbaum ist abgeblüht, ebenso die Schlehe und die Kupferfelsenbirne. Die Pfirsichbäume wie die Reneklode sind fast abgeblüht. Die Apfel- und die Kirschbäume fangen an zu blühen. Neben den Ahornbäumen blüht auch der Rhododendron. Die frühe Blüte der Obstbäume ist ein Zeichen des Klimawandels.
Obstbäume nach und während der Blüte
Sylvia hat das Laub von den Beeten im Südteil des Gartens entfernt und von unerwünschten Pflanzen befreit und hat unter anderem Fuchsien ausgepflanzt. Sonntag wurden alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse, die Stauden im Keller und die Neuanpflanzungen im Garten mit Wasser versorgt.
Anpflanzungen
Bei den Schmetterlingen konnte man weiter Aurorafalter, Tagpfauenaugen und Zitronenfalter sehen, die sich am Nektar und Blumen bedienen, genau wie die Honigbienen und Hummeln. Hier kommen noch weitere Bilder aus der 14. Kalenderwoche 2024:
in der 8. Kalenderwoche 2024 lag die Durchschnittstemperatur bei 7 Grad, in den Nächten seit Freitag gab es Bodenfrost. Es gab von Montag bis Donnerstag insgesamt 10,4 Liter Regen. In der Nacht zum Freitag gab es stürmische Böen.
Sprössling der Sibirischen Hauspaprika
Am Sonnabend war der letzte Vollmond vor Frühlingsanfang, der sogenannte Lenzmond.
Der Lenzmond im Westen morgens gegen sieben
in der 8. Kalenderwoche hat Sylvia mit den Gartenarbeiten begonnen, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann. Sie hat die Blätter von den meisten Beeten entfernt, um den Frühjahrsblühern das Wachstum zu erleichtern. Mittwoch wurden die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller mit Wasser versorgt.
Sonntag konnten im Garten eine Blaue Holzbiene, Honigbienen und eine Hummel beobachtet werden, auch einige Feuerwanzen und ein Siebenpunkt-Marienkäfer konnten dokumentiert werden.
Ein Siebenpunkt-Marienkäfer
Sylvia konnte einen Grauspecht in der Pfütze vor dem Haus beim Trinken beobachten.
Der Grauspecht sn der Pfütze
Am Freitag kamen die ersten 30 bestellten Stauden (je drei Pflanzen von der Goldrute, Feld-Thymian, Beet-Margerite, Fingerkraut, Phlox, Schafgarbe, Schleierkraut, Prachtscharte, Rittersporn, Sonnenhut „Goldsturm“) in kleinen Töpfen bei uns an. Die müssen noch ganz schön wachsen, denn einige haben die versprochene Liefergröße von 5 bis 10 Zentimetern, nur wenn man den Topf dazu rechnet. Sie stehen jetzt bei den Überwinterungspflanzen im Keller.
Einige der 30 Landhausstauden
Hier kommen noch weitere Bilder aus der 8. Kalenderwoche:
Insgesamt gab es im Jahr 2023 800 Liter Niederschlag, wobei es von März bis einschließlich Juni unterdurchschnittlich Niederschlag gegeben hat. Die Gartenarbeit wurde zum größten von Sylvia erledigt, da Christian wegen seines Fußes den größten Teil des Jahres im Rollstuhl verbracht hat.
Die Ernte fiel 2023 durchwachsen aus, gab viele Chilis und Tomaten sowie Pfirsiche, dort auch zum ersten Mal von dem als Aprikose gekauften Pfirsichbaum. Erstmals gab es Mirabellen und Renekloden.
Bei den Schmetterlingen gab es nicht viel Neues zu berichten, fehlte doch Christian wegen des Krankenhausaufenthalts im ganzen Juni doch einige Beobachtungstage, was auch für die Beobachtung der anderen Insekten gilt. Weiteres zu den Schmetterlingen und den anderen Insekten wird auf den Seiten über diese Wesen zu finden sein.
Einige Bilder zum Weltbienentag. Das Beitragsbild zeigt eine unserer Trånken, an denen sich auch die Honigbienen unseres Nachbarn bedienen, Sowohl Honigbienen als auch Steinhummeln sind von Bedeutungt für die Bestäubung von Pflanzen in der Natur und in der Landwirtschaft. Durch ihre Bestäubungsleistung tragen sie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Produktion von Nahrungsmitteln bei. Leider sind beide Arten zunehmend Bedrohungen ausgesetzt. Der Verlust von Lebensräumen, der Einsatz von Insektiziden , der Klimawandel und Krankheiten sind einige der Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Daher ist es wichtig, Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung von Bestäubern zu ergreifen, indem man bienenfreundliche Pflanzen anbaut, den Einsatz von Pestiziden reduziert und Lebensräume schützt.
Honigbiene am Weißdorn Weltbienentag 2023Steinhummel am Thymian Weltbienentag 2023
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