
Sonnig am Sonntag. Gartenarbeit gab es heute nicht, über dreißig Tagpfauenaugen haben sich heute im Gatten gleichzeitig aufgehalten. Morgen gibt es dazu mehr.



Sonnig am Sonntag. Gartenarbeit gab es heute nicht, über dreißig Tagpfauenaugen haben sich heute im Gatten gleichzeitig aufgehalten. Morgen gibt es dazu mehr.



Heute wieder alle Zimmerpflanzen, die Pflanzen im Garten, die in Töpfen sind, und die neu eingesetzten Pflanzen gegossen. Sonst gab es keine Gartenarbeit. Zwei überraschende Begegnungen gab es noch eine kleine Eidechse und ein Frosch. Sind sie nach den Dürrejahren wieder zurück.




Zehn Tagpfauenaugen sind es mindestens im Moment im Garten. Das Tagpfauenauge hat erkannt, dass hier doch einige der 200 Nektarpflanzen vom Frühjahr bis zum Herbst wachsen. Obst bleibt auch immer irgendwo hängen. Und für die Raupen gibt es hinter dem Beet „Kurt“ einen „Brennnesselwald“ der eigentlich für alle Brennnesselfalter (Admiral, C-Falter, Kleiner Fuchs, Landkärtchen und Tagpfauenauge) und mich reichen sollte. Übrigens gab es vor sieben Jahren hier noch Frösche. Dank der Dürresommer 2018 und 2019 verschwunden.
Heute nur Baumspinat, Chilischoten, Erbsen, Gurken, Löwenzahn und Tomaten aus dem Garten geholt und die umgesetzten Pflanzen (Gemeiner Bocksdorn, Korkenzieherweide und Lavendel) noch einmal angegossen. Meist sonniges, trockenes Wetter. Und hier noch weitere Bilder des Tages.

Sylvia hat heute das Beet „Amor“ um einen Lavendel und Kokardenblumen ergänzt, sowie die neuen Pflanzen eingesetzt. Zwei Auberginen kamen ins Beet „Hibiscus“, zwei Schleierkraut (Teeny Deep Rose) ins Beet „Lavendel“, je drei Studentenblumen in die Beete „Sanddorn“ und „Lavendel“ gepflanzt. Ich habe die neue Naschtomate umgetopft, die jetzt im Beet „Ahorn“ steht, und den Steppensalbei in das Beet „Mix“ gepflanzt. Anschließend alle neuen Pflanzen angegossen. Beim Elstar die beiden schlechten Äpfel entfernt und den allerersten in sieben Jahren daran gelassen. Das Beitragsbild zeigt eine der hier ansässigen Ringeltauben auf dem Boskop neben den Parkplätzen auf dem Gelände.



Heute gab es keine Gartenarbeit. Schwülwarmes Wetter. Leichter Regen am Mittag. Die Vögel haben nun alle restlichen Früchte an der Kupferfelsenbirne abgefressen.

Die 19. Kalenderwoche war durchwachsen. Das erste Mal seit Jahren gab es aber an den Eisheiligen keinen Frost. Die Walnussbäume haben nach wie vor nicht wirklich Blätter, auch der Blauglockenbaum und die Maronen geben noch wenig Lebenszeichen. Bleibt nur abzuwarten, was kommt.

Heute schon die Chilis gegossen und bei den blühenden Chilis (Capsicum annuum, beide: Einjährige Chinese 5 Color. Inca Surprise (einjährig), Sibirischer Hauspaprika) mit den zu den Pflanzen zugeteilten Pinseln bestäubt.

Im Garten mit Sylvia Beet „Bärli“ weiter von unerwünschten Pflanzen befreit. Die Tomatenpflanzen, die im April gekommen sind, wurden dann in dieses Beet zu den Erdbeeren und dem Mangold gepflanzt. Sylvia hat noch Kürbis- und weitere Tomatenpflanzen, welche uns eine Nachbarin geschenkt hatte, in die Beete „Mohrchen“ und „Omega“ gepflanzt. Vögel für die Stunde der Gartenvögel gezählt: Heute haben sich 3 Amseln, 2 Blaumeisen, 1 Buntspecht, 1 Fink, 1 Gartenrotschwanz, 2 Haussperlinge, 5 Kraniche, 1 Kleiber, 1 Rabe, 2 Ringeltauben, 1 Rotkehlchen, 2 Schwalben, 2 Stare, 2 Tauben und 1 Zilpzalp im und über dem Garten aufgehalten. Erstaunliche Auswahl, sonst sind die bei der Zählung immer nicht zu sehen.







Nichts im Garten gemacht. Heiter bis wolkig und weiter trocken, morgens Frost.

Vollmond. Erster Gießtag.in dieser Woche, die Chilis, die Kräuter und die Tomaten in der Wohnung gegossen.


Wieder leichter Frost In der Nacht, sonst sonnig und trocken. Die Kupferfelsenbirne blüht, die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ hat die ersten Blüten. An den Kirschblüten war ein Tagpfauenauge zu sehen. Auch ein Aurorafalter war heute erstmalig dieses Jahr zu sehen. Sonst flogen noch Bläulinge und Zitronenfalter. Alle Pflanzen im Flur, auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen. Das Winterbohnenkraut, einen der beiden Bronzefenchel, einen Rosmarin, den Hochstammsalbei, den Hochstammthymian, Schopflavendel und den Zitronenthymian in das Beet „Mix“ gepflanzt.


Morgens leichter Regen. Keine Gartenarbeit.


Der Kuckuck ist zurück. Sylvia hat heute das Beet „Acht“ von unerwünschten Pflanzen befreit, der Nachbar die Beete „Erdbeere“ und „Wolfgang“ umgegraben und die kaputte Feuertonne halb in das Beet „Manfred“ eingegraben, damit da ein hängender Rosmarin eingepflanzt werden kann. Ich habe angefangen, das Beet „Erwin“ zu bereinigen. Unter dem Walnussbaum bleiben die Taubnesseln und die Brennnesseln stehen.


Den zweiten Bronzefenchel, einen rosa blühenden Thymian und die Chrysantheme vom Jahreswechsel in den bereinigten Teil vom Beet „Erwin“ gepflanzt. Dazu kam noch ein wildes Stiefmütterchen hinzu. Sylvia hat die restlichen rosa.- und weißblühenden Thymian in das Beet „Boskop“ gepflanzt. Der Beitrag „Der Mai ist da“ wurde veröffentlicht.


Grauer Tag, ab und zu leichter Regen. Die Tomaten sind aus der Küche auf die Terrasse gekommen. Keine Gartenarbeit. Der neue Birnbaum hat eine Blüte, auch die Süsskirsche „Regina“ blüht, genau wie die beiden Apfelbeeren, die das allererste Mal blühen und die Pflanzen stehen hier nun schon seit vier beziehungsweise fünf Jahren.


Das Beitragsbild zeigt den im letzten Herbst angelegten Laubhaufen neben dem Beet „Moth“, auf dem schon etwas blüht, vermutlich ist es eine Narzisse.

Am ersten Gießtag die fruchttragenden Chilis Chinese 5 Color und die Inca Surprise gegossen.

Nachts leichter Regen. Die restlichen Zimmerpflanzen wurden gegossen.

Sylvia hat heute die angekommenen Pflanzen eingepflanzt. Die Reneklode ist in das Beet „Spargel“, der Blauglockenbaum in das neue Beet „Sylvia“, das neben den Beeten „Brombeere“ und „Purzel“ liegt, der Apfelbaum „Red Love“ kam in das Beet „Sternmagnolie“. Zwei von den neuen Funkien kamen in das Beet „Ahorn“: die Dritte in das Beet „Sommerflieder“. Das alte Beet „Sylvia“ ist wegen seiner Form in „Triangel“ umgenannt worden.


Durchwachsenes, trockenes Wetter und nichts im Garten gemacht. Die ersten Narzissen fangen an zu blühen, einige der Wintererbsenpflanzen sind zu sehen. Die Hyazinthe im Beet „Lavendel“ blüht weiterhin.

Heiter bis wolkig, die Chinese 5 Color blühen weiter genau wie die beiden Schlumbergera.



Heute sind weitere Pflanzen (Austernpilz-Dübel und Großvaters Apfelbaumduo Berlepsch und Goldparmäne) angekommen. Es ist wieder kühler und es gab bisweilen leichten Regen sowie einige Sturmböen

Erster Vollmond im Frühling. Heiter bis wolkig und trocken. Keine Gartenarbeit.
Durchwachsenes Wetter, sporadisch Regen, nachts oft Frost. Dienstag wurde die erste Frucht an der Chinese 5 Color entdeckt. Weitere vier Früchte sind bis Sonntag dazugekommen. Freitag und Sonnabend sind einige der bestellten Pflanzen angekommen: der Apfelbaum „Red Love“, der Blauglockenbaum, der Reneklodenbaum,
















Nun ist der Frühling da, der Winter verabschiedete sich mit einer frostigen Nacht.

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