Gibt ab morgen eine neue Seite über die Bohnen, als Einstimmung diese Fotos:
Schlagwort-Archiv: Stangenbohnen
39. Kalenderwoche 2014
Montag, 22.9.2014 und Dienstag, 23.9.2014
sind noch einmal 3 Liter Regen gefallen. Durch die Nachtarbeit und das unwirtliche
Wetter wenig getan.
Mittwoch, 24.9.2014
ansprechendes Wetter, Sylvia hat einen Großteil der Scheibengurken und die restliche Blauhilde herausgemacht, während ich mich mal wieder um die Grenze zum Wildgarten gekümmert habe.
Donnerstag, 25.9.2014 und Freitag, 26.9.2014
sind wegen der Nachtarbeit in Stralsund und dem Wetter im Garten nur zur Ernte von Kapuzinerkresse und Scheibengurken genutzt worden. Von Donnerstag auf Freitag gab es wieder mal ein Liter Wasser pro Quadratmeter.
Sonnabend, 27.9.2014 und Sonntag, 28.9.2014
Sylvia hat wieder Beete sauber gemacht und wir haben einige Pflanzen, darunter Stachelbeeren, umgesetzt. Ich habe mich um die Wege gekümmert. Schönes, warmes Wetter.
38. Kalenderwoche 2014
Montag, 15.9.2014
Nur kleinere Ausbesserungsarbeiten gemacht. Zu wenig Zeit.
Dienstag, 16.9.2014
Nachdem am Montag endlich wieder mal die Sonnen geschienen hatte, waren Dienstag früh schon wieder einige kleine Schauer unterwegs: Tomaten vernichtet, Beet angelegt, Sonnenschein. Endlich ist der Regenmesser gekommen. Ernte Kapuzinerkresse, Scheibengurken, Zucchini, Möhren (die Lila), Lauchzwiebeln, Äpfel.

Mittwoch, 17.9.2014
Sonnenschein und einige Wolken, die Wege dicht gemäht, Feldsalat ( Vollhart 3 und Holländischer Breitblätteriger) gesät, Rucola (Rauke) und Winterportulak kommen schon relativ gut.
Donnerstag, 18.9.2014
Alle Pflanzen drinnen und draußen gegossen, die es notwendig hatten. Sylvia hat 150 Blumenzwiebeln gesteckt: 20 rot-weiße Narzissen, 25 Botanische Narzissen, 30 großblumige weiße Krokusse, 30 Puschkina Libanotica, 15 Tulpen Frühe Tulpen Montreux und 30 Iris Reticulata.
Freitag, 19.9.2014
Als ich früh um 6 los bin, hat es schon geregnet. Wenn der Wetterbericht gestimmt hätte, dann hätte sich die gestrige Gießerei gelohnt. So kommt wenigstens der Regenmesser zu nun seinem Recht. Bis zu meiner Rückkehr 16:00 Uhr war der Wasserstand im Regenmesser bei 8 Strich – also 8 Liter pro qm. Jetzt regnet es nicht mehr. Den Wein geerntet.

Sonnabend, 20.9.2014
Und weiter mit dem Regen, der September mutiert auch immer stärker zum November. In den vergangenen 24 Stunden sind noch mal 2 Liter hinzugekommen. Ansonsten viel zu warm für November.
Sonntag, 21.9.2014
Nach dem Frühstück unsere sonntägliche Pilzwanderung. Ordentliche Pfifferlinge gefunden. Nach der Rückkehr wurde das Wetter doch freundlicher, sodass eine Runde Gartenarbeit eingelegt wurde. Laub weg geharkt und Möhren geerntet, während Sylvia Bohnen geerntet und eine Sorte auch ganz entsorgt hat. Blauhilde hingegen blüht auch noch. Wie jeden Tag “Rote Murmeln“ geerntet. Und natürlich Scheibengurken, die gibt es auch täglich. Und es gab wieder ein paar grüne Gurken.





36. Kalenderwoche 2014
Auch diese Woche war das Wetter lausig, zu kalt und weiter zu nass, obwohl mal die Sonne geschienen hat. Wir haben weiter Gurken, Bohnen, Zucchini, Tomaten, Scheibengurken und die Äpfel von unserem aus Finkenkrug mitgenommenen Apfelbaum geerntet.
Die Kapuzinerkresse „Black Velvet“ kommt auch. Ansonsten wurde wieder viel Unerwünschtes entfernt.
Die im letzten Jahr gepflanzten Obstbäume (Apfel Elstar, Birne »Conference“, die Pflaumen “Opal” und “Victoria” und der umgesetzte Boskop) sind erwartungsgemäß gewachsen. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr erste Blüten gibt,![]()










32. Kalenderwoche 2014
In der letzten Woche wurde, wenn Wetter und Arbeit es zuließen weitere Erschließungsmaßnahmen durchgeführt.
Geerntet haben wir weiterhin Gurken, Zucchini, einige Erdbeeren, Tomaten, Bohnen, Mangold.
30. Kalenderwoche 2014
Wegen des bis Donnerstag fehlenden Regens und dem Krankenbesuch in Neustadt/Harz nur geerntet und gewässert. Freitag fiel sehr viel Regen, sodass nur ein wenig an den Brombeeren und Himbeeren, die nicht erwünschten Pflanzen entfernt wurden.
Der kleine Walnussbaum, den wir aus Osterweddingen mitgebracht haben, treibt neu aus. Zuerst ließ er traurig alle Blätter hängen, sodass ich den Baum radikal zurückgeschnitten habe; das zeigt nun anscheinend Wirkung.
Sonnabend war es dann wieder so warm, dass nur das Mähen der Wege mit dem Handrasenmäher sehr schweißtreibend gewesen ist. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt.
Geerntet haben wir Gurken (nur Freiland), Bohnen, darunter Blauhilde, Möhren (Rotin und Purple Haze), die restlichen Kapuzinererbsen, Erdbeeren, Zwiebeln und Lauchzwiebeln, Knoblauch, Mangold, junge Flaschenkürbisse und die erste grüne Zucchini.
Kräuter gibt es immer frisch aus dem Garten: Schnittlauch, Oregano, Salbei, Kapuzinerkresse, Sommerportulak, Petersilie.
Ach so, die Cranberry habe ich noch umgesetzt, direkt neben der Preiselbeere. Die Dahlien und die Rosen wurden noch mal mit Rosendünger gedüngt.
Der Abschluss der Woche war ein Gewitter mit Starkregen und leichtem Hagel. In einer Stunde kam so viel Wasser herunter, dass die Beete teilweise unter Wasser standen. Die Pfützen waren aber auch in kurzer Zeit weg, aber der Walnussbaum spiegelte sich schön in der Pfütze an der Treppe.

28. Kalenderwoche 2014
18. Kalenderwoche 2014
Diese Woche wurde wieder fleißig ausgesät: Möhren, Radieschen, Bohnen (wegen der frühen Eisheiligen, die, bis die Bohnen keimen, längst vorbei sein sollten) und einiges mehr. Freitag regnete es endlich mal in ausreichenden Mengen. Der Temperatursturz sorgte dann zumindest heute früh für Bodenfrost, aber keine Pflanze, ob geschützt oder ungeschützt, hat etwas abbekommen. Für kommende Nacht ist auch alles vorbereitet, damit der Bodenfrost hoffentlich keine größeren Schäden anrichtet.

40. Kalenderwoche 2013
Diese Woche war bis Donnerstag von den ersten nächtlichen Bodenfrösten geprägt. Deshalb mussten die Dahlien und die Gladiolen schon in das »Winterquartier« gebracht werden. Die Kapuzinerkresse, das Basilikum und die Eberraute haben den Frost nicht überstanden. Die Chilis wurden geerntet, genau wie die letzten Bohnen, während die Pflanzen selbst dem Frost nicht widerstanden. Bei den Erdbeeren haben die letzten Blüten die Fröste nicht überlebt, die noch vorhandenen Erdbeeren scheinen aber weiterzukommen. Heute kamen noch sieben geschenkte Stiefmütterchen in den Boden.
Unser Rietzer Garten
Nun wird auf den Seiten wieder Leben einkehren und all das Alte archiviert.






















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