Heute hat es mal den ganzen Tag geregnet. Bis heute Morgen um acht waren es schon vier Liter. Und zwölf Stunden später regnete es immer noch. Gartenarbeit hat heute deswegen geruht. Das Beitragsbild zeigt das Beet „Birke“ mit Funkien, Meerrettich, der Pelargonie, der Birke und dem kleinen Ahorn, der eines Tages vielleicht die Birke ersetzen wird, da dieser besser auf den Klimawandel eingestellt ist als die Birke. Aber bis dahin ist ja hoffentlich noch Zeit. Unten sehen wir das Limettenbäumchen auf der Terrasse.
Bis morgens früh um 8 sind 14 Liter Regen gefallen; der restliche Tag war regenfrei, wolkig, mit ein wenig Sonne und sehr kühl. Wir sind ja für jeden Tropfen dankbar, die Regentonnen sind auch voll, aber das Defizit an Regenwasser haben die 14 Liter nicht gebracht.
Gartenarbeit fand heute nicht statt und geerntet wurde auch nichts.
Das Beitragsbild zeigt die Sonnenblumen im Beet „Jostabeere“, das Bild links zeigt die Beete „Christian“, „Bärli“ und „Erdbeere“ und unten kommen noch ein paar weitere Bilder von heute nach dem Regen.
Sechs Liter Regen hat es über Nacht gegeben und das hat wenigstens eine Regentonne vollgemacht. Die Sonne war trotz des Windes heute kaum zu sehen. Nach dem Regen den Boden in den Beeten „Bärli“, „Erdbeere“, „Mix“, „Omega“ und „Sommerflieder“ gelockert.
Heute konnte ich wieder mal ein Tagpfauenauge beim Flug durch den Garten beobachten; Kamera hatte ich natürlich nicht dabei, aber ich habe ja noch Fotos von früher in diesem Sommer. Und am Majoran gibt es ja im Moment wieder einige Blüten.
Das Beitragsbild zeigt den Rosenbogen mit den Beeten „Christian“ und „Bärli“, es folgen jetzt Bilder von den neuen Erdbeerpflanzen in den Beeten „Bärli“ und „Omega“.
Morgens sonnig, bis zum späten Nachmittag heiter bis wolkig, dann bewölkt. Zum Abend begann es dann leicht zu regnen.
Heute war aufs Neue ein Admiral am Sommerflieder, hatte aber leider die Kamera nicht dabei, deswegen gibt es hier ein Bild von Anfang August. Auch einen Kaisermantel konnte ich heute am Sommerflieder beobachten. Ansonsten nehmen die Schmetterlinge jahreszeitlich bedingt ab.
Sylvia hat heute die Erdbeerpflanzen, die wir von unserer Nachbarin bekommen haben, zu den Erdbeerpflanzen, die wir von Ihr im vergangenen Jahr bekamen, in das Beet „Omega“ gepflanzt. In das Beet „Bärli“ hat sie acht „immertragende“ Erdbeerpflanzen (Monatserdbeeren) der Sorte „Ostara“ eingesetzt.
Geerntet wurden Tomaten und Zucchini sowie für das tägliche Essen Baumspinat, Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian.
Die Aloe vera war eine der Pflanzen in Töpfen, die mehr als genug Wasser während des Regens der letzten Tage abbekommen haben und benötigte daher kein Wasser
Obwohl der Wetterbericht ja für die Nacht Regenschauer mit insgesamt drei Liter Wasser vorhergesagt hat, wurde außer den Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse. Auch im Garten einiges gewässert. Die Kiwi hat noch 26 Liter (zwei Gießkannen) bekommen, was ja mit Glück, wenn die Vorhersage stimmt, fast 30 Liter Wasser bedeutet. Außerdem wurden die Beete „Mix“ und „Sommerflieder“, die Pflanzen in den Töpfen, die nicht genug bei den Schauern der vorhergegangenen Tage abbekommen hatten (die beiden Chinese 5 Color, die Fuchsie, die Inca Surprise, Ingwer und Kurkuma), die Ansaaten (Asia Salate, Feldsalat, Mangold) in den Beeten „Bärli“ und „Erdbeere“ und die neu gepflanzten Erdbeeren in Beeten „Bärli“ und „Omega“.
Das Beitragsbild zeigt den Garten heute Morgen um kurz nach halb acht. Es folgen jetzt noch weitere Bilder vom heutigen Morgen.
Funkie in der Morgensonne Beet „Birke“ 3.9.20Sonnenblumen in der Morgensonne Beet „Meerrettich“ 3.9.20Ingwer und Kurkuma 3.9.20
Ein kühler sehr herbstlicher Tag im Spätsommer mit wenig Sonne und wenig Niederschlag. Aber natürlich mit Wind. Alles in allem wenig einladend. Gartenarbeit hat bis auf die Ernte des täglichen Bedarfs (Baumspinat, 1 Chilischote Chinese 5 Color, lila, Kapuzinerkresse und Salbei) heute nicht statt. Was allerdings nichts mit dem Wetter zu tun hatte. Gegossen werden musste wegen des Niederschlags an den vergangenen Tagen auch nichts, nicht einmal die ewig durstige Kiwi.
Die Beete „Acht“, „Apfelquitte“ und „Trapez“ am 1.9.20
Das Beitragsbild zeigt uns heute Sonnenblumen, wie ein Kunstwerk im September.
Topinambur und Pfirsichbaum im Beete „Mangold“ am 1.9.20
Und damit fast der Sommer. Nach dem Kalender folgen noch drei Wochen Sommer im September, bei den Meteorologen ist es ja morgen mit dem Sommer schon vorbei. Das Beitragsbild zeigt einen Ausblick vom Beet „Jostabeere“ über das Beet „Boskop“ gen Südosten.
Bis heute Morgen sind 20 Liter Regen gefallen. Der restliche Tag war bis auf einige wenige Tropfen trocken und leicht bewölkt. Heute den Boden auf den Beeten gelockert, die bei Trockenheit auch im September noch gewässert werden „Amor“, „Iris“: „Mix“ und „Sommerflieder“. Auch bei der Kiwi im Beet „Jostabeere“ und unter den Tomaten im Beet „Mohrchen“ wurde gehackt.
Langsam werden nun auch die Kürbisse größer, wie in der folgenden Galerie zu sehen ist:
Kürbisse
Und zum Schluss nun noch die restlichen Bilder vom August 2020
Heute hat es ab nachmittags geregnet. Bis zum Regenbeginn war es leicht bewölkt. Sylvia hat heute einen Eimer voll Kartoffeln, ein paar Bohnen, Tomaten und Zucchini geerntet. Ich habe heute der erste Chinese 5 Color (lila, erste Färbung der Chilischote) von Chinese 5 Color Nummer 2 geerntet. Auf dem Bild weiter unten (Chinese 5 Color Nummer 2 und Heiligenkraut 30.8.20) sieht man bei dieser Pflanze auch Schoten in Gelb (3. Färbung) und rot (endgültige 5. Färbung). Die zweite Färbung ist so ein helles Lila fast beige und nach der gelben Färbung kommt orange). Scharf sind in jeder Phase der Färbung.
Im Beet „Bärli“ haben wir heute Mangold „Bright Lights“ und ins Beet „Erdbeere“ Feldsalat „Elan“ und Asia Salat „Moutarde Rouge“ und Asia Salat „Green in Snow“ in mit Pflanzerde gefüllte Furchen gesät, da ja der olle Sandboden hier nicht unbedingt sehr wachstumsfördernd ist.
Sonnenblumen vor dem Abstützen 30.8.20
Im Beet „Meerrettich“ haben wir noch zwei Riesensonnenblumen gestützt, die durch den Sturm etwas sehr schräg gestanden haben, wie oben auf dem Bild zu sehen ist. Natürlich hat die Kiwi, der Schluckspecht, heute noch 30 Liter Wasser bekommen, der Regen wird hoffentlich da auch etwas helfen, den Durst zu stillen.
Das Beitragsbild zeigt den Garten heute Morgen um 07:45 Uhr vom Beet. „Ahorn“ gesehen. Jetzt kommen hier mal ein paar Fotos von den eigentlich „exotischen“ Pflanzen, Chilis, Ingwer und Kurkuma von heute früh. In den heißeren Vorjahren sind diese hier besser gewachsen.
Ingwer 30.8.20Kurkuma 30.8.20Chinese 5 Color Nummer 2 und Heiligenkraut 30.8.20Piri Piri 30.8.20Inca Surprise 30.8.20Carolina Reaper 30.8.20Naga/Bhut Jolokia und Carolina Reaper 30.8.20Chinese 5 Color Nummer 1 30.8.20Die „Exoten“
Der sonntägliche Beitrag wird bis zum Frühlingsanfang 2021 wieder nach der vergangenen Kalenderwoche heißen und ab Mitte/Ende Oktober eine Wochenzusammenfassung sein; da irgendwann in diesem Herbst dann aus Ermangelung von Themen und Ereignissen nicht mehr täglich ein Beitrag über den Garten geschrieben werden kann. Vor 5 Jahren haben wir den Beitrag über die 35. Kalenderwoche 2015 veröffentlicht.
Fast April-Wetter. Es war alles dabei. Gartenarbeit hat geruht. Das Beitragsbild zeigt den Garten Richtung Süden, mit dem Ahorn und der Birke vor dem Haus.
Das Unwetter gestern und heute Nacht hat wenige Schäden im Garten hinterlassen. Manche der Riesensonnenblumen sind vom Sturm gebeugt, wie auch das Beitragsbild zeigt. Mal sehen, welche Stützen ich morgen finde, um sie wieder aufzurichten. Gänzlich umgekippt war nur die Stütze für die Sauerkirsche „Morellenfeuer“, diese hing an dem Kirschbaum. Auch die Chilis sind dieses Mal kein Sturmopfer; die „Inca Surprise“ steht nur etwas schräg, genau wie die „Piri Piri“, die beiden „Chinese 5 Color“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia sehen noch genauso wie vor dem Sturm aus. Auch die Rose im Beet „Christian“ blüht noch genauso wie vor dem Sturm. Interessant ist auch die Kupferfelsenbirne; ich hätte ja angenommen, dass nachdem die Hälfte der Blätter letzte Woche nach der Gelbfärbung abgefahren sind, alle noch grünen Blätter den Sturm unbeschadet überstanden haben.
Die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“ 27.8.20Rosenblüten im. Beet „Christian“ nach dem Sturm 27.8.20Rose im. Beet „Christian“ und Sonnenblume im Beet „Bärli“ nach dem Sturm 27.8.20Beet „Christian“ und Sonnenblumen in den Beeten „Bärli“ und „Meerrettich“ nach dem Sturm 27.8.20Beet „Amor“ nach dem Sturm 27.8.20Der Garten nach dem Sturm
Niederschlag gab es allerdings kaum, 3 Liter großzügig abgelesen gab es. Nicht der große Wurf.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.