Sechs Liter sind zusammengekommen, war so was wie der Tropfen auf den heißen Stein. Nachmittags gab es dann Sonne und natürlich Wind, der wenigstens die schwüle Wärme wegtransportiert hat.

Das Beitragsbild zeigt den nordöstlichen Garten.
Sechs Liter sind zusammengekommen, war so was wie der Tropfen auf den heißen Stein. Nachmittags gab es dann Sonne und natürlich Wind, der wenigstens die schwüle Wärme wegtransportiert hat.

Das Beitragsbild zeigt den nordöstlichen Garten.
Heute Morgen gab es 6 Liter Regen, 500 m westlich vor uns fielen im selben Zeitraum 25 Liter. So unterschiedlich kann es in einem Ort sein. Wegen des Niederschlags vormittags dann auf allen Beeten den Boden gelockert.
Nun zu den Chilis und den Tomaten. Durch das kühlere Wetter im Juli reifen und wachsen die Früchte jetzt erst richtig.
Bei den Chilis im Garten haben beide Chinese 5 Color und die Piri Piri schon viele Chilis. Die Carolina Reaper blüht, die Naga/Bhut Jolokia wächst und die Inca Surprise hat sich vom Sturmschaden am 30.6. so weit erholt, dass es wieder Blütenansätze an den neuen Ästchen gibt; hatte die Pflanze am 30.6. schon schön geblüht. Der Chili auf der Terrasse hat wieder Blüten und neue Chilis. Es folgen jetzt Bilder von einigen Chilipflanzen. Die Piri Piri ist unten am 14. und als Beitragsbild am 17.8. zu sehen




Bei den Tomaten im Garten haben wir schon von allen Sorten Tomaten ernten können. Die Tomaten auf der Terrasse haben viele grüne Tomaten, die noch reifen müssen. Unten sind einige Bilder von den Tomaten im Garten.







Nachts gab es ein paar Tropfen. Gartenarbeit hat heute geruht, erste Tomaten der Sorte »Black Cherry« geerntet. Sehr fruchtig und süß, schön schnittfest. Das sollten wir weiterhin anbauen. Auf dem unteren Bild sieht man unseren Walnussbaum namens „Erwin“ im Beet „Erwin“.

Das Beitragsbild lässt einen vom Beet „Wolfgang“ aus nach Westen sehen. Man sieht von links nach rechts die Beete „Sylvia“, „Omega“, „Acht“, „Apfelquitte“, „Trapez“ und „Sauerkirsche“. Und damit viel Lavendel.
Nach sechs heißen Tagen von der Temperatur her wieder ein normaler Sommertag, der am Morgen ein paar Tropfen Wasser brachte. Um die Dürre abzumildern, bräuchte es ein viel, viel, viel Vielfaches der Tropfen von heute morgen. Deswegen wurden heute die Beete „Sylvia“ mit 3 Kannen und „Iris“ mit 13 Kannen gewässert. Danach die Böden noch gehackt. Gurken-, Kürbis- und Zucchinipflanzen wurden auch gewässert. Ach ja, und die Kiwi hat auch wieder eine Kanne bekommen. Eine sehr durstige Pflanze, braucht 1500 Liter Wasser pro Jahr. Und der Boden muss bis 40 cm nach unten feucht sein. Das wird eine Herausforderung in diesem Garten. Aber bei der Blüte soll die Kiwi „Jenny“ eine echte Bienenweide sein. Aber bis dahin ist es ja noch viel Zeit. Sylvia hat Sonnenhut in das Beet „Wein“ gepflanzt und Bohnen und Gurken geerntet. Das Beitragsbild zeigt einen Blick nach Osten hier unten kommt ein Blick nach Westen.


Gleich mal zu Anfang Bilder von Blüten (Kürbis auf dem Beitragsbild, hier darüber Sonnenblumen) mit Bienen und Hummeln. Der Schauer gestern früh hat tatsächlich 1 Liter Regen gebracht. Heute habe ich das Beet „Wolfgang“ mit sieben Gießkannen versorgt und dort danach gleich den Boden gelockert. Anschließend wurden noch die Regentonnen aufgefüllt.



Langsam reifen die Brombeeren, durch die Trockenheit werden langsam aber auch die Blätter herbstlich. Aber die Brombeeren sind ja nicht die Einzigen, die schon auf Herbst machen.

Morgens gab es etwas Regen. Der Tropfen auf den heißen Stein. Am meisten gefällt den Chilis dieses Wetter. Die beiden Chinese 5 Color und die Piri Piri haben die ersten Chilis und blühen weiter; die Inca Surprise hat sich vom Sturmschaden am 10.Juli und dem darauffolgenden Rückschnitt erholt und wächst wieder neben der Schnittstelle. Weder Blüten noch Chilis sind an der Carolina Reaper und der Naga/Bhut Jolokia. Das Beitragsbild zeigt die Beete „Sauerkirsche“, „Christian“, „Bärli“ und „Meerrettich“ am 7.8.20.




Der gestrige Regen brachte 7 Liter auf den Quadratmeter. Das hat nicht gereicht, um alle Regentonnen (200 Liter hat eine wenigstens abbekommen) zu füllen, vor allem weil bei einer Regentonne die Nachbarin den Zufluss zugemacht hat, obwohl Sylvia den vorher geöffnet hatte. Für die nächsten Tage sind erst einmal kein Niederschlag, dafür aber steigende Temperaturen in Aussicht gestellt worden. Deswegen heute fast alle Beete gelockert, damit der Boden nicht so schnell austrocknet. Sonst gab es heute nicht viel Neues im Garten. Auf dem Beet „Amor“ blüht nun auch eine Sonnenblume und die Walderdbeere im Beet „Mix“ hat erste kleine Beeren.
Heute hat es gelegentlich etwas geregnet. Es war mehr oder weniger leichter Regen. Im Garten ist heute nichts gemacht worden.
Der Regen von gestern war leider nicht messbar und das nächste Mal soll es nach dem Wetterbericht frühestens Sonntag Regen geben. So müssen erst einmal die alten Gießpläne wieder ausgegraben werden. Heute und morgen sind ja Gießtage nach dem Mondkalender. Heute die ersten der Obstbäume mit je 35 Liter Wasser, oder drei Gießkannen, beglückt. Die „Glücklichen“ waren der Apfelbaum im Beet „Sanddorn“, der Duo-Apfelbaum Gravensteiner/Zuccalmaglio Renette im Beet „Lavendel“, der Apfelbaum „Elstar“ und die Mirabelle im Beet „Elstar“. Dabei noch die Erde der Baumscheiben gehackt. Dann war dann der restliche Vorrat an Regenwasser in den Regentonnen verbraucht. Dann wurden die Regentonnen mit Leitungswasser aus dem Bad über den Schlauch aufgefüllt. Das erste Mal dieses Jahr, musste das so gemacht werden. Ein ziemlicher Fortschritt zu den letzten beiden Jahren. Nun noch einige Impressionen von Morgens zwischen 7 und 8 am Ende Juli.






Und unangekündigt gab es auch einen kleinen Schauer, der Regen von gestern hat genau 3 Liter Regen gebracht. Heute das Beet „Mix“ und unter den Obstbäumen gehackt.

Gestern hatte ja noch ein Bild von der Chinese 5 Color mit den ersten Chilis gefehlt, heute kommt es nun und der guten Nachricht einen weiteren Chili. Die Piri Piri blüht jetzt auch, für die anderen Chilis gibt es nichts Neues.
Rechts im Bild ist die Feige zu sehen, die letzten Mittwoch gekauft wurde. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Feige in den kommenden Monaten entwickelt, bevor sie ins Winterquartier umziehen muss.


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