
Hier sind einige Eindrücke vom goldenen Oktober dieses Jahres. Das Beitragsbild gewährt einen Einblick in den herbstlichen Garten.





Hier sind einige Eindrücke vom goldenen Oktober dieses Jahres. Das Beitragsbild gewährt einen Einblick in den herbstlichen Garten.





42. KW
Das Beitragsbild zeigt das mit Laub gemulchte Beet „Spargel“, das Bild oben den Rosenbogen, der mit dem Gemeinen Bocksdorn und Wein bewachsen ist.
In der 42. Kalenderwoche 2024 betrug die durchschnittliche Temperatur 9,4 Grad Celsius. Das Temperaturmaximum erreichte am Samstag 18,6 Grad, während das Minimum am Mittwochmorgen bei -0,9 Grad lag.

Heute wurden keine Arbeiten im Garten verrichtet. Einige der alten Pflanzen, darunter ein Ableger der Jasmintrompete, der kleine Purpursalbei und ein Viertel der Iris aus dem Beet „Trapez“, wurden an Freunde verschenkt, die uns heute besucht haben.


Sylvia hat die alten Tomatenpflanzen in die Biotonne entsorgt, Laub geharkt und teilweise zur Bodenabdeckung in die Beete „Sommerflieder“ und „Spargel“ verteilt und die Gladiolen aus dem Beet „Spargel“ geholt. Christian hat auf der Westseite und der Nordseite des Gartens die Wege gemäht. Das Tagpfauenauge, das ein paar Wochen in der Bude an der Decke gehangen hat, hat den Vorwinterschlaf beendet und Christian hat den Schmetterling in die Natur fliegen lassen. Alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse wurden mit Wasser versorgt.

Sylvia hat weiteres Laub geharkt, Christian hat die restlichen Wege gemäht.


Am Donnerstag hat unser Freund aus Berlin die Zitruspflanzen in das Winterquartier im Keller gebracht. Sylvia hat die eine Feige und die Limetten geerntet.

Keine Gartenarbeiten.

Am Sonnabend fanden auch keine Arbeiten im Garten statt.

Es fanden keine Arbeiten im Garten statt. Es folgen noch weitere Aufnahmen aus der 42. Kalenderwoche 2024.










Das Jahr 2024 war kein ertragreiches Gartenjahr. Einzig das auf dem Beitragsbild zu sehende Fruchtgemüse, die Sibirischen Hauspaprika und der Weißwein hatten ergiebige Erträge. Die meisten Blüten (Beerenobst, Kernobst, Nüsse, Steinobst) sind im April erfroren, auch den Tomaten war es in der Wachstumsphase im Mai und Juni meist zu feucht und zu kühl.

38. KW
Am Ende der 38. Kalenderwoche 2024 begann der Herbst. Das Beitragsbild zeigt das Beet „Meerrettich“ in der Nachmittagssonne; das Bild oben den Hibiscus im Beet „Wolfgang“.
In der 38. Kalenderwoche gab es gleich am Montag 7,2 Liter Regen. Die restlichen Tage waren trocken. Die Durchschnittstemperatur lag bei 15,6 Grad. Der Mittwoch war mit einer Höchsttemperatur von 24 Grad der wärmste Tag der Woche.

Am Montag gab es keine Arbeiten im Garten.

Besuch. Nichts im Garten gemacht. Die Chilis im Ostfenster gegossen.

Vollmond, die Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse gegossen. Die Neuanpflanzungen gewässert.

Sylvia hat die geretteten Fetthennen in das Beet „Triangel“ gepflanzt

Keine Gartenarbeit.

Sylvia hat einige Frühjahrsblüher in das Beet „Trapez“ gesteckt.

Um 14:42 Uhr endete der Sommer und der Herbst begann. Es wurde nur das Beet „Mohrchen“ mit Wasser versorgt.
Hier kommen noch weitere Bilder aus der 38. Kalenderwoche 2024.

































37. KW
Das Titelbild präsentiert eine Rose im Beet „Trapez“ mit weißen Blüten, die einen Hauch von Rosa aufweisen. Das obere Bild zeigt den Eisenhut im Beet „Weißdorn“.
Die 37. Kalenderwoche des Jahres 2024 war deutlich kühler und feuchter als die vorherige. Die Durchschnittstemperatur betrug 13,5 Grad, was 9,1 Grad weniger ist als in der Woche davor. An den Tagen Montag, Freitag und Sonntag fielen insgesamt 15,2 Liter Niederschlag.

Nach dem Regen fanden keine Gartenarbeiten statt. Das Regenwasser aus einer der Regentonnen am Haus wurde in die Regentonne im Beet „Amor“ gepumpt. Alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse wurden gegossen.

Sylvia hat die neuen Fetthennen und einen Muskatellersalbei in das Beet „Boskop“ gepflanzt. Christian hat das heruntergeschnittene Gras über die Biotonne entsorgt,

Christian hat das hohe Gras im Beet „Meerrettich“ heruntergeschnitten und zwei Löcher für weitere Muskatellersalbei im Beet „Boskop“ gegraben,


Christian hat weiter das hohe Gras im Beet „Meerrettich“ heruntergeschnitten, Sylvia hat zwei Muskatellersalbei in das Beet „Boskop“ gepflanzt.

Die Pflanzlöcher für die neuen Bäume wurden ausgehoben, und Sylvia hat weiterhin Beikräuter entfernt.

Beet „Mohrchen“ mit Wasser versorgt.


Keine Gartenarbeiten. Es folgen weitere Bilder aus der 37. Kalenderwoche 2024:




























KW36
Das Titelbild präsentiert die als Insektenversorgungsquelle umfunktionierte Vogeltränke, während das obere Bild dieselbe mit zwei C-Faltern und einem Admiral zeigt.
Die 36. Kalenderwoche des Jahres 2024 zeichnete sich durch hohe Wärme und Trockenheit aus, mit einer durchschnittlichen Temperatur von 22,6 Grad Celsius. Am Mittwoch fielen 0,4 Liter Regen, und dieser Tag war mit 34,6 Grad auch der heißeste der Woche. Es waren durchweg Sommertage mit Maximaltemperaturen über 25 Grad. Abgesehen vom Montag lagen die Temperaturen an allen Tagen über 30 Grad. Aufgrund der Hitze beschränkte sich die Gartenarbeit an den meisten Tagen auf das Wässern der Pflanzen, die Wasser benötigten.

Beet „Mohrchen“ und weitere Beete mit Wasser versorgt.


Einige Neuanpflanzungen mussten gegossen werden, da sie Wasser benötigen.

Die Neuanpflanzungen, die Wasser benötigten, gegossen.

Regentonnen aufgefüllt. Die Pflanzen im Garten in den Töpfen gegossen.

Sylvia hat auf Herbst dekoriert. Die neuen Pflanzen wurden mit Wasser versorgt. Die Pflanzen auf der Terrasse gegossen.

Beet „Mohrchen“ sowie andere Beete bewässert.

Die Chilis im Ostfenster wurden gegossen. Hier noch weitere Bilder aus der 36. Kalenderwoche 2024.














KW35
Das Beitragsbild zeigt ein Tagpfauenauge auf der Goldrute, während das obere Bild einen Feuerfalter, einen Hauhechel-Bläuling und einen Marienkäfer an der Goldrute darstellt.
Die durchschnittliche Temperatur lag in der 35. Kalenderwoche 2024 bei 19,8 Grad, die höchste Temperatur war bei 33,8 Grad am Donnerstag. Es war komplett niederschlagsfrei.






Montag hat Sylvia viele Pflanzen neu eingesetzt, wie in der Galerie oben zu sehen sind.

Sylvia hat den Wein von überzähligen Blättern befreit. Die Blätter sind dann auf den Kompost gekommen. Pflanzen, die es nötig hatten, wurden gegossen.

Einige Pflanzen wurden bewässert, und es gab kaum zusätzliche Gartenarbeit.

Die Pflanzen, die Wasser benötigten, wurden gegossen. Die Zitruspflanzen (Bergzitrone, Calamondinorange, Limette, Zitrone) wurden gedüngt. Keine Gartenarbeit.

Sylvia hat einen Muskatellersalbei in das Beet „Danny“ gepflanzt Christian hat die Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und die Pflanzen im Garten, die Wasser benötigten, gegossen.

Die Pflanzen, die Wasser benötigten, wurden bewässert. Sylvia hat Muskatellersalbei in das Beet „Meerrettich“ gepflanzt.

Pflanzen, die es nötig hatten, wurden mit Wasser versorgt. Sylvia hat den Großen Wiesenknopf in das Beet §Boskop§ gepflanzt.
Hier gibt es jetzt noch ein paar Fotos aus 35. Kalenderwoche 2024










34. KW
Das Beitragsbild bietet einen Blick nach Osten über einige Topfpflanzen hinweg, während das obere Bild eine Traube Rotwein zeigt.
In der 34. Kalenderwoche des Jahres 2024 betrug die Durchschnittstemperatur 20,7 Grad, und es fiel kein Niederschlag. Der heißeste Tag war der Sonnabend mit einer Höchsttemperatur von 32, 3 Grad.

Montag ruhten die Gartenarbeiten.

Sylvia hat die Beete „Bärli“ und „Erdbeere“ von Beikräutern befreit. Christian hat die Chilis im Ostfenster gedüngt und gegossen, die neuen Pflanzen sind eingetroffen: 1 x Berg-Bohnenkraut, 3 x großer Wiesenknopf, 6 x Muskateller Salbei, 3 x Muskateller Salbei »Vatican White«,.

Sylvia hat das Beet „Wein“ vom Gras befreit. Die neuen Pflanzen im Beet „Mohrchen“ wurden ordentlich gewässert.

Sylvia hat die Beete „Boskop“ und „Iris“ weiterhin von unnötigem Beiwerk befreit und die Töpfe im Garten bewässert. Christian goss alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse sowie die Beete „Erdbeere“ und die Westseite des Beets „Mangold“. Die Regenwasservorräte sind nun erst einmal bis auf zwei volle Gießkannen verbraucht.

200 Liter Rindenmulch wurden beschafft. Wegen des Wetters fanden keine Gartenarbeiten statt, jedoch wurden die neuen Pflanzen gegossen.

Auch am Samstag wurden aufgrund der Hitze keine Gartenarbeiten durchgeführt, außer dem Gießen der Pflanzen, die es nötig hatten..

Sonntag hat Sylvia das Beet „Mohrchen“ mit 100 Liter Rindenmulch bedeckt. Nachdem die Pflanzen mit Kaffeesatz gedüngt und mit Wasser versorgt wurden.















33. KW
Das Beitragsbild zeigt eine Erdhummel auf Hibiskusblüten, während das obere Bild einen Ampferspanner beim Ruhen auf Brombeerblättern darstellt.
In der 33. Kalenderwoche des Jahres 2024 herrschten warme und trockene Bedingungen, mit einer Ausnahme am Mittwoch, als 0,8 Liter Regen fielen. Die durchschnittliche Temperatur betrug 22 Grad, wobei die Spitze am Mittwoch bei 33,1 Grad lag. Wegen der Hitze und Trockenheit wurden im Garten nur die notwendigsten Arbeiten durchgeführt, wie das regelmäßige Bewässern der neuen Pflanzungen.






Chilis (Sibirischer Hauspaprika) im Wohnzimmer geerntet

Erste Weintrauben geerntet. Der Roséwein ist erntereif.

Hier sind weitere Bilder aus der 33. Kalenderwoche des Jahres 2024:































32. KW
Auf dem Beitragsbild sieht man eine Hummel, die zwischen den Hortensienrispen fliegt. Das obige Bild zeigt eine Kapuzinerkresseblüte Beet „Manfred“.
In der 32. Kalenderwoche 2024 betrug die durchschnittliche Temperatur 19,9 Grad Celsius. Die niedrigste Temperatur wurde am Dienstag mit 9,4 Grad verzeichnet, während die höchste Temperatur am Mittwoch bei 32 Grad lag. Am Freitag fielen 0,4 Liter Regen.

Wegen länger dauernder anderer Termine gab es keine Gartenarbeiten.

Sylvia hat die neuen Pflanzen aus der letzten Woche eingepflanzt.

Heute wurde die neue Regentonnenpumpe das erste Mal ausprobiert.

Die Wege im Nordwestteil des Gartens gemäht. Sylvia hat die Fetthenne aus dem Beet „Boskop“ in das Beet „Ahorn“ umgesetzt.

Die Wege im Nordteil des Gartens gemäht.

Die verbleibenden Pfade wurden gemäht. Sylvia hat weiterhin Unkraut entfernt. Wegen der Aktion Insektensommer wurden die anwesenden Insekten gezählt, darunter auch ein Segelfalter.

Am Sonntag gab es keine Gartenarbeit. Die Chilis im Ostfenster und die Pflanzen auf der Terrasse erhielten Wasser. Es folgen nun noch weitere Bilder aus der 32. Kalenderwoche 2024:

















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