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31. Kalenderwoche 2026

Orchideenblüten, 31. Kalenderwoche 2026 Cov er

Das Beitragsbild zeigt einen der Segelfalter am Sommerflieder, das Bild oben eine der blühenden Orchideen.

Das Wetter in der 31. Kalenderwoche war am Anfang und am Ende kühl, in der Mitte heiß. Die Durchschnittstemperatur lag bei 21 Grad, mit einem Höchstwert von 39,2 Grad am Sonnabend und einem Tiefstwert von 9,3 Grad am Sonntag. Der Donnerstag war ein Wüstentag mit über 35 Grad,, Mittwoch und Freitag waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Montag, Dienstag und Sonntag waren Sommertage mit Höchsttemperaturen von über 25 Grad. Am Montag und Sonnabend fielen insgesamt 36,8 Liter Regen.

Montag, 27.7.2026 – Sonntag, 2.8.2026

Montag wurde die neue weiße Rose anstelle von den abgeernteten Erbsen in das Hochbeet gepflanzt.
Am Dienstag die neu eingepflanzten Pflanzen (Mädchenauge, die zwei Lavendel, Prachtkerze und weiße Rose) gegossen. Eine erschöpfte Erdkröte in der Regentonne im Beet „Amor“ entdeckt und sie aus dem misslichen Situation mithilfe der Gartendusche befreit. Einen Stock in die Tonne gestellt, damit die sich künftig selbst befreien können. Noch drei wild wachsende Robinien entfernt. Eine schöne Fotoserie vom Segelfalter am Sommerflieder machen können. Viele Ackerhummeln waren am Lavendel.

Erdkröte im Beet „Amor“, 31. Kalenderwoche 2026
Erdkröte im Beet „Amor“, 31. Kalenderwoche 2026

Am Mittwoch waren zwei Feldhasen da. Die Gemeine Eichenschrecke war wie fast jeden Tag auf der Abdeckung vom Gartenrolli. Eine Ringelblume blüht im Beet „Triangel“. Apfelbeeren getestet, sind bis jetzt nicht reif. Donnerstag war ein Wüstentag mit 39,2 Grad. Die Penta hat im Wohnzimmer jetzt Blüten in drei Farben.

Penta, 31. Kalenderwoche 2026
Penta, 31. Kalenderwoche 2026


Freitagmorgen die Beete „Christian“, „Sauerkirsche“, „Iris“, „Acht“, „Mix“, „Trapez“, „Vanillebaum“, „Triangel“, „Omega“, „Sommerflieder“, „Hibiskus“, „Lavendel“ und „Birke“ gegossen. Außerdem bekamen die beiden Birnenquitten, die Apfelbäume, die Konstantinopeler Apfelquitte, die Feige, der Limettenbaum, der Zitronenbaum, die Reneklode und die Jasmintrompete mit Wasser versorgt. Ein Zitronenfalter wurde auch geduscht. Auch die Töpfe im Garten und die Pflanzen auf der Terrasse bekamen eine Erfrischung. Morgens fliegen viele ocker­gelbe Blattspanner und auch marmorierte Kleinspanner durch den Garten.
Sonnabend gab es 32 Liter Regen. Soviel wie an keinem anderen Tag in diesem Jahr. Heute ist es mir gelungen, den marmorierten Kleinspanner zu fotografieren, nachdem ich ihn aufgeschreckt und er sich wieder zur Ruhe begeben hatte. Der Hibiskus im Beet „Wolfgang“ fängt an zu blühen.

Marmorierter Kleinspanner, 31. Kalenderwoche 2026
Marmorierter Kleinspanner, 31. Kalenderwoche 2026

Das Wetter im Juli war durchwachsen. Die Durchschnittstemperatur lag im Juni bei 19,5 Grad (0,2 Grad wärmer als im Vorjahr), mit einem Höchstwert von 39,2 Grad (2025: 38,1 Grad) am 30. Juli und einem Tiefstwert von 8,6 Grad (2025: 7,9 Grad) am 24. Juli. Es fielen insgesamt 52,8 Liter Regen, 53,6 Liter weniger als im Vorjahr. Es gab 7 Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad. 8 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad und 1 Wüstentag mit Höchsttemperatur von über 35 Grad.

Reneklode, Beet „Spargel“, 31. Kalenderwoche 2026
Reneklode, Beet „Spargel“, 31. Kalenderwoche 2026

Am Sonntag wurden die Zimmerpflanzen gegossen und bei den Pflanzen auf der Terrasse (Tomaten, Fuchsie) das Welke entfernt.. Es folgen jetzt noch weitere Bilder aus der 31. Kalenderwoche:

34. Kalenderwoche 2024

Rotwein Beet "Wein" 34. Kalenderwoche 2024 Cover

Das Beitragsbild bietet einen Blick nach Osten über einige Topfpflanzen hinweg, während das obere Bild eine Traube Rotwein zeigt.

In der 34. Kalenderwoche des Jahres 2024 betrug die Durchschnittstemperatur 20,7 Grad, und es fiel kein Niederschlag. Der heißeste Tag war der Sonnabend mit einer Höchsttemperatur von 32, 3 Grad.

Montag, 19.8.2024

Beete "Acht" und "Apfelquitte" 4. Kalenderwoche 2024
Beete „Acht“ und „Apfelquitte“ 4. Kalenderwoche 2024

Montag ruhten die Gartenarbeiten.

Dienstag, 20.8.2024

Muskatellersalbei, Bergbohnenkraut 34. Kalenderwoche 2024
Muskatellersalbei, Bergbohnenkraut 34. Kalenderwoche 2024

Sylvia hat die Beete „Bärli“ und „Erdbeere“ von Beikräutern befreit. Christian hat die Chilis im Ostfenster gedüngt und gegossen, die neuen Pflanzen sind eingetroffen: 1 x Berg-Bohnenkraut, 3 x großer Wiesenknopf, 6 x Muskateller Salbei, 3 x Muskateller Salbei »Vatican White«,.

Mittwoch, 21.8.2024

Kleine Kirschbäume Beet "Acht" 34. Kalenderwoche 2024
Kleine Kirschbäume Beet „Acht“ 34. Kalenderwoche 2024

Sylvia hat das Beet „Wein“ vom Gras befreit. Die neuen Pflanzen im Beet „Mohrchen“ wurden ordentlich gewässert.

Donnerstag, 22.8.2024

Orchidee blüht 34. Kalenderwoche 2024
Orchidee blüht 34. Kalenderwoche 2024

Sylvia hat die Beete „Boskop“ und „Iris“ weiterhin von unnötigem Beiwerk befreit und die Töpfe im Garten bewässert. Christian goss alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse sowie die Beete „Erdbeere“ und die Westseite des Beets „Mangold“. Die Regenwasservorräte sind nun erst einmal bis auf zwei volle Gießkannen verbraucht.

Freitag, 23.8.2024

Maisernte beim Bauern 34. Kalenderwoche 2024
Maisernte beim Bauern 34. Kalenderwoche 2024

200 Liter Rindenmulch wurden beschafft. Wegen des Wetters fanden keine Gartenarbeiten statt, jedoch wurden die neuen Pflanzen gegossen.

Sonnabend, 24.8.2024

"Wäldchen" Beete "Erwin", "Steingarten", "Wälti" und "Jostabeere" 34. Kalenderwoche 2024
„Wäldchen“ Beete „Erwin“, „Steingarten“, „Wälti“ und „Jostabeere“ 34. Kalenderwoche 2024

Auch am Samstag wurden aufgrund der Hitze keine Gartenarbeiten durchgeführt, außer dem Gießen der Pflanzen, die es nötig hatten..

Sonntag, 25.8.2024

Beet "Mohrchen" 34. Kalenderwoche 2024
Beet „Mohrchen“ 34. Kalenderwoche 2024

Sonntag hat Sylvia das Beet „Mohrchen“ mit 100 Liter Rindenmulch bedeckt. Nachdem die Pflanzen mit Kaffeesatz gedüngt und mit Wasser versorgt wurden.

20. Kalenderwoche 2024

Die durchschnittliche Temperatur lag in der 20. Kalenderwoche 2024 bei 17,2 Grad, die höchste Temperatur war am Mittwoch mit 26,5 Grad, die tiefste Temperatur am Dienstagmorgen mit 3,3 Grad. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag waren mit Temperaturen über 25 Grad Sommertage. Nur am Sonntag gab es 2,4 Liter Regen.

Das Beitragsbild zeigt den Weißdorn mit der wilden Rose, die in ihm wächst, und das Bild darunter den Weißdorn mit unserem Roséwein.

Montag wurden alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen im Flur mit Wasser versorgt. Am Dienstag bekamen die Pflanzen auf der Terrasse und die Überwinterungspflanzen im Keller das notwendige Nass. Im Garten wurde je nach Bedarf mit der Gießkanne Wasser verteilt.

Sylvia hat das Beet „Spargel“ von den nicht erwünschten Pflanzen befreit und dort den Fächerahorn, die Gladiolen und die Dahlien untergebracht. Es gab auch neue Pflanzen für den Teich:

Pfingstbaum 2024

Am (Pfingst-)Sonnabend wurde auf dem Platz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus wie jedes Jahr der Maibaum aufgestellt.

Hier nun noch weitere Bilder aus der 20. Kalenderwoche 2024;

Viele Schmetterlinge am Thymian

Kleiner Feuerfalter, Brauner Feuerfalter, Kleines Wiesenvögelchen am Thymian 18.5.2024

Falter

Viele Insekten kann man jetzt an den Thymianblüten beobachten. Hier eine kleine Auswahl.

Grauer Zwergspanner (Idaea seriata)

Ein Grauer Zwergspanner 26.8.2023

Grauer Zwergspanner

Der Graue Zwergspanner (Idaea seriata), ist ein Nachtfalter aus der Familie der Spanner (Geometridae) Unterfamilie Sterrhinae Tribus Sterrhini Gattung Idaea. Der Graue Zwergspanner wird auch Graubestäubter Kleinspanner genannt

Grauer Zwergspanner 26.8.2023
Grauer Zwergspanner 26.8.2023

Ockergelber Blattspanner (Camptogramma bilineata)

Ockergelber Blattspanner II. 22.8.2023
Ockergelber Blattspanner II. 22.8.2023

Seite aktualisiert am 23.8.2023

Der Ockergelbe Blattspanner (Camptogramma bilineata) ist ein auch tagaktiver Nachtfalter aus der Familie der Spanner Unterfamilie Larentiinae. Weitere Namen sind Brennnesselspanner, Gelber Linienspanner, Löwenzahnspanner oder Wellenspanner.

Der Ockergelbe Blattspanner fliegt in zwei Generationen von Mai bis Anfang September (Mai/Juni und Juli/Anfang September). Es kann passieren das sich beide Generationen überschneiden, Die Raupen der erste Generation kann man im Juni bis Juli sehen, die der zweiten Generation ab Mitte August und überwintern, um sich im Spätwinter zu verpuppen. Der Falter hat eine Flügelspannweite von 2 bis 3 cm. Der Löwenzahnspanner kommt in verschiedensten Lebensräumen wie Wäldern und Wiesen oder naturnahen Gärten vor.

Ockergelber Blattspanner I. 22.8.2023
Ockergelber Blattspanner I. 22.8.2023

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Die Falter ernähren sich von verschiedenen Blüten von Blumen und Gräsern, die Raupen von Kriechenden Hauhechel, Labkraut, Löwenzahn, Sauerampfer und weiteren krautigen Pflanzen. Den Spanner konnte ich auch an den Blüten von der Baum-Chili im Wohnzimmer beobachten.

Bei uns im Garten ist er häufig zu sehen, wir haben den Ockergelben Blattspanner aber das erste Mal am 22.8.2023 beim Ruhen an der Wand des Arbeitszimmers fotografieren können und dann auch bei der Webseite Schmetterlinge in Berlin und Brandenburg gemeldet.

Der Falter kommt häufig vor und gilt als nicht gefährdet.

Ockergelber Blattspanner VI. 22.8.2023
Ockergelber Blattspanner VI. 22.8.2023

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Grünes Blatt (Geometra papilionaria)

Seite aktualisiert am 24.8.2023

Das Grüne Blatt (Geometra papilionaria) ist ein Nachtfalter aus der Schmetterlingsfamilie der Spanner.

Der Name „Grünes Blatt“ spiegelt die Tarnung dieses Schmetterlings wider. Die Flügel haben eine blassgrüne Grundfarbe mit dunklen Linien und Mustern, die das Aussehen eines Blattes im Sonnenlicht imitieren, wodurch das Grüne Blatt in Bäumen fast unsichtbar wird.

Die Raupe dieses Schmetterlings ernährt sich von den Blättern verschiedener Pflanzen, darunter Birken, Erlen und Haselnuss.

Das Grüne Blatt erreicht eine Flügelspannweite von 4 bis 6,5 cm. Wie viele Spannerarten zeigt auch das Grüne Blatt eine bemerkenswerte Fortbewegung der Raupe, die als „Geometrie“ bezeichnet wird. Während die Raupe sich bewegt, streckt sie ihren Körper aus und zieht sich dann wieder zusammen, wodurch sie Linien auf den Oberflächen hinterlässt, die an Zeichnungen erinnern.

Das Grüne Blatt lebt in und um Laubwälder und waldnahen Siedlungen. Die Raupen überwintern, die Falter schlüpfen im Juni und fliegen bis Ende August in einer Generation.

Grünes Blatt ruht an Wohnzimmerwand 07. August 2015

Wir konnten das Grüne Blatt am 7. August 2015 an der Hauswand ruhend beobachten.

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