
Heute nur einige Pflanzen gegossen, wegen des Seniorenfrühstücks im Dorf gab es keine weitere Gartenarbeit.


Heute nur einige Pflanzen gegossen, wegen des Seniorenfrühstücks im Dorf gab es keine weitere Gartenarbeit.


Sylvia hat heute die Ringelblumen und die Zucchini in die Beete „Bärli“, „Danny“ und „Mangold“ gepflanzt. Und die Salate von welken Blättern befreit. Die Beete „Bärli“, „Manfred“, „Mangold“ und der Duo-Apfelbaum haben insgesamt 350 Liter Wasser mit der Gießkanne bekommen. Sonst nichts im Garten gemacht.

Der Wochenbericht über die 22. Kalenderwoche 2022 ist morgen zu lesen.




Heute gab es eine Treckerausfahrt im Dorf. Darüber gibt es auf einer Extraseite mehr. Daher keine Gartenarbeit. Regen gab es auch nicht. Aber eine neue Fliegenart konnte gesichtet werden. Tagpfauenauge und auch der Trauermantel waren wieder im Garten. Und die Bläulinge wurden jetzt auch in Rietz-Bucht gesichtet.



Heute ist Vollmond und auf dem Gelände hinter dem Dorfgemeinschaftshaus findet ein, im Gegensatz zu früher Kleines Osterfeuer, statt. Noch einen Trio-Salat in das Beet „Erdbeere“ gepflanzt und danach das Beet abgedeckt, da die nächsten beiden Nächte frostig werden sollen. Die Reneklode im Beet „Spargel“ hat eine erste offene Blüte.



Mal wolkenlos, mal Regen, mal Graupelschauer. Aprilwetter eben. Vormittags war der Arbeitseinsatz im Dorf. Der kalte Wind verhinderte nachmittags die Gartenarbeit.

Das Wetter war bis Mittwoch wie üblich grau. Nach dem Sturm in der Nacht auf Donnerstag gab es freundliches und kühles Wetter bis zum Freitagnachmittag. Sonnabend war es wärmer, mit teils aufgelockertem Himmel. Sonntag wieder grau. Gelegentlich gab es Frost in der Nacht.

Dienstag alle Zimmerpflanzen gegossen. Sonnabend die ersten Samen bestellt: je zweimal die Bittergurke (oder Bittermelone oder Goya-Gurke), Erbse, Kapuzinererbse ‚Blauschwokker‘, und einmal Indigo Apple (eine blaue Tomate) und die fadenlose Stangenbohne »Weinländerin“ eine Zebrabohne. Sonntag noch 20 Samen der Tomate Black Krim bestellt.

Die ersten Chilipflänzchen sind im Arbeitszimmer zu sehen. Chinese 5 Color oder Sibirischer Hauspaprika ist aber noch die Frage. Nun noch einige Fotos aus dieser Woche:

Wir wünschen ein gesundes neues Jahr!


Den zweiten Teil des Insektensommers habe ich gestern durchgeführt. Hier kommt das dann an den Nabu gesendete Ergebnis 10 Ackerhummeln, 2 Admirale, 2 C-Falter, 1 Distelfalter, 8 Erdhummeln, 2 Feldwespen, 2 Faulbaumbläulinge, 3 Grashüpfer, 2 Hornissen, 2 Kaisermantel, 2 Siebenpunkt-Marienkäfer, 1 Mosaikjungfer, 8 Kleine Perlmuttfalter, 6 Rosenkäfer, 3 Schornsteinfeger, 2 Tagpfauenaugen, 7 Weißlinge (unbestimmt), 3 Zitronenfalter


Der Spaten auf dem Beitragsbild, das den Garten im Jahr des Einzugs 2013 zeigt, steht dort als Symbol für die Arbeit die nötig war, um dies was auf dem folgenden Bild zu sehen ist zu schaffen:



Die Vergleiche zu den Vorjahren kann man von der folgenden Liste aus erreichen:
In den sieben Jahren haben wir einiges geschafft, obwohl es doch einige Rückschläge, gerade auch durch den Klimawandel zu verkraften gab. Im Winter gibt es kaum noch Frost, dieser kommt dann zu den Eisheiligen, der dann Blüten oder die jungen Früchte zerstört, sodass die Ernte von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Pfirsichen und Quitten praktisch nicht stattfindet. Auch der Boden hier ist nicht besonders optimal, sodass der Traum von der Selbstversorgung erst einmal ein Traum geblieben ist. Aber was bisher nicht ist, kann ja noch werden. Deswegen wird im achten Jahr versucht, auch über den Winter Salat zu ernten. Deswegen habe ich heute Samen von Asia Salat Moutarde Rouge metis Brassica, Asia Salat Green in Snow Brassica Juncae, Feldsalat Valeranella und Mangold Bright Lights bestellt.
Hier noch etwas zum „Tagesgeschäft“. Der Chili „Inca Surprise“ hat durch den Wind gestern im Garten ganz schön gelitten und musste weiter gestützt und „verarztet“ werden. Ich habe die Knickstellen mit Abklebeband „getaped“, möglicherweise bringt es was.
Nun ist es schon sechs Jahre her, dass wir hier nach Rietz gezogen sind, um aus der Wiese einen Garten zu machen, was uns trotz der Widerwärtigkeiten des Wetters auch so gut es ging gelungen ist.
Das sechste Jahr hier war das trockenste und wärmste Jahr, was auch zu Verlusten bei Pflanzen geführt hat. Der Kirschlorbeer, die Pflaume »Victoria« sind eingegangen, trotz Herumlaufens mit der Gießkanne. Auch unsere Wildtomate »Rote Murmel« hat sich 2019 nicht mehr gezeigt. Die Jostabeere und die Blaubeersträucher haben sich für immer verabschiedet. Die Wetterkapriolen haben auch die Obstbäume zu früh blühen lassen und die kurzen Nachtfröste im April und Mai haben dann entweder den Blüten oder den jungen Früchten den Garaus gemacht. Wenige Äpfel, keine Aprikosen, keine Birnen, keine Kirschen, keine Mirabellen, keine Pfirsiche. Himbeeren und Brombeeren sehen gut aus, auch alle Sorten Johannisbeeren und die Stachelbeeren sehen nach einer guten Ernte aus. Schlechter sieht es bei den Erdbeeren aus. Zu trocken, auch über den Winter.
Auch bei den Tieren gab es durch die Dürre des sechsten Jahres in Rietz einige Verluste. Die Insekten sind etwas weniger und auch die Eidechsen sind in Ihrem Bestand gesunken; die Vögel halten sich vielleicht auch wegen der täglich von uns gefüllten Wasserstelle relativ gut.
Nun also kommt das (hoffentlich nicht verflixte) siebte Jahr. Mal sehen, was das wohl bringt.
Das Beitragsbild zeigt, wie es heute, das hier unten, wie es damals aussah.

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