Der Winter geht, die Stille bricht,
ein Hauch von Grün, ein erstes Licht –
der Frühling kommt, das Herz wird leicht.

Der Winter geht, die Stille bricht,
ein Hauch von Grün, ein erstes Licht –
der Frühling kommt, das Herz wird leicht.

Die durchschnittliche Temperatur in der 25. Kalenderwoche 2025 lag bei 20,1 Grad, die höchste Temperatur wurde mit35,7 Grad am Sonntag, die tiefste Temperatur mit 5,9 Grad am Sonnabend gemessen. Die Woche war komplett niederschlagsfrei. Es gab insgesamt 4 Hitze- und 5 Sommertage mit über 30, beziehungsweise über 25 Grad.
Amsel, Buchfink, Hausrotschwanz, Kohlmeise, Nachtigall, Ringeltaube und Stieglitz waren zu hören.
Buchfink, Haussperling und Mönchsgrasmücke sangen im Garten
Amsel und Haussperling ließen sich sehen und hören
Heute wurden alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.
Amsel, Buchfink, Grünfink, Haussperling, Ringeltaube, Rotkehlchen, Sumpfmeise und Zaunkönig waren zu hören.
Amsel, Bluthänfling, Buchfink, Haussperling und Mönchsgrasmücke waren zu hören.
Am
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Amsel, Blaumeise, Buchfink, Grünfink, Haussperling, Kohlmeise, Mehlschwalbe, Mönchsgrasmücke, und Rotkehlchen waren zu hören.
Am

24. KW
Das Beitragsbild zeigt den blühenden Jasmin im Beet „Omega“, das Bild oben eine Gammaeule an den Blüten des Klees.
Die durchschnittliche Temperatur lag in der 24. Kalenderwoche 2025 bei 17,2 Grad, die höchste Temperatur wurde am Sonntag mit 33,1 Grad, die tiefste Temperatur am Donnerstag mit 5,1 Grad gemessen. Sonntag war ein Hitzetag, Donnerstag bis Sonnabend gab es drei Sommertage. Montag und Dienstag fielen insgesamt 4 Liter Regen.

Am Pfingstmontag haben wir den Pfingstsonnabend aufgestellten Pfingstbaum hinter dem Dorfgemeinschaftshaus besucht. Die Zimmerpflanzen wurden gegossen.

Am Dienstag wurden wieder einige Beete bereinigt.

Sylvia hat die neue Chrysantheme in das Beet Hibiscus gepflanzt. Die Regentonne im Beet „Amor“ wurde wieder aufgefüllt. Mittwoch war der Erdbeermond, genannte Vollmond, um 08:42 Uhr.
Amsel, Buchfink, Haussperling, Kohlmeise, Nachtigall und Ringeltaube waren zu hören.

Sylvia hat weiter ungewolltes auch den Beeten entfernt, was Wasser benötigte, wurde gegossen und Teile der Wege wurden gemäht.
Amsel, Hausrotschwanz, Haussperling, Kernbeißer, Kohlmeise,, Mehlschwalbe, Mönchsgrasmücke und Nachtigall waren im Garten zu hören.

Sylvia hat Beikräuter aus den Beeten entfernt, was Wasser benötigte, wurde gegossen und weitere Wege wurden gemäht.
Am Freitag war unter anderem der Kuckuck zu hören.

Am Sonnabend gab es wegen der Wärme keine Gartenarbeit. Die Zeit im Garten wurde durch Amsel, Buchfink, Gartenrotschwanz, Mönchsgrasmücke und Rotkehlchen begleitet.

Für den Sonntag wurden Regen und Gewitter vorhergesagt, die aber nicht eintrafen. Gartenarbeit gab es keine, auf der Terrasse konnten wir Amsel, Blaumeise, Buchfink, Grünfink, Haussperling, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Nachtigall und Ringeltaube zuhören.





















KW23
Das Bild oben zeigt einen Scheckenfalter auf der Blüte einer Mariendistel, das Beitragsbild die, aus der Überwinterung geholten mediterranen Pflanzen: Limettenbaum Zitronenbaum, Calamondinorange und Feige neben der Zinkwanne und dem Teich.
Die durchschnittliche Temperatur in der 23. Kalenderwoche 2025 lag bei 17,8 Grad. Mit 29,7 Grad wurde am Mittwoch die höchste, mit 9,4 Grad am Dienstagmorgen die tiefste Temperatur gemessen. Montag, Dienstag, Mittwoch waren Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad. Von Donnerstag bis Sonntag gab es insgesamt 10,4 Liter Regen.

Es wurden Beete von Unerwünschtem befreit und trockene Pflanzen gegossen. Ein Buchfink unterhielt mit seinem Gesang.


Die restlichen Überwinterungspflanzen (Calamondinorange, Feige, Limettenbaum und Zitronenbaum) sind durch Christians besten Freund aus dem Keller geholt worden. Der Sonnenschirm im hinteren Teil des Gartens wurde durch den Besuch auch repariert. Sylvia hat weiter Beete bereinigt und es wurde wieder einiges mit Wasser versorgt.

Sylvia hat das Beet „Elstar“ bereinigt und weitere Pflanzen in die Beete „Triangel“, „Sanddorn“, „Lavendel“, „Ahorn“ gepflanzt. Christian hat die neuen Pflanzen angegossen.
Während des Aufenthalts im Garten konnten wir Amsel, Blaumeise, Buchfink, Grünfink; Haussperling, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Rauchschwalbe, Rotkehlchen und Tannenmeise belauschen.

Heute war wieder Altherrentreffen im Dorfgemeinschaftshaus. Wegen der Witterung gab es keine Gartenarbeit.

Der erste der kleinen Hausrotschwänze hat das Nest verlassen. Christian hat die weiße Hortensie in das Beet „Birke“ gepflanzt.
Auf der Terrasse konnten wir Amsel, Hausrotschwanz, Nachtigall, Nebelkrähe und Rabenkrähe zuhören.

Alle jungen Hausrotschwänze haben das Nest verlassen.
Während des Aufenthalts auf der Terrasse konnten wir Amsel, Buchfink, Goldammer, Hausrotschwanz, Haussperling, Kohlmeise und Nachtigall singen hören.

Die Chilis im Wohnzimmer wurden gegossen. Keine Arbeit im Garten. Und nun noch weitere Fotos aus der 23. Kalenderwoche 2025:














22. KW
Das Beitragsbild zeigt das Beet „Wein“ von außerhalb des Gartens, das Bild oben eine kleine Hummel beim Anflug auf die Lupinen im Beet „Mohrchen“.
Die 22. Kalenderwoche 2025 hatte eine Durchschnittstemperatur von 17,3 Grad, die höchste Temperatur gab es am Sonnabend mit 29,8 Grad, die tiefste am Dienstag mit 5,6 Grad. Es gab insgesamt 7,6 Liter Regen, der in Schauern am Mittwoch, Freitag und Sonntag fiel.
Soweit es das Wetter zugelassen hat, hat Sylvia in dieser Woche weiter Beete bereinigt. Außerdem mussten einige Pflanzen und Beete bewässert werden.

Am Montag hat die Ricke ihr Kitz aus dem Wildgarten neben unserem Garten in den Wald abgeholt.
Wir konnten Amsel, Buchfink, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen und Singdrossel zuhören

Sylvia hat Ringelblumen in die Beete „Ahorn“ und „Sommerflieder“ gepflanzt.

Wegen der Witterung gab es keine Gartenarbeiten, ein Chili »Hot Lemon« wurde neu angeschafft.
Wir konnten Kohlmeise und Mönchsgrasmücke singen hören

Am Himmelfahrtstag wurde nicht im Garten gearbeitet.
Wir konnten Amsel, Grünfink, Grünspecht, Haussperling, Kernbeißer, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen, Türkentaube und Zilpzalp bei Ihrem Gesang belauschen.

Wegen des Wetters gab es keine Gartenarbeit.
Singen hörten wir Amsel, Buchfink, Mönchsgrasmücke und Rotkehlchen.

Drei kleine Hautrotschwänze sind im Nest zu sehen.
Wir konnten Amsel, Buchfink, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Nachtigall, Ringeltaube, Star und Türkentaube beim Gesang zuhören.

Es ist meteorologischer Sommeranfang, der Mai und auch der meteorologische Frühling sind zu Ende. Der Mai 2025 war im Durchschnitt 13 Grad warm, die höchste Temperatur lag bei 29,8 Grad am 31.5. um 19:10 Uhr, die tiefste Temperatur bei -3,2 Grad am 6. Mai. Es gab 23, 2 Liter Regen, damit war der Mai 2025 im Schnitt 3,4 Grad kälter als der Mai 2024, die tiefste Temperatur war 5,7 Grad geringer als im Vorjahr, einzig die Höchsttemperatur war 1,6 Grad wärmer als im Mai 2024. 21 Liter Regen fielen weniger. Im Mai 2025 gab es drei Sommertage mit mehr als 25 Grad, 11 weniger als 2024.
Amsel, Buchfink, Haussperling, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke und Pirol sangen heute für uns.





















21. KW
Das Beitragsbild zeigt als Erinnerung an den Weltbienentag am Dienstag der Woche eine Ackerhummel, die an einer Rhododendronblüte ihr Glück versucht. Das Bild oben zeigt das Beet „Boskop“ mit den Apfelbäumen »Melba«, »Goldparmäne«, »Roter Boskoop«.
Die durchschnittliche Temperatur lag in der 21. Kalenderwoche 2025 bei 13 Grad, den Höchstwert gab es mit 25,4 Grad am Dienstag, den Tiefstwert mit einem Grad am Freitagmorgen. Der Dienstag war ein Sommertag. Es gab insgesamt 7,2 Liter Regen, der sich auf Freitag und Sonntag verteilte.

Viele Pflanzen und Beete bewässert. Die Mönchsgrasmücke und die Nachtigall gaben uns am Nachmittag ein Ständchen.

Am Weltbienentag hat Sylvia weiter am Beet „Boskop“ gearbeitet und die Wege wurden geharkt.
Heute waren im Garten Amsel, Buchfink, Mehlschwalbe, Nachtigall, Nebelkrähe, Rotkehlchen, Singdrossel und Stieglitz zu hören

Der letztjährige Rhododendron im Beet „Mohrchen“ musste noch einmal neu eingesetzt werden, da er nicht angewachsen war. Sylvia hat weiter das Beet „Boskop“ von Unerwünschtem befreit. Die Regentonne im Beet „Amor“ wurde aufgefüllt und das Beet „ Boskop“ wurde gegossen

Die Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse gesessen. Sylvia hat die Beete auf der Ostseite des Gartens mit Wasser versorgt. Beet „Bärli“ für den Maya-Mix »Drei Schwestern« vorbereitet.

Knapp am Bodenfrost vorbei, um die null Grad am Boden in der Früh. Wegen des Regens in der Mittagszeit gab es keine Arbeiten im Garten. Sylvia hat am Abend vorsichtshalber die Hütchen über die Tomaten und weitere empfindliche Pflanzen gestülpt.

Kein Frost, daher konnten die Hütchen wieder entfernt werden. Sylvia hat Blumensamen in Sand und Erde gemischt und im Garten verteilt. Heute konnten wir Amsel, Blaumeise, Buchfink, Eichelhäher, Mönchsgrasmücke und Nachtigall bei der Gartenarbeit belauschen

Am Sonntag gab es keine Gartenarbeiten. Auf der Terrasse haben wir Amsel, Girlitz, Grünfink, Haussperling, Kohlmeise, Nachtigall, Ringeltaube und Türkentaube zugehört. Nun gibt es noch weitere Bilder aus der 21. Kalenderwoche 2025.











20. KW
Das Beitragsbild lässt uns nach Westen über das Beet „Wolfgang“ und die Kirschbäume blicken, das Bild oben zeigt einen Rehbock auf dem Gelände.
Die Durchschnittstemperatur lag bei 11,9 Grad in der 20. Kalenderwoche 2025, der Höchstwert lag bei 24,4 Grad, der Tiefstwert bei -1,2 Grad am Morgen, beide Werte vom Dienstag. Von Freitag bis Sonntag gab es insgesamt 3,6 Liter Regen.

Nachts gab es Frost. Der Vollmond war um 18:56 Uhr. Die Zimmerpflanzen, die Pflanzen im Hausflur und die Pflanzen auf der Terrasse wurden gegossen. Sylvia hat die Beete gewässert, die auf der Ostseite liegen.

Das Beet „Wolfgang“ von hohem Gras befreit. Sylvia hat das Beet „Iris“ von Unerwünschtem befreit. Die Gartenarbeit wurde von Rotkehlchen, Sumpfmeise, Buchfinken und Haussperling begleitet.

Das Beet „Wolfgang“ wurde fertiggestellt und Sylvia hat dort die Tomaten bis auf eine Rote Murmel und den Sellerie hingepflanzt. Sylvia hat das neue Hechtkraut rosa-weiß in die Zinkwanne neben dem Teich gepackt.

Weitere Beete und Bäume im Garten gewässert. Sylvia hat die Beete „Christian“ und „Sauerkirsche“ von unerwünschten Pflanzen befreit. Die Rote Murmel kam mit einem Salat in das Beet „Acht“. Ein Schmetterling konnte mit einem Stock lebend aus der Gießkanne gerettet werden, auf dem er dann trocknen konnte. Die Eisheiligen sind vorbei.

Sylvia hat eine Insektentränke im Beet „Acht“ angelegt. Während der Zeit im Garten konnte man Buchfink, Mönchsgrasmücke, Zilpzalp und Haussperling hören

Wetterbedingt keine Arbeiten im Garten. Ein Hausrotschwanz brütet wieder im Zeitungsfach unseres Briefkastens.

Sonntag gab es keine Gartenarbeit. Es folgen noch weitere Aufnahmen aus der 20. Kalenderwoche 2025;




















Im Mai gab es insgesamt sechsmal Nachtfrost und einmal Bodenfrost bis zum Ende der Eisheiligen. Die kälteste Nacht war noch vor den Eisheiligen mit -3,2 Grad am Dienstag, dem 6. Mai.
Mit einer Tiefsttemperatur von 1,1 Grad in zwei Metern Höhe könnte es am Boden zu leichtem Frost gekommen sein. Der erste Eisheilige ist dieses Jahr also nicht ganz so harmlos wie in den Vorjahren.
Es gab leichten Frost am Morgen. Die tiefste Temperatur betrug -0,8 Grad.
Leichter Frost am Morgen: -1,2 Grad war die geringste Temperatur an diesem Tag.
Kein Frost. Der Tiefstwert lag bei 4,9 Grad.
Kein Frost. Die niedrigste Temperatur wurde mit 7,6 Grad gemessen.
Es besteht die Hoffnung, dass jetzt der Frost vorbei sein sollte und die grünen, nicht erfrorenen Kirschen auf dem Beitragsbild ausreifen können.

19. KW
Das Beitragsbild lässt uns in Richtung Nordosten blicken, das Bild oben zeigt ein Reh, das auf dem Gelände unterwegs ist.
Die 19. Kalenderwoche 2025 war vollkommen niederschlagsfrei, mit einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 64,8 Prozent. Die Durchschnittstemperatur lag bei 10 Grad, die höchste Temperatur wurde mit 22,3 Grad am Freitag gemessen, die tiefste Temperatur mit -3,2 Grad am Dienstagmorgen gemessen. Nachtfröste gab es von Dienstag bis Freitag. Durch die Nachtfröste scheinen sämtliche jungen Früchte an den Obstbäumen erfroren zu sein.


Am Montag wurde einiges im Garten mit Wasser versorgt. Und viele Pflanzen erhielten erneut einen Schutz gegen Nachtfrost.


Heute sind die Tomatenpflanzen (Zwei »Rote Murmeln« und je eine »Black Cherry«, »Matina«, »MiriMiri«, »Ruthje«, »San Marzano«, »Wladiwostok«) gekommen. Weiter an den Wegrändern gearbeitet. Sylvia war zur Kaffeerunde.

Am Mittwoch ist das bestellte Saatgut – je einmal »Drei Schwestern Maya-Mix« (Stangenbohne »Neckarkönigin«, Zuckermais »Damaun« und Zucchini »Mutabile«), Sonnenblume »Chocolate Cherry«, Sonnenblume »La Torre«, »verzweigte« Sonnenblumen – gekommen. Die Wege im Nordwesten des Gartens in Ordnung gebracht. Sylvia hat einen Segelfalter gesichtet.

Altherrentreffen am Donnerstag. Keine Arbeiten im Garten.

Heute weitere Pflanzen in Gömnigk gekauft: zwei Tomaten (je eine gelbe Cherrytomate und Black Cherry), Blattfenchel, Gartenknoblauch, die Wege im Norden des Gartens in Ordnung gebrach. Der erste Wegerich-Scheckenfalter konnte am Thymian beobachtet werden.

Am Sonnabend wurden weitere Beete mit Wasser versorgt und die Regentonne im Beet „Amor“, sowie der Teich und die Zinkwanne mit Wasser aufgefüllt.

Am Sonntag gab es keine Arbeiten im Garten. Ein Taubenschwänzchen wurde gesichtet. Es wurde an der Stunde der Gartenvögel teilgenommen. Die Ergebnisse für unseren Garten gibt es hier. Es folgen noch weitere Aufnahmen aus der 19. Kalenderwoche 2025:















Heute wieder an der Stunde der Gartenvögel teilgenommen. Folgende Vögel konnten wir zählen:
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