Seite aktualisiert am 18. Dezember 2022
Wir haben viele Zimmerpflanzen. Manche sind schon lange Begleiter in unserem Leben, wie die Birkenfeige die seit 1995 von Christian gepflegt wird.
Sie befinden sich hier: Pflanzen -> Zimmerpflanzen
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Wir haben viele Zimmerpflanzen. Manche sind schon lange Begleiter in unserem Leben, wie die Birkenfeige die seit 1995 von Christian gepflegt wird.
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Heute Möhren in die Beete „Erdbeere“ und „Mix“ gesät. Das Beet „Bärli“ für die Zwiebeln vorbereitet, die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller und die Beete „Erdbeere“ und „Mix“ mit Wasser versorgt. Einige der Zimmerpflanzen wurden auch noch gedüngt, darunter die Orchideen, die Chinese 5 Color und die Piri Piri mit der Kapuzinerkresse und die Clivie im Wohnzimmer.


Weiterhin meist grauer Himmel. Mittwoch Chili in Kokoserde eingesät. Sechs Samen Sibirischer Hauspaprika und drei Samen Chinese 5 Color aus den Früchten der letztjährigen Pflanzen. Mal sehen was so kommt. Die Reste des Weihnachtsbaums unter den Rosen in den Beeten „Acht“, „Boskop“, „Christian“, „Trapez“, „Wein“ und „Weißdorn“ verteilt.



Wir wünschen ein gesundes neues Jahr!


Montag die Chilis gegossen und Dienstag die restlichen Zimmerpflanzen. Der Hauspaprika bekam Kaffeesatz als Dünger. Pünktlich zu Weihnachten gab es an den Barbarazweigen kleine Kirschblüten und weitere Forsythienblüten.

Montag heiter und frostig in der Nacht, Dienstag gab es einige Aufheiterungen im grauen Himmel, zum Winteranfang dieses Jahres Mittwoch und Donnerstag war es durchwachsen, bevor es Heiligabend Regen gab. Der Regen ging zum Abend in leichten Schneefall über, Sonnabend war frostig und Sonntag gab es strengen Frost bis minus 15 Grad.




Heute war mal trockenes und meist sonniges Wetter. Gestern Abend sind dann noch mal 6 Liter Regen gefallen, insgesamt gestern also 41 Liter. Seit Anfang Juni hatten wir bisher 140 Liter Regen, was mehr ist als was in den Vorjahren im Zeitraum April bis Oktober überhaupt an Regen gefallen ist. Heute die Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt, Sylvia hat entdeckt das die Clivie im Wohnzimmer anfängt zu blühen und im Garten die erste Gurke, Erdbeeren, Estragon, Johannisbeeren und Schattenmorellen geerntet. Ich habe die erste reife Chili von der Sibirischen Hauspaprika geerntet und gegessen.

April-Wetter, Sonne, Regen, Schnee, Wind. Heute wurden die Tomatenpflanzen für das diesjährige Gartenjahr bestellt. Darunter eine „Rote Murmel“.


Weiter Aprilwetter, keine Gartenarbeit. Portulak und Vogelmiere geerntet.


Heute sind die neuen Chilis angekommen, je eine Chinese 5 Color, Inca Surprise, Piri Piri und Sibirischer Hauspaprika. Die erste Sibirischer Hauspaprika kam am 2. Juni 2014 bei uns an.

Ein kurzer Hagelschauer, es wurden die Pflanzen auf der Terrasse und im Hausflur gegossen.

Möhren, Vogelmiere und Möhren geerntet, die Pflanzen im Ostfenster gegossen (Clivie, die beiden Schlumbergera, die zwei Piri Piri und die Gerbera) es sieht so aus, dass aus den Samen in den Beeten „Manfred“ und „Mangold“ Ahornbäume wachsen. Eine der Orchideen im Arbeitszimmer blüht. Sylvia hat zwei Stämmchen, einmal Salbei, Thymian gekauft



Heute gelegentlich leichter Regen. Die restlichen Pflanzen in der Wohnung gegossen und die neue Chinese 5 Color zu einer anderen Chinese 5 Color in den Topf gestellt, die neue Inca Surprise zur alten in den Topf gestellt. Die Sibirische Hauspaprika kam ins Arbeitszimmer.

Sonntag meist sonnig und sehr warm Sonntagsruhe im Garten.


Diese Woche die Beiträge über die 13. Kalenderwoche und die 14. Kalenderwoche 2014, die Beiträge Unter der Tanne, Mittwoch ist Pestotag, Einmal Salbei und Botanische Tulpe mit den fehlenden Beitragsbildern vervollständigt.

Eine ganze Woche Schnee und Frost. Donnerstag war Neumond. Sonntag wurden wieder alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.

Und nun noch weitere Pflanzen aus der Wohnung






Winter. Schnee, Frost. Wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Keine Gartenarbeit. Vereinzelt gab es sogar etwas Sonne, wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Sylvia hat Sonnabend die Regentonnen von der Eisschicht befreit. Montag sind die Töpfe für die Umtopfaktion am 30. und 31. angekommen. Schon mal darüber nachgedacht, wie es dann vonstattengehen kann, weil ja gerade die Beschaffung von Pflanzenerde, die ich für systemrelevant halte, im Moment etwas schwierig erscheint. Vor Ort wird das ja leider nicht möglich sein. Vermutlich müssen wir die alte Erde mit der neuen kombinieren, gerade beim Ficus, denn in einen 60 cm Topf passt ja einiges an Erde. Und aus dem Garten kann man bei Frost auch nichts holen. Sonntag mal den ersten Katalog mit Pflanzen angesehen, was noch in den Garten des Klimawandels kommen könnte. Die Hyazinthe unten auf dem Bild soll im Frühjahr dann auch in den Garten, genau wie die Azalee (in der Collage oben ist sie unten in der Mitte zu sehen).

Montag die Wege gemäht und was nicht wachsen soll entfernt. An den restlichen Tagen weiter an der Gesamtansicht des Gartens gearbeitet, umgepflanzt was nötig war, und Beete von unerwünschtem befreit. Sylvia hat die Forsythien am Gartenrand zur Auffahrt heruntergeschnitten. Freitag haben wir sehr günstig eine neue Regentonne erstanden und diese in das nun neue Wasserkonzept eingebracht. Was natürlich auch heißt Wasser von oben. Die Tonne konnte wenigstens in der Nacht von Freitag auf Sonnabend ausprobiert werden. Halb voll geworden, Umbaumaßnahmen gelungen. Und ansonsten haben wir auch mal den Garten genossen, ohne etwas zu tun. Was ja auch sehr wichtig ist. Eine interessante Beobachtung dieser Woche, da der Lavendel in voller Blüte steht ist, dass die Schmetterlingspopulation im Garten annähernd die Vorjahresmenge erreicht hat, während die Bienen (also Bienen, Hummeln usw.) kaum vorhanden sind, kamen letztes Jahr zwei Hummeln auf einen Schmetterling, gibt es dieses Jahr sechs Schmetterlinge auf eine Hummel. Sehr merkwürdig und auch irgendwie erschreckend. Bei den Schmetterlingen gibt es dieses Jahr Große Ochsenaugen, Kaisermantel, Kleiner Fuchs, Tagpfauenaugen, Schachbrettfalter, viele Zitronenfalter und einige mehr. Sonntag im Wald Pilze suchen gegangen aber nichts gefunden, im Gewächshaus die Tomaten- und Gurkenpflanzen hochgebunden. Insgesamt fünf Zucchini „Eight Ball“, Stachelbeeren (soviel das Christian sie abends aufessen kann) und Gurken geerntet. Und noch ein paar Bilder auch von Clivie im Wohnzimmer:
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