Auch die »Kalte Sophie« brachte dieses Jahr erfreulicherweise keinen nächtlichen Frost. Die Tiefsttemperatur war 5,8 Grad um 05:00 Uhr.
Archiv der Kategorie: Frühling
19. Kalenderwoche 2024
Das Beitragsbild zeigt ein Blatt vom Roséwein „Vanessa“ im Weißdorn.

19. KW
Die durchschnittliche Temperatur in der 19. Kalenderwoche 2024 lag bei 13 Grad. Die tiefste Temperatur war 2,5 Grad Donnerstag früh und die höchste Temperatur war 26,6 Grad am Freitag. Am Sonnabend war der erste Eisheilige, der aber glücklicherweise keinen Frost brachte. Es gab keinen Niederschlag.

Sylvia hat in dieser Woche die Tomaten in das Beet „Wolfgang“, sowie in die Pflanzkästen und den Mangold in das Beet „Erdbeere“ gepflanzt, Sechs von den Winterheckenzwiebeln kamen in das Beet „Mix“, die restlichen zwölf zur alten Winterheckenzwiebel in das Beet „Rhabarber“. Christian hat die Pflanzen angegossen.





Es wurde in dieser Woche wieder an der »Stunde der Gartenvögel« teilgenommen. Durch den blühenden Thymian kann man wieder Insekten und Schmetterlinge genau beobachten, wie man schon in den Beiträgen am Himmelfahrtstag und über das Kleine Wiesenvögelchen am Thymian lesen konnte. Hier noch weitere Bilder von Schmetterlingen aus der 19. Kalenderwoche 2024:








Zum Abschluss noch weitere Bilder aus dieser Woche;



Pankratius 2024 und Stunde der Gartenvögel
Auch dieser Eisheilige brachte glücklicherweise nur warme Luft. An der Stunde der Gartenvögel teilgenommen, mit folgendem Ergebnis:
Amsel: 3
Blaumeise: 2
Buntspecht: 1
Eichelhäher: 1
Elster: 1
Grünfink: 1
Grünspecht: 1
Haussperling: 1
Kernbeißer: 1
Kohlmeise: 2
Rabenkrähe: 2
Ringeltaube: 2
Rotkehlchen: 2
Rotmilan: 1
Star: 5
Türkentaube: 2
Nicht gemeldet habe ich die Nachtigall, weil sie nicht zur Zählstunde gesungen hat. Die hatte schon früher Feierabend gemacht.

Mamertus 2024
Der erste Eisheilige hat dieses Jahr keinen Frost im Gepäck gehabt. Die Tomaten können also in Ruhe im Beet „Wolfgang“ weiter wachsen.
18. Kalenderwoche 2024

18. KW
Das Beitragsbild zeigt die Apfelquitte und das Bild oben die Pferde vom Nachbarn neben unserem Garten.
In der 18. Kalenderwoche 2024 lag die durchschnittliche Temperatur bei 17,4 Grad, die höchste Temperatur war 26,1 Grad, die tiefste bei 4,5 Grad. Es gab keinen messbaren Niederschlag.
Dienstag hat der April geendet, in dem es eine Durchschnittstemperatur von 10,9 Grad gab; die höchste Temperatur lag bei 27,1 Grad, die tiefste Temperatur lag bei minus 4,9 Grad, es gab 34 Liter Niederschlag in Form von Regen und Schnee. Am 1. Mai war Christian wieder bei der Rietzer Treckerfahrt mit.

Der Thymian hat diese Woche angefangen, zu blühen. Der Rosmarin blüht weiter.



Sylvia hat weiter Beete von unerwünschten Pflanzen befreit, unter anderem das Beet „Elstar“ und das Beet „Wolfgang“ angefangen, für die Tomatenpflanzung vorzubereiten. Die Tomatenpflanzen aus dem Allgäu sind am Donnerstag eingetroffen:
- Eier-Tomate DeBerao gelb (1 Pflanze)
- Eier-Tomate DeBerao rot (1 Pflanze)
- Eier-Tomate DeBerao schwarz (1 Pflanze)
- Tomate rund Matina (3 Pflanzen)
- Fleisch-Tomate Black Krim (3 Pflanzen)
- Eier-Tomate Omas Beste (3 Pflanzen)


Am Freitag wurden die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller mit Wasser versorgt.

Bei den Schmetterlingen flogen weiterhin der Aurorafalter, der Braune Feuerfalter, das Waldbrettspiel, der Zitronenfalter und andere Bläulinge und Weißlinge sowie das Landkärtchen. Bei den anderen Insekten konnte wieder die Igelfliege beobachtet werden.

Amseln und Kohlmeisen waren diese Woche im Garten zu beobachten; neben dem Garten weiden jetzt gerade wieder die Pferde. Hier nun noch weitere Bilder aus der 18. Kalenderwoche:










Aurorafalter, Schwefelvögelchen und Waldbrettspiel

Es gibt wieder viele Schmetterlinge zu beobachten. Dieses Mal einen männlichen Aurorafalter (Beitragsbild am Thymian) und einen männlichen Braunen Feuerfalter (das Schwefelvögelchen), sowie ein weibliches Waldbrettspiel, auch Laubfalter genannt.

Thymian blüht





17. Kalenderwoche 2024

17. KW
In der 17. Kalenderwoche 2024 lag die durchschnittliche Temperatur bei 7,5 Grad; am kältesten war es Montag in der Frühe mit minus 4,9 Grad; die höchste Temperatur gab es am Sonntag mit 23,3 Grad. Es gab 8,4 Liter Niederschlag, der als Regen, Schnee oder Graupel gefallen ist. Ab Donnerstag würde es wieder wärmer.

Freitag wurden von uns die Frostschäden begutachtet. Es wird wohl dieses Jahr keine Äpfel, Johannisbeeren, Kirschen, Pfirsiche und Stachelbeeren geben.









Ab Freitag war es aufgrund der wärmeren Witterung wieder möglich, im Garten zu arbeiten; Sylvia hat weitere Beete, unter anderem die „Acht“ und das „Trapez“, von unerwünschten Pflanzen befreit. Am Freitag wurden die Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt. Sylvia hat Petersilie in das Beet „Mix“ gepflanzt.

Sylvia hat diese Woche einen Kernbeißer entdeckt, der Rosenkäfer und der Trauerrosenkäfer sind auch wieder im Garten. Bei den Schmetterlingen gab es keine neuen Arten zu entdecken, nach wie vor Bläulinge und Weißlinge, die am meisten verbreitet sind. Donnerstag war der Tag des Baumes.













Tag des Baumes 2024
Heute war wieder der Tag des Baumes. Den Baum des Jahres 2024, die „Echte Mehlbeere“, haben wir nicht in unserem Garten. Auch einen Baum haben wir heute nicht gepflanzt; gibt es doch für die Fläche des Gartens genug Bäume. Außerdem sind schon wieder einige kleine Ahornbäume zu sehen, die frisch aus dem Boden gekommen sind.

16. Kalenderwoche 2024

16. KW
in der 16. Kalenderwoche 2024 gab es insgesamt 17,6 Liter Regen, die Durchschnittstemperatur lag bei 6,3 Grad. Donnerstag und Sonntag gab es nachts leichten Frost bei bis zu minus 3,1 Grad. Das Bild oben zeigt den großen Walnussbaum mit den erfrorenen Blättern.

Wegen des bevorstehenden Frosts hat Sylvia am Dienstag die neu gepflanzten Stauden und den Bronzefenchel mit Pflanzenhüten abgedeckt und den Rosmarin und die kleinen Apfelbäume (Roter Boskop, Elstar, Granny Smith und Red Love) mit Schutzvlies abgedeckt. Die bisher nicht eingepflanzten Blumen, Gurken und der neue Salbei sind in den Keller gekommen. Am Dienstag hat Christian alle Pflanzen im Keller und in der Wohnung mit Wasser versorgt.

Frostschäden gab es an den Eichen und Walnussbäumen, bei denen die jungen Blätter erfroren sind; die Ahornbäume sind auch nicht schadlos durch den Frost gekommen. Auch bei den Weinen sind junge Blätter erfroren. Bei den noch blühenden älteren Obstbäumen sind die noch offenen Blüten genau wie die einer Erdbeerblüte erfroren.

Bei den Chilis gibt es jetzt neue Früchte bei der Jalapeño. Weitere Hauspaprika geerntet. Blühen auch gut, die Chilis. Und hier kommen noch weitere Bilder aus der 16. Kalenderwoche:












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