Obwohl es sehr mild war, ruhte die Gartenarbeit, auch schon wegen der Feiertage. Dafür gibt es in der Wohnung Marienkäfer:

Obwohl es sehr mild war, ruhte die Gartenarbeit, auch schon wegen der Feiertage. Dafür gibt es in der Wohnung Marienkäfer:

Kaum Gartenarbeit. Wir sind anderweitig beschäftigt. Christian ist von 09:00 Uhr bis Dienstag um 07:00 Uhr in Berlin.
Vor einem Jahr wurde der Beitrag über die 44. Kalenderwoche 2014 und vor zwei Jahren der Beitrag über die 44. Kalenderwoche 2013 hier veröffentlicht. Gartenarbeit hat geruht. Mangold, Möhren, Rote Bete und Petersilie für das Abendessen geerntet. Bei den Zimmerpflanzen im Bad (stehen von links nach rechts: eine Bromelie, Medinilla magnifica, Bogenhanf (Sansevieria)) gibt es auch ein paar Blüten, wie auf den folgenden Bildern zu sehen.




Der Baumspinat ist bei den Meisen jetzt beliebt, die fressen da die Samen aus den Blütenresten. Ein heiteres Hin und Her wiegen vom Baumspinat. Die Wetternotizen werden bis nächstes Jahr Frühling in den Ruhezustand versetzt.
Heute Morgen konnte man wieder ein Reh gemütlich durch den Garten schlendern sehen. Schöner Herbsttag und wieder Pflanzen geschenkt bekommen unter anderem Phlox, Glockenblumen, Nelken, Fingerhut, große und kleine Margeriten sowie Schleifenblumen.
Die geschenkten Pflanzen in die Beete „Boskop“, „Elstar“, „Iris“, „Sternmagnolie“ und „Trapez“ eingesetzt
Nur Vogelmiere »geerntet«, aber einige Artikel überarbeitet, wo man unter anderem die Beete „Boskop“, „Trapez“, „Erdbeere“ sehen kann wie diese Anfang 2014 (9. Kalenderwoche 2014) ausgesehen haben.
Die Blüte beim Bogenhanf sieht heute so aus:
Letztes Jahr ein schönes Foto von einem Novembermorgen veröffentlicht. Heute noch ein paar Pflanzen eingesetzt in die Beete „Iris“, „Boskop“ und „Elstar“. Sylvia hat das Beet „Iris“ sauber gemacht, da fehlt nur noch der Mulch, und mit dem Säubern des Beetes „Boskop“ begonnen. Christian hat dann die Topinambur zwischen den beiden Weinstöcken im Beet „Wein“ heruntergeschnitten und dann die Knollen geerntet. Ein Rest ist bestimmt noch im Boden, der muss bis zum Frühjahr aber auch raus, da zwischen den Weinstöcken kein Topinambur mehr wachsen soll. In diesem Teil des Beetes „Wein“ wurden noch Blumenzwiebeln vom Krokus und Bodendecker Thymian gefunden. Die Topinamburernte ist dann gleich mal Beitragsbild geworden, da wir ja nach dem Mäusebefall gerade in diesem Bereich gar nicht so viel erwartet haben.


Hier nun die weitere Entwicklung der Bogenhanfblüte:
Möhren geerntet
Wege geharkt und von Blättern und Rasenschnitt befreit, Brennnessel und Vogelmiere für Kräutertee bzw. für das Vogelmiere-Walnuss-Pesto gesammelt.
Die Sonnenblumen sind nun entfernt (genau zum selben Zeitpunkt wie im vorigen Jahr), allerdings blüht jetzt dafür der Topinambur. Letztes Jahr hat der Topinambur schon am Ende der 40. Kalenderwoche geblüht. Eine Topinamburblüte ist das Beitragsbild für die Woche. Wieder Laub harken, das Beet „Bärli“ bereinigt und auf den Winter vorbereitet und am Beet „Manfred“ weitergearbeitet. Die Feuerstelle ist auch wieder sauber und soll am Sonnabend mal wieder genutzt werden. Schwarzen Rettich für das Frühstück geerntet. Beim Schwarzen Rettich fressen die Rehe inzwischen die Blätter, vor ungefähr zwei Jahren haben Sie die Rettiche nur rausgerissen.
44. Kalenderwoche 2015 weiterlesenErnten und verarbeiten war diese Woche angesagt. Herbstanfang hatten wir am 23.09. auch.
Wir haben Pilze gesammelt und das Fallobst aufgehoben. Sylvia hat die Pilze gereinigt, Christian diese zum Einfrieren vorbereitet und dann eingefroren. Und gegessen haben wir einige Pilze auch. Hier nun nur die gefundenen Steinpilze:
Viele Birnen und einiges an Äpfel haben wir eingesammelt, daraus haben wir unter dem Zusatz von Rote Bete und Karotten mit dem Entsafter frischen Saft gemacht. Birnen- und Apfelkompott haben wir auch gekocht.
und weiter geht es hierDie ganze Woche durchwachsenes Wetter und bis Donnerstag wenig Zeit für den Garten.
Nichts im Garten gemacht, außer immer wieder zu ernten, Erdbeeren, Zucchini, Bohnen, »Rote Murmeln«, Tomaten, Chilis, Mangold, Rote Bete, Pflücksalat, Möhren, Sauerampfer, Kapuzinerkresse, Weintrauben und Kräuter. Auf dem restlichen Grundstück gab es Äpfel, Birnen, 2 Riesenschirmpilze und Pfirsiche aufzulesen, der erste Holunder wird wohl nächste Woche geerntet. So hat man wenigstens viel Frischkost zum Essen. Die aufgelesenen Walnüsse lassen wir trocknen, da aus dem letzten Jahr noch einige vorhanden sind, die sich jetzt endlich richtig knacken lassen.
und hier geht es dann weiterSylvia hat eine „Medinilla magnifica“ günstig bei einem Discounter erstanden:
Da es jetzt immer kälter, wird nicht mehr viel gemacht. Bis Dienstag aber noch immer Kapuzinerkresse geerntet. Die ist jetzt durch den Frost hin und weg. Der Rest hält sich tapfer. Der Mangold “Bright Lights“ hat den bisherigen Frost gut durchgehalten. Die Regentonne ist leer, der Wasservorrat für die Zimmerpflanzen bis Ende Dezember steht im Keller. Feldsalat, Winterportulak und Rucola (Rauke) scheinen die Kälte zu mögen. Ach, Preiselbeeren gibt es auch noch.



Das Wetter war weiterhin sehr mild für November, kaum Niederschlag. Wegen Arbeit und Besuch nichts im Garten gemacht. Mittwoch und Donnerstag haben wir wenigstens Zeit gehabt, Grünzeug für das Frühstück aus dem Garten zu holen: Rucola (Rauke), Pflücksalat, Kapuzinerkresse und für mich Vogelmiere.
Jetzt haben wir auch ein Thermometer für den Garten und das zeigt nur 10 Grad an. Im Schatten ist es kalt, in der Sonne ist es doch noch angenehm. Glücklicherweise hatte ich ja die Wintersonnenecke des Gartens bis jetzt nicht urbar gemacht. Das ist jetzt der Vorteil, nun kann ich in dem Bereich weiterarbeiten, und die Sonne hilft viel, wenn man dann dort arbeitet, Möhren, Kapuzinerkresse geerntet. Sylvia hat 250 g gelbe Wintersteckzwiebeln und wieder Blumenzwiebeln gesteckt, und zwar 10 gefüllte mehrblütige Tulpen “Fruit Cocktail”, 10 Narzissen “Miniatur Orange Cup”, 5 Tulpen “Orange Cassini”, 15 Allium Ostrowskianum, 5 Split Corona Narzissen “Orangery”, 10 Viridiflora Tulpen “Hollywood”, 6 Stück Sternhyazinthe “Scilla Siberica”, 10 Tulpen “Single Late Queen of the Night”, 35 Oxalis from Cross”, 10 Tulpen “Double Exotic Emperor” und 35 Mascari armeniacum. Also insgesamt 151 Blumenzwiebeln, das kann ja dann hübsch bunt werden im Frühjahr.
Gartenarbeit hat geruht.

Gegenüber Sonntag war das Wetter eher unspektakulär, habe aber die Vorbereitung weiterer Beete vorangetrieben und die Sibirische Hauspaprika, Capsicum Annum, die Habanero und Bhut Jolokia auf die Terrasse gebracht. Hat manchmal einen Vorteil, erst abends zu arbeiten.
Dienstag musste die Gartenarbeit ruhen, den ganzen Tag unterwegs. 15:55 fing es an zu regnen, was bis Mittwoch 14:00 Uhr 15 Liter Wasser für jeden Quadratmeter brachte. Mittwoch habe ich dann wieder etwas die Nutzfläche erweitert, bis es erneut anfing zu regnen.
Einiges an Wasser (7 Liter) ist bis Freitag früh wieder heruntergekommen. Hecken geschnitten und weiter an der Nutzfläche gearbeitet. Die Chilis sind Donnerstag von der Terrasse in die Küche gewandert und stehen jetzt beim Ingwer und Tee.
Hecken schneiden durch Sylvia. Ich habe weiter umgraben und eine Johannisbeere umgesetzt. Den ersten Topinambur geerntet. Die Chilis lieben die Wohnung, eine nach der anderen reift aus. Sylvia hat noch den Mangold abgeerntet.
Laub geharkt, schnell Rasen gemäht und Zimmerpflanzen gegossen. Sylvia hat weiter die Hecken bearbeitet.
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