Am Montag gab es vormittags leichten Schneefall. Dienstag bis Freitag war es sonnig. Nachts gab es Frost, Montag bis Donnerstag mäßigen Frost. Am Wochenende war es wolkig und frostfrei,
im Garten waren die ersten Blätter von Schwertlilien und Tulpen zu sehen.
Drinnen
Die Chilikeimlinge bekommen seit Montag täglich von 1311 ist 1300 genaue Ortszeit bis Sonnenuntergang Pflanzenlicht zusätzlich zur täglichen Dusche. Seit Dienstag gibt es nur noch einen Keimling.
Weiter an der Gartenplanung gearbeitet. Da zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit dieses Jahr neue Wege gegangen werden, sollten wir uns weiter über Lavagranulat und Lavamulch informieren. Dann noch einige Pflanzen – Kräuter und Tomaten – vorbestellt, die ab der 12. Kalenderwoche (Kräuter) und April (Tomaten) bei uns eintreffen sollen. Es sind bei den Tomaten 3 Pflanzen Black Krim, je 1 Pflanze JoHa Orange, Matina, Omas Beste, Rote Murmel, Schönhagener Frühe, bei den Kräutern je 2 Pflanzen Bronzefenchel und Kümmel und 1 Pflanze Waldmeister. Dienstag weitere Samen besorgt und bestellt, und auch weitere Pflanzen bestellt, besorgt haben wir folgende Samen: je einmal Edel-Wicken, Feld- und Wiesen-Blumenmischung, Mischung Bienen und Hummel Magnet, Schmuckkörbchen, Zinnien, Zwergastern und zweimal Kapuzinerkresse (je 1 niedrige und hochrankende Mischung).
Saatgut 6. Kalenderwoche 2023
Dann haben wir noch 3 Thymian „Albus“, 1 Echter Dost / Oregano / Majoran und 5 Stück Faulbaum / Pulverholz bestellt, genau wie 1 Winterharte, duftende Bergzitrone und 3 Kugeldisteln, Und zu guter Letzt haben wir noch die Samen von den Stangenbohnen „Blauhilde“, und „Rote Kiebitzbohne“, Sonnenblume „Tommy“ und Sonnenblume „Moulin Rouge“. Weiterhin je 1 Gladiole „Kiev“. Gladiole „Royal Class“, Zwerggladiole-Mischung, Gefranste Dahlie „Tsuki Yori No Shisha“, Großblumige Dahlien „Kelvin Floodlight“,“Mingus Alex“, „Thomas Edison“, Erdbeerduft Deutzie / Sternchenstrauch „Strawberry Fields“, Japanischer Ranunkelstrauch „Pleniflora“ und ein CO₂-Klimabaum „Kiri“ bestellt.
Am 10.2. wurden schon die Krauter-Stecker Naturrost, siebenteiliges Set, die Großblumige Dahlie „Kelvin Floodlight“, Gefranste Dahlie „Tsuki Yori No Shisha“, Großblumige Dahlie „Mingus Alex“, Sonnenblume „Tommy“, Sonnenblume „Moulin Rouge“ und die Stangenbohnensamen geliefert.
Ritterstern Ende der 6. Kalenderwoche 2023Entwicklung vom Ritterstern in der 6. Kalenderwoche 2023
Am Sonntag haben die beiden Sibirischen Hauspaprika im Wohnzimmer jeweils zwei vorgekeimte Knoblauchzehen gesteckt bekommen. Die beiden Hauspaprika, die weiter blühen und Früchte tragen, und der Ritterstern haben schon einmal am ersten Gießtag Wasser bekommen. Der Ritterstern wächst weiter perfekt.
Auf dieser Seite gibt es eine Übersicht über die Chilisorten, die wir im Laufe der Jahre angebaut haben.
Baum-Chili
Capsicum pubescens, auch bekannt als Baum-Chili, ist eine Art von Chili-Pflanze, die in den Andenregionen Südamerikas heimisch ist. Die Baum-Chili ist eine der fünf Hauptarten von Capsicum.
Die Baum-Chili
Die Baum-Chili hat eine einzigartige Erscheinung und Geschmacksprofil, das sie von anderen Chili-Pflanzen unterscheidet.
Anbaujahre: ab April 2023
Capsicum Annuum
Hier sind I erster Linie die Chilis gemeint, die bei Kauf nicht genauer oder mit nur mit Capsicum Annuum bezeichnet waren, Capsicum annuum ist eine Pflanzenart aus der Gattung Paprika (Capsicum) in der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Die Pflanze stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika, wird aber heute in vielen Teilen der Welt angebaut. Capsicum annuum-Pflanzen sind einjährige oder mehrjährige krautige Pflanzen, die in der Regel eine Wuchshöhe von etwa 60 bis 150 cm erreichen. Die Blätter sind grün, oval und haben eine glatte Textur. Die Blüten sind klein und weiß oder grünlich gefärbt.
Die Früchte von Capsicum annuum variieren stark in Größe, Form, Farbe und Schärfe. Sie können von winzigen, milden Paprikaschoten bis hin zu großen, scharfen Chilischoten reichen. Einige der bekanntesten Sorten von Capsicum annuum sind Jalapeno, Cayenne, Serrano und Poblano.
Hier handelt es sich um die Pflanzeen, die wir hatten, die nur die Bezeichnung Capsicum Annuum hatten, ohne eine andere Sorten Beschreibung.
Anbaujahre: 2001 bis 2022
Schärfegrad: 7-10
Carolina Reaper
Anbaujahre: 2020
Schärfegrad 10
Die Früchte sind rot, wenn Sie reif sind.
Chinese 5 Color
Die Chinese 5 Color ist eine der Chilisorten die Christian im Allgemeinen als zweijährige Pflanze hält, genau wie Inca Surprise, Piri Piri und Sibirischer Hauspaprika.
Die Chinese 5 Color Chili, auch bekannt als Capsicum annuum ‚Chinese 5 Color‘, ist eine mehrjährige Chili-Sorte, die Christian für ihre dekorativen Eigenschaften und ihre Vielfalt an Farben und Geschmacksrichtungen geschätzt wird. Die Pflanze stammt aus China und Taiwan. u Die Chinese 5 Color Chili-Pflanze wächst aufrecht und erreicht eine Höhe von etwa 60-90 cm. Die Früchte reifen von grün nach gelb, orange, violett und schließlich zu einem leuchtenden rot, wobei alle Farben gleichzeitig auf der Pflanze vorhanden sein können. Die Schoten sind in der Regel klein und rundlich und haben einen Durchmesser von etwa 2 bis 4 cm. Sie variieren in Schärfe und Geschmack und können von mild und süßlich bis hin zu mittelscharf oder sogar sehr scharf reichen.
Der Habanero Chili (Capsicum chinense) ist eine sehr scharfe Chili-Sorte, die ihren Ursprung in Südamerika hat, aber heute auch in vielen anderen Teilen der Welt angebaut wird. Die Schoten der Habanero Chili haben eine intensive Schärfe und sind daher sehr beliebt bei Liebhabern von scharfem Essen. Die Pflanze des Habanero Chili ist mehrjährig, wird aber in der Regel als einjährige Pflanze angebaut. Sie wächst aufrecht und kann eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen. Die Schoten der Habanero Chili sind klein und rund, haben eine ledrige Textur und sind in der Regel zwischen 2 und 6 cm lang. Sie reifen von grün nach gelb, orange oder rot. Die Schärfe der Habanero Chili kommt von dem in ihr enthaltenen Wirkstoff Capsaicin.
Schärfegrad 10
Die Schärfe der Habanero Chili kann je nach Sorte und Reifegrad zwischen 100.000 und 350.000 Scoville-Einheiten liegen.
Habanero Chocolate
Anbaujahre: 2017
Habanero Hot Lemon
Anbaujahre: 2017
Habanero Naranja
Die Habanero Naranja auch Habanero Orange ist eine Variante der Habanero Chili, mit leuchtend orangenfarbenen Schoten und etwas milder ist als die traditionelle Habanero-Sorte.
Die Habanero Naranja hat eine Schärfe von 100.000 bis 350.000 Scoville-Einheiten. Damit ist sie eine der schärfsten Chilisorten der Welt Trotz ihrer hohen Schärfe hat die Habanero Naranja auch ein fruchtiges Aroma mit einem Hauch von Süße.
Die Habanero Naranja stammt ursprünglich aus der Karibik und ist inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet.
Anbaujahre: 2014, 2015
Schärfegrad: 10
Habanero Rot
Anbaujahre: 2013
Inca Surprise
Die Inca Surprise ist eine der Chilisorten die Christian im Allgemeinen als zweijährige Pflanze hält, genau wie Chinese 5 Color, Piri Piri und Sibirischer Hauspaprika.
Anbaujahre: 2020-2021
Jalapeno
Anbaujahre: 2012, 2014, 2023
Jamaican Hot Chocolate
Anbaujahre: 2013
Kayenne
Mini Chili
Naga/Bhut Jolokia
Naga /Bhut Jolokia Orange
Anbaujahre: 2020
Naga/Bhut Jolokia Rot
Anbaujahre: 2014
Peperoni
Anbaujahre: 2008, 2014
Piri Piri
Die Piri Piri ist eine der Chilisorten die Christian im Allgemeinen als zweijährige Pflanze hält, genau wie Chinese 5 Color, Inca Surprise und Sibirischer Hauspaprika.
Anbaujahre: 2014, 2019-2020, 2021-2022, 2022-
Sibirischer Hauspaprika
Der Sibirische Hauspaprika, auch bekannt als Capsicum annuum var. Annuum ‚Sibirischer Hauspaprika‘, ist eine mittelscharfe Chilisorte, die in Sibirien und anderen kalten Regionen Russlands beheimatet ist. Die Pflanzen des Sibirischen Hauspaprikas wachsen aufrecht und können eine Höhe von bis zu 60 cm erreichen. Die Früchte sind kegelförmig, etwa 4 bis 7 cm lang und reifen von grün nach rot. Die Schoten haben eine dünne Haut und ein süßliches Aroma mit einem Hauch von Schärfe,
Seit 2022 ist der Sibirische Hauspaprika eine weitere Chilisorte die Christian im Allgemeinen als zweijährige Pflanze hält, genau wie Chinese 5 Color, Inca Surprise und Piri Piri.
Die Thai Chili stammt aus Thailand und wird dort sehr häufig in der Küche eingesetzt. Sie hat orange-rote Früchte
Die Thai Chili ist eine scharfe Chili-Sorte, sie hat eine lange, schlanke Form und ist normalerweise etwa 2-3 Zentimeter lang.
Die Thai Chili hat eine hohe Schärfe, die von 50.000 bis 100.000 Scoville-Einheiten reicht, was sie zu einer der schärfsten Chilisorten der Welt macht.
Die Woche war bis Freitagmittag für die Jahreszeit zu mild und es war meist bewölkt, mit etwas Regen. Ab der Nacht zum Sonnabend gab es nachts Frost und tagsüber war es zeitweise sonnig. Mittwoch und Donnerstag gab es auch böigen, starken Wind mit Unwetterwarnung.
Im Februar planen wir, was bei uns im Gemüsegarten auf welchen Beeten wachsen soll, sehen das Saatgut durch und bestellen fehlendes, da es jetzt überwiegend noch eine große Auswahl an Saatgut gibt. Diese Woche haben wir weiter die Beetzusammenlegung geplant und Ideen und Liefermöglichkeiten für Kompost oder Muttererde gesucht.
Drinnen
Sonnabend wurden die Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt. Die ersten jungen Chilipflanzen sind im Arbeitszimmer gewachsen.
Sibirischer Hauspaprika 5. Kalenderwoche 2023
Der Ritterstern ist diese Woche gut gewachsen, wie man sehen kann:
Die ganze Woche nachts leichter Frost, tagsüber bewölkt mit etwas Regen oder Schnee. Am Sonntag war mal kurz die Sonne zu sehen.
Christrosen, Rhododendron, Korsische Nieswurz und mehr Beet „Mohrchen“ 4. Kalenderwoche 2023Beete „Triangel“ und „Amor“ 4. Kalenderwoche 2023
Mittwoch hat die Planung für die Anpflanzungen für das Gartenjahr 2023 angefangen. Bei den Beeten „Danny“ und „Spargel“, „Triangel“ und „Amor“, und „Bärli“ und „Erdbeere“ werden die Zwischenwege entfernt, um die Anbaufläche zu vergrößern. Vom Beet „Manfred“ werden die Astern auf der Nordseite in die Ostseite des Beets „Mangold“ verlegt. Die Hauptfrüchte der Beete „Bärli“ und „Erdbeere“ werden dieses Mal die Stangenbohnen, die Tomaten kommen dieses Jahr in das Beet „Manfred“, die Gurken in das Beet „Wolfgang“. Erbsen, Möhren kommen in die Beete „Danny“ und „Spargel“. Kartoffeln kommen in das Beet „Manfred“, wo die Astern waren. Der Klimabaum Kiri soll in das Beet „Kurt“, wo 2018 die Tomaten waren. Hier ist zu beachten, dass er erst nach den Eisheiligen bis Anfang Juni eingepflanzt werden darf, damit er mehr als drei Monate Zeit zum Anwachsen vor dem ersten möglichen Frost hat.
Drinnen
Mittwoch wurden alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt. Der Ritterstern hat seine ersten Blätter, letztes Jahr hat der Ritterstern in der 4. Kalenderwoche schon geblüht. Der Sibirische Hauspaprika blüht weiter und hat immer neue Chilischoten.
Bis Sonnabendnachmittag meist durchwachsenes Wetter mit leichtem Frost nachts und gelegentlich etwas Regen. Ab Sonnabend etwas Schneefall, der sich auch am Sonntag fortsetzte.
Die ersten Bestellungen für das neue Gartenjahr gemacht:
Montagmorgen gab es noch Frost, danach war die ganze Woche bis Sonntagfrüh frei von Frost. Bisweilen gab es täglich etwas Regen. Am Donnerstag den Thymian und das Heiligenkraut (Beitragsbild) unter dem Ahorn im Beet „Ahorn“ vom Laub befreit. Freitag kam der Weihnachtsbaum, eine Nordmanntanne, vom Garten in die Wohnung.
Reh beim Äsen II. 51. Kalenderwoche 2022
Drinnen
Am Mittwoch die Zimmerpflanzen gegossen, die beiden Hauspaprika haben schon am Dienstag das erste Mal Wasser bekommen. Sylvia hat die meisten der Früchte der Hauspaprika abgeerntet.
Keller
Am Mittwoch wurden auch die Pflanzen, die zum Überwintern im Keller stehen, ein Chili, die drei Fuchsien, die Feige und die Zitruspflanzen, also die beiden Calamondinorangen, das Limettenbäumchen und die Zitrone, mit Wasser versorgt.
Chili, Fuchsien, Calamondinorangen, Zitrone beim Überwintern 51. Kalenderwoche 2022
Montag bis Donnerstag waren die Tageshöchsttemperaturen, um die zwei Grad plus, ab Freitag waren die Höchsttemperaturen unter 0 Grad und durchgehender Frost. Dienstag gab es etwas Regen, Sonnabend Schnee. Das Beitragsbild zeigt die Reste der Kleinblütigen Königskerze, die dieses Winterwetter den ganzen Sommer vorhergesagt hat.
Am Sonnabend hat Christian die Regentonnen am Haus per Gießkanne in das Beet „Birke“ entleert. Der Boden war sonnabends bisher nicht gefroren. Zwei volle Kannen Regenwasser sind für die Überwinterungspflanzen in den Keller gekommen.
Wohnung
An den Gießtagen, Sonnabend (nur die beiden Hauspaprika im Ostfenster) und Sonntag, die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller mit Wasser versorgt.
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