Schlagwort-Archiv: Birnen

15. Kalenderwoche 2021

15. Kalenderwoche 2021

Durchwachsenes Wetter mit geringem Niederschlag, kühl, gelegentlich Nachtfrost, wenig Sonne prägten diese Kalenderwoche.

Chinese 5 Color 2 Farben 15. Kalenderwoche 2021

Montag, 12.4.2021

Windröschen 15. Kalenderwoche 2021

Aufgrund der Witterung gab es keine Gartenarbeit.

Löwenzahn 15. Kalenderwoche 2021

Dienstag, 13.4.2021

Veilchen, Bärlauch 15. Kalenderwoche 2021

Sylvia hat heute noch einen Birnbaum „Conference“ mitgebracht. Gartenarbeit hat weiter geruht.

Blaukissen 15. Kalenderwoche 2021

Mittwoch, 14.4.2021

Blütenknospen Aprikose 15. Kalenderwoche 2021

Der Pfirsichbaum im Beet „Mangold“ fängt an zu blühen. Auch heute keine Gartenarbeit.

Veilchen 15. Kalenderwoche 2021

Donnerstag, 15.4.2021

Tulpe 15. Kalenderwoche 2021

Aufgrund der Witterung gab es keine Gartenarbeit.

Ein weiteres Blaukissen 15. Kalenderwoche 2021

Freitag, 16.4.2021

Hyazinthen, Narzissen und mehr 16.4. 15. Kalenderwoche 2021

Gartenarbeit ruht weiter.

Hyazinthen, Narzissen und mehr 17.4. 15. Kalenderwoche 2021

Sonnabend, 17.4.2021

Die Tomatenpflanzen 2021 15. Kalenderwoche 2021

Heute sind die Tomatenpflanzen und die beiden Bronzefenchel gekommen. Eine Rote Murmel, zwei Eier-Tomate Omas Beste, alte Tomatensorte, Wild-Tomate Schmucktomate, zwei Eier-Tomate DeBarao schwarz, ein Paket Freilandtomaten bestehend aus Joha Rot, Rote Zora, Teardrop und Tigerella, Die Bronzefenchel werden hoffentlich den Schwalbenschwanz wieder anziehen. Sylvia hat angefangen das Beet „Amor“ von unerwünschten Pflanzen zu befreien.

Sonntag, 18.4.21

Sibirischer Hauspaprika 15. Kalenderwoche 2021

Die erste der neuen Chili „Sibirischer Hauspaprika“ umgetopft und kräftig angegossen. Sonst keine Gartenarbeit.

Die immer blühende Traubenhyazinthe im Beet Lavendel 15. Kalenderwoche 2021

Warm, heiter bis wolkig, windig

Abends bewölkt und sehr warm. Heute wurden alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen in Töpfen (Aloe vera, Feige, Fuchsie u. a.) im Garten gegossen, außerdem wurden die Beete „Apfelquitte“, „Lavendel“, „Sauerkirsche“, „Sommerflieder“ und „Wolfgang“. Sowie der Birnbaum im Beet „Acht“, der Apfelbaum im Beet „Boskop“ (der im Mittelpunkt des Beitragsbildes zu sehen ist), die Sauerkirsche, Schattenmorelle und die Passionsblume im Beet „Meerrettich“, die Trompetenblume im Beet „Bärli“ und die Süßkirsche Regina im Beet „Trapez“ mit Wasser versorgt. Im Beet „Mohrchen“ Basilikum, Schnittlauch und die Tomaten. Und im Beet „Mangold“ noch einmal die gestern neu eingesetzten Pflanzen (je zwei Bartfaden, Kokardenblumen, Nelken) und im Beet „Omega“ die Anfang August neu eingesetzten Pflanzen Gilbweiderich, Kriechender Günsel, Purpurglöckchen und Sedum yellow gegossen. Selbstverständlich wurden alle gegossenen Böden noch mit der Hacke bearbeitet.

Heute vor fünf Jahren gab es einen Artikel über Hummeln und Sonnenblumen, deswegen gibt es jetzt Bilder von diesjährigen Sonnenblumen und Hummeln.

Erster Tag der Hitzewelle

Der erste Tag ist überstanden. Heute wieder alle Zimmerpflanzen gegossen, ebenso das Limettenbäumchen, die Chili und Tomaten auf der Terrasse gegossen; die Tomaten haben bei der Gelegenheit gleich noch Dünger bekommen. Im Garten wurden die Beete „Ahorn“, „Lavendel“, „Mix“ und „Sommerflieder“ komplett gewässert, außerdem haben die Chilis, die Tomaten, die Gurken-, Zucchini- und Kürbispflanzen, die Apfelbäume, die Apfelquitte, der Aprikosenbaum, der Birnbaum, die Mirabelle, Pfirsichbäume und die Süßkirsche „Regina“ ihre Ration Wasser bekommen.

Sonniger Sommertag

Temperatur 25,7 Grad sagt das Thermometer auf der Terrasse. Sylvia hat heute verwelkte Blüten von den Kokardenblumen entfernt. Heute mit unserem Nachbarn die restlichen Obstbäume (den Apfelbaum im Beet „Boskop“, die Apfelquitte im Beet „Apfelquitte“, den Pfirsich, der als Aprikose gekauft wurde, im Beet „Jostabeere“, die Birne im Beet „Acht“, die Pfirsichbäume in den Beeten „Manfred“ und „Mangold“ und die Süßkirsche im Beet „Trapez“) versorgt. Unser Nachbar hat gegossen und ich habe gehackt.

Oregano Beet „Sommerflieder “ 27.7.20

Warm, Sonne, Wolken, Sonntag

Brennnessel, Oregano, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch und Thymian für Kräuterbutter gesammelt. Sommeräpfel wurden im Wildgarten neben unserem Garten geerntet. Unseren vier Apfelbäumen, der Schattenmorelle, dem Birnbaum, der großen schwarzen Knorpelkirsche jeweils die fehlenden restlichen 13 Liter Wasser verpasst, die der Himmel nicht geben wollte. Gleichzeitig auch die jeweiligen Baumscheiben gehackt. Morgen sollen die unsere restlichen Bäume so versorgt werden.

Pilze Beet „Kurt“ 19.07.20

Sylvia war mit unserem Nachbarn und seinem Sohn auf der Suche nach Pilzen im Wald. Leider waren Sie nicht erfolgreich. Im Garten wachsen auf dem Beet „Kurt“ (siehe Bild oben) ganz ohne unser Zutun einige Pilze, von denen wir nicht genau wissen, ob sie essbar sind oder nicht.

Heute die Seite „Rosen“ um Bilder aus dem Jahr 2018 ergänzt, sodass die Jahre seit 2016 nun komplett mit Bildern dokumentiert sind.

Sieben Jahre Rietz

Der Spaten auf dem Beitragsbild, das den Garten im Jahr des Einzugs 2013 zeigt, steht dort als Symbol für die Arbeit die nötig war, um dies was auf dem folgenden Bild zu sehen ist zu schaffen:

Blick nach Norden 2020

Die Vergleiche zu den Vorjahren kann man von der folgenden Liste aus erreichen:

  • Sechs Jahre Rietz 2019
  • Fünf Jahre Rietz 2018
  • Vier Jahre Rietz 2017
  • Drei Jahre Rietz 2016
  • Zwei Jahre Rietz 2015
  • Ein Jahr Rietz 2014

In den sieben Jahren haben wir einiges geschafft, obwohl es doch einige Rückschläge, gerade auch durch den Klimawandel zu verkraften gab. Im Winter gibt es kaum noch Frost, dieser kommt dann zu den Eisheiligen, der dann Blüten oder die jungen Früchte zerstört, sodass die Ernte von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Pfirsichen und Quitten praktisch nicht stattfindet. Auch der Boden hier ist nicht besonders optimal, sodass der Traum von der Selbstversorgung erst einmal ein Traum geblieben ist. Aber was bisher nicht ist, kann ja noch werden. Deswegen wird im achten Jahr versucht, auch über den Winter Salat zu ernten. Deswegen habe ich heute Samen von Asia Salat Moutarde Rouge metis Brassica, Asia Salat Green in Snow Brassica Juncae, Feldsalat Valeranella und Mangold Bright Lights bestellt.

Hier noch etwas zum „Tagesgeschäft“. Der Chili „Inca Surprise“ hat durch den Wind gestern im Garten ganz schön gelitten und musste weiter gestützt und „verarztet“ werden. Ich habe die Knickstellen mit Abklebeband „getaped“, möglicherweise bringt es was.

Grauer Maitag

Heute ist der erste der drei Ruhetage für die Gartenarbeit. So eine Art Urlaub für den Gärtner und die Pflanzen. Aber das Wetter hat ohnehin nicht unbedingt nach einem längeren Aufenthalt im Freien geschrien. Leider hat es nicht geregnet, wahrscheinlich wegen des Windes, und die Mengen gestern Abend waren auch nicht unbedingt doll. Und immer besser als gar nichts zu denken, nützt ungünstigerweise auch nicht. Die Süßkirsche »Regina« ziert den heutigen Beitrag. Auf den Bildern unten sieht man unseren jungen, noch ziemlich kahlen Walnussbaum, den wir nach dem Spender »Erwin« genannt haben. Den immer noch kleinen Birnbaum »Conference«, die Sauerkirsche »Morellenfeuer« und noch einmal ein Bild vom Weißdorn.

Sehr warm

Wieder mal über 30 Grad Höchsttemperatur und kein Regen in Sicht. So muss morgen wieder einiges gehackt und gegossen werden. Heute waren die Apfelbäume, die Mirabelle und der Birnbaum dran. Morgen dann Tomaten, Kürbisse und Zucchini.

Sechs Jahre Rietz

Nun ist es schon sechs Jahre her, dass wir hier nach Rietz gezogen sind, um aus der Wiese einen Garten zu machen, was uns trotz der Widerwärtigkeiten des Wetters auch so gut es ging gelungen ist.

Das sechste Jahr hier war das trockenste und wärmste Jahr, was auch zu Verlusten bei Pflanzen geführt hat. Der Kirschlorbeer, die Pflaume »Victoria« sind eingegangen, trotz Herumlaufens mit der Gießkanne.  Auch unsere Wildtomate »Rote Murmel« hat sich 2019 nicht mehr gezeigt. Die Jostabeere und die Blaubeersträucher haben sich für immer verabschiedet. Die Wetterkapriolen haben auch die Obstbäume zu früh blühen lassen und die kurzen Nachtfröste im April und Mai haben dann entweder den Blüten oder den jungen Früchten den Garaus gemacht. Wenige Äpfel, keine Aprikosen, keine Birnen, keine Kirschen, keine Mirabellen, keine Pfirsiche. Himbeeren und Brombeeren sehen gut aus, auch alle Sorten Johannisbeeren und die Stachelbeeren sehen nach einer guten Ernte aus. Schlechter sieht es bei den Erdbeeren aus. Zu trocken, auch über den Winter.

Auch bei den Tieren gab es durch die Dürre des sechsten Jahres in Rietz einige Verluste. Die Insekten sind etwas weniger und auch die Eidechsen sind in Ihrem Bestand gesunken; die Vögel halten sich vielleicht auch wegen der täglich von uns gefüllten Wasserstelle relativ gut.

Nun also kommt das (hoffentlich nicht verflixte) siebte Jahr. Mal sehen, was das wohl bringt.

Das Beitragsbild zeigt, wie es heute, das hier unten, wie es damals aussah.

Unser Garten Juli 2013
Unser Garten Juli 2013

Letzte Apfelblüten

Die letzten Blüten blühen an unseren Apfelbäumen für dieses Frühjahr, sonst sind alle Obstbäume außer der Quitte durch. Die Pfirsichbäume und der Aprikosenbaum haben zu früh geblüht und die Blüten sind dem Frost Anfang April zum Opfer gefallen, die Kirschbäume (die Schattenmorelle hat als letzter noch Restblüten) und die Mirabelle sind abgeblüht, genau wie die Birne »Conference« und der verbliebene Pflaumenbaum »Opal«. Die neue Zwergpflaume hat bisher nicht geblüht.