
Dritter Tag der Eisheiligen und komplett verregnet, aber daher auch kein Frost. Es war nicht möglich, etwas im Garten zu machen. Für die Nacht zu Freitag gibt es eine Wetterwarnung vor ergiebigem Regen.


Dritter Tag der Eisheiligen und komplett verregnet, aber daher auch kein Frost. Es war nicht möglich, etwas im Garten zu machen. Für die Nacht zu Freitag gibt es eine Wetterwarnung vor ergiebigem Regen.


Auch dieser Eisheilige hat keinen Frost gebracht. 15 Liter Regen bis zum Morgen. Stark bewölkt und weiterer Regen ab Nachmittag. Heute sind 6 weitere Tomatenpflanzen (je drei russische Schwarze Krim und San Marzano) und 12 Dillpflanzen (Tetra-Dill) angekommen. Aufgrund der Witterung keine Gartenarbeit.


Die Woche geht mit einem warmen Tag zu Ende. Heute war es sonnig und trocken. Trotz des Sonntags hat Sylvia einige Pflanzen, Knollen und Blumenzwiebeln, unter anderem Freesien und Dahlien, im Garten untergebracht. Ich habe zu den im Herbst gelegten noch weitere Kartoffeln, darunter Kartoffeln der Sorte »King Edward«, in die Beete „Manfred“ und „Danny“ untergebracht.

Zwischen den Nieselschauern die Beete „Acht“, „Ahorn“, „Christian“, „Iris“, „Mix“, „Mohrchen“, „Sauerkirsche“, „Trapez“ und „Wofgang“ mit der Hacke und dem Grubber bearbeitet. Der gesammelte Kaffeesatz wurde bei der Gelegenheit bei den Rhododendren im Beet „Mohrchen“ in den Boden eingearbeitet. Den Tomaten auf der Terrasse wurden Dünger und Wasser verabreicht.
Das Beitragsbild zeigt einen Blick vom Beet „Christian“ in Richtung Nordosten.


In dieser Woche werden alle Beete (bis auf eins), die umgegraben werden müssen, umgegraben und die Beete mit Dauerbepflanzung von unerwünschtem bereinigt. Vorgezogenen Kohlrabi, Porree und Sellerie gepflanzt und Ackerbohnen, Bohnenkraut, Meterbohne, Puffbohnen „Red Epicure“, Stangenbohnen „Neckargold“ und Zuckererbsen „Oregon Sugar Pod“ ausgesät. In der Wohnung wurden Tomaten „Back Krim“, „Heinz“ und „Tigerella“ ausgesät. Sylvia hat noch Freesien, großblumige Gladiolen gelb und blau ausgebracht. Die Sauerkirsche »Morellenfeuer« ist abgeblüht, die Süßkirschen sind am Ende der Blütezeit, die Schattenmorelle blüht noch, genau wie die Apfelbäume. Das Beitragsbild zeigt den Boskop aus dem neben unserem Garten liegenden Wildgarten. Am Sonnabend konnte der erste Schwalbenschwanz für dieses Jahr beobachtet werden, Tagpfauenauge und Zitronenfalter fliegen nach wie vor und auch Bläulinge sind an den Johannisbeeten zu sehen. Der Weißdorn fängt an zu blühen, so sollte das Frostproblem dieses Frühjahr nicht auftreten. Erste Funkien sind zu sehen. Die Tulpen blühen und auch ein weiterer Rhododendron. Und hier nun die Bilder der Woche:















Montag nach dem Mondkalender wieder die Pflanzen gegossen und im Garten schon einige von den Pflanzen in Wartestellung eingepflanzt. Der Rhododendron kam in das Beet „Steingarten“, das (zweite) Pfirsichbäumchen kam in das Beet „Manfred“, die Kletterrose und die Zierkirsche haben im Beet „Elstar-Delta“ ein Zuhause gefunden. Die Beetrose wurde in das Beet „Wolfgang“ und die Christrose in das Beet „Mohrchen“ gepflanzt. Christian hat die Regentonnen von den Eisresten befreit und die Regentonne im Beet „Amor“ wieder mit Wasser aufgefüllt. Sylvia hat einige Beete bereinigt und den Wein wieder aufgerichtet. Am Dienstag sind die Heidelbeeren vom Beet „Mix“. ins Beet „Mohrchen“ umgesetzt worden, Gerüste für die Brombeeren angefangen zu bauen aus Topinamburstielen, am Freitag wurde dies fortgesetzt. Freitag war die erste Hummel zu sehen. Auch die ersten Schmetterlinge flogen durch den Garten, ein Tagpfauenauge (das im Keller überwintert) und ein Zitronenfalter. Wo genau der Zitronenfalter draußen überwintert hat, haben wir nicht gesehen, aber vielleicht im Schmetterlingshäuschen. Sonnabend die ersten Tomaten in der Wohnung ausgesät: je 4 Samen Black Krim, Heinz 1350, Quedlinburger Frühe Liebe, Schlesische Himbeere und Tigerella. Die ältere der beiden Avocados wurde in einen größeren Topf umgesetzt. Sonntag gab es Wetter wie zu Weihnachten. Muss man sich am 1. April nicht wundern.
Diese Woche wurde es wieder kälter, das Wochenende hatte erneut Dauerfrost, sodass diese Woche die Gartenarbeit wieder dem Winter zum Opfer fiel. Sonnabend wurden wieder alle Pflanzen in der Wohnung gegossen, im Garten lag Schnee und die Pflanzen im Keller brauchten nicht schon wieder Wasser. Christian hat seit Freitag mindestens einmal täglich das Wasser in den Regentonnen vom Eise befreit. Das kalte Wetter hatte allerdings einen Vorteil: Man kam günstig an Pflanzen (1 oder 2 € pro Stück), und so sind ein zweites Pfirsichbäumchen »Red Haven«, ein weiterer Rhododendron, eine Zierkirsche (März-Kirsche), zwei Rosen (eine Beet- und eine Kletterrose), eine Baumpäonie, Stiefmütterchen und Primeln hinzugekommen, die alle wie auch die beiden Weidenkätzchen aus der letzten Woche im Hausflur stehen und gemeinsam mit uns auf wärmeres Wetter warten. Christian hat noch mal Samen nachgeordert: Sonnenblume »Red Sun« und Tomaten »Black Krim«, »Heinz 1350«, »Tigerella Cherry-Tomate«. Die Tomaten sind alle für kühlere Gegenden geeignet. In Erfahrung aus dem letzten Sommer, der ja mehr ein ständiger Herbst war. Das Beitragsbild ist der Märzenbecher im Beet „Ahorn“ am sonnigen, aber böigen und frostigen Sonntag. Das nachfolgende Bild zeigt einige im Hausflur wartende Pflanzen.

Montag kam die von Christians Onkel und Tante geschenkte Rose »Elbflorenz« auf Ihren Platz im Beet „Iris“. Im Gewächshaus wurden die ersten Gurken und Tomaten gepflanzt. Sechs kleine Lavendel vervollständigen jetzt das Iris-Beet. Sylvia hat die Beete „Ahorn“, „Birke“, „Omega“ und „Sommerflieder“ bereinigt. Christian hat, nachdem er wieder zu Hause ist, die Beete „Brombeere“ und „Purzel“ angefangen, von unerwünschtem zu befreien. Dienstag, trotz leichten Regens, haben Sylvia das Beet „Acht“ und Christian weiter an den Beeten „Purzel“ und „Brombeere“ gearbeitet. Alle Überwinterungspflanzen sind aus dem Keller geholt worden. Vor einem Jahr wurde von uns ein Artikel über Walnussblüten veröffentlicht, dieses Jahr sind am 16.05. bislang nicht einmal Blätter da. Zumindest blüht jetzt der Weißdorn. Donnerstag haben wir das Reh mit Kitz unter der Linde gesehen. Bambi live in freier Wildbahn. Fotoapparat war nicht zur Hand. Die Apfelquitte blüht. Sylvia hat wieder einiges ausgesät und Christian hat weiter am Beet „Brombeere“ gearbeitet. Freitag weiter an den Beeten gearbeitet und gesehen, dass die Walnussbäume endlich Blätter hervorgebracht haben. Sonnabend kam eine Edelrose »Mainzer Fastnacht« in das Beet „Acht“ und eine Beetrose »Blue For You“ in das Beet „Hibiscus“. Christian hat die Wege gemäht und die ersten Pflanzen gegossen. Sylvia hat wieder einiges ausgepflanzt. Sonntag die Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und die restlichen Gartenpflanzen, soweit nötig, gegossen. Der restliche Sonntag wurde beim Radfahrerfrühschoppen des Rietzer Radfahrvereins verbracht. Die Bilder der Woche kommen hier:





















Die unangenehme Witterung diese Woche ließ wenig Raum für die Gartenarbeit. Der Mai 2017 wird wohl kein Wonnemonat, wenn man dem 100‑jährigen Kalender folgt. Einige Pflanzen bleiben deswegen erst einmal im Gewächshaus und viele Ansaaten werden erst später erfolgen. Am Montag ruhte die Gartenarbeit, wir waren bei den Nachbarn. Hier konnten wir beobachten, wie ein Raubvogel einen Spatzen vom Beet geholt hat. Dienstag war kalt und ungemütlich. Alle Pflanzen in der Wohnung, im Keller und im Gewächshaus nach dem Mondkalender gegossen. Mittwoch wurden die Beete „Amor“, „Bärli“, „Erdbeere“ und „Wolfgang“ von Unerwünschtem befreit und das Beet „Manfred“ umgegraben. Von Donnerstag bis Sonnabend hat die Gartenarbeit wegen Nässe und anderer Aktivitäten meist geruht. Sonntag konnten dann doch einige Tätigkeiten durchgeführt werden. Weitere Beete bereinigen, Beet „Manfred“ fast fertigstellen und die Beete „Rhabarber“ und „Sternmagnolie“ anfangen zu erweitern. Sylvia hat noch einiges ausgesät, das kommt dann, wenn Erfolge zu sehen sind. Jetzt noch ein paar Bilder vom Sonntag:
Das Beitragsbild diese Woche zeig die ersten reif werdenden Erdbeeren in diesem Jahr. In dieser Woche gab es endlich einmal ausreichend Wasser von oben. Den Pflanzen hat es gefallen, wie die folgenden Bilder zeigen:







































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