

















Schönes Wetter mit kühlem Wind. Der Pfirsich im Beet „Mangold“ fängt an zu blühen. Und im Beet „Trapez“ blüht die erste Tulpe und die Zitronenfalter haben einen Balztanz aufgeführt.

Aprilwetter: Regen, Sonne, windig. Chilis von der Sibirischen Hauspaprika geerntet. Beim Pfirsich sind nun viele Blüten auf, die Pflaume, die schon in der 13. Kalenderwoche geblüht hat und deren Blüten dann erfroren sind, hat auch wieder eine neue Blüte. Der Aprikosenbaum im Beet „Jostabeere“ fängt jetzt auch an zu blühen. Löwenzahn, Vogelmiere und Winterportulak für das Abendbrot aus dem Garten geholt.




Bodenfrost in der Nacht, vormittags sonnig, nachmittags Regenschauer. Die Mirabelle und die Reneklode haben nun auch Blütenknospen und die Schlehe fängt an zu blühen. Mehr im Beitrag „Die Schlehe blüht“.




Meist wolkig, aber größtenteils trocken.


Ein Regentag. Bei der Kupferfelsenbirne fangen die Blütenknospen an aufzugehen. Die Mirabelle blüht dieses Jahr das allererste Mal.



Ein weiterer Regentag. Fast richtiger Landregen. Pferdemist ist heute angeliefert worden.

Weniger Regen als an den Vortagen und es gab trockene Phasen.







Der Pfirsichbaum der Sorte Redhaven im Beet „Mangold“ blüht seit Ostermontag wieder. Hier nun einige Aufnahmen.



Der Pfirsich im Beet „Mangold“ und die erste Tulpe blühen, Bienen, Hummeln und Zitronenfalter fliegen durch den Garten.


Hier noch einige weitere Impressionen von den Ostertagen 2023:













Montag bis Mittwoch sonnig und trocken, am Mittwoch gab es den ersten leichten Bodenfrost in einigen Ecken des Gartens. Am Sonnabend früh gab es ganz wenig Regen, ab Donnerstag war es mehr wolkig als sonnig und bis Sonntag stieg die Höchsttemperatur am Tag auf 20 Grad.



Gartenarbeit fand nicht statt. Eine Erdbeere und eine kleine Gurke konnten noch aus dem Garten geholt werden. Die Quittenernte der letzten Woche wurde von Sylvia zu Quittengelee, Quittenlikör und Quittenspeck verarbeitet.










Der Herbst schreitet weiter voran, wie man an den Bäumen sehen kann, Die Wildschweine setzen ihre wühlende Aktivität auf dem Gutsgelände auch diese Woche fort.




Heute ist Erntedankfest. Und wir konnten doch einiges ernten. Trotz des nicht optimalen Wetters wegen des Klimawandels. Die Ernte hat für die Frischversorgung im Sommer dennoch ausgereicht und einiges konnte für den Herbst und Winter in den Vorrat genommen werden. Besonders gut war die Ernte bei den Pfirsichen, auch die Äpfel machten viel Freude, genau wie die Kräuter. Allerdings war es der Kapuzinerkresse zu trocken. Die Chilis waren sehr ertragreich, gerade die im Januar ausgesäten Pflanzen Sibirischen Hauspaprika tragen immer noch viele Früchte und unsere zweijährige Piri Piri war voller Chilis. Aus einigen Samen werden hoffentlich nächstes Jahr neue Pflanzen wachsen. Beim Gemüse machte sich der zu geringe Niederschlag von März bis Ende August wieder bemerkbar, sodass auch dieses Jahr die Erträge von 2017 und früher nicht wiederholen ließen.




Insgesamt durchwachsenes Wetter in dieser Woche. Zum Ende der Woche durchschnittlich 3 Grad zu kühl für September. In den letzten beiden Jahren konnte man dies am Ende des Sommers ebenfalls beobachten.
Montag relativ angenehmes Wetter. Ein Rhododendron im Beet „Mohrchen“ bildet eine neue Blüte aus.

Dienstag gab es einige Schauer. Insgesamt sind 5 Liter Regen in den vergangenen Tagen gefallen. Sylvia hat mit einer Bekannten die Pfirsiche im Beet „Mangold“ abgeerntet. Sylvia hat die Capsicum Annuum, die Chinese 5 Color und zweite Hauspaprika vom Garten auf die Terrasse gebracht. Ein Endiviensalat im Beet „Erdbeere“ blüht schön.

Meist grauer Himmel. Abends gab es Regen. Mittwoch hat Sylvia eine weitere Hauspaprika in das Ostfenster des Wohnzimmers gestellt und die große Grünlilie hat sie anstelle der Strelitzie, die in das Schlafzimmer gekommen ist, in den Hausflur gestellt. Im Beet „Birke“ gibt es wieder einen Fliegenpilz.

Heute hat Sylvia die Chinese 5 Color und eine Hauspaprika und die zweite Capsicum Annuum ins Arbeitszimmer gestellt. Die Zimmerpflanzen im Arbeitszimmer (2 Orchideen, Glücksfeder, Christusdorn, Grünlilie) hat sie gleich noch von alten Blättern befreit, genau wie bei dem großen Ficus im Wohnzimmer.

Heiter bis wolkig, 18 Grad. Sylvia hat Salat geerntet.

Kalt, windig und bewölkt. Abends gab es einen Schauer. Sylvia hat wieder Salat geerntet. Das Anzuchtbeet ist nun abgeerntet.

Weiter April-Wetter – kühl, windig, sonnig, schaurig.
Am Montag war es heiter bis wolkig, trocken und warm. Sylvia hat Basilikum, Baumspinat, Chilischoten (Piri Piri), Erdbeeren, Kartoffeln und Zwiebeln geerntet. Ein Tagpfauenauge hat die Blüten vom Anisysop für sich entdeckt.


Dienstag gab es einen leichten Regenschauer.

Mittwoch hat Sylvia den Weißwein geerntet und den Rest für die Vögel hängen lassen. Außerdem hat Sylvia Blumenzwiebeln gekauft mit Allium, Freesien, Ixia, Krokus, Narzissen und Tulpen.

Donnerstag gab es bis Mittag 35 Liter Regen und ein Gewitter. Nachmittags kamen noch weitere 6 Liter Regen dazu.
Freitag gab es keinen Niederschlag und es war heiter bis wolkig.

Am Sonnabend war Vollmond. Nachmittags gab es Regenschauer und ein leichtes Gewitter. Sylvia hat Äpfel, Bohnen, Chilis, und die ersten beiden Pfirsiche geerntet. Sie hat noch Äste des Pfirsichbaums mit der Leiter gestützt. Eine weitere Sonnenblume blüht. Der große Ficus, der Kayennepfeffer und der Sibirische Hauspaprika haben heute Wasser bekommen. Die Bromelie im Wohnzimmer ist nach 34 Jahren leider eingegangen.

Heute wurden die restlichen Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.





In der 34. Kalenderwoche gab es beim Wetter von Dürre bis Regen alles, was der Sommer zu bieten hat. Freitag und Sonnabend gab es insgesamt fast 50 Liter Regen. Nun einige Impressionen aus der 34. Kalenderwoche:











Hier noch einige Bilder von heute:
Ab morgen, dem Beginn der 35. Kalenderwoche, erscheinen regelmäßig wieder nur noch sonntags die Wochenberichte bis zum Frühlingsanfang 2023.

Heute Morgen die Beete „Acht“, „Boskop“, „Iris“, „Mangold“, „Mix“, „Omega“, „Sauerkirsche“: „Triangel“ und „Trapez“, sowie die restlichen Rosen in den Beeten „Weißdorn“ und „Wein“ wegen des fehlenden Regens mit Wasser versorgt. Keine weitere Gartenarbeit. Das Beitragsbild zeigt die Krabbenspinne, die ihr Domizil im Beet „Acht“ im Lavendel hat. Eine gute Wahl des Jagdgebiets der Spinne.



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