Beet „Meerrettich“ weiterbearbeitet, Knoblauch zu den Rosen in das Beet „Lavendel“ gesteckt, Ableger des Blutampfers aus dem Beet „Meerrettich“ auf das Beet „Amor“ umgepflanzt, die Baumscheiben der beiden Pflaumen und der Birne „Conférence“ gesäubert. Christian hat wieder ein paar Löwenzahn-Blüten gefuttert. Am 18.04. vor zwei Jahren wurde der Artikel Löwenzahn veröffentlicht.
Dienstag
Gladiolen in das Beet „Boskop“ gesetzt und angefangen Beet „Sylvia“ zu erweitern. Die Katze von der Nachbarin kommt etwas lädiert vom Ausflug zurück da muss wohl erst einmal der Tierarzt aufgesucht werden. Und hier mal ein Bild von innen von gestern:
Gefüllte Osterglocke und Narzissen
Mittwoch
Die Katze hat Glück gehabt, es sind nur die Haare weg, wie der Tierarzt festgestellt hat. Erweiterung Beet „Sylvia“ fertig gestellt und Wege gemäht. Beet „Trapez“ gereinigt. Angefangen Beet „Sommerflieder“ zu erweitern. Das Pflaumenbäumchen und das Birnenbäumchen blühen dieses Jahr. Wie jeden Morgen Brennnesseln, Löwenzahn, Winterportulak und Vogelmiere für das Frühstück geerntet. Vor zwei Jahren wurden zwei Artikel veröffentlicht: Frohe Ostern und Osterfeuer 2014.
Hyazinthen ins Beet „Sylvia“, Narzissen ins Beet „Vanillebaum“ gepflanzt, weitere ehemalige Winterdeko kam in das Beet „Mohrchen“ und in das Beet namens „Ahorn“. Regnerisch und kalt war das Wetter. Der Frühling ist hier noch weit weg. Deswegen werden manche Freilandaussaaten verschoben werden müssen.
Dienstag, 22.3.2016 -Mittwoch, 23.3.2016
Die Beete „Wein“, „Erwin“ und „Danny“ für die Aussaat vorbereitet.
Gründonnerstag, 24.3.2016
Beet „Amor“ weiter für das Aussäen vorbereitet. Vor zwei Jahren war das Windfeld Rietz am 24.03. noch nicht einmal zu erraten, und über den Häusern gab es freien Durchblick. Über das Windfeld Rietz gibt es demnächst unter „Um Rietz und um Rietz herum“ eine eigene Seite, wo der Bau eines dieser Windräder beschrieben ist.
Nach dem ersten Wintereinbruch in der 1. Kalenderwoche dieses Jahres gab es erst einmal etwas Tauwetter. Am Sonnabend dieser Woche fing es nachmittags wieder an zu schneien und über Nacht war alles wieder in winterliches Weiß getaucht. Dafür blüht es in der Wohnung hier als Beispiel eine Schlumbergera. Von den blühenden Orchideen gibt es wahrscheinlich nächste Woche ein paar Fotos.
Schlumbergera
In der 2. Kalenderwoche 2014 konnte sogar noch umgegraben werden, dieses Jahr ruhte die Gartenarbeit wieder. Die Zimmerpflanzen und die beiden Pflanzen (Limettenbäumchen und Olivenbäumchen), die im Keller überwintern, haben Freitag wieder Wasser bekommen, wie der Mondkalender es vorsieht.
Heute Morgen konnte man wieder ein Reh gemütlich durch den Garten schlendern sehen. Schöner Herbsttag und wieder Pflanzen geschenkt bekommen unter anderem Phlox, Glockenblumen, Nelken, Fingerhut, große und kleine Margeriten sowie Schleifenblumen.
Freitag, 6.11.2015
Die geschenkten Pflanzen in die Beete „Boskop“, „Elstar“, „Iris“, „Sternmagnolie“ und „Trapez“ eingesetzt
Letztes Jahr ein schönes Foto von einem Novembermorgen veröffentlicht. Heute noch ein paar Pflanzen eingesetzt in die Beete „Iris“, „Boskop“ und „Elstar“. Sylvia hat das Beet „Iris“ sauber gemacht, da fehlt nur noch der Mulch, und mit dem Säubern des Beetes „Boskop“ begonnen. Christian hat dann die Topinambur zwischen den beiden Weinstöcken im Beet „Wein“ heruntergeschnitten und dann die Knollen geerntet. Ein Rest ist bestimmt noch im Boden, der muss bis zum Frühjahr aber auch raus, da zwischen den Weinstöcken kein Topinambur mehr wachsen soll. In diesem Teil des Beetes „Wein“ wurden noch Blumenzwiebeln vom Krokus und Bodendecker Thymian gefunden. Die Topinamburernte ist dann gleich mal Beitragsbild geworden, da wir ja nach dem Mäusebefall gerade in diesem Bereich gar nicht so viel erwartet haben.
Hier nun die weitere Entwicklung der Bogenhanfblüte:
Ernten und verarbeiten war diese Woche angesagt. Herbstanfang hatten wir am 23.09. auch.
Beet Amor im Herbst
Montag, 21.9.2015 bis Sonnabend, 26.9.2015
Wir haben Pilze gesammelt und das Fallobst aufgehoben. Sylvia hat die Pilze gereinigt, Christian diese zum Einfrieren vorbereitet und dann eingefroren. Und gegessen haben wir einige Pilze auch. Hier nun nur die gefundenen Steinpilze:
Steinpilze
Viele Birnen und einiges an Äpfel haben wir eingesammelt, daraus haben wir unter dem Zusatz von Rote Bete und Karotten mit dem Entsafter frischen Saft gemacht. Birnen- und Apfelkompott haben wir auch gekocht.
Neu gesichtet habe ich einen Admiral (leider ohne Bild, die gibt es hier) und eine Schwalbenschwanz-Raupe am Möhrengrün, die wahrscheinlich als Puppe überwintert, was ich irgendwo gelesen habe und nächstes Frühjahr als Schwalbenschwanz losfliegt.
Schwalbenschwanzraupe
Es ist mir dann vorletzte Woche auch mal gelungen, einen Hauhechel-Bläuling auf dem Berglauch zu fotografieren:
Unter der Haube hat sich auf der Seite auch noch etwas getan. Den jeweils letzten fünf überarbeiteten Artikeln oder Seiten findet man jetzt schnell auf der linken Seite bei »Zuletzt aktualisiert«. Heute war es der Beitrag »Noch einmal Tulpenblüten« vom 30.04. letzten Jahres, wo die ganzen Bilder weg waren.
Das Wetter war weiterhin sehr mild für November, kaum Niederschlag. Wegen Arbeit und Besuch nichts im Garten gemacht. Mittwoch und Donnerstag haben wir wenigstens Zeit gehabt, Grünzeug für das Frühstück aus dem Garten zu holen: Rucola (Rauke), Pflücksalat, Kapuzinerkresse und für mich Vogelmiere.
Freitag, 7.11.2014
Jetzt haben wir auch ein Thermometer für den Garten und das zeigt nur 10 Grad an. Im Schatten ist es kalt, in der Sonne ist es doch noch angenehm. Glücklicherweise hatte ich ja die Wintersonnenecke des Gartens bis jetzt nicht urbar gemacht. Das ist jetzt der Vorteil, nun kann ich in dem Bereich weiterarbeiten, und die Sonne hilft viel, wenn man dann dort arbeitet, Möhren, Kapuzinerkresse geerntet. Sylvia hat 250 g gelbe Wintersteckzwiebeln und wieder Blumenzwiebeln gesteckt, und zwar 10 gefüllte mehrblütige Tulpen “Fruit Cocktail”, 10 Narzissen “Miniatur Orange Cup”, 5 Tulpen “Orange Cassini”, 15 Allium Ostrowskianum, 5 Split Corona Narzissen “Orangery”, 10 Viridiflora Tulpen “Hollywood”, 6 Stück Sternhyazinthe “Scilla Siberica”, 10 Tulpen “Single Late Queen of the Night”, 35 Oxalis from Cross”, 10 Tulpen “Double Exotic Emperor” und 35 Mascari armeniacum. Also insgesamt 151 Blumenzwiebeln, das kann ja dann hübsch bunt werden im Frühjahr.
Heckenschnitt zerkleinert. Wunderschönes Wetter. Danach für mich mal wieder eine Nachtarbeit in Berlin von Montag auf Dienstag.
Mittwoch, 29.10.2014 – Donnerstag, 30.10.2014
Kalt. Bodenfrost? War, wenn überhaupt, nur gering, da die Kapuzinerkresse immer noch überlebt hat. Weiterhin, wenn Zeit war, an der Nutzfläche gearbeitet. Sylvia hat die großen Sonnenblumen herausgemacht und dabei noch Gurken gefunden.
Freitag, 31.10.2014 – Sonntag, 2.11.2014
Da haben wir Besuch gehabt. Daher hat die Gartenarbeit bis Sonntag geruht. Einzig die Feuerstelle habe ich freigemacht, damit wir Sonnabend ein kleines Lagerfeuer machen konnten. Geerntet wurde die Woche Kapuzinerkresse, Vogelmiere, Gurken(!), Möhren, vereinzelte Erdbeeren, Topinambur, Rucola und Pflücksalat. Kein nennenswerter Niederschlag die Woche. Und nun die Bilder der Woche:
Schnell die Wege gemäht, Sylvia hat ein paar Pflanzen umgesetzt und Beete sauber gemacht. Richtig schönes Wetter.
Dienstag, 7.10.2014
Sylvia hat unsere Rüben geerntet und weiter Beete von Unerwünschtem befreit.
Mittwoch, 8.10.2014
Bis 08:00 Uhr sind 2 l Regen pro Quadratmeter gefallen. Nachdem es einigermaßen trocken ist, habe ich neue Beete angefangen und Sylvia Beete gereinigt. Ab 16:00 regnet es wieder ausgiebig.
Donnerstag, 9.10.2014
Keine Zeit für den Garten gehabt. Nur Zucchini geerntet.
Freitag, 10.10.2014
Von Mittwoch bis Freitag früh sind 7 Liter Regen heruntergekommen. Statt in den Garten sind wir dann in den Wald gegangen und haben da noch eine Portion Pilze (Maronen und Pfifferlinge) sammeln können. Die Pilze gab es am Sonnabend zum Frühstück.
Sonnabend, 11.10.2014
Regnet mal wieder – 8 Liter sind es dann bis 13:00 Uhr.
Sonntag, 12.10.2014
Der übliche Waldspaziergang hat noch einmal eine kleine Menge Schwammerl zusammengebracht. Die „Krause Glucke”, die ich gefunden hatte, war leider nicht mehr schön. Im Garten nur die tägliche Erdbeere und Chilis geerntet und wie jeden Tag das Grünzeug: Kapuzinerkresse, Vogelmiere, Sauerampfer und Lauchzwiebeln geerntet. Und Scheibengurken natürlich auch.
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