
Hohe Luftfeuchtigkeit, aber kein Regen. Gartenarbeit hat auch geruht. Über 30 Grad warm.





Hohe Luftfeuchtigkeit, aber kein Regen. Gartenarbeit hat auch geruht. Über 30 Grad warm.





Warmer Maitag, Sylvia hat die Beete „Iris“ und „Vanillebaum“ von Beikräutern befreit und die sechs neuen Lavendel zwischen den Beeten „Omega“ und „Vanillebaum“ aufgeteilt und pro Beet drei eingepflanzt. Ich habe einige der Wege gemäht. Dabei ist mir eingefallen, dass ich immer schon auch den Wegen und nicht nur den Beeten so Namen verpassen wollte. Habe ich aber noch keine Idee. Das Beitragsbild zeigt einen Hauhechel Bläuling am Thymian, zwei weitere Bilder gibt es auf der Seite Hauhechel Bläuling.



Montag bis Mittwoch wärmeres Winterwetter mit ab und zu Regen. Donnerstag war Vollmond und Gießtag. Einige Pflanzen sind am Donnerstag hinzugekommen, drei neue Hyazinthenzwiebeln, für die drei verblühten, die im Frühjahr dann in den Garten wandern, eine Primel und eine Grünlilie für das Arbeitszimmer.



Ab Freitag wurde es winterlicher, mit Frost und Schnee. Sonntag gab es mal den ganzen Tag Sonne.


Die Woche hat mit fast 20 Grad begonnen. Geerntet wurde diese Woche im Garten Asia Salat Moutarde Rouge, Baumspinat, Bohnen, Kapuzinerkresse. Die Chilis gab es von den Zimmerpflanzen Chinese 5 Color, Inca Surprise, Peperoni und Piri Piri. Die eine Dahlie im Beet „Wein“ hat neben Ihrer rot-weißen Blüte noch eine gelb-rote. In dieser Woche die Seite Beete weiter überarbeitet.
Gab über Nacht 3 Liter Regen. Tagsüber hat es aufgeklart und es wurde sehr warm für November. Laub geharkt und Laubhaufen angelegt. Einer der begonnenen Laubhaufen ist auf dem Beitragsbild zu sehen. Noch Bohnen entdeckt, müssen nur noch geerntet werden.
Über Nacht gab es 1 mm Niederschlag. Tagsüber war es trocken. Erneut Laub geharkt und die Laubhaufen weiter aufgebaut. Die Tomaten auf dem Bild sind in der Wohnung gereift.

Heute den Beitrag über die 44. Kalenderwoche 2014 mit Bildern aus der 44. Kalenderwoche 2014 ergänzt.

Wieder Laub geharkt und weitere Rosen damit für den Winter geschützt. Teile von Beet „Manfred“ für Kartoffeln vorbereitet. Die Pflanzen von der Terrasse (Kiwi, Feige) wurden, wie die Fuchsie aus dem Garten, in den Keller geräumt. Das Limettenbäumchen ist erstmal auf der Terrasse geblieben. Die Tomaten wurden gepflückt und zum Nachreifen in die Wohnung gebracht. Die Tomatenpflanzen wurden über die Biotonne entsorgt, die Erde kam in den Blumenteil des Beetes „Mangold“.

Heute gab es trockenes, sonniges Wetter. Morgens gab es Raureif, an manchen Stellen im Garten. Gartenarbeit hat heute geruht. So konnten die Kohlmeisen ungestört an den Sonnenblumen die Kerne herauspicken.

1 mm Regen gab es über Nacht. Heute wieder Laub geharkt und drei Reihen Kartoffeln „Violetta“ in die Beete „Manfred“ (2 Reihen) und Danny (1 Reihe) gelegt. Mal sehen ob das klappt mit den im Boden überwinternden Kartoffeln. Alle Pflanzen in der Wohnung wurden mit Wasser versorgt.

Ruhiger, sonniger und kühler Herbsttag. Gartenarbeit hat geruht. Hier kommen nun noch ein paar Bilder aus der 45. Kalenderwoche vor dem ersten Bodenfrost.

Der erste Bodenfrost dieses Jahres. Dahlien und Kapuzinerkresse sind nun für dieses Jahr Geschichte. Auch heute keine Gartenarbeit.
Das Beitragsbild zeigt heute ein Insekt, eine Raupe oder was auch immer, welches wir am Topf des Limettenbäumchens entdeckt haben. Circa 4 Zentimeter ist das Tier lang. Bisher war die Recherche im Internet nach dem Namen nicht erfolgreich.1

Ein schöner, großer Lavendel und ein blühender Zier-Salbei wachsen im Beet „Trapez“. Weitere sechs kleine Lavendel und drei Zucchinipflanzen hat Sylvia heute noch im Beet „Amor“untergebracht.




Der Januar 2016 ist nun auch Geschichte. Relativ warmes Wetter in der 4. Kalenderwoche 2016 im Gegensatz zur 4. Kalenderwoche 2014 in der es kalt war und Schnee lag. Aber wie in den Jahren zuvor hat die Gartenarbeit weiterhin geruht.
Gestern war Zempern in Rietz. Wer nicht weiß, was Zempern ist hier eine kurze Erklärung. Junge Leute ziehen durch Rietz, um Fastnacht zu feiern. Es wird Halt gemacht bei den Häusern im Dorf, wo Sie die Bewohner mit Musik begrüßen, um dann bewirtet zu werden. Sie waren auch gestern bei uns verpflegt worden. Auch wir haben die Zemperkasse mit etwas Kleingeld bestückt.
Beim Rundgang durch den Garten gab es dies hier zu sehen:


Und von den Zimmerpflanzen gibt es auch etwas. Zwei Bilder vom Silvesterglücksklee 2015/2016, eine weitere Orchidee kann man im Beitragsbild ansehen:


Bei den Kleeblättern ist interessant, dass die so kleine „Haare“ an den Blattenden haben. Jetzt erst durch die Bilder entdeckt.
Erdbeerableger, Phlox und Akelei, sowie leckere Himbeeren geschenkt bekommen. Der weiße Wein kommt dieses Jahr recht gut.
Die geschenkten Pflanzen eingepflanzt. Die Erdbeerableger in die Beete „Mangold“, „Wolfgang“ und „Erdbeere“, Phlox in das Beet „Sauerkirsche“ und Akelei in das Beet „Mohrchen“ eingesetzt. In dem später für Spargel vorgesehenen Beet „Spargel“ Feldsalat Sorten „Holländischer Breitblättiger“ und „Vollhart 3“ , Spinat „Monnopa“ und „Matador“ und Radieschen „Rundes halbrot-halbweiß“ ausgesät. Aus der Zucchiniernte vom Tage Zucchinipuffer gemacht.
Kaum Zeit für den Garten. Geerntet, was zu ernten war, täglich einige Erdbeeren, Möhren, Pflücksalat, Sauerampfer, Zucchini, „Rote Murmel“ und Mangold sowie Löwenzahn. Und der tägliche Chili für Christian. Mittwoch war abermals Gießtag laut Mondkalender.
Langsam kommt auch die zweite Generation vom Tagpfauenauge im Garten an.


Viel aus dem Garten verarbeitet. Wieder Zucchinipuffer, dieses Mal mit Möhren ergänzt, gemacht, einen Saft aus Möhren, Rote Bete, Äpfeln (Gravensteiner und Boskop), Birnen und Pfirsichen mit dem Power Juicer erzeugt (findet man alles auf dem gesamten Grundstück). Die restlichen Zucchini gegrillt und danach zu Antipasti verarbeitet. Bohnen aus unserem und Nacharins Garten zu Butterbohnen, Bohneneintopf und Bohnensalat verarbeitet. Brennnessel-, Brombeer-, Salbei-, Zitronenmelisse und Pfefferminzblätter für den Kräutertee zum Trocknen geerntet. Pilze suchen waren wir vor dem Frühstück auch, immer noch keine große Auswahl an Schwammerln.
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