Der Winter geht, die Stille bricht,
ein Hauch von Grün, ein erstes Licht –
der Frühling kommt, das Herz wird leicht.

Der Winter geht, die Stille bricht,
ein Hauch von Grün, ein erstes Licht –
der Frühling kommt, das Herz wird leicht.


14. KW
Das Bild oben zeigt Blüten der Aprikose »Nancy« im Beet „Mangold“, das Beitragsbild zeigt den blühenden Pflaumenbaum »Opal« im Beet „Mix“.

Die durchschnittliche Temperatur der 14. Kalenderwoche betrug 7,2 Grad, die höchste Temperatur wurde am Freitag mit 23 Grad, die tiefste Temperatur am Sonntag mit -5,7 Grad gemessen. Es gab insgesamt 4 Liter Regen.

Der März 2025 hatte eine Durchschnittstemperatur von 5,2 Grad, die höchste Temperatur lag bei 10,5 Grad am 24., die niedrigste bei -8,6 Grad am 18. März. Es gab insgesamt nur 7,2 Liter Regen. Damit war der März 2025 insgesamt 1,5 Grad kälter als der Vorjahresmonat, und um 26,8 Liter ärmer an Niederschlag.

Das erste Quartal 2025 hatte eine Durchschnittstemperatur von 2,6 Grad (4,9 Grad im Vorjahr). Insgesamt fiel im ersten Quartal 61,2 Liter Regen, das waren 67,8 Liter weniger als im Vorjahreszeitraum.

Bei den Schmetterlingen wurden zwei Trauermäntel, zwei Tagpfauenaugen, mehrere Zitronenfalter, Kleiner Feuerfalter und ein Faulbaum-Bläuling gesichtet. Bei den anderen Insekten ware, Feuerwanzen, Marienkäfer, die Blaue Holzbiene, Hummeln und Hainschwebfliegen zu beobachten.

Seit Sonnabend blühen der Pflaumenbaum »Opal« im Beet „Mix“, die Pfirsichbäume in den Beeten „Jostabeere“ (»Elma«) und „Mangold“ (»Redhaven«) sowie der Aprikosenbaum »Nancy« im Beet „Mangold“. Inwieweit der Frost in der Nacht auf Sonntag die Blüten beeinträchtigt hat, wird sich im Laufe des Jahres zeigen.

Sonntag wurden die Zimmerpflanzen gegossen. Nun kommen noch einige weitere Bilder der 14. Kalenderwoche 2025.

























Heute um 0634 ist Vollmond, der April-Vollmond wird auch Pink Moon oder Blumenmond genannt. Deswegen gibt es jetzt noch Bilder von den Blumen, die im Moment blühen.






Sonnenschein nach frostiger Vollmondnacht.

Bis Mitte der Woche wurde es immer wärmer, um am Gründonnerstag wieder kühler zu werden. Es gab ein wenig Regen im Laufe der Woche, meist war es allerdings trocken. Das Beitragsbild zeigt die seit Wochenmitte blühenden Forsythien im Beet „Elstar“.

Sylvia hat heute den neuen Apfelbaum in das Beet „Meerrettich“ gepflanzt. Und die Beete „Ahorn“, „Lavendel“, „Sommerflieder“, und Teile des Beetes „Trapez“, von Unerwünschten befreit. Wieder zwei Hummeln, ein Tagpfauenauge und einen Zitronenfalter gesichtet.

Heute wurden ein weiblicher und drei männliche Zitronenfalter gesichtet, ebenso Hummeln und ein Tagpfauenauge. Sylvia hat das Beet „Trapez“ und „Omega“. Von nicht gewollten Pflanzen befreit. Das Beitragsbild zeigt die drei Forsythien.

Ein Nest einer Erdhummel in einem alten Mäusegang entdeckt. Auch der erste Bläuling (aufgrund des Zeitraums wohl ein Faulbaumbläuling) konnte gesichtet werden. Eine große Wespe, besser bekannt als Hornisse, hat das Wohnzimmer besucht, ich habe sie wieder in die Natur entlassen. Die ersten Pflanzen im Wohnzimmer wurden mit Wasser versorgt.

Die restlichen Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und im Keller, wurden mit Wasser versorgt.


In der Nacht zum Sonntag gab es wieder etwas Nachtfrost.

Diese Woche wurden die Beiträge „Blütezeit Tulpen„, „Kräuter tun gut„, „Der Purzel ist tot“ um das fehlende Beitragsbild ergänzt, die Seite „Beete“ wurde weiter überarbeitet.
Es regnet weiterhin nicht. So muss natürlich gewässert werden. Das Beitragsbild kommt wieder aus dem März, da gab es ja noch Regen. Bis der Frühling angefangen hat. Jetzt blühen alle Kirschbäume. Soll aber Bodenfrost geben. Aber die Blüten sind ja mindestens ein Meter über dem Boden. Das Hügelbeet unter den Weißdornbüschen ist auch Geschichte. Die Erde wurde auf die anderen Beete verteilt. Recycling mal praktisch. Die Webseite habe ich endlich auf Verschlüsselung umgestellt. Nun gibt es diese nicht sicher Meldungen nicht mehr.
Der Nachtfrost am Boden ist wohl ausgeblieben, das freut auch den Bärlauch vom Beitragsbild aus dem März, wo es nachts wärmer und vor allem feuchter war. Regen ist nicht in Sicht, der April wird wohl komplett trocken. Das ist keine gute Aussicht. Denn, wenn das so weiter geht, wird das hier irgendwann Wüste. Nun noch ein paar weitere Bilder aus dem März

















Hyazinthen ins Beet „Sylvia“, Narzissen ins Beet „Vanillebaum“ gepflanzt, weitere ehemalige Winterdeko kam in das Beet „Mohrchen“ und in das Beet namens „Ahorn“. Regnerisch und kalt war das Wetter. Der Frühling ist hier noch weit weg. Deswegen werden manche Freilandaussaaten verschoben werden müssen.
Die Beete „Wein“, „Erwin“ und „Danny“ für die Aussaat vorbereitet.
Beet „Amor“ weiter für das Aussäen vorbereitet. Vor zwei Jahren war das Windfeld Rietz am 24.03. noch nicht einmal zu erraten, und über den Häusern gab es freien Durchblick. Über das Windfeld Rietz gibt es demnächst unter „Um Rietz und um Rietz herum“ eine eigene Seite, wo der Bau eines dieser Windräder beschrieben ist.
12. Kalenderwoche 2016 weiterlesen



















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