
Weiter kühl und grau, also stark bewölkt. Kaum Sonne, heute Nacht gab es bis zum Morgen noch 2 Liter Regen. Die weiße Rose auf dem Beitragsbild blüht im Beet „Acht“. Nun noch weitere Bilder von diesem meist grauen Tag.







Weiter kühl und grau, also stark bewölkt. Kaum Sonne, heute Nacht gab es bis zum Morgen noch 2 Liter Regen. Die weiße Rose auf dem Beitragsbild blüht im Beet „Acht“. Nun noch weitere Bilder von diesem meist grauen Tag.







Heute ist nun doch noch ein Apfelbaum hinzugekommen. Ein roter Boskoop, der nun im Beet „Boskop“ gegenüber dem Apfelbaum der unbekannten Sorte steht. Sylvia hat heute den Duftjasmin im Beet „Omega“ freigelegt und die Südseite dieses Beetes umgestaltet. Einige der Schwertlilien aus dem Beet „Erwin“ sind auch dahin umgesetzt worden.




Die Tagpfauenaugen haben nun auch die Sonnenblumen für sich entdeckt.

Zusätzlich zu den Pflanzen wurden noch 117 Blumenzwiebeln besorgt. Dazu demnächst mehr.

Weiterhin trockenes Wetter. Deswegen Teile der Beete „Erwin“, „Manfred“ und „Trapez“ gewässert. Sylvia hat die neuen Lavendel und die Paprikapflanzen in das Beet „Manfred“ gepflanzt und begonnen, das Beet „Elstar“ von unerwünschten Pflanzen zu befreien. Ich habe Beikräuter im Beet „Erwin“ entfernt und das Entfernte auf dem Kompost verteilt.





Nichts im Garten gemacht. Heiter bis wolkig und weiter trocken, morgens Frost.

Vollmond. Erster Gießtag.in dieser Woche, die Chilis, die Kräuter und die Tomaten in der Wohnung gegossen.


Wieder leichter Frost In der Nacht, sonst sonnig und trocken. Die Kupferfelsenbirne blüht, die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ hat die ersten Blüten. An den Kirschblüten war ein Tagpfauenauge zu sehen. Auch ein Aurorafalter war heute erstmalig dieses Jahr zu sehen. Sonst flogen noch Bläulinge und Zitronenfalter. Alle Pflanzen im Flur, auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen. Das Winterbohnenkraut, einen der beiden Bronzefenchel, einen Rosmarin, den Hochstammsalbei, den Hochstammthymian, Schopflavendel und den Zitronenthymian in das Beet „Mix“ gepflanzt.


Morgens leichter Regen. Keine Gartenarbeit.


Der Kuckuck ist zurück. Sylvia hat heute das Beet „Acht“ von unerwünschten Pflanzen befreit, der Nachbar die Beete „Erdbeere“ und „Wolfgang“ umgegraben und die kaputte Feuertonne halb in das Beet „Manfred“ eingegraben, damit da ein hängender Rosmarin eingepflanzt werden kann. Ich habe angefangen, das Beet „Erwin“ zu bereinigen. Unter dem Walnussbaum bleiben die Taubnesseln und die Brennnesseln stehen.


Den zweiten Bronzefenchel, einen rosa blühenden Thymian und die Chrysantheme vom Jahreswechsel in den bereinigten Teil vom Beet „Erwin“ gepflanzt. Dazu kam noch ein wildes Stiefmütterchen hinzu. Sylvia hat die restlichen rosa.- und weißblühenden Thymian in das Beet „Boskop“ gepflanzt. Der Beitrag „Der Mai ist da“ wurde veröffentlicht.


Grauer Tag, ab und zu leichter Regen. Die Tomaten sind aus der Küche auf die Terrasse gekommen. Keine Gartenarbeit. Der neue Birnbaum hat eine Blüte, auch die Süsskirsche „Regina“ blüht, genau wie die beiden Apfelbeeren, die das allererste Mal blühen und die Pflanzen stehen hier nun schon seit vier beziehungsweise fünf Jahren.


Die 53. Kalenderwoche endete im Jahr 2021 und mit Schnee am 3. Januar. Eine doch eher winterliche Woche im Gegensatz zu den letzten Vorjahren. Daher sind leider die Regentonnen teilweise noch voll und müssen regelmäßig vom Eis befreit werden.

Meist sonnig, kein Frost, kein Niederschlag. Eine Chrysantheme besorgt. Die Peperoni war nicht zur Überwinterung geeignet und wurde entsorgt. Keine Gartenarbeit, außer der Kontrolle der Regentonnen, die aber eisfrei waren.

Leichter Frost in der Nacht, das Wasser in den Regentonnen war nicht gefroren. Das durch die Böen von Sonntag aufgewirbelte Laub von den Wegen geharkt und wieder auf die Laubhaufen gepackt und etwas davon über die Biotonne entsorgt.

Erneut leichter Frost in der Nacht. Heute alle Zimmerpflanzen und das Winterbohnenkraut und den Zitronenthymian gegossen.

Wieder leichter Frost in der Nacht. Regentonnen von leichter Eisschicht befreit.

Frost in der Nacht, ein wenig Niederschlag. Regentonnen eisfrei. Keine Gartenarbeit.

Die Carolina Reaper hat den Jahreswechsel nicht überstanden. 2 mm Regen gab es in den vergangenen Tagen.

Heute hat es fast den ganzen Tag geschneit. Der Garten geht nun in die Winterruhe.

Die 50. Kalenderwoche 2020 begann sehr grau und endete auch so, wie auch auf dem Beitragsbild und den anderen Bildern zu sehen ist. Wie in der Jahreszeit üblich, wurde wenig im Garten gemacht.


Die 50. Kalenderwoche 2020 begann sehr grau und frostfrei. Es gab zwischenzeitlich aber etwas Sonnenschein. Die Dahlienknollen und die Abessinischen Gladiolen aus dem Boden entfernt. Wieder Laub geharkt und auf die Komposter und die Biotonne verteilt.

Freundliches trockenes Wetter, keine Gartenarbeit.

Meist grau aber trocken, auch keine Gartenarbeit gemacht

Weiter grauer Himmel und trocken, wieder nichts im Garten getan.

Heute wieder mal Laub geharkt und das Laub auf die Biotonne und die Schnellkomposter verteilt. Das Wetter war genauso grau wie an den Vortagen.


Heute gab in der Nacht leichten Frost und ab Nachmittag leichten Regen. Nur im Garten spazieren gegangen.


Über Nacht gab es 7 Liter Regen. Der Tag war dann wieder sehr trüb. Alle Zimmerpflanzen wurden heute wieder mit Wasser versorgt.
Hier kommen nun noch weitere Bilder aus dem Garten aus der 50. Kalenderwoche:







Die Woche beginnt mit Vollmond. Durch die Bewölkung ist dieser aber kaum zu sehen. Das Beitragsbild lässt uns vom Beet „Birke“ aus in den Garten blicken.
Bei den Chilis musste diese Woche entschieden werden, was mit der Naga/Bhut Jolokia und der Peperoni geschehen soll, da beide das Winterquartier nicht gut annehmen. Am Besten kommt im Moment die Piri Piri mit dem Winterstandort zurecht, auch die Inca Surprise kommt anscheinend gut in der Wohnung , die beiden Chinese 5 Color wachsen erwartungsgemäß, konnte bei dieser Chilisorte die Überwinterung in der Wohnung schon einmal 2017/2018 erfolgreich durchgeführt werden. Die Carolina Reaper wächst in der Wohnung besser als die Naga/Bhut Jolokia, aber noch nicht optimal.


Vollmond am Montag. Der Feigenkaktus auf dem Bild oben soll winterhart sein.

Meteorologischer Winteranfang Frost in der Nacht. Nichts im Garten gemacht.


Im Garten hat die Arbeit, trotz des schönen. Wetters, geruht. Wieder eine Nacht mit Frost.


Wieder frostige Nacht. Erneut mal wieder Laub geharkt, eine Schubkarre voll und über die Biotonne entsorgt, da die Laubreservoire des Gartens für dieses Jahr aufgefüllt sind. Die dünne Eisschicht auf dem Wasser in den Regentonnen zerstoßen.


Heute wieder Frost in der Nacht und tagsüber nicht so düster. Gießtag, Alle Pflanzen in der Wohnung und im Keller gegossen. Den Bambus , die Naga/Bhut Jolokia und die Peperoni gedüngt. Den Barbaratag gleich dazu genutzt um aus den Apfel- und Kirschbäumen die es nötig hatten den Obstbaumschnitt durchzuführen. Dabei sind fünf Zweige herausgekommen, die hoffentlich an Heiligabend blühen.


Freundliches Wetter bis zum Nachmittag. Leichter Frost in der Nacht. Keine Gartenarbeit.


Frostfrei in der Nacht, tagsüber freundlich zu Nikolaus. An der Roten Murmel hängen noch zwei Vergessene Tomaten.

Zum Anfang vom Dezember gibt es Bilder vom November.


















































































In der 48. Kalenderwoche hat die Gartenarbeit meist geruht, da das Wetter kaum Arbeiten erlaubt hat. Das Laub ist fast komplett von den Wegen entsorgt. Außer den Chilischoten (Naga/Bhut Jolokia, Peperoni, Piri Piri) in der Wohnung nur Asia Salat, Baumspinat und Vogelmiere im Garten geerntet. Das Beitragsbild zeigt, die noch immer blühende Sonnenblume im Beet „Sternmagnolie“.

Frost am Morgen, noch eine gelbe Rose in das Beet „Christian“ gepflanzt und gegen Frost mit Stroh geschützt.

Erneut Frost am Morgen. Heute alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt. Die überwinternden Pflanzen im Keller sind erst beim nächsten Mal wieder dran. Das Limettenbäumchen ist heute in den Keller gekommen.

Kühl, trüb und grau. Nur einen Spaziergang durch den Garten gemacht.

Wieder mal trübe und grau. Ein typischer Novembertag. Keine Gartenarbeit.

Ein weiterer grauer, kühler Novembertag. Nebel und Hochnebel. Arbeitsruhe im Garten.

Auch heute war es wieder alles grau, außer Nebelnässen kein Niederschlag.

Heute gab es ein paar wenige Aufheiterungen, aber die Sonne ist nicht komplett durchgekommen. War trotzdem etwas freundlicher zum 1. Advent. In der Wohnung war heute ein Marienkäfer. Hat sein Winterquartier beim Lüften verlassen, die überwintern nämlich bei uns in den Hohlräumen der Fenster. Aber Laubhaufen gäbe es im Garten ja auch.

Die 47. Kalenderwoche 2020 fing mit zwei Liter Regen an, sonst war Wetter durchwachsen. Bodenfrost hat einmal auch nicht gefehlt. Asia Salat, Baumspinat, Brennnessel und Vogelmiere zum Frischverzehr geerntet.

Am Montag die beiden Chrysanthemen die im Wohnzimmer als Blumenschmuck dienten im Garten in das Beet „Mangold“ gepflanzt.

Heute gab es über Nacht 1 Liter Regen. Eine Christrose in das Beet „Mohrchen“ gepflanzt.

Trockenes, teilweise sonniges Wetter. Wieder mal Laub geharkt.

Meist graues Wetter, mittags gab es etwas Sonne. Die Ansaaten (Erbsen, Kartoffeln), sowie die Rosen werden mit Tannenreisern vor der kommenden Kälte geschützt.


Heute weiteres Laub geharkt. Kühleres Wetter, aber noch kein Frost. Anstelle der am Montag in den Garten gepflanzten Chrysanthemen sind jetzt Weihnachtskakteen (Schlumbergera truncata) im Wohnzimmer, die beide schön blühen.


Frost in der Nacht. Die Dahlien sind nun endgültig hin, die Knollen müssen dann die Tage ausgegraben werden. Keine Gartenarbeit.

Grauer Tag. Keine Gartenarbeit. An den oben zu sehenden Sonnenblumenresten fressen seit Wochen die Kohlmeisen.
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