Montag, Mittwoch; Sonnabend Regen, an den anderen Tage tagsüber trocken. Kein Frost.

Mittwoch Samen von Chinese 5 Color in Kokoserde gesät. Und seitdem wurde die Kokoserde feucht gehalten.
Montag, Mittwoch; Sonnabend Regen, an den anderen Tage tagsüber trocken. Kein Frost.

Mittwoch Samen von Chinese 5 Color in Kokoserde gesät. Und seitdem wurde die Kokoserde feucht gehalten.

Draußen
Das Wetter war meist durchwachsen, mit etwas Regen, Freitag und Sonnabend war die Sonne zu sehen und auch der Vollmond in der Nacht zu Sonnabend konnte bei klarem Himmel hell leuchten.








Am Sonntag hat Christian an der Stunde der Wintervögel teilgenommen. Wie üblich, wenn die Zählung ist, halten sich bei uns die Vögel vornehm zurück. Wir konnten deshalb nur je zwei Amseln und Blaumeisen, drei Haussperlinge, zwei Ringeltauben und je drei Türkentauben und Rabenkrähen.

Im Keller
Im Keller wurden am Sonnabend die Pflanzen, die im Keller überwintern (Calamondinorangen, Chili, Feige, Fuchsien, Klee, Limettenbäumchen und Zitrone) mit etwas Wasser versorgt.


Drinnen
Am Sonntag wurden die Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.

Draußen
Das Beitragsbild zeigt einen Lavendel im Beet „Acht“, das obere Bild den Sommerflieder und die Eiche im Beet „Elstar“.
Montag nasskalt mit etwas Regen, Dienstag bis zum Nachmittag trocken. Ab Mittwoch bis zum Wochenende wurde es wärmer. 15 Grad zum Jahreswechsel. Es gab weiterhin immer wieder etwas Regen.









Dienstag von den Kräutern im Beet „Mix“ das Laub entfernt.








Drinnen
Nach dem Mondkalender am Donnerstag wurden alle Zimmerpflanzen gegossen. Das Bild zeigt die Grünlilien im Arbeitszimmer.

Draußen
Montagmorgen gab es noch Frost, danach war die ganze Woche bis Sonntagfrüh frei von Frost. Bisweilen gab es täglich etwas Regen.
Am Donnerstag den Thymian und das Heiligenkraut (Beitragsbild) unter dem Ahorn im Beet „Ahorn“ vom Laub befreit. Freitag kam der Weihnachtsbaum, eine Nordmanntanne, vom Garten in die Wohnung.


Drinnen
Am Mittwoch die Zimmerpflanzen gegossen, die beiden Hauspaprika haben schon am Dienstag das erste Mal Wasser bekommen. Sylvia hat die meisten der Früchte der Hauspaprika abgeerntet.



Keller
Am Mittwoch wurden auch die Pflanzen, die zum Überwintern im Keller stehen, ein Chili, die drei Fuchsien, die Feige und die Zitruspflanzen, also die beiden Calamondinorangen, das Limettenbäumchen und die Zitrone, mit Wasser versorgt.


Garten
Montag bis Donnerstag waren die Tageshöchsttemperaturen, um die zwei Grad plus, ab Freitag waren die Höchsttemperaturen unter 0 Grad und durchgehender Frost. Dienstag gab es etwas Regen, Sonnabend Schnee. Das Beitragsbild zeigt die Reste der Kleinblütigen Königskerze, die dieses Winterwetter den ganzen Sommer vorhergesagt hat.



















Am Sonnabend hat Christian die Regentonnen am Haus per Gießkanne in das Beet „Birke“ entleert. Der Boden war sonnabends bisher nicht gefroren. Zwei volle Kannen Regenwasser sind für die Überwinterungspflanzen in den Keller gekommen.

Wohnung
An den Gießtagen, Sonnabend (nur die beiden Hauspaprika im Ostfenster) und Sonntag, die Zimmerpflanzen und die Überwinterungspflanzen im Keller mit Wasser versorgt.

Draußen
Nach wenig Regen gab es am Donnerstag den ersten Schnee. Es gab dann etwas Frost und leichten Schneefall bis zum Sonnabend. An den Tagen vorher gab es graues, trockenes, frostfreies Wetter. Es war eine Woche frei von Sonnenschein. Sonntag, am Barbaratag, hätten, wie in den Vorjahren, die Kirschzweige für die mögliche Blüte an Weihnachten geschnitten werden sollen. Das ist aber wegen des Frosts ausgefallen. Gibt also dieses Jahr keine Kirschblüten zu Weihnachten, wie es sie zum Beispiel am 23.12.2020 gab.





Drinnen
In der Wohnung wurden am Freitag alle Zimmerpflanzen nach dem Mondkalender gegossen. Haben heute Ingwer in Wasser eingeweicht, um wieder mal auszuprobieren, ob man Ingwer nicht doch selbst ziehen kann.

Garten
Montag war frostig, im Laufe der Woche wurde es wieder wärmer und die Frostnächte waren ab Dienstag wieder vorbei. Es gab Montag etwas Schnee und Donnerstag Regen. Mittwoch war Neumond. Donnerstag bis Sonnabend gab es durchwachsenes Wetter und gelegentlich etwas Regen. Sonntag war es sonnig und trocken.


Über die 47. Kalenderwochen der Vorjahre kann man in diesen Beiträgen über diese Woche in den Jahren 2013, 2014, 2016 und 2017 lesen.

In der Wohnung
Am Dienstag und Mittwoch waren Gießtage, wobei am Dienstag nur die beiden Sibirischen Hauspaprika im Wohnzimmer gegossen wurden, die restlichen Pflanzen in der Wohnung und im Keller wurden Mittwoch gegossen.




Draußen
Am Freitag gab es den ersten Frost, Sonnabend und Sonntag ein wenig Schnee, sonst war es bis Donnerstag relativ warm, mit Sonne, Wolken und wenig Regen.



Gartenarbeit fand auch diese Woche nicht statt. Alles ist in Winterruhe.








Drinnen
Die neue Schlumbergera hat schon drei offene Blüten; Montag wurden die Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.

Drumherum
Eine Woche mit ruhigem Novemberwetter, es gab einmal ein wenig Regen und es war frostfrei. Am Dienstag war Vollmond.





Garten
Der Garten ist nun schon zum größten Teil in seiner Winterruhe. Die Sauerkirsche Morellenfeuer hat dieses Jahr viele rote Blätter und ist einer der optischen Höhepunkte in dieser Woche. Die eine Chilipflanze, die eigentlich abgeerntet im Garten stehen geblieben ist, hat doch noch eine Chilischote entwickelt. Und eine Kapuzinerkresse hat einen Blütenansatz.


















Blüten
Es blüht noch einiges, auch überraschendes im Garten. Christrose, Herbstastern, eine Königskerze, Kokardenblumen, Rhododendron, Schmuckkörbchen, Studentenblumen und eine Zinnie. In der Wohnung blühen jetzt die beiden Schlumbergera im Ostfenster des Wohnzimmers.









Die Fotos in dieser Woche sind dieses Mal alle von Sylvia gemacht worden.



In der 44. Kalenderwoche war es zeitweise sonnig, es gab aber auch etwas Regen. Die Temperaturen waren etwas kühler als in der 43. Kalenderwoche dieses Jahres. Sonnabend wurden die Zimmerpflanzen und die Grünlilie im Hausflur nach dem Mondkalender mit Wasser versorgt. Gartenarbeit fand nicht statt, da wir dieses Jahr endlich komplett alles in Winterruhe gehen lassen, ohne einzugreifen, um den Insekten und den anderen Tieren einen natürlichen Überwinterungsort zu bieten. Allerdings werden die frischen Kräuter wie Vogelmiere oder Winterportulak bei Gelegenheit, mit gebührender Vorsicht, geerntet. Wie auf dem Beitragsbild zu sehen, blüht die eine Schlumbergera das erste Mal für das Winterhalbjahr zwei Wochen früher als sonst.



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