Beete weiter bereinigt, der Birne „Conference“, der Pflaume „Opal“ und dem Apfel „Elstar“ wieder einen Wildschutz gebaut. Bei der Pflaume „Opal“ auch noch die Baumscheibe vergrößert. Die Birne hat als Unterpflanzung Ringelblumen gesät bekommen und der nicht so doll wachsende Apfel „Elstar“ wurde auch mit Rinderdung-Pallets gedüngt. Außerdem haben diese Bäumchen wie viele andere Pflanzen natürlich auch Wasser bekommen.
Dienstag, 3.5.2016
Erdbeerblüten gibt es nun dieses Jahr endlich auch, die Erdbeerblüten aus den vorherigen Jahren gibt es hier. Dahlien in die Beete „Sylvia“, „Omega“ und „Elstar“ sowie die Canna in das Beet „Wein“ gesetzt. Wasser schleppen war auch wieder angesagt, da der vom Wetterbericht (besser gesagt von allen Wetterberichten) angesagte Regen vom Wind verweht wurde, und das vorhandene Wasser ja gestern schon verbraucht wurde. Heute den Rest an Obst und Gemüse (natürlich auch die Dahlien und die Canna) gegossen.
Beet „Purzel“ zum zweiten Mal umgegraben. Dabei wurde entdeckt, dass der Baumspinat viele kleine neue Pflanzen, wunderbar über den Garten verteilt, hervorbringt und auch da, wo er mal gesetzt wurde, wachsen kleine Pflanzen. Auch der Topinambur lässt sich von der Witterung nicht beeindrucken und kommt mehr als gut, selbst dort wo er vermeintlich schon umgesetzt wurde.
Dienstag, 26.4.2016
Tomaten pikiert und Beet „Wein“ das zweite Mal umgegraben und dabei gleich so weit wie möglich alles entfernt was dort nicht hingehört. Von der Vermieterin bekommen wir etwas Pferdemist. Dünger ist erst einmal gesichert. Bis auf die Temperatur war das Wetter gar nicht so schlecht. Ach, die Dicken Bohnen und die Erbsen, die wir gesät haben, wachsen trotz des Wetters und die Blüten unserer Birne wollen auch. Das Wasser, das durch den Regen kam, wurde auch auf die anderen Wasser-Auffang-Gefäße verteilt.
Mittwoch, 27.4.2016
Kalt und windig, aber wie wir festgestellt haben, genauso wie der „Hundertjährige Kalender“ es für diesen April 2016 voraussagt. Dann wird wohl leider auch das restliche Jahr nicht so berauschend. Aber die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ hat die ersten Blütenansätze trotz der Witterung. Der Artikel über die 17. Kalenderwoche 2014 wurde heute vor zwei Jahren ins Netz gestellt. Wegen der kalten Windböen eigentlich nichts im Garten gemacht.
Kopfsalat in die Beete „Mangold“ (3 Stück), „Danny“ (5) und „Amor“(2) gesetzt. Ins Beet „Danny“ noch Möhren „Nantaise 2“ gesät. Weitere Beete von unerwünschtem befreit. Hier kommen nun einige Bilder von dem am Sonntag geteilten Oregano:
Oregano, geteilt am neuen Platz 12.04.2016
Im Hintergrund sieht man im Bild oben die Gartenkresse langsam wachsen.
Oregano, weiteres Teilstück am neuen Platz 12.04.2016
Petersilie und ein Oregano, noch ein Teilstück am neuen Platz 12.04.2016
Und noch ein Oregano, Teilstück am neuen Platz 12.04.2016
Um den Schaden vom Wild zu begrenzen, CDs an Stöcken angebracht. In Finkenkrug ließen die Rehe sich davon anfangs vom Fressen der Blüten abhalten. Ob es auch hier klappt, wird man sehen.
Dienstag
Weiter Beete gesäubert („Sommerflieder“, „Ahorn“, „Birke“, „Omega“ und „Mix“). Gleichzeitig auch die Beetkanten erneuert. Vor einem Jahr gab es an diesem Kalendertag den Artikel „Hummel und Küchenschelle“. Die Küchenschelle haben die Biester (wobei mit Biestern hier die Rehe und nicht die Hummeln gemeint sind) dieses Jahr auch abgefressen. Von den CDs an den Stöcken waren die Rehe hier nicht sehr beeindruckt. Azalee und Alpenveilchen in das Beet „Mohrchen“ gepflanzt.
Hecken, Sträucher und Obstbäume zurückgeschnitten, Ansaaten und Zimmerpflanzen gegossen. Die Vorsaaten in der Wohnung vom 19.03. kommen schon hervorragend, wie man hier sieht:
Tomaten und Kräuter
Teile der Rückschnitte von den Stachelbeeren und auch der Johannisbeeren auf dem Beet „Weißdorn“ in Anzuchterde gesteckt und angegossen. Vielleicht entwickeln sich daraus neue Sträucher. Soll wohl funktionieren
Dienstag, 29.3.2016
Das erste Gewitter gab es am Nachmittag. Immer wieder Schauer. Das Beet „Ahorn“ hat einen kleinen Rosmarin gepflanzt bekommen.
Auch diese Woche ruhte wie in den Vorjahren die Gartenarbeit. Mittwoch gab es noch einmal einen kurzen Wintereinbruch. Freitag war schön, das Wochenende eher trübe und regnerisch. Freut aber den Boden. Das Titelbild zeigt dieses Mal Miezi, die Katze unserer Nachbarin, beim Bewachen des Beetes Mohrchen oder eben des Garteneingangs, der am meisten genutzt wird.
Allerdings haben wir mal das Saatgut gesichtet und aus Katalogen und dem Internet herausgesucht, was sonst noch so gesät oder gepflanzt werden könnte. Daraus sind diese Listen entstanden, zuerst die Liste für die Obst- und Gemüsepflanzen. Hier legen wir Wert auf Obst und Gemüse, welches nicht den Standardsortimenten der Supermärkte oder Discounter entspricht, also zum Beispiel lila Möhren oder bunter Mangold (wenn man überhaupt mal Mangold kaufen kann) oder Kartoffeln in den verschiedensten Farben.
Möhre »Pariser Markt 5«, eine Karotte, die es eigentlich noch im Glas oder einer Dose gibt.
Schalerbse „Blauwschokker“, die Kapuzinererbse mit lilanen Hülsen (hatten wir schon)
Radieschen „Kombination III“ mit den Sorten „Zlata“, „Viola“ und „Albena“, (Lila, gelb und weiß)
Mangold „Bright Lights“
Mangold „Five Colours“
Ein Pflanzkartoffelsortiment für Einsteiger bestehend aus je 6 Knollen der Sorten: „Adretta“ (mittelfrühe Sorte, mehlig kochend, hatten wir letztes Jahr), „Desirée“ (mittelfrühe Sorte, vorwiegend festkochend), „Nicola“ (mittelfrühe Sorte, festkochend), „Blaue Schweden“ (mittelfrühe Sorte, vorwiegend festkochend),
In der 5. Kalenderwoche 2016 war es andauernd mild, 2014 war Tauwetter angesagt. Die Gartenarbeit hat dennoch geruht. Die ersten Winterlinge lassen sich sehen:
Winterlinge
Und auch eine Christrose blüht:
Christrose oder Korsische Nieswurz mit hell-grünen Blüten
Die abgebildeten Pflanzen stehen alle im Beet Mohrchen.
Am Sonntag, dem dritten Tag des Jahres, hat Christian mal etwas überlegt, was man denn noch so anbauen könnte und Kataloge gewälzt. Eine seiner Ideen sind Süßkartoffeln »Sweet Balkonia« (die Sylvia eigentlich nicht mag) von denen es drei verschiedene Sorten gibt: White Latino, Rosa Latino und Red Latino. Das Beste ist, dass man die jungen Blätter wie Spinat essen kann. Hat zu viel Popeye als Kind gesehen, der Christian. Auch die Bodendecker-Tomaten BoToma klingen für ihn sehr interessant, genau wie die Schokoladen-Tomate »Kakao«. Bei den Kartoffeln sind »Adretta«, »Rosara« und »Blaue Kongo« interessant, die »Adretta« sind hier ja auch gut gekommen. Farblich schön ist auch die Rose »Mainzer Fastnacht«. Cranberry-Pflanzen sollten auch sein, nach dem unsere bisherige Cranberry das Jahr 2015 nicht überlebt hat. Vierbeeren klingen auch vielversprechend, und Beerenobst kann man ohnehin nie genug haben.
Wieder ein frostiger Morgen. Nachmittags Laub harken und die Canna ausgraben und die Knollen in den Keller. Vogelmiere fürs Frühstück geerntet und etwas Topinambur zum Knabbern. Aus den restlichen Trauben Traubensaft gemacht.
Dienstag, 13.10.2015
Weiter Äpfel verarbeitet. Christian hat frische Walnüsse geknackt, die tatsächlich lecker schmecken. Aus den grünen Tomaten Chutney gemacht.
Mittwoch, 14.10.2015 und Donnerstag, 15.10.2015
Keine Gartenarbeit, es hat jeweils den ganzen Tag geregnet.
Freitag, 16.10.2015
Restaufbau für das Dorffest, daher ruhte die Gartenarbeit auch.
Sonnabend, 17.10.2015
Keine Gartenarbeit, denn heute ist Dorffest in Rietz.
Sonntag, 18.10.2015
Keine Gartenarbeit. Teile von den Zelten vom Dorffest abgebaut.
Die Äpfel, Rote Bete, Möhren, die am Sonntag geerntet wurden, wurden mit dem Power Juicer zu Saft verarbeitet und einige Äpfel zum Apfelkompott eingekocht. Wahrscheinlich der letzte angenehm warme Tag für 2015. Fenchelblätter für den Tee geerntet.
Fenchelblüten vom Knollenfenchel
Fenchelgrün vom Knollenfenchel
Dienstag. 6.10.2015 bis Donnerstag, 8.10.2015
Regnerisch. Gartenarbeit hat geruht. 35 mm Wasser sind heruntergekommen. Wäre das mal im Sommer passiert, wo man das Wasser wirklich hätte gebrauchen können.
Freitag, 9,.10.2015
Kein Regen mehr, aber im Garten trotzdem nichts gemacht. Ab Sonnabend soll es nachts frostig werden
Sonnabend, 10.10.2015
Bevor der Frost zuschlägt, noch einmal geerntet oder aufgelesen: Äpfel, Walnüsse, Kräuter wie Salbei, Pfefferminze, Zitronenmelisse. Die restlichen Tomaten haben wir auch gepflückt, die, die schon etwas rot sind, zum Nachreifen in Zeitungspapier gewickelt und einige haben wir neben Äpfel gepackt. Die grünen Tomaten werden nächste Woche zu Tomatenchutney. Von unseren Nachbarn haben wir mehrere Kilo Rote Weintrauben geschenkt bekommen. Aus einem unserer drei Kürbisse haben wir Kürbiscremesuppe gemacht. Christian hat auch noch ein paar Bilder gemacht:
Rot-gelbe Sonnenblume
Heidelbeerblätter im Herbstkleid
Fenchelblüten
Hellgelbe Sonnenblume
Walnussbaum „Erwin“
Rote Beete im Beet Erwin
Heidelbeerblätter im Herbst
Baumspinatblatt im Herbst
Rotgelbe Sonnenblume von hinten
Die Riesensonnenblume im Herbst
Noch einmal Baumspinatblätter herbstlich gefärbt
Brombeerblätter in Herbstfärbung
Die ersten schwarzen Rettiche haben wir auch geerntet:
Rettich
Sonntag, 11.10.2015
Nachdem alles wieder aufgetaut ist, wurden Walnüsse gesammelt und Laub geharkt und zum Schutz auf die Beete verteilt. Ansonsten einen Teil der Ernte bzw. der geschenkten Weintrauben von Sonnabend verarbeitet – Apfelsaft und Apfeltraubensaft aus dem Power Juicer und Traubengelee mit dem Dampfkochtopf. Die Webseite wurde weiter auf Herbst getrimmt: neue Farbe und aktuelles Headerbild. Christian hat natürlich wieder mal experimentiert, weil er einmal mal eine »Applebeer«-Reklame gesehen hat und den frischen Apfelsaft 1:1 mit Bier (Pils) gemischt. Lecker sagt er. Besser als Radler. Sylvia mag so etwas nicht.
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