Die Weinpflanzen wachsen wieder wunderbar dieses Jahr. Müssen bald einige von den Blättern entfernt bekommen, damit die Trauben nicht so sehr beschattet werden und dann gibt es wieder gefüllte Weinblätter.


Die Weinpflanzen wachsen wieder wunderbar dieses Jahr. Müssen bald einige von den Blättern entfernt bekommen, damit die Trauben nicht so sehr beschattet werden und dann gibt es wieder gefüllte Weinblätter.


Dankbarerweise konnten wir trotz der Dürre auch dieses Jahr doch einiges ernten: Äpfel, Baumspinat, Bohnen, Brombeeren, Chilis, Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Johannisbeeren (Rote, Schwarze und Weiße), Jostabeeren, Kartoffeln, Kupferfelsenbirnen, Süß- und Sauerkirschen, Lauch, Minigurken, Möhren, Radieschen, Rhabarber, Rote Bete, Salat, Stachelbeeren, Tomaten, Topinambur, Walnüsse, Weintrauben, Zucchini, Zwiebeln. Auch Kräuter und Wildkräuter wie Bärlauch, Bohnenkraut, Brennnessel, Estragon, Kapuzinerkresse, Lavendel, Liebstöckel, Löwenzahn, Majoran, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian, Vogelmiere. Ysop und Zitronenmelisse.
Der Sommer, der dieses Jahr von April (obwohl noch Frühling bis Juni) bis in den September von den Temperaturen gedauert hat, ist nun vorbei. Kalendarisch, meteorologisch und auch von den Temperaturen. Und hat beim kalendarischen Sommerende genauso geendet wie er angefangen hat, kalt und nicht sehr schön. Sehr warm und sehr, sehr, sehr trocken ist er gewesen – dieser Zeitraum. Einiges ist im Sommer an Pflanzen eingegangen, so viel Gießen hätte man nicht können, um alle Pflanzen am Leben zu halten; wer hätte gedacht das teilweise Oregano und Thymian durch die Wärme und Trockenheit am Strauch trocknen konnten. Und geblüht hat wenig, allerdings war der Sommer 2018 schön für die Tomaten, durch die Trockenheit konnte keine Kraut- und Braunfäule auftreten. Und die Exoten Chili, Kurkuma und Ingwer sind gut im Garten in Töpfen gewachsen. Kurkuma steht jetzt in der Wohnung, der Ingwer folgt.
Dieses Gartenjahr machte aufgrund der Dürre wenig Spaß und Mitte August kann man schon einmal eine Zwischenbilanz für das. Gartenjahr 2018 ziehen. Kälte machte den März unbrauchbar für den Garten und ab April haben Trockenheit und Hitze so manches Vorhaben verhindert. Gartenarbeit hieß dieses Jahr eher mit der Gießkanne wandern als gestalten. Und auch die Gießerei konnte nicht alles gleichmäßig beglücken. Kürbisse wird es dieses Jahr bei uns nicht geben, Gurken und Zucchini waren auch rar. Und auch Bohnen konnten wesentlich weniger als in den Vorjahren geerntet werden; dieses Mal gibt es im Winter keine eigenen Bohnen. Manches ist eingegangen wie der Pflaumenbaum »Victoria«, viele Saaten sind nicht aufgegangen und manche Neuanpflanzung wie der Jiaogulan haben die Dürre trotz regelmäßiger Wassergabe nicht überlebt. Veränderungen konnten nicht durchgeführt werden, weil das Umsetzen von Pflanzen aufgrund der Witterung keinen Wert gehabt hätte und zu viel kostbares Nass gekostet hätte. Sonnenblumen gibt es dieses Jahr sehr viel weniger als in den Vorjahren. Die Rosen blühen dieses Jahr auch kaum, die Dahlien blühen gar nicht.
Zufrieden konnten wir mit den Äpfeln und Kirschen beim Obst sein. Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren waren dieses Jahr bisher ausgezeichnet in der Ausbeute, für die Herbsterdbeeren und Herbsthimbeeren sieht es allerdings eher schlecht aus. Tomaten sind dieses Jahr echte Freilandtomaten, kein Dach gegen Regen war nötig, da der Regen ja mehr oder weniger komplett fehlte. Die Tomatenernte läuft einwandfrei, einige Kilo konnten schon geerntet werden und immer noch sind viele grüne Tomaten zu sehen. Überraschend ist eine Tomate »Black Plum« von allein gewachsen, wie auch mehr als zwanzig »Rote Murmeln«. Sehr ertragreich sind auch die beiden Chilipflanzen Chinese Five Color, die zweijährige, und die Peperoni. Auch die Versuche, Ingwer und Kurkuma (siehe Beitragsbild) zu ziehen, konnten bisher im Garten in Ihren Töpfen als erfolgreich angesehen werden. Den Kräutern Lavendel, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian und Ysop hat das Wetter auch nichts anhaben können. Auch Kartoffeln kamen dieses Jahr relativ gut.
Wieder eine Woche mit Hitze und keinem Niederschlag. Montag fast alle Zwiebeln geerntet und Laub geharkt. Mittwoch Tomaten und Gurken gegossen und Donnerstag und Freitag Tomaten, Gurken und den Rest der Pflanzen, die noch Ertrag bringen sollen im Garten gegossen. Freitag war auch Wohnung und Terrasse dran mit Gießen. Sylvia hat Sonntag die Kartoffeln im Beet „Wolfgang“ geerntet. Ansonsten wurden täglich mehrere Tomaten unterschiedlichster Sorten geerntet, sowie Baumspinat, Bohnen. Brombeeren, Gurken (auch eine weiße Gurke), Minigurken und Zucchini. Auch die üblichen Kräuter für das Essen wurden frisch aus dem Garten geholt: Lavendel, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian, Ysop. Das Titelbild zeigt einige Sonnenblumenblüten.
Wieder eine Woche mit heißem Wetter und bis auf etwas Regen (5 mm) von Sonnabend auf Sonntag wieder sehr trocken. Außer wässern (Mittwoch auch die Pflanzen in der Wohnung) wurde nur geerntet, was so für die Woche gebraucht wurde oder was sonst noch so reif war: Baumspinat, Bohnen (Blauhilde, Meterbohnen), Bohnenkraut, Brombeeren, Chili, Endiviensalat, Erdbeeren, Gurken, Kapuzinerkresse, Minigurken, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian, Tomaten auch »Rote Murmel«, Zucchini, Zwiebeln. Das Titelbild bietet einen Ausblick vom Beet „Meerrettich“ in Richtung Wald. Und zum Schluss noch ein paar weitere Bilder: vom Baumspinat, von den Minigurken und einigen Sonnenblumen.




Weiterhin sehr warm und bis Sonntagnacht trocken, da gab es mal 20 mm Wasser von oben. Außer gießen eigentlich nichts Nennenswertes im Garten gemacht. Dienstag die erste Tomate 2018 geerntet. Donnerstag nochmal Ingwer und Kurkuma gepflanzt. Geerntet wurden in größeren Mengen Brombeeren, die teilweise verschenkt wurden, ansonsten hat die Brombeeren Christian selbst aufgegessen. Hatten ja auch bei Freunden in der Hauptstadt nachgefragt, aber von da wollte keiner Brombeeren pflücken kommen. Für den täglichen bzw. wöchentlichen Bedarf wurden Baumspinat, Bohnen, Chilis (für Christians täglichen Bedarf), Dill, Endiviensalat, Gurken, Kapuzinerkresse, Liebstöckel, Oregano, Petersilie, Pflücksalat, Porree, Rosmarin, Rote Beete, Salbei, Tomaten und Zucchini geerntet, ach ja und die eine oder andere Erdbeere konnte auch gepflückt werden. Der eine Pflaumenbaum macht nun voll auf Herbst und ist deswegen das Beitragsbild. Warum der Baum das macht, wissen wir nicht, Wasser hat er wie alle anderen von Christian ausreichend bekommen.
Heiße trockene Woche. Mittwoch hat die erste Sonnenblume, wie das Beitragsbild auch zeigt, geblüht. Sonntag drinnen und draußen alles intensiv gewässert. Tomaten und Gurken wurden ohnehin wie immer, wenn es trocken ist, alle zwei Tage gewässert. Geerntet wurden Baumspinat, Bohnen, Bohnenkraut, Brombeeren, Chili, Dill, Endiviensalat, Gurken, Kapuzinerkresse, Liebstöckel, Oregano, Petersilie, Pflücksalat, Porree, Rosmarin, Rote Bete, Salbei, Schnittlauch, Thymian, Zwiebeln und Zucchini.
Die letzte Woche des Jahres 2017 ist nun auch vorbei. Am ersten Feiertag wurden (nach dem Mondkalender) alle Zimmerpflanzen gegossen. Wie üblich wurde der Garten zu der Zeit in Ruhe gelassen. In der Wohnung hat der Chili »Chinese 5 Color« immer mehr Blüten, momentan 12, während der Mini-Chili wohl eingegangen ist. Silvester war es so warm, dass schon ein Marienkäfer draußen an einer Fensterscheibe war. Jetzt noch einige Bilder aus der letzten Kalenderwoche 2017.













Montag kam die von Christians Onkel und Tante geschenkte Rose »Elbflorenz« auf Ihren Platz im Beet „Iris“. Im Gewächshaus wurden die ersten Gurken und Tomaten gepflanzt. Sechs kleine Lavendel vervollständigen jetzt das Iris-Beet. Sylvia hat die Beete „Ahorn“, „Birke“, „Omega“ und „Sommerflieder“ bereinigt. Christian hat, nachdem er wieder zu Hause ist, die Beete „Brombeere“ und „Purzel“ angefangen, von unerwünschtem zu befreien. Dienstag, trotz leichten Regens, haben Sylvia das Beet „Acht“ und Christian weiter an den Beeten „Purzel“ und „Brombeere“ gearbeitet. Alle Überwinterungspflanzen sind aus dem Keller geholt worden. Vor einem Jahr wurde von uns ein Artikel über Walnussblüten veröffentlicht, dieses Jahr sind am 16.05. bislang nicht einmal Blätter da. Zumindest blüht jetzt der Weißdorn. Donnerstag haben wir das Reh mit Kitz unter der Linde gesehen. Bambi live in freier Wildbahn. Fotoapparat war nicht zur Hand. Die Apfelquitte blüht. Sylvia hat wieder einiges ausgesät und Christian hat weiter am Beet „Brombeere“ gearbeitet. Freitag weiter an den Beeten gearbeitet und gesehen, dass die Walnussbäume endlich Blätter hervorgebracht haben. Sonnabend kam eine Edelrose »Mainzer Fastnacht« in das Beet „Acht“ und eine Beetrose »Blue For You“ in das Beet „Hibiscus“. Christian hat die Wege gemäht und die ersten Pflanzen gegossen. Sylvia hat wieder einiges ausgepflanzt. Sonntag die Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und die restlichen Gartenpflanzen, soweit nötig, gegossen. Der restliche Sonntag wurde beim Radfahrerfrühschoppen des Rietzer Radfahrvereins verbracht. Die Bilder der Woche kommen hier:





















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