Ziemlich ereignislose Woche, meist trübe. Am Sonnabend gab es mal wieder Besuch von einem Reh, gut getarnt auf dem Beitragsbild zu finden.
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16. Kalenderwoche 2017
Ostermontag hat die Gartenarbeit wegen Feiertag und Wetter geruht, Dienstag wurde manches für Frost empfindliche wieder abgedeckt, wie die beiden blühenden Kirschbäume, die Salate und die Rosen. Vergessen wurden die beiden „tränenden Herzen“ und manche gelben Tulpen, die sehen am Donnerstag sehr geknickt aus. Die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ hat sich tagsüber immer wieder von der Abdeckung befreit, wer war das der Wind oder der Baum, weil er die Freiheit liebt? Ach so, ein Reh gibt es natürlich auch, frisst die Küchenschelle, mal was Neues von den Vierbeinern. Christian hat das Reh Mittwoch früh beobachtet, als es aus dem Garten kam- und den Küchenschellen ist das auch anzusehen. Bis Donnerstag wurden die früher bei den Rehen beliebten Kapuzinererbsen allerdings in Ruhe gelassen. Freitag alle Frostabdeckungen entfernt. Salate, Rosen und auch die Blütenknospen an den Apfelbäumen haben die Frostnächte anscheinend gut überlebt, bei den Kirschen müssen wir abwarten. Die „Tränenden Herzen“ haben die Frostnächte auch nicht überstanden. Weiterhin sind Freitag zwei Taybeeren in das Beet „Brombeere“ zu den Himbeeren und Brombeeren gepflanzt worden. Himbeeren und Brombeeren entwickeln sich auch sehr gut. Die Zierkirsche, die bisher auf der Terrasse stand, wurde in das Beet „Steingarten“ gepflanzt. Der Erdbeerteil vom Beet „Mangold“ wurde von Sylvia von unnützem befreit und Christian hat im Beet „Spargel“ den Boden gelockert. Sonnabend hat die Gartenarbeit geruht, da mal wieder Arbeitseinsatz im Dorf war und die neue Gedenkstätte enthüllt wurde. Sonntag haben wir auch nichts im Garten gemacht. Das Titelbild zeigt die drei Chili-Pflanzen Fatalii White. Die beiden anderen Bilder dieser Woche gibt es hier:
11. Kalenderwoche 2016
Montag weiter am Beet „Manfred“ gearbeitet und weiteren Baumspinat von den Ästen befreit. Schnittlauch kommt auch schon wieder auf den Beeten „Amor„, „Meerrettich“ und „Rhabarber“ (hier kommt auch der Rhabarber). Eine kleine Christrose ist auch in das Beet „Mohrchen“ gesetzt worden.
Dienstag sind eine Beetrose gelb und zwei Edelrosen (eine rot und eine weiß) in das Beet „Lavendel“ gepflanzt worden.
Mittwoch hat das Beet „Sternmagnolie“ ebendiese Namensgeberin gepflanzt bekommen.
Das Erschließen des Gartens wurde mit der Fertigstellung des ersten Umgrabens des Beetes „Manfred“ am Mittwoch nun endlich abgeschlossen. Dafür gibt es jetzt auch eine Seite über dieses Beet. Das Beet „Erwin“ wurde auch angefangen zu erweitern.
11. Kalenderwoche 2016 weiterlesen10. Kalenderwoche 2016
Titelbild ist dieses Mal eine Iris, die im Beet „Ahorn“ wächst, weiter unten gibt es noch zwei weitere Bilder von den Pflanzen. In der 10. Kalenderwoche 2014 waren wir allerdings schon weiter.
Dienstag nach Feierabend schon bei den Beeten „Meerrettich“ (außer dem Kräuterbereich, wo Meerrettich, Sauerampfer, Blutampfer, Majoran usw. stehen) „Danny“ und „Bärli“ den Boden gelockert. Vorbereitet werden ohnehin erst die Beete, die zu dieser Jahreszeit fast ganztägig Sonne haben. Am Sonnabend waren die Beete „Erwin“, „Purzel“ und „Wein“ mit Lockern oder dem ersten Umgraben im Jahr dran. Ebenso wie es der Mondkalender rät. Und Sonntag wurden das Beet „Manfred“(jetzt zur Hälfte vorbereitet) und Beet „Mangold“ zum ersten Mal in diesem Jahr umgegraben.
10. Kalenderwoche 2016 weiterlesen9. Kalenderwoche 2016
Der Feldsalat war in der 9. Kalenderwoche 2014 schon weiter, obwohl jeweils im September des Vorjahres ausgesät, der diesjährige wurde in der 37. Kalenderwoche 2015 in den Boden gebracht.
Durch den morgendlichen Frost an den meisten Tagen dieser Woche haben die Arbeiten im Garten weiter geruht. Die aufgehenden Tulpen werden schon von den Rehen heimgesucht. Die Krokusse werden von den Rehen aber in Ruhe gelassen:



Der Sonnabendmorgen brachte ein schönes Morgenrot, das hier zu sehen ist. Sonntag hat es dann auch bis Nachmittag geregnet, was aber dem Boden zugutekommt.

Vergangenes Jahr gab es am 06.03. den Artikel »Weiter geht´s«.
45. Kalenderwoche 2015
Montag, 2.11.2015
Kaum Gartenarbeit. Wir sind anderweitig beschäftigt. Christian ist von 09:00 Uhr bis Dienstag um 07:00 Uhr in Berlin.
Dienstag, 3.11.2015
Vor einem Jahr wurde der Beitrag über die 44. Kalenderwoche 2014 und vor zwei Jahren der Beitrag über die 44. Kalenderwoche 2013 hier veröffentlicht. Gartenarbeit hat geruht. Mangold, Möhren, Rote Bete und Petersilie für das Abendessen geerntet. Bei den Zimmerpflanzen im Bad (stehen von links nach rechts: eine Bromelie, Medinilla magnifica, Bogenhanf (Sansevieria)) gibt es auch ein paar Blüten, wie auf den folgenden Bildern zu sehen.




Mittwoch, 4.11.2015
Der Baumspinat ist bei den Meisen jetzt beliebt, die fressen da die Samen aus den Blütenresten. Ein heiteres Hin und Her wiegen vom Baumspinat. Die Wetternotizen werden bis nächstes Jahr Frühling in den Ruhezustand versetzt.
Donnerstag, 5.11.2015
Heute Morgen konnte man wieder ein Reh gemütlich durch den Garten schlendern sehen. Schöner Herbsttag und wieder Pflanzen geschenkt bekommen unter anderem Phlox, Glockenblumen, Nelken, Fingerhut, große und kleine Margeriten sowie Schleifenblumen.
Freitag, 6.11.2015
Die geschenkten Pflanzen in die Beete „Boskop“, „Elstar“, „Iris“, „Sternmagnolie“ und „Trapez“ eingesetzt
Sonnabend, 7.11.2015
Nur Vogelmiere »geerntet«, aber einige Artikel überarbeitet, wo man unter anderem die Beete „Boskop“, „Trapez“, „Erdbeere“ sehen kann wie diese Anfang 2014 (9. Kalenderwoche 2014) ausgesehen haben.
Die Blüte beim Bogenhanf sieht heute so aus:
Sonntag, 8.11.2015
Letztes Jahr ein schönes Foto von einem Novembermorgen veröffentlicht. Heute noch ein paar Pflanzen eingesetzt in die Beete „Iris“, „Boskop“ und „Elstar“. Sylvia hat das Beet „Iris“ sauber gemacht, da fehlt nur noch der Mulch, und mit dem Säubern des Beetes „Boskop“ begonnen. Christian hat dann die Topinambur zwischen den beiden Weinstöcken im Beet „Wein“ heruntergeschnitten und dann die Knollen geerntet. Ein Rest ist bestimmt noch im Boden, der muss bis zum Frühjahr aber auch raus, da zwischen den Weinstöcken kein Topinambur mehr wachsen soll. In diesem Teil des Beetes „Wein“ wurden noch Blumenzwiebeln vom Krokus und Bodendecker Thymian gefunden. Die Topinamburernte ist dann gleich mal Beitragsbild geworden, da wir ja nach dem Mäusebefall gerade in diesem Bereich gar nicht so viel erwartet haben.


Hier nun die weitere Entwicklung der Bogenhanfblüte:
44. Kalenderwoche 2015
Montag, 26.10.2015
Möhren geerntet
Dienstag, 27.10.2015
Wege geharkt und von Blättern und Rasenschnitt befreit, Brennnessel und Vogelmiere für Kräutertee bzw. für das Vogelmiere-Walnuss-Pesto gesammelt.
Mittwoch, 28.10.2015
Die Sonnenblumen sind nun entfernt (genau zum selben Zeitpunkt wie im vorigen Jahr), allerdings blüht jetzt dafür der Topinambur. Letztes Jahr hat der Topinambur schon am Ende der 40. Kalenderwoche geblüht. Eine Topinamburblüte ist das Beitragsbild für die Woche. Wieder Laub harken, das Beet „Bärli“ bereinigt und auf den Winter vorbereitet und am Beet „Manfred“ weitergearbeitet. Die Feuerstelle ist auch wieder sauber und soll am Sonnabend mal wieder genutzt werden. Schwarzen Rettich für das Frühstück geerntet. Beim Schwarzen Rettich fressen die Rehe inzwischen die Blätter, vor ungefähr zwei Jahren haben Sie die Rettiche nur rausgerissen.
44. Kalenderwoche 2015 weiterlesenZwischenbilanz Gartenjahr 2015
Da die Sonne immer früher untergeht und es auch später hell wird, die Birkenblätter gelb werden, ist es Zeit, eine Zwischenbilanz zu machen.
Es war zu trocken, teilweise sehr heiß. Dadurch ist manches gar nicht (Gewürzfenchel, Borretsch), einiges in geringeren Mengen (Kapuzinerkresse) als im Vorjahr gekommen. Zufriedenstellend waren Erdbeeren 🍓, Zucchini, Petersilie und Kartoffeln. Störend auf den Ertrag wirkten sich auch die Erntehelfer in Form von Rehen (Bohnen, Erbsen) und Mäusen (Möhren, Topinambur, Wurzelpetersilie) aus. Und das alles trotz der Unmengen an Wasser, die bisher in den Garten geschleppt wurden.
Teilweise geschrieben mit WordPress für Windows Phone
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Eigentlich hatten wir gedacht, dass die Rosen vom Abfressen der Blüten geschützt sind, wenn diese in ein Vogelschutznetz gehüllt sind. Denkste, da hat dann das Reh sein »Taschenmesser« dabei und schlitzt das einfach auf. So sah das gestern aus:
Und so heute Morgen:
Mal wieder Wildschäden
Ein Reh ist wieder da und frisst mal wieder Erbsen. Selbst das Hügelbeet „Amor“ wurde bestiegen, um genüsslich die Erbsenblätter und die Blüten der Stiefmütterchen zu futtern. In anderen Beeten wurden auch Erdbeerblätter verspeist. Da es nur eine einzelne Spur ist, gehen wir mal von eine(r/m) Einzeltäter(in) aus, die/der im Wiederholungsfall Lebensmittel stiehlt. Angeblich gibt es ja Wölfe in der Nähe, für die hätte ich ja dann ein lohnendes Ziel – Guten Appetit. Den Jägern hier habe ich auch von der Gelegenheit berichtet, es ist auch ein stattliches Tier, wenn es das ist, welches ich Freitagnachmittag gemütlich über die Wiese laufen sehen.










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