Die Frühjahrs-Pelzbiene (Anthophora plumipes) konnte gestern anhand der Fotos bestimmt werden. Weiteres gibt es hier.

Die Frühjahrs-Pelzbiene (Anthophora plumipes) konnte gestern anhand der Fotos bestimmt werden. Weiteres gibt es hier.


20. KW
Die durchschnittliche Temperatur lag in der 20. Kalenderwoche 2024 bei 17,2 Grad, die höchste Temperatur war am Mittwoch mit 26,5 Grad, die tiefste Temperatur am Dienstagmorgen mit 3,3 Grad. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag waren mit Temperaturen über 25 Grad Sommertage. Nur am Sonntag gab es 2,4 Liter Regen.


Das Beitragsbild zeigt den Weißdorn mit der wilden Rose, die in ihm wächst, und das Bild darunter den Weißdorn mit unserem Roséwein.






Montag wurden alle Zimmerpflanzen und die Pflanzen im Flur mit Wasser versorgt. Am Dienstag bekamen die Pflanzen auf der Terrasse und die Überwinterungspflanzen im Keller das notwendige Nass. Im Garten wurde je nach Bedarf mit der Gießkanne Wasser verteilt.






Sylvia hat das Beet „Spargel“ von den nicht erwünschten Pflanzen befreit und dort den Fächerahorn, die Gladiolen und die Dahlien untergebracht. Es gab auch neue Pflanzen für den Teich:


Am (Pfingst-)Sonnabend wurde auf dem Platz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus wie jedes Jahr der Maibaum aufgestellt.
Hier nun noch weitere Bilder aus der 20. Kalenderwoche 2024;





















Dieses Jahr konnten wir gleich vier Wegerich-Scheckenfalter auf einmal beobachten. Auf dem Bild unten sieht man allerdings nur drei. Das Beitragsbild zeigt außer dem Wegerich-Scheckenfalter noch einen Kleinen Feuerfalter.


Falter
Viele Insekten kann man jetzt an den Thymianblüten beobachten. Hier eine kleine Auswahl.







Auch die »Kalte Sophie« brachte dieses Jahr erfreulicherweise keinen nächtlichen Frost. Die Tiefsttemperatur war 5,8 Grad um 05:00 Uhr.
Heute ist der vierte Eisheilige, Bonifatius. Glücklicherweise auch ohne Frost, die tiefste Temperatur lag bei 3,3 Grad um 05:00 Uhr morgens. Auch der gestrige Eisheilige, Servatius, bescherte uns gegen 05:00 Uhr 3,6 Grad als geringste Temperatur.
Auch dieser Eisheilige brachte glücklicherweise nur warme Luft. An der Stunde der Gartenvögel teilgenommen, mit folgendem Ergebnis:
Amsel: 3
Blaumeise: 2
Buntspecht: 1
Eichelhäher: 1
Elster: 1
Grünfink: 1
Grünspecht: 1
Haussperling: 1
Kernbeißer: 1
Kohlmeise: 2
Rabenkrähe: 2
Ringeltaube: 2
Rotkehlchen: 2
Rotmilan: 1
Star: 5
Türkentaube: 2
Nicht gemeldet habe ich die Nachtigall, weil sie nicht zur Zählstunde gesungen hat. Die hatte schon früher Feierabend gemacht.

Der erste Eisheilige hat dieses Jahr keinen Frost im Gepäck gehabt. Die Tomaten können also in Ruhe im Beet „Wolfgang“ weiter wachsen.






Kleines Wiesenvögelchen
Der Thymian blüht und schon ist das »Kleine Wiesenvögelchen« zur Stelle.



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