
Bis Mittag gab es sechs Liter Regen. Chilis, Erdbeeren und Himbeeren geerntet. Trotz des trüben Wetters gab es auch heute einige Schmetterlinge.

Bis Mittag gab es sechs Liter Regen. Chilis, Erdbeeren und Himbeeren geerntet. Trotz des trüben Wetters gab es auch heute einige Schmetterlinge.

Heute wurde weiter an den Beeten „Weißdorn“ und „Wein“ (Beitragsbild) gearbeitet. Der nutzlose Rosenbogen, der über dem Weg zwischen den Beeten „Boskop“ und „Meerrettich“ stand, wurde nun an den Eingang zwischen den Beeten „Moth“ und „Wein“ gestellt. Sylvia hat die ersten Zucchini geerntet. Die Gojibeere, also der Gemeine Bocksdorn, kam vom Beet „Elstar“ innen in den Rosenbogen.

Heute noch das Limettenbäumchen in das Sommerquartier ins Beet „Ahorn“ gebracht und gegossen. Auch die anderen ehemaligen Terrassenpflanzen, Calamondinorange und Kiwi, mit Wasser versorgt. Die Leiter aus dem Beet „Manfred“ kam in das Beet „Wein“, damit sich der Roséwein daran hochranken kann.



Meist sonnig und trocken. Sylvia hat heute Erbsen, Gurken, Stachelbeeren und Tomaten geerntet. Ich habe die Wege geharkt und die Grasreste auf den Kompost gebracht. Außerdem habe ich die Rose im Beet „Christian“ in Form gebracht, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann.


Wie man auf dem Beitragsbild neben dem Ziersalbei sehen kann. Das Wetter war wie immer warm, sonnig und trocken. Deswegen die Wasserbehälter, früher auch Regentonnen genannt, mit Wasser gefüllt, damit man die Gießkannen füllen kann. In dem Rahmen wurden die Beete „Amor“, „Bärli“, „Danny“, „Erdbeere“, „Omega“, „Spargel“ und „Wolfgang“, sowie Teile des Beetes „Mohrchen“ mit dem Birnbaum und den neuen Duo-Apfelbaum und die Schattenmorelle im Beet „Meerrettich“ mit Wasser versorgt. Sylvia hat den Rest des Beetes „Manfred“ von Beikräutern befreit.




Sonniges, trockenes, windiges Wetter. Heute wieder alle Zimmerpflanzen gegossen, im Garten die Beete „Acht“ und „Mix“, die beiden Birnbäume, die Honigesche und alle Pflanzen, die in den vergangenen Tagen neu gepflanzt wurden, wie die Erdbeeren in der alten Feuertonne, Dill, Funkien, Gurken, Kürbis, Rittersporne, Rosen. Sylvia hat den Rindenmulch auf dem Beet „Mohrchen“ verteilt.


Das erste Mal seit Jahren auch heute glücklicherweise kein Frost. Eisheilige ohne Frost. Heiter bis wolkig mit wenigen Regentropfen. Angefangen, das Beet „Bärli“ von Beikräutern zu befreien, damit Tomaten zu den Erdbeeren und zum Mangold kommen können, und die neue Rasenkantenschere ausprobiert. Die ersten Knospen an den Apfelbeeren sind nun Blüten, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann. Heute wieder Bläulinge gesichtet, die auch auf Apfelblüten stehen. Die roten Johannisbeersträucher haben schon Johannisbeeren daran, die nur noch erröten müssen.



Nichts im Garten gemacht. Heiter bis wolkig und weiter trocken, morgens Frost.

Vollmond. Erster Gießtag.in dieser Woche, die Chilis, die Kräuter und die Tomaten in der Wohnung gegossen.


Wieder leichter Frost In der Nacht, sonst sonnig und trocken. Die Kupferfelsenbirne blüht, die Sauerkirsche „Morellenfeuer“ hat die ersten Blüten. An den Kirschblüten war ein Tagpfauenauge zu sehen. Auch ein Aurorafalter war heute erstmalig dieses Jahr zu sehen. Sonst flogen noch Bläulinge und Zitronenfalter. Alle Pflanzen im Flur, auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen. Das Winterbohnenkraut, einen der beiden Bronzefenchel, einen Rosmarin, den Hochstammsalbei, den Hochstammthymian, Schopflavendel und den Zitronenthymian in das Beet „Mix“ gepflanzt.


Morgens leichter Regen. Keine Gartenarbeit.


Der Kuckuck ist zurück. Sylvia hat heute das Beet „Acht“ von unerwünschten Pflanzen befreit, der Nachbar die Beete „Erdbeere“ und „Wolfgang“ umgegraben und die kaputte Feuertonne halb in das Beet „Manfred“ eingegraben, damit da ein hängender Rosmarin eingepflanzt werden kann. Ich habe angefangen, das Beet „Erwin“ zu bereinigen. Unter dem Walnussbaum bleiben die Taubnesseln und die Brennnesseln stehen.


Den zweiten Bronzefenchel, einen rosa blühenden Thymian und die Chrysantheme vom Jahreswechsel in den bereinigten Teil vom Beet „Erwin“ gepflanzt. Dazu kam noch ein wildes Stiefmütterchen hinzu. Sylvia hat die restlichen rosa.- und weißblühenden Thymian in das Beet „Boskop“ gepflanzt. Der Beitrag „Der Mai ist da“ wurde veröffentlicht.


Grauer Tag, ab und zu leichter Regen. Die Tomaten sind aus der Küche auf die Terrasse gekommen. Keine Gartenarbeit. Der neue Birnbaum hat eine Blüte, auch die Süsskirsche „Regina“ blüht, genau wie die beiden Apfelbeeren, die das allererste Mal blühen und die Pflanzen stehen hier nun schon seit vier beziehungsweise fünf Jahren.


Bis Mitte der Woche wurde es immer wärmer, um am Gründonnerstag wieder kühler zu werden. Es gab ein wenig Regen im Laufe der Woche, meist war es allerdings trocken. Das Beitragsbild zeigt die seit Wochenmitte blühenden Forsythien im Beet „Elstar“.

Sylvia hat heute den neuen Apfelbaum in das Beet „Meerrettich“ gepflanzt. Und die Beete „Ahorn“, „Lavendel“, „Sommerflieder“, und Teile des Beetes „Trapez“, von Unerwünschten befreit. Wieder zwei Hummeln, ein Tagpfauenauge und einen Zitronenfalter gesichtet.

Heute wurden ein weiblicher und drei männliche Zitronenfalter gesichtet, ebenso Hummeln und ein Tagpfauenauge. Sylvia hat das Beet „Trapez“ und „Omega“. Von nicht gewollten Pflanzen befreit. Das Beitragsbild zeigt die drei Forsythien.

Ein Nest einer Erdhummel in einem alten Mäusegang entdeckt. Auch der erste Bläuling (aufgrund des Zeitraums wohl ein Faulbaumbläuling) konnte gesichtet werden. Eine große Wespe, besser bekannt als Hornisse, hat das Wohnzimmer besucht, ich habe sie wieder in die Natur entlassen. Die ersten Pflanzen im Wohnzimmer wurden mit Wasser versorgt.

Die restlichen Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und im Keller, wurden mit Wasser versorgt.


In der Nacht zum Sonntag gab es wieder etwas Nachtfrost.

Diese Woche wurden die Beiträge „Blütezeit Tulpen„, „Kräuter tun gut„, „Der Purzel ist tot“ um das fehlende Beitragsbild ergänzt, die Seite „Beete“ wurde weiter überarbeitet.
Da es heute noch trocken war, wurde heure abgeerntet, was Nässe, die ja für die nächsten Tage angekündigt ist, jetzt nicht mehr verträgt: Kürbis, die Tomaten im Beet „Mohrchen“, Wein und Zucchini. Der Zweig mit den zwei Quitten ist leider abgebrochen, sodass die beiden Quitten auch abgenommen werden mussten. Die Möhre wurde auch geerntet, der Rest der Möhren wird aber bei Bedarf geerntet, genau wie heute zwei Chilischoten von der Piri Piri und Salbeiblätter.



Heute hat unser Nachbar noch den Lauch vereinzelt. Das Beitragsbild zeigt einen unbestimmten Bläuling an der Fetten Henne, die folgenden Bilder zeigen einen unbestimmten Weißling an der Pfefferminze.


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.