Montag gab es noch einmal Schnee, danach kam etwas Regen. Es wurde dann immer wärmer bis zum Sonntag, dieser war sonnig mit 14 Grad. Bis auf wenige Reste ist der Schnee wieder weg. Der Feigenkaktus im Beet „Sylvia“ hat den Wintereinbruch wohl nicht überstanden.
Der Garten am Dienstag der 7. Kalenderwoche 2021Der Garten In der 7. Kalenderwoche 20217. Kalenderwoche 2021
Die Gartenarbeit hat weiter geruht. In der Wohnung gibt es eine weitere Frauenschuh-Orchidee.
Frauenschuh-Orchidee
Die Hyazinthen in der Wohnung blühen am Ende der 7. Kalenderwoche 21 auch sehr schön, wie in der folgenden Galerie zu sehen ist.
Hyazinthen-Blüten 7. Kalenderwoche 2021
Und zum Abschluss gibt es noch ein Bild von der Piri Piri, die immer noch kleine Früchte hat.
Der Garten in den letzten Tage der 53. Kalenderwoche 2020
Die 53. Kalenderwoche endete im Jahr 2021 und mit Schnee am 3. Januar. Eine doch eher winterliche Woche im Gegensatz zu den letzten Vorjahren. Daher sind leider die Regentonnen teilweise noch voll und müssen regelmäßig vom Eis befreit werden.
Montag, 28.12.2020
Sonnenblumenreste und Blick nach Westen 53. Kalenderwoche 2020
Meist sonnig, kein Frost, kein Niederschlag. Eine Chrysantheme besorgt. Die Peperoni war nicht zur Überwinterung geeignet und wurde entsorgt. Keine Gartenarbeit, außer der Kontrolle der Regentonnen, die aber eisfrei waren.
Dienstag, 29.12.2020
Leichter Frost in der Nacht, das Wasser in den Regentonnen war nicht gefroren. Das durch die Böen von Sonntag aufgewirbelte Laub von den Wegen geharkt und wieder auf die Laubhaufen gepackt und etwas davon über die Biotonne entsorgt.
Mittwoch, 30.12.2020 – Vollmond
Der Garten 53. Kalenderwoche 2020
Erneut leichter Frost in der Nacht. Heute alle Zimmerpflanzen und das Winterbohnenkraut und den Zitronenthymian gegossen.
Donnerstag, 31.12.2020
Blick nach Osten 53. Kalenderwoche 2020
Wieder leichter Frost in der Nacht. Regentonnen von leichter Eisschicht befreit.
Freitag, 1.1.2021
Sonnenblumenreste und Blick nach Westen 53. Kalenderwoche 20/21
Frost in der Nacht, ein wenig Niederschlag. Regentonnen eisfrei. Keine Gartenarbeit.
Sonnabend, 2.1.2021
Blick nach Norden 53. Kalenderwoche 20/21
Die Carolina Reaper hat den Jahreswechsel nicht überstanden. 2 mm Regen gab es in den vergangenen Tagen.
Sonntag, 3.1.2021
Wintereinbruch Beete „Mohrchen“ und „Birke“ 53.Kalenderwoche 20/21
Heute hat es fast den ganzen Tag geschneit. Der Garten geht nun in die Winterruhe.
Ziemlich feuchte, graue Woche. Gartenarbeit hat bis auf Montag geruht.
Montag, 12.10.2020
Nun ist auch als letzter Chili die Piri Piri vom Beet „Mix“ wieder in die Wohnung versetzt worden. Sie steht im Wohnzimmerfenster. Da es ein Ostfenster ist, bekommt die Piri Piri morgens Sonne, sofern es nicht bewölkt ist. Es soll diesen Winter doch herausgefunden werden, welche Chilis, außer den Chinese 5 Color, zweijährig gehalten werden können. Bei der Chinese 5 Color hatte es 2018/2019 ja funktioniert. Im Garten wurde noch Laub gehackt und um die beiden Kastanien als Frostschutz verteilt.
Dienstag, 13.10.2020
Keine Gartenarbeit
Mittwoch, 14.10.2020
Ein komplett verregneter Tag, eine ziemliche Seltenheit in den Zeiten des Klimawandels, wieder keine Gartenarbeit. Eine neue LED-Pflanzenlampe gab es für die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise. Die bisherige LED-Pflanzenlampe ist in das Arbeitszimmer für die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia gekommen.
Donnerstag, 15.10.2020
Am Donnerstag gab es bis morgens um 8 21 Liter Wasser von oben. Wieder keine Gartenarbeit.
Freitag, 16.10.2020
Neumond, 3 Liter Regen sind bis morgens früh um 8 Uhr gefallen. Eine Aloe Vera beim Einkaufen erstanden. Nun gibt es zwei, die nebeneinander im Badezimmerfenster stehen.
Die neue Aloe Vera im Badezimmerfenster 42. Kalenderwoche 2020
Sonnabend, 17.10.2020
Sonnabend 2 Liter Niederschlag bis 8 Uhr. Keine Gartenarbeit.
Sonntag, 18.10.2020
Bis morgens um 8 Uhr 1 Liter Regen. Heute nur die am letzten Sonntag und Montag in die Wohnung geholten Chilipflanzen (Carolina Reaper, Naga/Bhut Jolokia und Piri Piri) sowie den Bogenhanf gegossen, den Wochenbericht über die 42. Kalenderwoche 2020 fertiggestellt und den Wochenbericht der 42. Kalenderwoche 2014 um Bilder aus der 42. Kalenderwoche 2014 ergänzt. Abends fing es an zu regnen, Das heutige Beitragsbild zeigt einen Blick nach Osten mit unter anderen Apfelbäumen und Forsythien.
Heute hat es mal den ganzen Tag geregnet. Bis heute Morgen um acht waren es schon vier Liter. Und zwölf Stunden später regnete es immer noch. Gartenarbeit hat heute deswegen geruht. Das Beitragsbild zeigt das Beet „Birke“ mit Funkien, Meerrettich, der Pelargonie, der Birke und dem kleinen Ahorn, der eines Tages vielleicht die Birke ersetzen wird, da dieser besser auf den Klimawandel eingestellt ist als die Birke. Aber bis dahin ist ja hoffentlich noch Zeit. Unten sehen wir das Limettenbäumchen auf der Terrasse.
Fast April-Wetter. Es war alles dabei. Gartenarbeit hat geruht. Das Beitragsbild zeigt den Garten Richtung Süden, mit dem Ahorn und der Birke vor dem Haus.
Mal wieder ein Unwetter, die Bäume werden stark hin und her geworfen. Das soll noch bis morgen früh um 03:00 Uhr so weitergehen. Da wird es morgen wieder spannend, was alles so kaputtgegangen ist. Als ich nachmittags im Garten war, waren die großen Sonnenblumen schon ziemlich krumm und die Birke hat bereits ein paar kleinere Zweige verloren. Morgen wissen wir, was dem Sturm getrotzt hat; gibt es dann den Zweig an der Chinese 5 Color vom Beitragsbild noch? Jetzt sind da ja drei Farben, gibt es die anderen beiden Farben in den nächsten Tagen noch?
Bis jetzt nicht heiß. Sylvia hat heute eine selbstfruchtende Kiwipflanze in das Beet „Erwin“ gepflanzt und »Herbstzauber«, bestehend aus Sedum Yellow, Purpurglöckchen (Heuchera), Gilbweiderich (Lysimachia Autumn Snow) und Kriechender Günsel (Ajuga reptans), ins Beet „Omega“ gepflanzt. Außerdem hat sie noch das Beet Mohrchen von unerwünschtem befreit. Unser Nachbar hat Kompost auf das Beet „Erdbeere“ gebracht. Ich habe die neuen Pflanzen angegossen und den restlichen Wasservorrat für den morgigen Gießtag strategisch im Garten verteilt und die Regentonnen mit Wasser gefüllt, damit morgen früh gleich losgelegt werden kann.
Heute gab es Sonntagsruhe im Garten. Sylvia hat nur Erdbeeren gepflückt. Das Beitragsbild zeigt Heilkräuter im Beet „Rhabarber“: Oregano, Salbei und Thymian.
Nun zu den Wildpflanzen – beim heutigen Fotorundgang habe ich auch an der »Roten Murmel« erste Tomaten entdeckt. Diese Wildtomaten sind dieses Jahr sehr früh, mit Früchten.
Im Beet „Mix“ wächst jetzt auch eine kleine Eiche. Drei Blätter hat die Eiche und sie ist 10 cm hoch. Das ist dann eine neue Aufgabe – eine Eiche beim Wachsen zu beobachten und dies zu dokumentieren. Vielleicht klappt es ja. Neben der einen Forsythie im Beet „Elstar“ wächst schon seit Jahren eine Eiche von ganz alleine. Mittlerweile fast 2 m hoch. Die hatten wir vor drei Jahren entdeckt, als sie knapp einen Meter hoch war. Hat das trockene Wetter der letzten Jahre gut überstanden. Es ist da aber schwer zu fotografieren.
Und jetzt dann wieder in die Wohnung. Dass der Drachenbaum blüht habe ich ja berichtet; jetzt kommen aus den kleinen Kugeln kleine weiße Blätter und der ganze Raum duftet nach den Blüten. Der Duft ist sehr intensiv und ist ähnlich dem Duft von Jasmin. Es ist ein wunderbares Erlebnis für Auge und Nase. Vor allem, weil es ein seltenes Geschenk in einer Wohnung ist. Passiert das doch äußerst selten, wie auch zum Beispiel hier nachzulesen ist. War eine gute Entscheidung vor 13 Jahren, die Pflanze zu retten. Aber jetzt braucht der Drachenbaum wohl mehr Nährstoff, muss nur noch herausfinden, welchen.
Heute gab es vereinzelt ein paar kurze Schauer mit ein paar Sturmböen.
Hier mal ein Bild unserer Preiselbeere an dem neuen Standort im Beet „Mohrchen“. Sie ist jetzt dort an einem schattigeren Platz, denn an dem bisherigen Platz war es wohl zu wenig schattig. Zu trocken ist es ja ohnehin.
Dieses Mal ist die Schwertlilie im Beet „Sternmagnolie“ als Artikelbild ausgewählt worden.
Schwertlilien im Beet „Jostabeere“
Ein mit unterschiedlichen Blumen gefüllter Topf wird von einem Ast der Birke nun fast verdeckt. Auch die Birke blüht noch. Im Hintergrund ist auch noch die Hortensie zu sehen, die jetzt im Beet „Mohrchen“ steht.
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