
Eine weitere Woche ohne Regen. Die Bilder vom Garten lassen dies noch kaum ahnen und sehr heiß wurde es zum Wochenende auch; Handarbeit mit der Gießkanne war täglich gefragt.









Eine weitere Woche ohne Regen. Die Bilder vom Garten lassen dies noch kaum ahnen und sehr heiß wurde es zum Wochenende auch; Handarbeit mit der Gießkanne war täglich gefragt.









Trocken, sonnig und angenehm warm. Heute die Regentonnen aufgefüllt und die Beete „Bärli“, „Boskop“, „Danny“, „Erdbeere“, „Mix“, „Sauerkirsche“, „Trapez“, die Westhälfte des Beets „Mangold“, sowie die Beerensträucher (Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren) und die Mirabelle im Beet „Elstar“ mit Wasser versorgt. Das Beitragsbild zeigt uns wie es hinter dem Walnussbaum »Erwin« aussieht,




Mit der Gießkanne die Beete „Amor“, „Bärli“, „Manfred“, „Mangold“, „Omega“, „Sommerflieder“, „Spargel“ und „Wolfgang“ mit Wasser versorgt und dabei immer die Regentonne im Beet „Amor“ aufgefüllt. Heute fast auf eine dicke Kröte gelaufen und einen Grashüpfer aus der Regentonne gerettet. Das Beitragsbild zeigt einen Ameisenblattkäfer an der Schlehe.



Heute Morgen gab es ein wenig Regen. Wenig Regen. Bis 16:00 Uhr war es meist grau. Nur weiter das hohe Gras heruntergeschnitten. Sylvia hat die von Blattläusen befallenen Äste der Obstbäume mit Knoblauchbrühe besprüht.


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Bis 08:30 Uhr gab es 10 Liter Regen. Nachmittags noch einen kurzen Hagelschauer. Nur einige Beetkanten von hohem Gras befreit.

Das Schlagwort »Akazie« wurde durch die richtige Bezeichnung »Robinie (Falsche Akazie)« und Robinie in den Beiträgen ersetzt.



Trocken, aber leider sehr windig. Trotz des Feiertages einiges im Garten gemacht. Sylvia hat zehn der Anis-Ysop und einen Zitronenthymian in das Beet „Meerrettich“, den anderen Zitronenthymian in das Beet „Mix“ und das Basilikum und die Wilde Rauke in das Beet „Wolfgang“ gepflanzt. Sie hat noch die neue Azalee im Beet „Mohrchen“ umgesetzt. Ich habe die zwei anderen, den Anis-Ysop und den Salbei, in das Beet „Mix“ gepflanzt. Weiterhin noch die neu eingesetzten Pflanzen angegossen, die Apfelbäume Boskoop, Granny Smith und Großvaters Apfelbaum Duo, die beiden Birnbäume und die Beete „Manfred“ und „Mix“ mit ausreichend Wasser versorgt. Die dieses Jahr gekaufte Calamondinorange kam in einen neuen Topf mit Zitruserde und die älteren Zitruspflanzen bekamen ihre Aufbaukur.




Sylvia hat heute die Beete „Boskop“ und „Iris“ von unerwünschten Beikräutern befreit. Eine weitere Chili in den Garten gebracht und alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt und hohes Gras beseitigt.



Aber kein Sturm. Ohne Windwarnung. Keine Gartenarbeit. Die Piri Piri kam heute in den Garten, weil sie aus dem Wohnzimmerfenster in das. Wohnzimmer gefallen ist. Niemand war dabei, auch Pflanzen scheinen eines Tages nach draußen zu wollen. Zwei Zitronenthymian und einmal Basilikum besorgt.

Die Apfelgespinstmotte hat im Apfelbaum Beet „Boskop“ im Frühjahr ihre Eier fallen lassen, das Ergebnis sieht man oben auf dem Bild. Unten sind die unreifen Früchte von Apfelbeere und Kupferfelsenbirne zu sehen.



Heute ist aufs Neue Weltbienentag, habe hier im Garten natürlich einige Bienen gesehen, also außer den immer gegenwärtigen Honigbienen, seitdem in Nachbars Garten der Bienenwagen steht, Hummeln, andere kleine Wildbienen und die Blaue Holzbiene waren da. Heute nur wenig im Garten getan, das Hauptaugenmerk lag auf der Befestigung der Sachen, die bei möglichem Sturm durch die Gegend fliegen könnten. Die im letzten und dieses Jahr neu gepflanzten Apfelbäume, haben heute noch einmal Wasser bekommen und ihre Baumscheiben wurden gereinigt. Nach den trockenen Tagen gab es abends dann Regen. Das Beitragsbild zeigt die Blaue Holzbiene über den Brennnesseln im Beet „Steingarten“. Die Blaue Holzbiene ist erstmals 2020 im Garten zu sehen gewesen.


Heute endlich das Tränende Herz in das Beet „Mohrchen“, die 12 Knollensellerie in das Beet „Wolfgang“ und die Schwarze Johannisbeere in das Beet „Iris“ gepflanzt und angegossen. Unter dem Walnussbaum die Gräser zwischen Brenn- und Taubnesseln, Liebstöckel und Petersilie entfernt.

Auch die beiden Birnen in den Beeten „Acht“ und „Mohrchen“ mit je 30 Liter Wasser versorgt.


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