Eine morgendliche Wanderung durch den Garten ergab unter anderem folgende Eindrücke:


























Ach, und geregnet hat es nun auch. Das ist die Anzeige des Regenmessers (die erste Messung hatte ich schon ausgekippt).
Nur kleinere Ausbesserungsarbeiten gemacht. Zu wenig Zeit.
Nachdem am Montag endlich wieder mal die Sonnen geschienen hatte, waren Dienstag früh schon wieder einige kleine Schauer unterwegs: Tomaten vernichtet, Beet angelegt, Sonnenschein. Endlich ist der Regenmesser gekommen. Ernte Kapuzinerkresse, Scheibengurken, Zucchini, Möhren (die Lila), Lauchzwiebeln, Äpfel.

Sonnenschein und einige Wolken, die Wege dicht gemäht, Feldsalat ( Vollhart 3 und Holländischer Breitblätteriger) gesät, Rucola (Rauke) und Winterportulak kommen schon relativ gut.
Alle Pflanzen drinnen und draußen gegossen, die es notwendig hatten. Sylvia hat 150 Blumenzwiebeln gesteckt: 20 rot-weiße Narzissen, 25 Botanische Narzissen, 30 großblumige weiße Krokusse, 30 Puschkina Libanotica, 15 Tulpen Frühe Tulpen Montreux und 30 Iris Reticulata.
Als ich früh um 6 los bin, hat es schon geregnet. Wenn der Wetterbericht gestimmt hätte, dann hätte sich die gestrige Gießerei gelohnt. So kommt wenigstens der Regenmesser zu nun seinem Recht. Bis zu meiner Rückkehr 16:00 Uhr war der Wasserstand im Regenmesser bei 8 Strich – also 8 Liter pro qm. Jetzt regnet es nicht mehr. Den Wein geerntet.

Und weiter mit dem Regen, der September mutiert auch immer stärker zum November. In den vergangenen 24 Stunden sind noch mal 2 Liter hinzugekommen. Ansonsten viel zu warm für November.
Nach dem Frühstück unsere sonntägliche Pilzwanderung. Ordentliche Pfifferlinge gefunden. Nach der Rückkehr wurde das Wetter doch freundlicher, sodass eine Runde Gartenarbeit eingelegt wurde. Laub weg geharkt und Möhren geerntet, während Sylvia Bohnen geerntet und eine Sorte auch ganz entsorgt hat. Blauhilde hingegen blüht auch noch. Wie jeden Tag “Rote Murmeln“ geerntet. Und natürlich Scheibengurken, die gibt es auch täglich. Und es gab wieder ein paar grüne Gurken.





Auch diese Woche war das Wetter lausig, zu kalt und weiter zu nass, obwohl mal die Sonne geschienen hat. Wir haben weiter Gurken, Bohnen, Zucchini, Tomaten, Scheibengurken und die Äpfel von unserem aus Finkenkrug mitgenommenen Apfelbaum geerntet.
Die Kapuzinerkresse „Black Velvet“ kommt auch. Ansonsten wurde wieder viel Unerwünschtes entfernt.
Die im letzten Jahr gepflanzten Obstbäume (Apfel Elstar, Birne »Conference“, die Pflaumen “Opal” und “Victoria” und der umgesetzte Boskop) sind erwartungsgemäß gewachsen. Mal sehen, ob es im nächsten Jahr erste Blüten gibt,![]()










In dieser Woche konnte endlich das Beet mit den Funkien unter der Birke fertiggestellt werden. Seit Mittwoch sind auch alle Tomatenpflanzen an Ihrem Platz. Sylvia hat weiter Lauch und Zwiebeln vereinzelt und Wildpflanzen entfernt. Gestern habe ich im Dorf noch geholfen den Mai- besser Pfingstbaum aufzustellen. Der steht dann in der Mitte des folgenden Bildes:
Und nun noch eine Galerie von Bildern von Pflanzen und der Erdbeerernte. Galerie ansehen
Trotz der Beerdigung des Katers haben wir diese Woche einige Beete fertiggestellt und viele Freilandansaaten durchgeführt, und zwar Schwarzwurzeln, Zwiebeln, Stielmus (Rübstiel) unter anderem. Brombeeren, einen Holunder umgesetzt und einen Kirschbaum (Morellenfeuer) gepflanzt. Wir haben noch ein paar neue Erdbeerpflanzen gesetzt, dazwischen kamen dann rote und weiße Zwiebeln sowie Knoblauch. Gestern habe ich Topinambur gepflanzt.

Jetzt, Ende Februar, Anfang März konnten wir endlich weiter machen, Beete erweitern, von unerwünschten Pflanzen befreien, es ist noch viel zu tun. Aber die im letzten Herbst von Sylvia gesteckten Blumenzwiebeln kann man nun schon sehen. Der Anfang ist jedenfalls gemacht und, wenn kein unerwarteter Wintereinbruch kommt, beginnt das Gartenjahr wesentlich früher als letztes Jahr. Hier kommt nun eine kleine Fotoserie:
hier geht es weiterNun wird auf den Seiten wieder Leben einkehren und all das Alte archiviert.





















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