Nach den gestrigen 5 Litern Regen war es heute trocken und mal sonnig. Mal wolkig. Sylvia hat das Beet „Rhabarber“ und drumherum von Gras befreit und dabei einen kleinen Rosmarin freigelegt. Sozusagen das Kind des im Winter erfrorenen alten Rosmarins. Ich habe die Grasreste von den Wegen entfernt. Das Beitragsbild zeigt die beiden Admirale am Sommerflieder und jetzt kommen noch weitere Schmetterlinge. 12.12.2022: Auf dem ersten der Schmetterlingsbilder ist es ein Rostfarbiger Dickkopfalter, der am Wermut ist und auf dem zweiten Bild ist es das Kleine Wiesenvögelchen an der Gelenkblume.
Rostfarbiger Dickkopffalter am Wermut 11.8.21Kleines Wiesenvögelchen an der GelenkblumeAdmiral am Sommerflieder 11.8.21Schornsteinfeger am Berglauch 11.8.21
Heute wenig im Garten gemacht. In der Nacht gab es 2,5 Liter Niederschlag. Robinienwildtriebe entfernt, die Tomaten im Beet „Wolfgang“ gerichtet und Beetkanten bereinigt. Sylvia hat Bohnen und eine Gurke geerntet. Ich habe Kayennepfeffer und Sibirische Hauspaprika geerntet. Abends gab es wieder Regen.
Nach den zwei Litern Regen gestern fiel heute noch ein weiterer Liter. Dennoch wurden die Tomatenpflanzen in den Beeten „Bärli“, „Iris“ und „Wolfgang“, die Apfelbäume in den Beeten „Elstar“ und „Sanddorn“, sowie die von Sylvia neu gepflanzten Rosen in den Beeten „Wein“ und „Weißdorn“ und das Sedum im Beet „Amor“ ausreichend bewässert. Sylvia stellte den Eukalyptus auf den Gartentisch. Eine der Fuchsien hat nun ihren Platz vor dem Briefkasten gefunden. Die ältere Capsicum Annum Pflanze wurde heute gedüngt. Am Abend zog ein kleiner Regenschauer auf.
Heute nun endlich den Admiral fotografiert. Warmes Wetter, teilweise bewölkt. Heute den Apfelbaum im Beet „Lavendel“, die Aprikose im Beet „Jostabeere“, die Mirabelle im Beet „Elstar“ und die Schattenmorelle im Beet „Meerrettich“ mit Wasser versorgt. Davor bei der Aprikose und der Schattenmorelle die Baumscheiben von unerwünschtem befreit. Heute sind noch ein paar Hauswurz, ein Mädchenauge und Rose „Mamma Mia“ hinzugekommen. Chilischoten, Oregano und Thymian geerntet.
Vier Tagpfauenaugen am Lavendel Beet „Christian“ 23.7.21
Zehn Tagpfauenaugen sind es mindestens im Moment im Garten. Das Tagpfauenauge hat erkannt, dass hier doch einige der 200 Nektarpflanzen vom Frühjahr bis zum Herbst wachsen. Obst bleibt auch immer irgendwo hängen. Und für die Raupen gibt es hinter dem Beet „Kurt“ einen „Brennnesselwald“ der eigentlich für alle Brennnesselfalter (Admiral, C-Falter, Kleiner Fuchs, Landkärtchen und Tagpfauenauge) und mich reichen sollte. Übrigens gab es vor sieben Jahren hier noch Frösche. Dank der Dürresommer 2018 und 2019 verschwunden.
Heute nur Baumspinat, Chilischoten, Erbsen, Gurken, Löwenzahn und Tomaten aus dem Garten geholt und die umgesetzten Pflanzen (Gemeiner Bocksdorn, Korkenzieherweide und Lavendel) noch einmal angegossen. Meist sonniges, trockenes Wetter. Und hier noch weitere Bilder des Tages.
Ein interessantes Insekt aus dem Garten 23.7.21
Kleiner Perlmuttfalter, Lavendel und Birnbaum Beet „Acht“ 23.7.21
Lavendel im Beet „Danny“ vor dem neuen Sitzplatz 22.7.21
Sylvia hat heute die Beete „Elstar“ und „Mangold“ von Unerwünschtem befreit und angefangen, das Beet „Danny“ zu bereinigen. Ein Lavendel aus dem Beet „Sternmagnolie“ ist in das Beet „Danny“ umgepflanzt worden. Die Korkenzieherweide aus dem Beet „Wolfgang“ kam hinter den Sitzplatz im Beet „Weißdorn“. Ich habe die umgesetzten Pflanzen angegossen und das Unerwünschte auf den Kompost gebracht.
Bei den Schmetterlingen sind der Admiral, der C-Falter, das Landkärtchen und der kleine Perlmuttfalter zurück. Sie waren aber alle kamerascheu. Alle Schmetterlinge heute. Das Beitragsbild zeigt die Buntnessel und eine der Chinese 5 Color. Hier kommen jetzt noch einige Bilder von den Chilis.
Blüten Chinese 5 Color 22.7.21Chinese 5 Color 22.7.21Capsicum Annuum 22.7.21ßChilis
Die 27. Kalenderwoche war von viel Niederschlag geprägt und daher gab es kaum Gartenarbeit. Das Wetter ist aber gerade dem Wein gut bekommen, wie auf dem Beitragsbild zu sehen, auch sonst gibt es dieses Jahr sattes Grün. Unter dem nächsten Absatz sind dann einige Bilder aus der Woche zu einer Collage zusammengefügt.
27. Kalenderwoche 2021
Heute war ein meist sonniger Tag. Sylvia hat heute mehrere Beete („Amor“, „Sommerflieder“, „Spargel“, „Vanillebaum“) von Unerwünschtem befreit und ich habe mich der Pflege der Wege gewidmet. Außerdem hat sie die eine Aloe vera in ein neues Gefäß gepflanzt. Bei den Schmetterlingen ist der Admiral wieder hier. Und an dem Duostamm Rote Johannisbeere & Stachelbeere gibt es jetzt ein paar Schwarze Johannisbeeren. Schmecken eigentlich wie die Roten. Der tägliche Chili war heute wieder ein Capsicum Annuum.
Schwarze Johannisbeeren am Duo-Strauch Rote Johannisbeere/Stachelbeere 12.7.21
Heute war es meist sonnig und trocken, Regen ist nicht in Sicht. Heute wurden deshalb, die Chilis im Topf und die restlichen Pflanzen in den Töpfen, die Tomaten im Beet „Mohrchen“, die Beete „Christian“, „Mix“, „Sommerflieder“ und Wein mit Wasser versorgt, natürlich haben auch die Chili, das Limettenbäumchen und die Tomaten auf der Terrasse und die Zimmerpflanzen Wasser abbekommen. Und anschließend noch die Regentonnen mit Wasser aufgefüllt, da es bis Mittwoch leider keinen Regen gibt und zum Beispiel ja die Kiwi morgen wieder Wasser braucht. Auf dem Beitragsbild sind die Chilis in den Töpfen (zweimal Chinese 5 Color und eine Inca Surprise) und das Heiligenkraut im Beet „Ahorn“ zu sehen.
Sylvia hat heute wieder Blumenzwiebeln gesteckt: zwei Aronstab italienisch, zwei Hyazinthen rot, sechsundfünfzig Ixien rot, zwei Narzissen weiß/rot, zwanzig Ranunkeln rot, acht Schachbrettblumen,, fünf Tulpen Linfolia, fünf Tulpen rot,
Heute noch die Seite über das Tagpfauenauge um Bilder aus dem Jahr 2014 ergänzt, auf dem Bild hier waren es drei:
Drei Tagpfauenaugen an der fetten Henne 16.9.2014
Und der Admiral hat jetzt hier auch eine eigene Seite. Erst einmal mit Bildern aus dem August 2017 wo ein Admiral am Sommerflieder war.
Admiral am Sommerflieder 20.8.17
Was sonst in der 37. Kalenderwoche 2020 passiert ist ist in diesen Artikeln beschrieben:
Der Admiral (Vanessa atalanta) ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter in der Unterfamilie Fleckenfalter. Sie erreichen ein Flügelspannweite von 5 bis 6,5 cm. Bei den Binden auf der Oberseite der Flügel gibt es Farbvarianten gelb, orange, rot, karminrot, wie man auch auf den Bildern dieser Seite immer wieder sehen kann. Der Admiral gehört in Mitteleuropa zu den Wanderfaltern. Allerdings hat sich eine eigenständige mitteleuropäische Population gebildet, es gibt kaum Einflüge aus dem Mittelmeerraum, sie wandern jetzt im Sommer bis nach Skandinavien. Im Herbst fliegen sie nach Süden, aber überqueren die Alpen nicht mehr. Wir können zum Beispiel Ende Oktober einzelne Admirale hier im Garten beobachten, was den Schluss nahelegt, dass diese hier überwintern. Der Admiral ist ein Einzelgänger. Wir können Ihn im Garten von Mai bis Oktober beobachten. Der Admiral ist ein gern gesehener Besucher in unserem Garten. Der Admiral lebt ein bis zwei Jahre, die Paarungszeit ist hier von Mai bis Juni. Die Raupen vom Admiral ernähren sich von der Großen Brennnessel. Die Falter kann man hier an Astern, Brombeeren, Fetthenne, Herbstastern, Majoran, Phlox, Sommerflieder, Thymian. und an von den Borkenkäfern angefressenen Äpfeln und Fallobst beobachten. Die männlichen Falter kann man auch an tierischen Ausscheidungen und Kadavern sehen. Bier sollen die Falter auch mögen. Der Admiral mag große Hitze und Trockenheit nicht.
Der Admiral ist in folgenden unserer Beiträge auf dem Beitragsbild zu sehen:
Heute wieder Schmetterlinge im Garten beobachtet und manchmal auch fotografiert, auf dem Beitragsbild ist ein Tagpfauenauge an der Fetten Henne zu sehen, auf den beiden folgenden Bildern gibt es einen Admiral an einer Brennnessel und einen Weißling (unbestimmt) auf einem Sonnenblumenblatt.
Admiral an einer Brennnessel 8.9.20Weißling (unbestimmt) auf einem Sonnenblumenblatt 8.9.20Schmetterlinge im September
Das Wetter war wechselhaft, teils sonnig, teils bewölkt, begleitet von einem kühlen Wind, der die gefühlte Temperatur auf unter 20 Grad sinken ließ.
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