Das Beet „Acht“ hat die Form einer 8 undist umgeben von den Beeten „Mohrchen“, „Iris“, „Sauerkirsche“, „Trapez“, „Apfelquitte“, „“Omega“ und „Mix“. Das Beet ist die Heimat von Kokardenblumen, mehreren Lavendeln, , Mohnblumen, Rosen, Stiefmütterchen und seit 2018 unserer ersten Birne „Conference“. Im Frühjahr gib es noch Tulpen. Das Titelbild zeigt das Beet in der Anfangsphase des Gartens 2015. Die Bilder darunter zeigen schön was fünf Jahre so ausmachen bei einem Beet.
Montag weiter am Beet „Manfred“ gearbeitet und weiteren Baumspinat von den Ästen befreit. Schnittlauch kommt auch schon wieder auf den Beeten „Amor„, „Meerrettich“ und „Rhabarber“ (hier kommt auch der Rhabarber). Eine kleine Christrose ist auch in das Beet „Mohrchen“ gesetzt worden.
Dienstag sind eine Beetrose gelb und zwei Edelrosen (eine rot und eine weiß) in das Beet „Lavendel“ gepflanzt worden.
Mittwoch hat das Beet „Sternmagnolie“ ebendiese Namensgeberin gepflanzt bekommen.
Auch diese Woche ruhte wie in den Vorjahren die Gartenarbeit. Mittwoch gab es noch einmal einen kurzen Wintereinbruch. Freitag war schön, das Wochenende eher trübe und regnerisch. Freut aber den Boden. Das Titelbild zeigt dieses Mal Miezi, die Katze unserer Nachbarin, beim Bewachen des Beetes Mohrchen oder eben des Garteneingangs, der am meisten genutzt wird.
Allerdings haben wir mal das Saatgut gesichtet und aus Katalogen und dem Internet herausgesucht, was sonst noch so gesät oder gepflanzt werden könnte. Daraus sind diese Listen entstanden, zuerst die Liste für die Obst- und Gemüsepflanzen. Hier legen wir Wert auf Obst und Gemüse, welches nicht den Standardsortimenten der Supermärkte oder Discounter entspricht, also zum Beispiel lila Möhren oder bunter Mangold (wenn man überhaupt mal Mangold kaufen kann) oder Kartoffeln in den verschiedensten Farben.
Möhre »Pariser Markt 5«, eine Karotte, die es eigentlich noch im Glas oder einer Dose gibt.
Schalerbse „Blauwschokker“, die Kapuzinererbse mit lilanen Hülsen (hatten wir schon)
Radieschen „Kombination III“ mit den Sorten „Zlata“, „Viola“ und „Albena“, (Lila, gelb und weiß)
Mangold „Bright Lights“
Mangold „Five Colours“
Ein Pflanzkartoffelsortiment für Einsteiger bestehend aus je 6 Knollen der Sorten: „Adretta“ (mittelfrühe Sorte, mehlig kochend, hatten wir letztes Jahr), „Desirée“ (mittelfrühe Sorte, vorwiegend festkochend), „Nicola“ (mittelfrühe Sorte, festkochend), „Blaue Schweden“ (mittelfrühe Sorte, vorwiegend festkochend),
Erdbeerableger, Phlox und Akelei, sowie leckere Himbeeren geschenkt bekommen. Der weiße Wein kommt dieses Jahr recht gut.
Dienstag, 8.9.2015
Die geschenkten Pflanzen eingepflanzt. Die Erdbeerableger in die Beete „Mangold“, „Wolfgang“ und „Erdbeere“, Phlox in das Beet „Sauerkirsche“ und Akelei in das Beet „Mohrchen“ eingesetzt. In dem später für Spargel vorgesehenen Beet „Spargel“ Feldsalat Sorten „Holländischer Breitblättiger“ und „Vollhart 3“ , Spinat „Monnopa“ und „Matador“ und Radieschen „Rundes halbrot-halbweiß“ ausgesät. Aus der Zucchiniernte vom Tage Zucchinipuffer gemacht.
Mittwoch, 9.9.2015 bis Sonnabend, 12.9.2015
Kaum Zeit für den Garten. Geerntet, was zu ernten war, täglich einige Erdbeeren, Möhren, Pflücksalat, Sauerampfer, Zucchini, „Rote Murmel“ und Mangold sowie Löwenzahn. Und der tägliche Chili für Christian. Mittwoch war abermals Gießtag laut Mondkalender.
Langsam kommt auch die zweite Generation vom Tagpfauenauge im Garten an.
Tagpfauenaugen am Ysop im Beet „Rhabarber“ Bild 2 37. KW 2015Tagpfauenaugen am Ysop im Beet „Rhabarber“ 37. KW 2015
Sonntag, 13.9.2015
Viel aus dem Garten verarbeitet. Wieder Zucchinipuffer, dieses Mal mit Möhren ergänzt, gemacht, einen Saft aus Möhren, Rote Bete, Äpfeln (Gravensteiner und Boskop), Birnen und Pfirsichen mit dem Power Juicer erzeugt (findet man alles auf dem gesamten Grundstück). Die restlichen Zucchini gegrillt und danach zu Antipasti verarbeitet. Bohnen aus unserem und Nacharins Garten zu Butterbohnen, Bohneneintopf und Bohnensalat verarbeitet. Brennnessel-, Brombeer-, Salbei-, Zitronenmelisse und Pfefferminzblätter für den Kräutertee zum Trocknen geerntet. Pilze suchen waren wir vor dem Frühstück auch, immer noch keine große Auswahl an Schwammerln.
Canna im Beet „Mohrchen“ 37. KW 2015
Hagebutten hinter dem Beet „Brombeere“ 37. KW 2015
Hagebutten hinter dem Beet „Brombeere“ II 37. KW 2015
Vierblättrige Kleeblätter hinter dem Beet „Brombeere“ 37. KW 2015
Vierblättrige Kleeblätter hinter dem Beet „Brombeere“ II 37. KW 2015
Sonnenblume 37. KW 2015
Rosa Rosenblüten 37. KW 2015
Riesensonnenblumen 37. KW 2015
Blütenzauber 37. KW 2015
Gewürzfenchel 37. KW 2015
Erdbeere 37. KW 2015
Äpfel am Apfelbaum im Beet „Sanddorn“ 37. KW 2015
Blütenzauber 2 37. KW 2015
Rosenblüten in Rosatönen 37. KW 2015
Viele Äpfel am Apfelbaum „Boskoop“ auf dem Gelände 37. KW 2015
Eigentlich hatten wir gedacht, dass die Rosen vom Abfressen der Blüten geschützt sind, wenn diese in ein Vogelschutznetz gehüllt sind. Denkste, da hat dann das Reh sein „Taschenmesser“ dabei und schlitzt das einfach auf. So sah das gestern aus:
Die Rose mit den Knospen am 20.06.2015 und dem intakten Vogelschutznetz
Heckenschnitt zerkleinert. Wunderschönes Wetter. Danach für mich mal wieder eine Nachtarbeit in Berlin von Montag auf Dienstag.
Mittwoch, 29.10.2014 – Donnerstag, 30.10.2014
Kalt. Bodenfrost? War, wenn überhaupt, nur gering, da die Kapuzinerkresse immer noch überlebt hat. Weiterhin, wenn Zeit war, an der Nutzfläche gearbeitet. Sylvia hat die großen Sonnenblumen herausgemacht und dabei noch Gurken gefunden.
Freitag, 31.10.2014 – Sonntag, 2.11.2014
Da haben wir Besuch gehabt. Daher hat die Gartenarbeit bis Sonntag geruht. Einzig die Feuerstelle habe ich freigemacht, damit wir Sonnabend ein kleines Lagerfeuer machen konnten. Geerntet wurde die Woche Kapuzinerkresse, Vogelmiere, Gurken(!), Möhren, vereinzelte Erdbeeren, Topinambur, Rucola und Pflücksalat. Kein nennenswerter Niederschlag die Woche. Und nun die Bilder der Woche:
Wegen des bis Donnerstag fehlenden Regens und dem Krankenbesuch in Neustadt/Harz nur geerntet und gewässert. Freitag fiel sehr viel Regen, sodass nur ein wenig an den Brombeeren und Himbeeren, die nicht erwünschten Pflanzen entfernt wurden. Der kleine Walnussbaum, den wir aus Osterweddingen mitgebracht haben, treibt neu aus. Zuerst ließ er traurig alle Blätter hängen, sodass ich den Baum radikal zurückgeschnitten habe; das zeigt nun anscheinend Wirkung. Sonnabend war es dann wieder so warm, dass nur das Mähen der Wege mit dem Handrasenmäher sehr schweißtreibend gewesen ist. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt. Geerntet haben wir Gurken (nur Freiland), Bohnen, darunter Blauhilde, Möhren (Rotin und Purple Haze), die restlichen Kapuzinererbsen, Erdbeeren, Zwiebeln und Lauchzwiebeln, Knoblauch, Mangold, junge Flaschenkürbisse und die erste grüne Zucchini. Kräuter gibt es immer frisch aus dem Garten: Schnittlauch, Oregano, Salbei, Kapuzinerkresse, Sommerportulak, Petersilie. Ach so, die Cranberry habe ich noch umgesetzt, direkt neben der Preiselbeere. Die Dahlien und die Rosen wurden noch mal mit Rosendünger gedüngt. Der Abschluss der Woche war ein Gewitter mit Starkregen und leichtem Hagel. In einer Stunde kam so viel Wasser herunter, dass die Beete teilweise unter Wasser standen. Die Pfützen waren aber auch in kurzer Zeit weg, aber der Walnussbaum spiegelte sich schön in der Pfütze an der Treppe.
Nach den trockenen Tagen und dem vom Wetterbericht für die Nacht von Freitag zu Samstag vorhergesagtem Regen gab es dann Freitag noch einige Gewitter mit Starkregen. Der Boden sollte jetzt ordentlich durchnässt sein und der zwischenzeitlich bei den Dahlien und den Rosen eingestreute Dünger gut eingezogen sein sollte. Den Wein habe ich dann endlich mal gemulcht, damit das Wasser mehr im Boden bleibt.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.