Es gab einiges an Regen. Kein Wetter für Gartenarbeit. Sylvia hat Salat geerntet.
Schlagwortarchiv: Gewitter
Gewitter am Mittag

Zwei Liter gab es. Und einen Donner. Die Anis-Ysop und die Wilde Rauke sind heute gekommen. Sylvia hat das Beet „Meerrettich“ von unerwünschten Pflanzen bereinigt, ich habe die Wege auf der Südseite des Gartens gemäht und den Sommerflieder im Beet „Manfred“ zurückgeschnitten.



Weltbienentag 2022

Heute ist aufs Neue Weltbienentag, habe hier im Garten natürlich einige Bienen gesehen, also außer den immer gegenwärtigen Honigbienen, seitdem in Nachbars Garten der Bienenwagen steht, Hummeln, andere kleine Wildbienen und die Blaue Holzbiene waren da. Heute nur wenig im Garten getan, das Hauptaugenmerk lag auf der Befestigung der Sachen, die bei möglichem Sturm durch die Gegend fliegen könnten. Die im letzten und dieses Jahr neu gepflanzten Apfelbäume, haben heute noch einmal Wasser bekommen und ihre Baumscheiben wurden gereinigt. Nach den trockenen Tagen gab es abends dann Regen. Das Beitragsbild zeigt die Blaue Holzbiene über den Brennnesseln im Beet „Steingarten“. Die Blaue Holzbiene ist erstmals 2020 im Garten zu sehen gewesen.

Starker Regen am späten Nachmittag

Heute keine Gartenarbeit. Am Nachmittag gab es dann ein Gewitter.
Freitag im Mai – Aprilwetter

Heute war wirklich alles dabei: Sonne, Regen, Schnee, Graupel, Hagel, Blitz und Donner. Gartenarbeit hat deswegen geruht. Und kühl war es auch. Und wenn man Pech hat, gibt es morgen früh noch Bodenfrost.

Heute alle Pflanzen im Keller, auf der Terrasse und in der Wohnung gegossen. Den Sibirischen Hauspaprika habe ich gleich noch mit 6 g Langzeitdünger versorgt. Bräuchte ich theoretisch um den 7. Oktober erst wieder mit Dünger zu versorgen. Bleibt doch in der Wohnung die Chili.

Die ersten Funkien sind im Beet „Birke“ wieder aufgetaucht. Der Apfelbaum im Beet „Boskop“ hat so viele Blütenknospen wie noch nie zuvor. Die Feige und die Kiwi im Keller zeigen erste Blattansätze.


Nach den Gewittern
Nun sind die Gewitter durch und insgesamt sind wir auf 20 Liter Regen mit den 5 Litern von Freitag gekommen. Das ist zwar nicht der große Wurf, aber dafür müssen wir hier schon äußerst dankbar sein. Den Pflanzen scheint es gut getan zu haben.
Die ersten Früchte sind inzwischen reif. Es können schon einige rote Johannisbeeren (Artikelbild) vom Strauch genascht werden. Schmecken ausgezeichnet.


Bei der Rose im Beet „Christian“ ist die erste Blüte offen.

Es gibt auch einiges, was nicht zum Verzehr für uns geeignet ist, was aber unter anderem den Insekten nützt, wie der Natternkopf oder wie der Rote Fingerhut, der neuerdings im Beet „Birke“ wächst.


Mehr Regen, Blitz und Donner
Heute nacht gab es 14 mm Niederschlag, viele Blitze und ein heftiges Donnern., Für den Regen sind wir ja dankbar, Blitz und Donner brauchen wir nicht. Hagel wie in anderen Gegenden und Starkregen, was ja auch nicht sonderlich nützlich ist, hatten wir glücklicherweise dieses Jahr bisher auch noch nicht. Letztes Jahr gab es hier fast überhaupt keine Unwetter, nun gibt es für heute Nacht schon die nächste Warnung. Mal sehen ob morgen früh die Kürbispflanze und die Tomatenpflanzen auch noch so nett anzusehen sind, wie auf dem heutigen Beitragsbild.
13. Kalenderwoche 2016
Ostermontag, 28.3.2016
Hecken, Sträucher und Obstbäume zurückgeschnitten, Ansaaten und Zimmerpflanzen gegossen. Die Vorsaate in der Wohnung vom 19.03. kommen schon hervorragend, wie man hier sieht:
Teile der Rückschnitte von den Stachelbeeren und auch der Johannisbeeren auf dem Beet „Weißdorn“ in Anzuchterde gesteckt und angegossen. Vielleicht entwickeln sich daraus neue Sträucher. Soll wohl funktionieren
Dienstag, 29.3.2016
Das erste Gewitter gab es am Nachmittag. Immer wieder Schauer. Das Beet „Ahorn“ hat einen kleinen Rosmarin gepflanzt bekommen.
13. Kalenderwoche 2016 weiterlesen30. Kalenderwoche 2014
Wegen des bis Donnerstag fehlenden Regens und dem Krankenbesuch in Neustadt/Harz nur geerntet und gewässert. Freitag fiel sehr viel Regen, sodass nur ein wenig an den Brombeeren und Himbeeren, die nicht erwünschten Pflanzen entfernt wurden.
Der kleine Walnussbaum, den wir aus Osterweddingen mitgebracht haben, treibt neu aus. Zuerst ließ er traurig alle Blätter hängen, sodass ich den Baum radikal zurückgeschnitten habe; das zeigt nun anscheinend Wirkung.
Sonnabend war es dann wieder so warm, dass nur das Mähen der Wege mit dem Handrasenmäher sehr schweißtreibend gewesen ist. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt.
Geerntet haben wir Gurken (nur Freiland), Bohnen, darunter Blauhilde, Möhren (Rotin und Purple Haze), die restlichen Kapuzinererbsen, Erdbeeren, Zwiebeln und Lauchzwiebeln, Knoblauch, Mangold, junge Flaschenkürbisse und die erste grüne Zucchini.
Kräuter gibt es immer frisch aus dem Garten: Schnittlauch, Oregano, Salbei, Kapuzinerkresse, Sommerportulak, Petersilie.
Ach so, die Cranberry habe ich noch umgesetzt, direkt neben der Preiselbeere. Die Dahlien und die Rosen wurden noch mal mit Rosendünger gedüngt.
Der Abschluss der Woche war ein Gewitter mit Starkregen und leichtem Hagel. In einer Stunde kam so viel Wasser herunter, dass die Beete teilweise unter Wasser standen. Die Pfützen waren aber auch in kurzer Zeit weg, aber der Walnussbaum spiegelte sich schön in der Pfütze an der Treppe.

Gewitterregen

Nach den trockenen Tagen und dem vom Wetterbericht für die Nacht von Freitag zu Samstag vorhergesagtem Regen gab es dann Freitag noch einige Gewitter mit Starkregen. Der Boden sollte jetzt ordentlich durchnässt sein und der zwischenzeitlich bei den Dahlien und den Rosen eingestreute Dünger gut eingezogen sein sollte. Den Wein habe ich dann endlich mal gemulcht, damit das Wasser mehr im Boden bleibt.


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.