Weiter Beete sauber gemacht und die Beete „Manfred“ und „Kurt“ (früher „U-Boot“) weiter erschlossen. Die Bundeswehr, also eher die Luftwaffe, wollte sich unseren Garten auch mal näher ansehen und so flog ein Kampfjet mal tief über das Rietzer Schloss, die Windräder hat er auch nur knapp überflogen. So genau hat Christian einen Düsenjäger letztmals in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts gesehen. Leider den Fotoapparat nicht dabeigehabt, sehr schade. Das Beitragsbild ist ein Stiefmütterchen in der Abendsonne.
Dienstag, 5.4.2016
Weiter Beete sauber gemacht und die Beete „Manfred“ und „Kurt“ (früher „U-Boot“) weiter erschlossen
Wieder trübe Oktobertage. Etwas Regen. Keine Gartenarbeit.
Mittwoch, 21.10.2015
Wetter wird etwas besser. Von einer Nachbarin wieder Pflanzen geschenkt bekommen: Pfingstrose (wahrscheinlich weiß) und Bodendecker.
Donnerstag, 22.10.2015
Die geschenkten Pflanzen wurden nach dem Umgraben eingepflanzt und gut angegossen. Die Terrasse von den Tomatenpflanzen befreit. Ein paar Seiten aktualisiert, Baumspinat, Beet „Amor“ und Bohnen und die Seite Rezepte wieder eingestellt. Auf der Rezepte-Seite gibt es aber nur Rezepte, wo eine der Hauptzutaten aus dem Garten stammt oder selbst im Wald gesammelt wurde. Gelegentlich hat sogar einmal die Sonne geschienen.
Freitag, 23.10.2015
Goldener Herbst
Das Wetter hat ausnahmsweise wieder mal dazu eingeladen an die frische Luft und in den Garten zu gehen und etwas zu tun
Die Äpfel, Rote Bete, Möhren, die am Sonntag geerntet wurden, wurden mit dem Power Juicer zu Saft verarbeitet und einige Äpfel zum Apfelkompott eingekocht. Wahrscheinlich der letzte angenehm warme Tag für 2015. Fenchelblätter für den Tee geerntet.
Fenchelblüten vom Knollenfenchel
Fenchelgrün vom Knollenfenchel
Dienstag. 6.10.2015 bis Donnerstag, 8.10.2015
Regnerisch. Gartenarbeit hat geruht. 35 mm Wasser sind heruntergekommen. Wäre das mal im Sommer passiert, wo man das Wasser wirklich hätte gebrauchen können.
Freitag, 9,.10.2015
Kein Regen mehr, aber im Garten trotzdem nichts gemacht. Ab Sonnabend soll es nachts frostig werden
Sonnabend, 10.10.2015
Bevor der Frost zuschlägt, noch einmal geerntet oder aufgelesen: Äpfel, Walnüsse, Kräuter wie Salbei, Pfefferminze, Zitronenmelisse. Die restlichen Tomaten haben wir auch gepflückt, die, die schon etwas rot sind, zum Nachreifen in Zeitungspapier gewickelt und einige haben wir neben Äpfel gepackt. Die grünen Tomaten werden nächste Woche zu Tomatenchutney. Von unseren Nachbarn haben wir mehrere Kilo Rote Weintrauben geschenkt bekommen. Aus einem unserer drei Kürbisse haben wir Kürbiscremesuppe gemacht. Christian hat auch noch ein paar Bilder gemacht:
Rot-gelbe Sonnenblume
Heidelbeerblätter im Herbstkleid
Fenchelblüten
Hellgelbe Sonnenblume
Walnussbaum „Erwin“
Rote Beete im Beet Erwin
Heidelbeerblätter im Herbst
Baumspinatblatt im Herbst
Rotgelbe Sonnenblume von hinten
Die Riesensonnenblume im Herbst
Noch einmal Baumspinatblätter herbstlich gefärbt
Brombeerblätter in Herbstfärbung
Die ersten schwarzen Rettiche haben wir auch geerntet:
Rettich
Sonntag, 11.10.2015
Nachdem alles wieder aufgetaut ist, wurden Walnüsse gesammelt und Laub geharkt und zum Schutz auf die Beete verteilt. Ansonsten einen Teil der Ernte bzw. der geschenkten Weintrauben von Sonnabend verarbeitet – Apfelsaft und Apfeltraubensaft aus dem Power Juicer und Traubengelee mit dem Dampfkochtopf. Die Webseite wurde weiter auf Herbst getrimmt: neue Farbe und aktuelles Headerbild. Christian hat natürlich wieder mal experimentiert, weil er einmal mal eine »Applebeer«-Reklame gesehen hat und den frischen Apfelsaft 1:1 mit Bier (Pils) gemischt. Lecker sagt er. Besser als Radler. Sylvia mag so etwas nicht.
Die ganze Woche durchwachsenes Wetter und bis Donnerstag wenig Zeit für den Garten.
Sonnenblume vor dem Aufgehen
Montag, 14.9.2015 bis Donnerstag, 17.9.2015
Nichts im Garten gemacht, außer immer wieder zu ernten, Erdbeeren, Zucchini, Bohnen, »Rote Murmeln«, Tomaten, Chilis, Mangold, Rote Bete, Pflücksalat, Möhren, Sauerampfer, Kapuzinerkresse, Weintrauben und Kräuter. Auf dem restlichen Grundstück gab es Äpfel, Birnen, 2 Riesenschirmpilze und Pfirsiche aufzulesen, der erste Holunder wird wohl nächste Woche geerntet. So hat man wenigstens viel Frischkost zum Essen. Die aufgelesenen Walnüsse lassen wir trocknen, da aus dem letzten Jahr noch einige vorhanden sind, die sich jetzt endlich richtig knacken lassen.
In der letzten Woche konnte nur das Notwendigste wegen der vieler anderer Arbeit gemacht werden und das wurde auch noch durch die Nacharbeiten wegen des Unwetters behindert. Die erste Sonnenblume blüht nun und fungiert hier als Artikelbild. Geregnet hat es auch reichlich, der Boden ist gut durchfeuchtet und Regenwasserspeicher sind übervoll. Geerntet wurden Bohnen, Zucchini, junge Flaschenkürbisse (man kann sie noch verzehren, wenn sie haarig sind), Lauchzwiebeln, Rote Murmeln, weiterhin Mangold und Erdbeeren, sowie die schon in der letzten Woche erwähnten Kräuter. Die erste Brombeere hat genauso gut wie die letzte Blaubeere geschmeckt.
Aus der Erfahrung mit den Unwettern werden die Sonnenblumen und die Topinambur nächstes Jahr Gerüste erhalten, damit sich die Standfestigkeit erhöht. Der Garten ist schon ein ziemliches Windloch.
Wegen des bis Donnerstag fehlenden Regens und dem Krankenbesuch in Neustadt/Harz nur geerntet und gewässert. Freitag fiel sehr viel Regen, sodass nur ein wenig an den Brombeeren und Himbeeren, die nicht erwünschten Pflanzen entfernt wurden. Der kleine Walnussbaum, den wir aus Osterweddingen mitgebracht haben, treibt neu aus. Zuerst ließ er traurig alle Blätter hängen, sodass ich den Baum radikal zurückgeschnitten habe; das zeigt nun anscheinend Wirkung. Sonnabend war es dann wieder so warm, dass nur das Mähen der Wege mit dem Handrasenmäher sehr schweißtreibend gewesen ist. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt. Geerntet haben wir Gurken (nur Freiland), Bohnen, darunter Blauhilde, Möhren (Rotin und Purple Haze), die restlichen Kapuzinererbsen, Erdbeeren, Zwiebeln und Lauchzwiebeln, Knoblauch, Mangold, junge Flaschenkürbisse und die erste grüne Zucchini. Kräuter gibt es immer frisch aus dem Garten: Schnittlauch, Oregano, Salbei, Kapuzinerkresse, Sommerportulak, Petersilie. Ach so, die Cranberry habe ich noch umgesetzt, direkt neben der Preiselbeere. Die Dahlien und die Rosen wurden noch mal mit Rosendünger gedüngt. Der Abschluss der Woche war ein Gewitter mit Starkregen und leichtem Hagel. In einer Stunde kam so viel Wasser herunter, dass die Beete teilweise unter Wasser standen. Die Pfützen waren aber auch in kurzer Zeit weg, aber der Walnussbaum spiegelte sich schön in der Pfütze an der Treppe.
Ein wenig später als sonst kommt der Wochenbericht. Nach den heißen Pfingsttagen folgten teils regnerische Tage, die auch durch zu viele sonstige Tätigkeiten wenig Raum für den Garten ließen. Ich habe angefangen, zwei Beete zu erweitern und die Wege gepflegt; Sylvia hat Beete von unerwünschtem Wachstum befreit. Die Erdbeerernte geht weiter; den Stielmus haben wir abgeerntet, gewaschen, blanchiert und eingefroren. Himbeeren gibt es und die Markerbsen schmeckten lecker zum Rinderbraten.
Bis zum 24. Juni wird leider auch nicht viel mehr als das Notwendige im Garten passieren können; gibt es bei mir doch anderweitigen Termindruck, der auch wenig Raum für Ergänzungen bringen wird. Morgen fällt der Beitrag ganz aus, Dienstag und Freitag wird es wohl was geben. Die nächste Wochenrückschau wird vermutlich erst Montag in einer Woche erscheinen.
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