Es ist die erste von vier Blüten an dieser Sonnenblume. Heute ist Neumond und auch Gießtag nach dem Mondkalender. Alle Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und im Garten, die Chilis, den Pflaumenbaum, die Kirschbäume »Morellenfeuer« und »Regina« und die Apfelquitte sowie die Wildtomaten ausreichend gewässert und gleich die Beete auf denen die Pflanzen stehen gehackt. Die vier restlichen Obstbäume (Pfirsich, der als Aprikose gekauft wurde, Mirabelle und zweimal Pfirsich) müssen noch gemacht werden. Himbeeren und die restlichen Stachelbeeren geerntet.
Kapuzinerkresse blüht Beet „Amor“ 19.07.20
Auch die erste Kapuzinerkresse blüht, wie oben auf dem Bild zu sehen ist.
Am Vormittag, die Beete „Acht“, „Ahorn“, „Bärli“, „Christian“, Danny“, „Hibiscus“, „Kupferfelsenbirne“, „Rhabarber“, „Sanddorn“, „Sauerkirsche“, „Sommerflieder“, „Trapez“ und „Wolfgang“ gehackt. Dabei gesehen, dass der Mangold im Beet „Sommerflieder“ kommt, im Beet „Mangold“ kommt der Mangold bisher nicht. Sylvia hat eine Gurke geerntet. Bilder gibt es heute von der beginnenden Blüte der Trompetenblume und als Artikelbild ein Spinnennetz über der Trompetenblume.
Trompetenblume im Morgenlicht Beet „Bärli“ 18.07.20
Vor zwei Jahren gab es schon Chilis, Chinese 5 Color, wie auf dem Beitragsbild des heute vor zwei Jahren erschienenen Blogbeitrag zu sehen ist; dieses Jahr gibt es bisher nur Blüten. Wobei die damalige Pflanze schon im zweiten Jahr war, weil sie in der Wohnung überwintert wurde.
Heute wieder die Seite „Rosen“ um Bilder von heute Morgen und dem letzten Jahr ergänzt.
Und allzu warm ist es auch nicht. Die Nachttemperatur soll sogar unter 10 Grad sinken. Also erst einmal nicht der dritte Hitzesommer. Heute die restlichen Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse gegossen und die Nasch-Chili auf der Terrasse umgetopft. Der inzwischen abgeblühte Drachenbaum hat heute zusätzlich zum Wasser Dünger bekommen. Unser Nachbar hat mit Sylvia die Beete „Siegfried“ und „Purzel“ bereinigt.
Das Beitragsbild zeigt den Lavendel im Beet „Trapez“ bestrahlt vom frühen Sonnenlicht. Der Lavendel war gestern der Treffpunkt von vier Tagpfauenaugen. Auch mehr als sechs Erdhummeln waren gleichzeitig am Lavendel zu sehen. Mal sehen, wie es wird, wenn alle Lavendel blühen. Der Marienkäfer war heute Morgen im Garten zu sehen. Der erste asiatische, der mir dieses Jahr begegnet ist, sonst habe ich nur Einheimische gesehen. Unten gibt es weitere Einblicke in das Beet „Brombeere“
Himbeeren Beet „Brombeere“ 10.07-20Weitere Himbeeren Beet „Brombeere“ 10.07-20Unreife Brombeeren Beet „Brombeere“ 11..07.20Viel Beerenobst dieses Jahr
Zum Schluss noch ein Bild von der blühenden Inca Surprise vor dem Sturm. Heute Morgen war die Pflanze doch sehr „zerzaust“, das wohl aus diesen Blüten keine Chilis wachsen werden. Ist für dieses Jahr sowieso zu kalt für eine reiche Chili-Ernte. Außerdem wollte ich ja probieren auch die Inca Surprise über den kommenden Winter zu bekommen, vielleicht wird das nächste Jahr besser für Chilis. Und ich esse ja auch gerne Baumspinat, Brennnessel und Löwenzahn zum Frühstück und Abendbrot und die wachsen ja bei jedem Wetter von Frühjahr bis Herbst.
Ansonsten ziemlich grau. Seit gestern sind knapp 1,5 mm Nieselregen gefallen. Und noch steht ja 1 mm aus, was hinten und vorn nicht reicht.
Sylvia und unser Nachbar haben im vorderen Teil des Beets „Wein“ Gartenvlies zur Unterdrückung des Grases verlegt und in Löcher allerhand Stauden gesetzt. Über das Gartenvlies sollen eines Tages mal Holzschnitzel verteilt werden. Sylvia hat heute noch die erste Gurke geerntet.
Ich habe die Chilis, die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ und die Piri Piri im Beet „Mix“ sowie die Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ (auch im Beet „Mix“) mit Schafwolle Pellets gedüngt und noch mit Wasser versorgt. Bei der Gelegenheit entdeckt, dass die Inca Surprise viele kleine gelbe Blüten hat, obwohl der Wind die Pflanze doch ganz schön gebeutelt hatte. Sylvia hat noch zwei verholzte, alte Baumspinatpflanzen gebracht, um die Pflanze weiter zu stützen. Die Apfelquitte hat auch noch 20 Liter Wasser bekommen; gibt es doch fünf Quitten und nicht nur zwei.
Auf dem Beitragsbild sehen wir noch einmal, von einem anderen Standort in Richtung Nordosten und unten gibt es noch einen Einblick in Teile des Beets „Wolfgang“
Lavendel, Kürbis und Kartoffeln Beet „Wolfgang“ 07.07.20
Bis auf den Wind war das Wetter durchaus angenehm, nicht zu heiß. Angenehmer Tag, um den Garten einfach zu genießen. Die Himbeeren reifen langsam und haben eine ansprechende Größe und auch der (Weiß-) Wein hat kleine Trauben, wie man auf dem Titelbild sehen kann.
Himbeeren 02.07.20Weitere Himbeeren 02.07.20Die ersten Himbeeren reifen
Die beiden Chinese 5 Color haben den Umzug in den Garten bisher gut überstanden, wie man auf den folgenden Bildern sieht.
Chinese 5 Color No. 1 mit 1 Blüte 03.07.20Chinese 5 Color No. 2 03.07.20
Zum Abschluss heute mal wieder ein Bild von der blühenden Rose im Beet „Christian“.
Der Spaten auf dem Beitragsbild, das den Garten im Jahr des Einzugs 2013 zeigt, steht dort als Symbol für die Arbeit die nötig war, um dies was auf dem folgenden Bild zu sehen ist zu schaffen:
Blick nach Norden 2020Blick nach Osten 2013Blick nach Osten 2020Ein Vergleich in Bildern 2013 und 2020
Die Vergleiche zu den Vorjahren kann man von der folgenden Liste aus erreichen:
In den sieben Jahren haben wir einiges geschafft, obwohl es doch einige Rückschläge, gerade auch durch den Klimawandel zu verkraften gab. Im Winter gibt es kaum noch Frost, dieser kommt dann zu den Eisheiligen, der dann Blüten oder die jungen Früchte zerstört, sodass die Ernte von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Pfirsichen und Quitten praktisch nicht stattfindet. Auch der Boden hier ist nicht besonders optimal, sodass der Traum von der Selbstversorgung erst einmal ein Traum geblieben ist. Aber was bisher nicht ist, kann ja noch werden. Deswegen wird im achten Jahr versucht, auch über den Winter Salat zu ernten. Deswegen habe ich heute Samen von Asia Salat Moutarde Rouge metis Brassica, Asia Salat Green in Snow Brassica Juncae, Feldsalat Valeranella und Mangold Bright Lights bestellt.
Hier noch etwas zum „Tagesgeschäft“. Der Chili „Inca Surprise“ hat durch den Wind gestern im Garten ganz schön gelitten und musste weiter gestützt und „verarztet“ werden. Ich habe die Knickstellen mit Abklebeband „getaped“, möglicherweise bringt es was.
Und es war nicht heiß. Angenehm temperiert. Eigentlich ein idealer Sommertag. Auf dem Bild rechts sieht man eine Kürbisblüte im Beet „Wolfgang “, die schön von den Blättern eingerahmt ist
Wie schon gestern berichtet, sind auch die letzten drei Chilis, die in Ihren Töpfen im Wohnzimmer standen, im Garten; sie stehen jetzt im Beet „Ahorn“ neben einer Brennnessel und Heiligenkraut. Ich hoffe, dass diese Chilis dort gut entwickeln, hoffentlich besser als die „Piri Piri“ im Beet „Mix“. Hier nun einige Bilder der Chilis in den Beeten „Ahorn“ und „Sommerflieder“. Beim Beitragsbild blickt man vom Wohnzimmer auf die Chilis.
Carolina Reaper im Beet „Sommerflieder“ 30.06.2020Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ 30.06.2020Chinese 5 Color, No.1 mit Zugschlusslaterne. Brennnessel und Heiligenkraut im Beet „Ahorn“ 30.06.2020Chinese 5 Color,No.2 mit Zugschlusslaterne im Beet „Ahorn“ 30.06.2020Inca Surprise im Beet „Ahorn“ 30.06.2020Bilder aller 5 Chilis
Heute auch einen großen Bläuling gesichtet. Kamera nicht dabeigehabt. Könnte ein Faulbaumbläuling oder ein Kurzschwänziger Bläuling gewesen sein.
Die Stare haben die Kupferfelsenbirne leer gefressen
Kupferfelsenbirne letzte übrig gebliebene Frucht Beet „Kupferfelsenbirne“ 28.6.20
Jetzt ist sie kahl, die Kupferfelsenbirne. Nach knapp sieben Jahren haben die Stare dieses Jahr unsere Kupferfelsenbirne entdeckt und sich, wahrscheinlich mit Genuss, über alle Früchte hergemacht. Dieses Mal haben wir nicht eine abbekommen, die Letzte war dann heute auch weg.
Die Linden blühen und viele Hummeln sind an den Blüten. Konnte ich beobachten, als ich heute Morgen die beiden „Chinese 5 Color“ und die „Inca Surprise“ in ihren Töpfen in den Garten ins Beet „Ahorn“ gebracht habe. Zwei Hainschwebfliegen sind gleich auf die Blüten der beiden „Chinese 5 Color“ geflogen. Die drei Pflanzen bleiben in den Töpfen, da Sie ja zweijährig gehalten werden sollen und den Herbst und Winter im Arbeitszimmer verbringen werden, wenn es wieder klappen sollte.
Sylvia und unser Nachbar haben wieder Beete von unerwünschtem befreit, Sylvia hat noch Eissalat und den restlichen Rettich geerntet. Links sehen wir den Rettich noch blühen. Das Beitragsbild zeigt übrigens Bienenfreund im Beet „Wein“
Heute gab es mittags einen kurzen Schauer, am Abend noch einige weitere Tropfen. Gestern waren es laut unserer Nachbarin 10 Liter Regen, was ja nicht schlecht ist. Ich muss mal das defekte Regenmesser wieder auswechseln, wenn die Mehrwertsteuer gesenkt ist. Vielleicht gibt es so was Haltbarer als den Plastikkram, den wir bisher hatten, und Glas ist im Winter auch nicht unbedingt ideal. Zum Schluss noch ein Bild vom Topinambur, dem das bisherige Wetter ausgezeichnet zu gefallen scheint.
Ansonsten war es mehr oder weniger bedeckt. Aber wir haben mehr Regen als in den Sommern der beiden Vorjahre. Und das ist nicht schlecht
Vor dem Schauer kamen nun endlich die zwei Chilis in den Garten, die bisher nicht umgetopft waren, sozusagen im Anlieferungszustand waren. Die „Carolina Reaper“ und die „Naga/Bhut Jolokia“ sind jetzt im Beet „Sommerflieder“. Hier stehen die Pflanzen im Halbschatten und windgeschützt. Die anderen drei Chilis kommen die nächsten Tage in den Garten ins Beet „Ahorn“, das ist nicht so aufwendig, da Sie in Ihren Töpfen bleiben und nicht direkt ins Beet gepflanzt werden. Auch die drei stehen dann im Halbschatten.
Erdbeerspinat und Bohnen Beet „Manfred“ 28.6.20
Im Beet „Manfred“ wächst neben den Bohnen noch „Aufsteigender Fuchsschwanz“, der in Bern auch „Erdbeerspinat“ genannt wird. Bild oben. Hier müssen wir noch herausbekommen, ob dieser mit dem Erdbeerspinat, den wir früher schon mal hatten, identisch ist. Rechts auf dem Bild blüht eine Bohne.
Das Beitragsbild zeigt die weiter aufgegangene Blüte der Rose im Beet „Boskop“. Ehe ich es vergesse: Letzte Woche lief tagsüber ein Waschbär gemütlich durch die Landschaft. Und zwei Blaue Holzbienen haben wir auch gesehen. Interessante Insekten.
Erstmals seit April wieder meinen Lieblings-Schmetterling, ein Tagpfauenauge, gesichtet. Nahrung für Insekten ist hier genug, bald blüht auch noch der Lavendel. Mit Bienenfreund, Natternkopf, Salbei und Ziersalbei gibt es viele blaue Blüten. Rot blühen Mohn, Kokardenblume, Rosen. Gelbe Blüten haben Kürbis, Tomaten und Zucchini. Und auch in anderen Farben haben wir im Moment einiges an Blüten und bei blauen, gelben und roten Blüten waren die erwähnten Pflanzen auch nur eine Auswahl, die mir beim Schreiben gerade eingefallen sind. Die restlichen Zimmerpflanzen und im Garten das Beet „Mix“ gewässert. Zum Essen noch einen Eissalat, Brennnessel, Löwenzahn und ein paar Erdbeeren aus dem Garten geholt.
In der Wohnung entwickeln sich die Blüten beim Drachenbaum weiter prächtig. Die Chilis »Carolina Reaper* und *Naga/Bhut Jolokia« sind im Wohnzimmer vom Nord- ins Ostfenster gewandert, damit Sie morgens sich bei Sonnenaufgang an das Sonnenlicht zu gewöhnen, bevor sie am Wochenende in den Garten gestellt werden.
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