Die Breitflüglige Bandeule ist ein Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter aus der Unterfamilie Noctuinae und der Tribus Noctiuni. Sie wird auch Primeleule und Lederbraune Bandeule genannt. Die Breitflüglige Bandeule hat eine Flügelspannweite von 3,5 bis 5 cm. Sie fliegt in einer Generation von Anfang Juni bis Mitte Oktober. Als Raupen sind sie von Herbst bis Mai zu sehen. Die Raupen ernähren sich von den unterschiedlichsten Pflanzen. Bei uns im Garten könnten wir sie an Birke, Brombeeren, Eichen, Großer Brennnessel, Königskerze, Lavendel, Pfaffenhütchen, Sal-Weide, Sauerampfer, Sauerkirsche, Scharbockskraut, Schlehe, Tulpe, Weißdorn und Zitterpappel sehen. Die Breitflüglige Bandeule ist in fast ganz Europa und Kleinasien bis zum Iran verbreitet. Seit 1980 breitet sie sich auch in Nordamerika aus, wo sie in Vancouver eingeschleppt wurde. Die Breitflüglige Bandeule ist nicht gefährdet.
Das Beitragsbild zeigt einen der Segelfalter am Sommerflieder, das Bild oben eine der blühenden Orchideen.
Das Wetter in der 31. Kalenderwoche war am Anfang und am Ende kühl, in der Mitte heiß. Die Durchschnittstemperatur lag bei 21 Grad, mit einem Höchstwert von 39,2 Grad am Sonnabend und einem Tiefstwert von 9,3 Grad am Sonntag. Der Donnerstag war ein Wüstentag mit über 35 Grad,, Mittwoch und Freitag waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Montag, Dienstag und Sonntag waren Sommertage mit Höchsttemperaturen von über 25 Grad. Am Montag und Sonnabend fielen insgesamt 36,8 Liter Regen.
Montag, 27.7.2026 – Sonntag, 2.8.2026
Montag wurde die neue weiße Rose anstelle von den abgeernteten Erbsen in das Hochbeet gepflanzt. Am Dienstag die neu eingepflanzten Pflanzen (Mädchenauge, die zwei Lavendel, Prachtkerze und weiße Rose) gegossen. Eine erschöpfte Erdkröte in der Regentonne im Beet „Amor“ entdeckt und sie aus dem misslichen Situation mithilfe der Gartendusche befreit. Einen Stock in die Tonne gestellt, damit die sich künftig selbst befreien können. Noch drei wild wachsende Robinien entfernt. Eine schöne Fotoserie vom Segelfalter am Sommerflieder machen können. Viele Ackerhummeln waren am Lavendel.
Erdkröte im Beet „Amor“, 31. Kalenderwoche 2026
Am Mittwoch waren zwei Feldhasen da. Die Gemeine Eichenschrecke war wie fast jeden Tag auf der Abdeckung vom Gartenrolli. Eine Ringelblume blüht im Beet „Triangel“. Apfelbeeren getestet, sind bis jetzt nicht reif. Donnerstag war ein Wüstentag mit 39,2 Grad. Die Penta hat im Wohnzimmer jetzt Blüten in drei Farben.
Penta, 31. Kalenderwoche 2026
Freitagmorgen die Beete „Christian“, „Sauerkirsche“, „Iris“, „Acht“, „Mix“, „Trapez“, „Vanillebaum“, „Triangel“, „Omega“, „Sommerflieder“, „Hibiskus“, „Lavendel“ und „Birke“ gegossen. Außerdem bekamen die beiden Birnenquitten, die Apfelbäume, die Konstantinopeler Apfelquitte, die Feige, der Limettenbaum, der Zitronenbaum, die Reneklode und die Jasmintrompete mit Wasser versorgt. Ein Zitronenfalter wurde auch geduscht. Auch die Töpfe im Garten und die Pflanzen auf der Terrasse bekamen eine Erfrischung. Morgens fliegen viele ockergelbe Blattspanner und auch marmorierte Kleinspanner durch den Garten. Sonnabend gab es 32 Liter Regen. Soviel wie an keinem anderen Tag in diesem Jahr. Heute ist es mir gelungen, den marmorierten Kleinspanner zu fotografieren, nachdem ich ihn aufgeschreckt und er sich wieder zur Ruhe begeben hatte. Der Hibiskus im Beet „Wolfgang“ fängt an zu blühen.
Marmorierter Kleinspanner, 31. Kalenderwoche 2026
Das Wetter im Juli war durchwachsen. Die Durchschnittstemperatur lag im Juni bei 19,5 Grad (0,2 Grad wärmer als im Vorjahr), mit einem Höchstwert von 39,2 Grad (2025: 38,1 Grad) am 30. Juli und einem Tiefstwert von 8,6 Grad (2025: 7,9 Grad) am 24. Juli. Es fielen insgesamt 52,8 Liter Regen, 53,6 Liter weniger als im Vorjahr. Es gab 7 Sommertage mit Temperaturen über 25 Grad. 8 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad und 1 Wüstentag mit Höchsttemperatur von über 35 Grad.
Reneklode, Beet „Spargel“, 31. Kalenderwoche 2026
Am Sonntag wurden die Zimmerpflanzen gegossen und bei den Pflanzen auf der Terrasse (Tomaten, Fuchsie) das Welke entfernt.. Es folgen jetzt noch weitere Bilder aus der 31. Kalenderwoche:
Die Dreipunkt-Glanzeule (Amphipyra tragopoginis) ist ein Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae) Unterfamilie Amphipyrinae und der Gattung Amphipyra. Die Dreipunkt-Glanzeule wird auch Dreipunkteule oder Bocksbarteule genannt
Der Graue Zwergspanner (Idaea seriata), ist ein Nachtfalter aus der Familie der Spanner (Geometridae) Unterfamilie Sterrhinae Tribus Sterrhini Gattung Idaea. Der Graue Zwergspanner wird auch Graubestäubter Kleinspanner genannt
Die Schwärmer (Sphingidae) sind eine Schmetterlingsfamilie. Die meisten Schwärmer sind Nachtfalter und fliegen in der Dämmerung oder nachts.
Von der Unterfamilie Sphinginae haben wir hier die Raupe des Ligusterschwärmers gesehen, so dass wir davon ausgehen können, dass dieser hier nachts fliegt. Auch die Raupe des Lindenschwärmers, ebenfalls ein Nachtfalter, der zur Unterfamilie Smerinthinae gehört, konnte 2016 hier beobachtet werden, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.
Von der Unterfamilie Macroglossinae haben wir den tagaktiven Hummelschwärmer und das Taubenschwänzchen, das ein Wanderfalter ist.
Die Eulenfalter (Erebidae und Noctuidae) kurz auch Eulen genannt sind zwei Familien der Schmetterlinge. Eulenfalter sind überwiegend Nachtfalter. Wir haben hier bisher von der Familie Erebidae das Gelbling-Flechtenbärchen (Unterfamilie Bärenspinner) und aus der Familie Noctuidae das Heidekrauteulchen, (Unterfamilie Hadeninae) , die Gammaeule (Unterfamilie Plusiinae) und die Achateule sowie die Grüneule (beide Unterfamilie Xyleninae) sichten und dokumentieren können.
Heute gab es im Bad Besuch von einem Nachtfalter, einem Wurzelfresser, der hier auch als Beitragsbild zu sehen ist. Im Garten herrschte arbeitstechnisch Sonntagsruhe. Der unangenehme, böige Wind verdarb den Aufenthalt im Freien. Der restliche Kohlrabi wurde allerdings geerntet und gleich zu einem Kohlrabigemüse verarbeitet und mit frischer Petersilie aus dem Garten garniert.
Kohlrabi fürs Mittagessen 05.07.20
Heute auf der Seite „Schmetterlinge“ weitere Bilder vom Weißling am Ziersalbei und ein weiteres Bild vom Wurzelfresser sowie Bilder vom Kaisermantel am Sommerflieder vom letzten Jahr eingefügt.
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