Schlagwortarchiv: Gelbleib-Fleckenbärchen

32. Kalenderwoche 2026

Konstantinopeler Apfelquitte, Beet „Apfelquitte“, 32. Kalenderwoche 2026

Das Bild oben zeigt die Konstantinopeler Apfelquitte im Beet „Apfelquitte“. Die Durchschnittstemperatur in der 32. Kalenderwoche lag bei 20,8 Grad, mit einem Höchstwert von 31,7 Grad am Dienstag und einem Tiefstwert von 7,7 Grad am Sonnabend. Der Dienstag, Mittwoch und Sonntag waren Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Montag, Donnerstag und Sonnabend waren Sommertage mit Höchsttemperaturen von über 25 Grad. Am Dienstag und Mittwoch fielen insgesamt 4,8 Liter Regen.

Gelbleib-Flechtenbärchen am Echten Dost, Beet „Mix“, 32. Kalenderwoche 2026
Gelbleib-Flechtenbärchen am Echten Dost, Beet „Mix“, 32. Kalenderwoche 2026

Am Montag hat uns ein Taubenschwänzchen auf der Terrasse besucht. Aufgrund der Wärme gab es keine Gartenarbeiten.
Am Dienstag gab es vormittags etwas Regen, die Penta musste gegossen werden.
Am Mittwoch kam noch eine Rispenhortensie auf die Terrasse. Die Pflanzen auf der Terrasse wurden genau wie noch einmal die Penta gegossen. Morgens gab es wieder etwas Regen. Die Rose im Beet „Christian“ blüht wieder, wie auf dem Beitragsbild zu sehen ist. Donnerstag war das monatliche Altherrentreffen, so wurde nichts im Garten getan. Freitag war wieder das Gelbleib-Flechtenbärchen im Garten zu sehen. Auch ein weißes schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angust Olium Album) haben wir jetzt im Garten entdeckt. Ein Kleiber hat uns im Garten unterhalten. Für die Terrasse gab es einen Kaktus – einen Erdbeerkaktus (Gymnocalicum mihanovichii).

Weißes schmalblättriges Weidenröschen, Brombeeren und Goldruten, Beet „Brombeere“, 32. Kalenderwoche 2026
Weißes schmalblättriges Weidenröschen, Brombeeren und Goldruten, Beet „Brombeere“, 32. Kalenderwoche 2026

Sonnabend gab es nur einen angenehmen Nachmittag im Garten. Sonntag war es wieder sehr warm. Es wurde nur das Löwenmäulchen auf der Terrasse gegossen. Hier noch weitere Bilder aus dieser Woche;

Gelbleib-Flechtenbärchen (Eilema Complana)

Seite aktualisiert am 25. November 2022

Das Gelbleib-Flechtenbärchen (Eilema Complana) ist ein Nachtfalter, ein Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter, Familie Erebidae in der Unterfamilie Bärenspinner. Das Gelbleib-Flechtenbärchen wird unter anderem auch Gewöhnlicher Flechtenbär oder Pappelflechtenspinner. Die Falter haben eine Flügelspannweite von 2,8 bis 3,5 cm. Das Gelbleib-Flechtenbärchen fliegt von Juni bis Anfang September in einer Generation. Die Raupen kann man im Mai nach der Überwinterung sehen bevor sie sich für drei bis vier Wochen verpuppen. Interessant ist das die Falter beim Ruhen ihre Flügel gerollt haben. Die Falter fliegen in der Nacht und ruhen tagsüber auf Büschen oder Gräsern, wir konnten Anfang August 2022 ein Gelbleib-Flechtenbärchen ruhend auf der Schafgarbe fotografieren. Die Falter ernähren sich von Blüten von Linden, Skabiosen. Die Raupen leben auf mit Flechten bewachsenen Buchen, Eichen oder auch Obstbäumen und ernähren sich von Flechten.

Gelbleib-Flechtenbärchen auf Schafgarbe 2. August 2022
Gelbleib-Flechtenbärchen auf Schafgarbe 2. August 2022

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Eulenfalter (Erebidae und Noctuidae)

Seite aktualisiert am 02.08.2026

Die Eulenfalter (Erebidae und Noctuidae) kurz auch Eulen genannt sind zwei Familien der Schmetterlinge. Eulenfalter sind überwiegend Nachtfalter. Wir haben hier bisher von der Familie Erebidae das Gelbling-Flechtenbärchen (Unterfamilie Bärenspinner) und aus der Familie Noctuidae das Heidekrauteulchen, (Unterfamilie Hadeninae) , die Gammaeule (Unterfamilie Plusiinae) und die Achateule sowie die Grüneule (beide Unterfamilie Xyleninae) sichten und dokumentieren können.

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Sommerlicher Dienstag

Beet „Mix“ am Morgen des 02.08.2022
Beet „Mix“ am Morgen des 02.08.2022

Sylvia hat heute die Beete „Omega“, „Triangel“ und „Trapez“ von Beikräutern befreit und bei einem Lavendel im Beet „Omega“ und dem Lavendel im Beet „Trapez“ das Abgeblühte zurückgeschnitten. Die Wege auf der Nordseite sind gemäht. Das Beitragsbild zeigt eine Haus-Feldwespe an Blüten vom Bronzefenchel im Beet „Erdbeere“.