
Eine ganze Woche Schnee und Frost. Donnerstag war Neumond. Sonntag wurden wieder alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.

Und nun noch weitere Pflanzen aus der Wohnung






Eine ganze Woche Schnee und Frost. Donnerstag war Neumond. Sonntag wurden wieder alle Zimmerpflanzen mit Wasser versorgt.

Und nun noch weitere Pflanzen aus der Wohnung





Freitag war Gießtag, alle Zimmerpflanzen gegossen. Ansonsten Winterruhe. Schnee, dann Regen und wieder Schnee.

Montag bis Mittwoch wärmeres Winterwetter mit ab und zu Regen. Donnerstag war Vollmond und Gießtag. Einige Pflanzen sind am Donnerstag hinzugekommen, drei neue Hyazinthenzwiebeln, für die drei verblühten, die im Frühjahr dann in den Garten wandern, eine Primel und eine Grünlilie für das Arbeitszimmer.



Ab Freitag wurde es winterlicher, mit Frost und Schnee. Sonntag gab es mal den ganzen Tag Sonne.


Montagnacht gab es noch einmal Frost und morgens Schnee, der am Nachmittag in Regen überging. Montag war auch wieder Gießtag, wo abermals alle Zimmerpflanzen gewässert wurden. Die Gartenarbeit hat weiter geruht. Die Collage oben zeigt den winterlichen Garten (wie auch das Beitragsbild), die Efeutute im Ficus, die Azalee an zwei unterschiedlichen Tagen der Woche, die Bromelie, zwei Schlumbergera und Kurkuma. Es blühen die Hyazinthen im Wohnzimmer, wie unten zu sehen ist:



Winter. Schnee, Frost. Wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Keine Gartenarbeit. Vereinzelt gab es sogar etwas Sonne, wie auf dem Beitragsbild zu sehen. Sylvia hat Sonnabend die Regentonnen von der Eisschicht befreit. Montag sind die Töpfe für die Umtopfaktion am 30. und 31. angekommen. Schon mal darüber nachgedacht, wie es dann vonstattengehen kann, weil ja gerade die Beschaffung von Pflanzenerde, die ich für systemrelevant halte, im Moment etwas schwierig erscheint. Vor Ort wird das ja leider nicht möglich sein. Vermutlich müssen wir die alte Erde mit der neuen kombinieren, gerade beim Ficus, denn in einen 60 cm Topf passt ja einiges an Erde. Und aus dem Garten kann man bei Frost auch nichts holen. Sonntag mal den ersten Katalog mit Pflanzen angesehen, was noch in den Garten des Klimawandels kommen könnte. Die Hyazinthe unten auf dem Bild soll im Frühjahr dann auch in den Garten, genau wie die Azalee (in der Collage oben ist sie unten in der Mitte zu sehen).


Jeden Tag gab es etwas Niederschlag (10 mm) teils Regen, teils Schnee, nachts leichter Frost, tagsüber etwas über 0 Grad. Die Regentonnen hatten keine Eisschicht. Gartenarbeit hat geruht.
Heute drei gekeimte Kurkuma Rhizome in den Topf, in dem vorher die eingegangene Carolina Reaper war. Die Wurzeln der Carolina Reaper habe ich noch drin gelassen.
Die Zimmerpflanzen und die Pflanzen auf der Terrasse (Bohnenkraut, Zitronenthymian und die Christrose) mit Wasser versorgt. Der Garten bekam genügend Flüssigkeit von oben. Bei der Stunde der Wintervögel von 10:30 Uhr bis 11:30 mitgemacht. In der folgenden Tabelle nun das Ergebnis:
| Kohlmeise | Parus major | 10 |
| Blaumeise | Cyanistes caeruleus | 4 |
| Elster | Pica pica | 1 |
| Amsel | Turdus merula | 4 |
| Buntspecht | Dendrocopos major | 1 |
Im Gegensatz zu den Vorjahren fehlt der Spatz. Die Hausvögel sind auch weg. Schon seit einigen Monaten keinen Haussperling mehr gesehen.

Wieder ein zu trockenes Jahr und laut den Meteorologen wieder durchschnittlich zu warm und sonnig. Der Klimawandel ist definitiv angekommen. Einige Tiere, wie Grasfrösche und Weinbergschnecken, gibt es hier nicht mehr
Der Höhepunkt hat diesmal nicht im Garten sondern in der Wohnung stattgefunden, hat doch das erste Mal der Drachenbaum geblüht.

Die 53. Kalenderwoche endete im Jahr 2021 und mit Schnee am 3. Januar. Eine doch eher winterliche Woche im Gegensatz zu den letzten Vorjahren. Daher sind leider die Regentonnen teilweise noch voll und müssen regelmäßig vom Eis befreit werden.

Meist sonnig, kein Frost, kein Niederschlag. Eine Chrysantheme besorgt. Die Peperoni war nicht zur Überwinterung geeignet und wurde entsorgt. Keine Gartenarbeit, außer der Kontrolle der Regentonnen, die aber eisfrei waren.

Leichter Frost in der Nacht, das Wasser in den Regentonnen war nicht gefroren. Das durch die Böen von Sonntag aufgewirbelte Laub von den Wegen geharkt und wieder auf die Laubhaufen gepackt und etwas davon über die Biotonne entsorgt.

Erneut leichter Frost in der Nacht. Heute alle Zimmerpflanzen und das Winterbohnenkraut und den Zitronenthymian gegossen.

Wieder leichter Frost in der Nacht. Regentonnen von leichter Eisschicht befreit.

Frost in der Nacht, ein wenig Niederschlag. Regentonnen eisfrei. Keine Gartenarbeit.

Die Carolina Reaper hat den Jahreswechsel nicht überstanden. 2 mm Regen gab es in den vergangenen Tagen.

Heute hat es fast den ganzen Tag geschneit. Der Garten geht nun in die Winterruhe.


Eine weitgehend graue Woche. Kaum Sonne. Einiger Niederschlag. Und keine Gartenarbeit. Geerntet wurde Asia Salat, Feldsalat und Winterportulak.

Winteranfang. Am heutigen Gießtag wurden alle Pflanzen in der Wohnung und im Keller, die Feige und die Kiwi gegossen. Das Limettenbäumchen bekommt nur einmal im Monat Wasser und damit erst wieder im Januar. Die Pflanzen im Garten haben knapp 2 Liter Regen abbekommen.

Regnerischer Tag, bis 15:30 Uhr sind 11 Liter gefallen. Die linke der beiden Chinese 5 Color im Wohnzimmer hat jetzt eine Blüte.
Drei Liter Regen bis 15:00 Uhr. Bei den Barbarazweigen gibt es die erste Blüte.


Über Nacht gab es fünf Liter Regen. Bei den Barbarazweigen gibt es auch an dem zweiten Zweig die erste Blüte, nun sind es schon zwei. Den Beitrag zum Weihnachtsfest veröffentlicht.


Ein Liter Niederschlag. Bei den Barbarazweigen gibt es auch an dem zweiten Zweig die zweite und dritte Blüte, jetzt sind es schon vier. Ein Marienkäfer hat uns auch in der Küche besucht.


Frost in der Nacht, und der Niederschlag heute Vormittag war tatsächlich Schnee. Der war aber bald wieder weggetaut.





Trüb, windig und kalt. Böen bis 55 km/h. Etwas Nieselregen.
Wie wünschen schöne Feiertage. Eine der Blüten an den am Barbaratag geschnittenen Zweige unserer Süßkirsche der Sorte „Regina“ ziert diesen Beitrag.
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