Der erste Tag der Eisheiligen war sommerlich warm. Wegen des fehlenden Regens die Regentonnen mit Wasser aufgefüllt und die Beete „Bärli“, „Erdbeere“, „Mix“ und einige Pflanzen mit Wasser versorgt. Das Beitragsbild zeigt ein Landkärtchen am Löwenzahn. Der erste Chili ist an der selbst gezogenen Pflanze im Wohnzimmer zu sehen. Heute noch einige Pflanzen besorgt und auch ein paar Pflanzen von Freunden geschenkt bekommen.
Ein Millimeter gab es heute Morgen. Keine Gartenarbeit, wegen anderer wichtiger Tätigkeiten. Die Kirschbäume haben jetzt eine eigene Seite. Ein Schachbrettfalter und wieder der Trauermantel flogen mit den anderen Schmetterlingen durch den Garten.
Dachte, die wären weg. Aber auf dem Beet „Amor“ war heute eine Eidechse. War zu überrascht und als ich bereit zum Fotografieren war, war sie im Dickicht der Pflanzen verschwunden. Beet „Amor“ ist jetzt wieder Eidechsenrevier. Das ist wunderschön. Oben sieht man das bereinigte und mit zusätzlichen Pflanzen bestückte Beet „Omega“.
Barbarakraut Beet „Mangold“ 3..Mai.2022
Sylvia hat Ackerbohnen im Beet „Mangold“ zu den Kartoffeln gesät, Rote Bete nach der Bereinigung des Beetes in das Beet „Omega“ gepflanzt und dort Dill ausgesät.
Eulenfalter an einer Blüte der Schattenmorelle Beet „Meerrettich“ 2. Mai.2022
Die dieses und letztes Jahr gepflanzten Obstbäume, die Bodendeckerrose und die Beete „Bärli“, „Erdbeere“, „Mangold“. „Mix“ und „Spargel“ mit Wasser versorgt
Heute gab es eine Treckerausfahrt im Dorf. Darüber gibt es auf einer Extraseite mehr. Daher keine Gartenarbeit. Regen gab es auch nicht. Aber eine neue Fliegenart konnte gesichtet werden. Tagpfauenauge und auch der Trauermantel waren wieder im Garten. Und die Bläulinge wurden jetzt auch in Rietz-Bucht gesichtet.
Auch heute wieder trocken und meist sonnig. Sylvia hat heute die Setzlinge von Petersilie (unter anderem in die Beete „Erwin“, „Mix) und Kohlrabi (Beet „Spargel“) gesetzt und Kartoffeln ins Beet „Spargel“ gelegt. Dabei gleich die Beete „Omega“ und „Spargel“ bereinigt. Ich habe die Regentonnen aufgefüllt und die Beete „Mix“ und „Spargel“ sowie die Birne im Beet „Mohrchen“ gewässert und die Bienentränke aufgefüllt. Wegen des drohenden Frosts einiges, darunter das Beet „Erdbeere“, mit Vlies abgedeckt. Der Trauermantel hat uns heute im Garten besucht.
Der Aurorafalter (Anthocharis cardamines) ist ein Tagfalter aus der Familie der Weißlinge und der Unterfamilie der Echten Weißlinge. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 3,5 cm bis 4,5 cm. Die Männchen sind durch ihre orange Färbung an der äußeren Hälfte der Vorderflügel unverwechselbar. Den weiblichen Aurorafaltern fehlt diese Färbung und sind deswegen zum Beispiel leicht mit dem Resedafalter zu verwechseln. Der Aurorafalter überwintert als Puppe. Die Falter fliegen jährlich in einer Generation von Ende März/Anfang April bis Ende Mai/Anfang Juni. Die Raupen ernähren sich von der Knoblauchrauke und vom Wiesen-Schaumkraut, die Erwachsenen Falter trinken Nektar von den Blüten der Raupenfutterpflanzen, vom Weißdorn und auch von Kreuzblütlern wie dem Blaukissen.
Der Aurorafalter kommt häufig vor und gilt bisher als nicht gefährdet. Allerdings leben bei uns im Garten einige Fressfeinde des Aurorafalters wie die Blaumeise und die Kohlmeise, die Krabbenspinne und Hornissen.
Der Aurorafalter war der Schmetterling des Jahres 2004.
Den Aurorafalter haben wir hier schon im ersten ganzen Jahr in dem wir den Garten bewirtschaften und seitdem jedes Jahr gesehen. Allerdings kann dies nur sicher freie männlichen Exemplare sicher gesagt werden.
Aurorafalter im Garten 30.04.2014Aurorafalter 30.04.2014
Nach ein paar etwas grauen Tagen gab es heute trockenes, meist heiteres Wetter. Ein Bläuling konnte heute das erste Mal gesichtet werden und am Duostrauch aus Johannisbeere und Stachelbeere waren viele Hummeln und auch zwei asiatische Marienkäfer zu sehen. Auf dem Beitragsbild sieht man eine Steinhummel. Das Beet „Erdbeere“ erst einmal, möglicherweise vorübergehend, vom Frostschutz befreit, da es keine Frostwarnungen gab.
Asiatischer Marienkäfer auf Jaohannisbeerblatt 23.4.22
Heute keine Gartenarbeit. Beim Ernten von Winterportulak noch die Raupe einer Achateule mitgegriffen. Nach der Entdeckung die Raupe wieder dahin gebracht, wo sie hergekommen ist, ins Beet „Amor“.
Zu dem C-Falter, den Tagpfauenaugen und den Zitronenfaltern hat sich nun auch ein Aurorafalter gesellt.
Schlehe blüht Beet „Wolfgang“ 13.4.22
Warm und meist sonnig mit leichtem Saharastaubschleier. Heute noch zwei Salattrios in das Beet “Erdbeere“ gepflanzt. Die andere Hortensie aus dem Wohnzimmer kam ebenfalls in das Beet „Mohrchen“.
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