
Heute keine Gartenarbeit, keine Zeit. Abends gab es etwas Regen.



Heute keine Gartenarbeit, keine Zeit. Abends gab es etwas Regen.



Ansonsten war das Wetter wolkig, mit einigen sonnigen Momenten. Es gab keine Gartenarbeit.



Und nach wie vor trocken. Sylvia hat heute das Beet „Boskop“ von Beikräutern bereinigt. Sonst nichts im Garten gemacht, außer dem Auffüllen der Vogeltränke. Der Topf mit der Calamondinorange steht jetzt im Beet „Hibiscus“. Das Beitragsbild zeigt einen C-Falter und eine Hummel am Lavendel.

Die 38. Kalenderwoche 2020 war komplett niederschlagsfrei, mehr oder weniger warm, mit kalten Nächten und erstem leichtem Bodenfrost, von dem glücklicherweise nur ein kleiner Teil des Gartens betroffen war. Manches „Gefrostete“ war auch erst heute zu entdecken, wie beim Basilikum im Beet „Mohrchen“ wie hier zu sehen ist


Heute die Beete „Bärli“, „Erdbeere“ und im Beet „Wein“ die Stauden, sowie die verbliebenen Töpfe gegossen und die Regentonnen noch einmal aufgefüllt, ist doch Regen in ausreichenden Maße nicht in Sicht und morgen muss auch noch einiges mit Wasser versorgt werden.
Der erste Wein wurde heute, neben Bohnen, Tomaten und Zucchini geerntet. Ob der Wein aber irgendwann solch große Trauben wie damals unser Rotwein in Finkenkrug haben wird, ist, eine noch von der Zeit zu beantwortende Frage. Die Rotweinpflanze war damals schon zehn Jahre in Finkenkrug und vorher sechs Jahre in Brück (Mark) bei meiner inzwischen verstorbenen Mutter. Fehlen dem Weißwein hier noch neun Jahre.


Was an den anderen Tagen dieser Woche im Garten passiert ist, ist in diesen Beiträgen zu lesen:
Morgens gab es etwas Regen. Der Tropfen auf den heißen Stein. Am meisten gefällt den Chilis dieses Wetter. Die beiden Chinese 5 Color und die Piri Piri haben die ersten Chilis und blühen weiter; die Inca Surprise hat sich vom Sturmschaden am 10.Juli und dem darauffolgenden Rückschnitt erholt und wächst wieder neben der Schnittstelle. Weder Blüten noch Chilis sind an der Carolina Reaper und der Naga/Bhut Jolokia. Das Beitragsbild zeigt die Beete „Sauerkirsche“, „Christian“, „Bärli“ und „Meerrettich“ am 7.8.20.




Der Regen von gestern war leider nicht messbar und das nächste Mal soll es nach dem Wetterbericht frühestens Sonntag Regen geben. So müssen erst einmal die alten Gießpläne wieder ausgegraben werden. Heute und morgen sind ja Gießtage nach dem Mondkalender. Heute die ersten der Obstbäume mit je 35 Liter Wasser, oder drei Gießkannen, beglückt. Die „Glücklichen“ waren der Apfelbaum im Beet „Sanddorn“, der Duo-Apfelbaum Gravensteiner/Zuccalmaglio Renette im Beet „Lavendel“, der Apfelbaum „Elstar“ und die Mirabelle im Beet „Elstar“. Dabei noch die Erde der Baumscheiben gehackt. Dann war dann der restliche Vorrat an Regenwasser in den Regentonnen verbraucht. Dann wurden die Regentonnen mit Leitungswasser aus dem Bad über den Schlauch aufgefüllt. Das erste Mal dieses Jahr, musste das so gemacht werden. Ein ziemlicher Fortschritt zu den letzten beiden Jahren. Nun noch einige Impressionen von Morgens zwischen 7 und 8 am Ende Juli.






Das Beitragsbild zeigt eine Ansicht des Gartens in Richtung Südosten morgens zwischen der Rose und der Süßkirsche Große schwarze Knorpel im Beet „Christian“ und der Sauerkirsche Morellenfeuer im Beet „Sauerkirsche“.
Sylvia hat heute angefangen, die Beete „Boskop“ und „Jostabeere“ von Unerwünschtem zu befreien. Ich habe die Baumscheiben des Aprikosenbaums, der Mirabelle und der Pfirsichbäume gehackt. Der Mirabelle habe ich gleich noch das fehlende Wasser verpasst.
Der Admiral ist zurück, hat sich zur Begrüßung auf dem Stiel meiner Hacke niedergelassen. Jetzt fehlen bei den Schmetterlingen, die in den vergangenen Jahren mal hier waren, nur der Schachbrettfalter und der Schwalbenschwanz. Diese waren auch immer im Juli und Anfang August hier. Alle anderen habe ich dieses Jahr schon gesehen. Aber bis jetzt nicht alle fotografiert, wie dieses Große Ochsenauge auf dem Bild unten.

Brennnessel, Oregano, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch und Thymian für Kräuterbutter gesammelt. Sommeräpfel wurden im Wildgarten neben unserem Garten geerntet. Unseren vier Apfelbäumen, der Schattenmorelle, dem Birnbaum, der großen schwarzen Knorpelkirsche jeweils die fehlenden restlichen 13 Liter Wasser verpasst, die der Himmel nicht geben wollte. Gleichzeitig auch die jeweiligen Baumscheiben gehackt. Morgen sollen die unsere restlichen Bäume so versorgt werden.

Sylvia war mit unserem Nachbarn und seinem Sohn auf der Suche nach Pilzen im Wald. Leider waren Sie nicht erfolgreich. Im Garten wachsen auf dem Beet „Kurt“ (siehe Bild oben) ganz ohne unser Zutun einige Pilze, von denen wir nicht genau wissen, ob sie essbar sind oder nicht.
Heute die Seite „Rosen“ um Bilder aus dem Jahr 2018 ergänzt, sodass die Jahre seit 2016 nun komplett mit Bildern dokumentiert sind.
Heute den Apfelbaum im Beet „Sanddorn“ und die Apfelquitte im gleichnamigen Beet mit jeweils 30 Liter Wasser versorgt, denn die drei Liter Regen der letzten Tage sind bestimmt nicht unbedingt der große Wurf. Obwohl es bisweilen, im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, ein paar Liter Regenwasser gibt, liegen die Mengen doch weit unter dem langjährigen Mittel. Beim Hacken merkt man, wie trocken der Boden unter dem knapp halben Zentimeter dicken feuchten Schicht ist. Auf dem Beitragsbild zeigt Teile der Beete „Boskop“ und „Sternmagnolie“ mit vielen Blüten.
Zwischen den Nieselschauern die Beete „Acht“, „Ahorn“, „Christian“, „Iris“, „Mix“, „Mohrchen“, „Sauerkirsche“, „Trapez“ und „Wofgang“ mit der Hacke und dem Grubber bearbeitet. Der gesammelte Kaffeesatz wurde bei der Gelegenheit bei den Rhododendren im Beet „Mohrchen“ in den Boden eingearbeitet. Den Tomaten auf der Terrasse wurden Dünger und Wasser verabreicht.
Das Beitragsbild zeigt einen Blick vom Beet „Christian“ in Richtung Nordosten.


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