Schlagwort-Archiv: Chilis

Heiter, windig, manchmal wolkig

Sylvia hat heute die Beete „Jostabeere“, „Lavendel“, „Omega“ und „Sanddorn“ von unerwünschten Pflanzen befreit, die Tomaten im Beet „Mohrchen“ gegossen und Gürkchen und Zucchini (gelb, grün, Eight Ball) geerntet und eine Erdbeere von der Erdbeerpflanze im Beet „Sylvia“ gegessen.

Ernte 29.7.20

Da heute Gießtag ist, habe ich alle Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse gegossen, im Garten die Beete „Christian“, „Mix“, Sauerkirsche“ und „Sommerflieder“ sowie alle Töpfe (Aloe vera, die drei Chilis (die beiden Chinese 5 Color, Inca Surprise), Feige, Fuchsie, Ingwer, Kurkuma und Tomaten) und die Schattenmorelle im Beet „Meerrettich“ ausgiebig gewässert. Die Beete habe ich dabei gleich gehackt. Unser Nachbar hat die Bohnen, Gurkenpflanzen, Kürbisse und Zucchini gegossen. Insgesamt sind dann gestern und heute circa 1000 Liter Wasser (was ungefähr dem Inhalt von fünf Badewannen entspricht) an die Pflanzen abgegeben worden.

Sonnigem Morgen folgt bewölkter Tag

Und unangekündigt gab es auch einen kleinen Schauer, der Regen von gestern hat genau 3 Liter Regen gebracht. Heute das Beet „Mix“ und unter den Obstbäumen gehackt.

Gestern hatte ja noch ein Bild von der Chinese 5 Color mit den ersten Chilis gefehlt, heute kommt es nun und der guten Nachricht einen weiteren Chili. Die Piri Piri blüht jetzt auch, für die anderen Chilis gibt es nichts Neues.

Rechts im Bild ist die Feige zu sehen, die letzten Mittwoch gekauft wurde. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Feige in den kommenden Monaten entwickelt, bevor sie ins Winterquartier umziehen muss.

Funkie blüht Beet „Birke“ 27.7.20

Etwas Regen am Sonntag

Heute hat es zweimal etwas geregnet. Im Garten herrschte Sonntagsruhe, ich habe für den Tag nur Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian), Tomaten (Golden Currant und Rote Murmel) und das übliche (Baumspinat, Brennnesseln und ein Chili) geerntet. Die Chilis sind von einer beim Discounter vor drei Wochen gekauften Chilipflanze, da die eigentlich für die Ernte vorgesehenen Chilis (Carolina Reaper, Chinese 5 Color, Naga/Bhut Jolokia, Inca Surprise und Piri Piri) aufgrund der diesjährigen Witterung (nicht so warm) bisher nicht so weit sind, um etwas zu ernten. Die eine von den beiden Chinese 5 Color hat zwei Chilis, die zweite einige Blüten, die Piri Piri fängt an zu blühen. Die Inca Surprise wurde vor einigen Tage vom Sturm zerzaust, sodass die Zweige mit den Blüten abgeknickt waren und gekappt werden musste; Carolina Reaper und Naga/Bhut Jolokia haben viele schöne Blätter, aber keine Blüten, Stand heute Morgen.

Ziemlich kühl für Juli

Durch den kühlen Nordwestwind merkt man gar nicht, dass 20 Grad im Schatten sind. Nur wenn die Sonne durch die Wolken kommt, ist es angenehm warm. Aber das hat die Sonne heute selten getan, durch die Wolken zu kommen.

Erste Chilis an der Chinese 5 Color 22.7.20

Im Garten ist heute nicht viel, gar nichts passiert. An der Chinese 5 Color gibt es die ersten kleinen Chilis. Sylvia hat noch eine Feige besorgt, mal sehen, ob die hier wächst.

Auf der Seite noch das Headerbild ausgetauscht, wurde Zeit, das Frühlingsbild gegen ein Sommerbild auszutauschen. Das neue Headerbild zeigt eine Ansicht des Gartens Richtung Nordosten vom Beet „Meerrettich“ aus, das Beitragsbild zeigt den durch die Morgensonne „erleuchteten“ Roséwein Vanessa.

Erste Sonnenblume blüht in diesem Jahr

Es ist die erste von vier Blüten an dieser Sonnenblume. Heute ist Neumond und auch Gießtag nach dem Mondkalender. Alle Zimmerpflanzen, die Pflanzen auf der Terrasse und im Garten, die Chilis, den Pflaumenbaum, die Kirschbäume »Morellenfeuer« und »Regina« und die Apfelquitte sowie die Wildtomaten ausreichend gewässert und gleich die Beete auf denen die Pflanzen stehen gehackt. Die vier restlichen Obstbäume (Pfirsich, der als Aprikose gekauft wurde, Mirabelle und zweimal Pfirsich) müssen noch gemacht werden. Himbeeren und die restlichen Stachelbeeren geerntet.

Kapuzinerkresse blüht Beet „Amor“ 19.07.20

Auch die erste Kapuzinerkresse blüht, wie oben auf dem Bild zu sehen ist.

Mal sonnig, mal wolkig

Und allzu warm ist es auch nicht. Die Nachttemperatur soll sogar unter 10 Grad sinken. Also erst einmal nicht der dritte Hitzesommer. Heute die restlichen Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse gegossen und die Nasch-Chili auf der Terrasse umgetopft. Der inzwischen abgeblühte Drachenbaum hat heute zusätzlich zum Wasser Dünger bekommen. Unser Nachbar hat mit Sylvia die Beete „Siegfried“ und „Purzel“ bereinigt.

Asiatischer Marienkäfer Beet „Brombeere“ 11..07.20

Das Beitragsbild zeigt den Lavendel im Beet „Trapez“ bestrahlt vom frühen Sonnenlicht. Der Lavendel war gestern der Treffpunkt von vier Tagpfauenaugen. Auch mehr als sechs Erdhummeln waren gleichzeitig am Lavendel zu sehen. Mal sehen, wie es wird, wenn alle Lavendel blühen. Der Marienkäfer war heute Morgen im Garten zu sehen. Der erste asiatische, der mir dieses Jahr begegnet ist, sonst habe ich nur Einheimische gesehen. Unten gibt es weitere Einblicke in das Beet „Brombeere“

Zum Schluss noch ein Bild von der blühenden Inca Surprise vor dem Sturm. Heute Morgen war die Pflanze doch sehr „zerzaust“, das wohl aus diesen Blüten keine Chilis wachsen werden. Ist für dieses Jahr sowieso zu kalt für eine reiche Chili-Ernte. Außerdem wollte ich ja probieren auch die Inca Surprise über den kommenden Winter zu bekommen, vielleicht wird das nächste Jahr besser für Chilis. Und ich esse ja auch gerne Baumspinat, Brennnessel und Löwenzahn zum Frühstück und Abendbrot und die wachsen ja bei jedem Wetter von Frühjahr bis Herbst.

Inca Surpriser Bluht im Beet „Shorn“ 10.07-20

Ab und zu Niesel

Ansonsten ziemlich grau. Seit gestern sind knapp 1,5 mm Nieselregen gefallen. Und noch steht ja 1 mm aus, was hinten und vorn nicht reicht.

Sylvia und unser Nachbar haben im vorderen Teil des Beets „Wein“ Gartenvlies zur Unterdrückung des Grases verlegt und in Löcher allerhand Stauden gesetzt. Über das Gartenvlies sollen eines Tages mal Holzschnitzel verteilt werden. Sylvia hat heute noch die erste Gurke geerntet.

Ich habe die Chilis, die beiden Chinese 5 Color und die Inca Surprise im Beet „Ahorn“, die Carolina Reaper und die Naga/Bhut Jolokia im Beet „Sommerflieder“ und die Piri Piri im Beet „Mix“ sowie die Wildtomaten „Golden Currant“ und „Rote Murmel“ (auch im Beet „Mix“) mit Schafwolle Pellets gedüngt und noch mit Wasser versorgt. Bei der Gelegenheit entdeckt, dass die Inca Surprise viele kleine gelbe Blüten hat, obwohl der Wind die Pflanze doch ganz schön gebeutelt hatte. Sylvia hat noch zwei verholzte, alte Baumspinatpflanzen gebracht, um die Pflanze weiter zu stützen. Die Apfelquitte hat auch noch 20 Liter Wasser bekommen; gibt es doch fünf Quitten und nicht nur zwei.

Auf dem Beitragsbild sehen wir noch einmal, von einem anderen Standort in Richtung Nordosten und unten gibt es noch einen Einblick in Teile des Beets „Wolfgang

Lavendel, Kürbis und Kartoffeln Beet „Wolfgang“ 07.07.20

Sieben Jahre Rietz

Der Spaten auf dem Beitragsbild, das den Garten im Jahr des Einzugs 2013 zeigt, steht dort als Symbol für die Arbeit die nötig war, um dies was auf dem folgenden Bild zu sehen ist zu schaffen:

Blick nach Norden 2020

Die Vergleiche zu den Vorjahren kann man von der folgenden Liste aus erreichen:

  • Sechs Jahre Rietz 2019
  • Fünf Jahre Rietz 2018
  • Vier Jahre Rietz 2017
  • Drei Jahre Rietz 2016
  • Zwei Jahre Rietz 2015
  • Ein Jahr Rietz 2014

In den sieben Jahren haben wir einiges geschafft, obwohl es doch einige Rückschläge, gerade auch durch den Klimawandel zu verkraften gab. Im Winter gibt es kaum noch Frost, dieser kommt dann zu den Eisheiligen, der dann Blüten oder die jungen Früchte zerstört, sodass die Ernte von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, Pfirsichen und Quitten praktisch nicht stattfindet. Auch der Boden hier ist nicht besonders optimal, sodass der Traum von der Selbstversorgung erst einmal ein Traum geblieben ist. Aber was bisher nicht ist, kann ja noch werden. Deswegen wird im achten Jahr versucht, auch über den Winter Salat zu ernten. Deswegen habe ich heute Samen von Asia Salat Moutarde Rouge metis Brassica, Asia Salat Green in Snow Brassica Juncae, Feldsalat Valeranella und Mangold Bright Lights bestellt.

Hier noch etwas zum „Tagesgeschäft“. Der Chili „Inca Surprise“ hat durch den Wind gestern im Garten ganz schön gelitten und musste weiter gestützt und „verarztet“ werden. Ich habe die Knickstellen mit Abklebeband „getaped“, möglicherweise bringt es was.

Windig und durchwachsen

Und es war nicht heiß. Angenehm temperiert. Eigentlich ein idealer Sommertag. Auf dem Bild rechts sieht man eine Kürbisblüte im Beet „Wolfgang “, die schön von den Blättern eingerahmt ist

Wie schon gestern berichtet, sind auch die letzten drei Chilis, die in Ihren Töpfen im Wohnzimmer standen, im Garten; sie stehen jetzt im Beet „Ahorn“ neben einer Brennnessel und Heiligenkraut. Ich hoffe, dass diese Chilis dort gut entwickeln, hoffentlich besser als die „Piri Piri“ im Beet „Mix“. Hier nun einige Bilder der Chilis in den Beeten „Ahorn“ und „Sommerflieder“. Beim Beitragsbild blickt man vom Wohnzimmer auf die Chilis.

Heute auch einen großen Bläuling gesichtet. Kamera nicht dabeigehabt. Könnte ein Faulbaumbläuling oder ein Kurzschwänziger Bläuling gewesen sein.

Die Stare haben die Kupferfelsenbirne leer gefressen

Kupferfelsenbirne letzte übrig gebliebene Frucht Beet „Kupferfelsenbirne“ 28.6.20

Jetzt ist sie kahl, die Kupferfelsenbirne. Nach knapp sieben Jahren haben die Stare dieses Jahr unsere Kupferfelsenbirne entdeckt und sich, wahrscheinlich mit Genuss, über alle Früchte hergemacht. Dieses Mal haben wir nicht eine abbekommen, die Letzte war dann heute auch weg.

Die Linden summen

Die Linden blühen und viele Hummeln sind an den Blüten. Konnte ich beobachten, als ich heute Morgen die beiden „Chinese 5 Color“ und die „Inca Surprise“ in ihren Töpfen in den Garten ins Beet „Ahorn“ gebracht habe. Zwei Hainschwebfliegen sind gleich auf die Blüten der beiden „Chinese 5 Color“ geflogen. Die drei Pflanzen bleiben in den Töpfen, da Sie ja zweijährig gehalten werden sollen und den Herbst und Winter im Arbeitszimmer verbringen werden, wenn es wieder klappen sollte.

Sylvia und unser Nachbar haben wieder Beete von unerwünschtem befreit, Sylvia hat noch Eissalat und den restlichen Rettich geerntet. Links sehen wir den Rettich noch blühen. Das Beitragsbild zeigt übrigens Bienenfreund im Beet „Wein“

Heute gab es mittags einen kurzen Schauer, am Abend noch einige weitere Tropfen. Gestern waren es laut unserer Nachbarin 10 Liter Regen, was ja nicht schlecht ist. Ich muss mal das defekte Regenmesser wieder auswechseln, wenn die Mehrwertsteuer gesenkt ist. Vielleicht gibt es so was Haltbarer als den Plastikkram, den wir bisher hatten, und Glas ist im Winter auch nicht unbedingt ideal. Zum Schluss noch ein Bild vom Topinambur, dem das bisherige Wetter ausgezeichnet zu gefallen scheint.

Topinambur Beet „Mangold“ 28.6.20