Heute war es warm, sonnig und niederschlagsfrei. Im Garten wurden heute nur ein paar Fotos gemacht, die Schmetterlinge beobachtet und Baumspinat, Brennnesseln, Chilischoten (Chinese 5 Color) und Tomaten für den täglichen Verzehr geerntet.
Sonnenblumen und Zitronenfalter Beete „Bärli“ und „Meerrettich “ 14.9.20
Die Sonnenblumen werden auch wieder von den Meisen angeflogen, die die Kerne aus den Blüten picken. Heute konnte ich eine Kohlmeise dabei beobachten.
Sonnenblumen mit Kohlmeise Beet „Meerrettich “ 14.9.20
Gegenwärtig sind ja noch ein paar Zimmerpflanzen in der Sommerfrische wie die Aloe vera und die beiden Flamingoblumen (Anthurien), die heute in der Morgensonne geglänzt haben.
Flamingoblumen im Sommerquartier in der Morgensonne 14.9.20
Heute den vor fünf Jahren veröffentlichten Beitrag über die 37. Kalenderwoche 2015 überarbeitet und durch Bilder von damals ergänzt. Auch die Seite über die Rosen um Bilder von Rosen aus der 37. Kalenderwoche 2015 ergänzt.
Der Admiral (Vanessa atalanta) ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter in der Unterfamilie Fleckenfalter. Sie erreichen ein Flügelspannweite von 5 bis 6,5 cm. Bei den Binden auf der Oberseite der Flügel gibt es Farbvarianten gelb, orange, rot, karminrot, wie man auch auf den Bildern dieser Seite immer wieder sehen kann. Der Admiral gehört in Mitteleuropa zu den Wanderfaltern. Allerdings hat sich eine eigenständige mitteleuropäische Population gebildet, es gibt kaum Einflüge aus dem Mittelmeerraum, sie wandern jetzt im Sommer bis nach Skandinavien. Im Herbst fliegen sie nach Süden, aber überqueren die Alpen nicht mehr. Wir können zum Beispiel Ende Oktober einzelne Admirale hier im Garten beobachten, was den Schluss nahelegt, dass diese hier überwintern. Der Admiral ist ein Einzelgänger. Wir können Ihn im Garten von Mai bis Oktober beobachten. Der Admiral ist ein gern gesehener Besucher in unserem Garten. Der Admiral lebt ein bis zwei Jahre, die Paarungszeit ist hier von Mai bis Juni. Die Raupen vom Admiral ernähren sich von der Großen Brennnessel. Die Falter kann man hier an Astern, Brombeeren, Fetthenne, Herbstastern, Majoran, Phlox, Sommerflieder, Thymian. und an von den Borkenkäfern angefressenen Äpfeln und Fallobst beobachten. Die männlichen Falter kann man auch an tierischen Ausscheidungen und Kadavern sehen. Bier sollen die Falter auch mögen. Der Admiral mag große Hitze und Trockenheit nicht.
Der Admiral ist in folgenden unserer Beiträge auf dem Beitragsbild zu sehen:
Heute wieder Schmetterlinge im Garten beobachtet und manchmal auch fotografiert, auf dem Beitragsbild ist ein Tagpfauenauge an der Fetten Henne zu sehen, auf den beiden folgenden Bildern gibt es einen Admiral an einer Brennnessel und einen Weißling (unbestimmt) auf einem Sonnenblumenblatt.
Admiral an einer Brennnessel 8.9.20Weißling (unbestimmt) auf einem Sonnenblumenblatt 8.9.20Schmetterlinge im September
Das Wetter war wechselhaft, teils sonnig, teils bewölkt, begleitet von einem kühlen Wind, der die gefühlte Temperatur auf unter 20 Grad sinken ließ.
Heute hat es zweimal etwas geregnet. Im Garten herrschte Sonntagsruhe, ich habe für den Tag nur Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian), Tomaten (Golden Currant und Rote Murmel) und das übliche (Baumspinat, Brennnesseln und ein Chili) geerntet. Die Chilis sind von einer beim Discounter vor drei Wochen gekauften Chilipflanze, da die eigentlich für die Ernte vorgesehenen Chilis (Carolina Reaper, Chinese 5 Color, Naga/Bhut Jolokia, Inca Surprise und Piri Piri) aufgrund der diesjährigen Witterung (nicht so warm) bisher nicht so weit sind, um etwas zu ernten. Die eine von den beiden Chinese 5 Color hat zwei Chilis, die zweite einige Blüten, die Piri Piri fängt an zu blühen. Die Inca Surprise wurde vor einigen Tage vom Sturm zerzaust, sodass die Zweige mit den Blüten abgeknickt waren und gekappt werden musste; Carolina Reaper und Naga/Bhut Jolokia haben viele schöne Blätter, aber keine Blüten, Stand heute Morgen.
Heute hat die Gartenarbeit, bis auf die übliche „Grünzeug“-Ernte geruht. Auch diese bestand aus den üblichen Verdächtigen Baumspinat, Brennnessel und Salbei. Auf dem Beitragsbild ist die zweite Kapuzinerkresse, die dieses Jahr blüht zu sehen. Majoran und Kürbis ergänzen das Bild von diesem Teil des Beets „Amor“.
Ein anderer Dickkopffalter (unbestimmt) am Lavendel Beet „Acht“ 24.07.20
Heute die Seiten Schwalbenschwanz und Schmetterlinge überarbeitet um Bilder vom Dickkopffalter (unbestimmt) und Schwalbenschwanz ergänzt.
Brennnessel, Oregano, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch und Thymian für Kräuterbutter gesammelt. Sommeräpfel wurden im Wildgarten neben unserem Garten geerntet. Unseren vier Apfelbäumen, der Schattenmorelle, dem Birnbaum, der großen schwarzen Knorpelkirsche jeweils die fehlenden restlichen 13 Liter Wasser verpasst, die der Himmel nicht geben wollte. Gleichzeitig auch die jeweiligen Baumscheiben gehackt. Morgen sollen die unsere restlichen Bäume so versorgt werden.
Pilze Beet „Kurt“ 19.07.20
Sylvia war mit unserem Nachbarn und seinem Sohn auf der Suche nach Pilzen im Wald. Leider waren Sie nicht erfolgreich. Im Garten wachsen auf dem Beet „Kurt“ (siehe Bild oben) ganz ohne unser Zutun einige Pilze, von denen wir nicht genau wissen, ob sie essbar sind oder nicht.
Heute die Seite „Rosen“ um Bilder aus dem Jahr 2018 ergänzt, sodass die Jahre seit 2016 nun komplett mit Bildern dokumentiert sind.
Der Schauer gestern hat 5 Liter Regen gebracht, Heute gab es ab und zu ein wenig Regen. Im Garten ist heute nichts passiert, zum Frühstück und Abendbrot gab es wieder Brennnessel und Salbei und eine Tomate aus dem Garten, gestern haben wir die ersten gelben und grünen Zucchini geerntet. Das Beitragsbild zeigt unseren Walnussbaum „Erwin“ der nun festgebunden wurde und somit hoffentlich jetzt gerade wächst.
Heute hat der Sohn unseres Nachbarn wieder mal die Wege gemäht. Ich habe nur etwas für den täglichen Bedarf geerntet: Basilikum, Baumspinat, Brennnessel, Oregano, Salbei und Thymian für das Pesto für morgen, Brennnessel und Salbei und die erste »Rote Murmel« für Frühstück und Abendessen. Himbeeren, Rote Johannisbeeren und Stachelbeeren für den Obstteller zum Nachtisch. Auch wenn das folgende Bild von Sonnabend ist, blühen die Kartoffeln im Beet „Bärli“ nach wie vor.
Kartoffeln blühen Beet „Bärli“ 10.07.20
Heute angefangen, die Seiten Obstbäume und Kräuter zu überarbeiten. Die Seiten wurden um einige Bilder ergänzt, die die Kirschblüten der Schattenmorelle, den Pfirsichbaum im Beet „Manfred“ und auf der Kräuterseite den diesjährigen Borretsch und den Estragon zeigen.
Heute geht es mal im Text mit dem Beitragsbild los, konnten doch ein Tagpfauenauge und ein Brauner Waldvogel, auch Schornsteinfeger genannt, mit der Kamera aufgenommene werden. Auf dem folgenden Bild ist der Majoran an dem beide sitzen zu sehen
Rosmarin und blühender Majoran Beet „Mix“ 10..07.20
Außer dem ersten Bild von einem Tagpfauenauge dieses Jahr, konnten auch die ersten drei Tomaten dieses Jahres geerntet werden. Die Wildtomate Golden Currant hat uns die ersten Früchte spendiert. Auf dem Bild unten kann man anhand der Salbei- und Brennnesselblätter die Größe abschätzen.
Salbeiblätter, drei Golden Currant, Brennnesselblätter 12.07-20
Die Tomaten „Golden Currant“ haben einen leicht säuerlichen Tomatengeschmack.
Und allzu warm ist es auch nicht. Die Nachttemperatur soll sogar unter 10 Grad sinken. Also erst einmal nicht der dritte Hitzesommer. Heute die restlichen Pflanzen in der Wohnung und auf der Terrasse gegossen und die Nasch-Chili auf der Terrasse umgetopft. Der inzwischen abgeblühte Drachenbaum hat heute zusätzlich zum Wasser Dünger bekommen. Unser Nachbar hat mit Sylvia die Beete „Siegfried“ und „Purzel“ bereinigt.
Das Beitragsbild zeigt den Lavendel im Beet „Trapez“, bestrahlt vom frühen Sonnenlicht. Der Lavendel war gestern der Treffpunkt von vier Tagpfauenaugen. Auch mehr als sechs Erdhummeln waren gleichzeitig am Lavendel zu sehen. Mal sehen, wie es wird, wenn alle Lavendel blühen. Der Marienkäfer war heute Morgen im Garten zu sehen. Der erste Asiatische, der mir dieses Jahr begegnet ist, sonst habe ich nur Einheimische gesehen. Unten gibt es weitere Einblicke in das Beet „Brombeere“
Viel Beerenobst dieses Jahr
Zum Schluss noch ein Bild von der blühenden Inca Surprise vor dem Sturm. Heute Morgen war die Pflanze doch sehr „zerzaust“, sodass wohl aus diesen Blüten keine Chilis wachsen werden. Das ist für dieses Jahr ohnehin zu kalt für eine reiche Chili-Ernte. Außerdem wollte ich doch probieren, auch die Inca Surprise über den kommenden Winter zu bekommen. Vielleicht wird das nächste Jahr besser für Chilis. Und ich esse auch gerne Baumspinat, Brennnessel und Löwenzahn zum Frühstück und Abendbrot, und die wachsen einfach bei jedem Wetter von Frühjahr bis Herbst.
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